Restart Career wird deutscher Partner von Arbora Global und begleitet Unternehmen und Mitarbeitende bei Trennungsprozessen künftig in über 40 Ländern.
Hamburg, 4.10.2026 – Die Restart Career GmbH ist neues Mitglied von Arbora Global, einem internationalen Netzwerk unabhängiger Outplacement- und Leadership-Beratungen.
Das Netzwerk umfasst mehr als 25 inhabergeführte Partnerfirmen in über 40 Ländern. Für Restart Career bedeutet die Mitgliedschaft: Unternehmen erhalten Begleitung bei Restrukturierungen und Trennungsprozessen auch über Landesgrenzen hinweg – koordiniert aus Hamburg.
Viele Unternehmen bauen heute in mehreren Ländern gleichzeitig Strukturen um. Betroffene Mitarbeitende brauchen dann Unterstützung vor Ort: in ihrer Sprache und mit Kenntnis des lokalen Arbeitsmarkts. Über Arbora Global bindet Restart Career dafür etablierte Partner in den jeweiligen Märkten ein. Ansprechpartner für das Unternehmen bleibt Restart Career, Programmsteuerung und Reporting laufen gebündelt über das Hamburger Team.
„Verantwortung in Trennungsprozessen endet nicht an der Landesgrenze. Wer in Hamburg und Singapur gleichzeitig umstrukturiert, möchte, dass alle Betroffenen die gleiche wertschätzende Begleitung erhalten. Mit Arbora Global können wir genau das ermöglichen“, sagt Dr. Sabrina Zeplin, Gründerin und Geschäftsführerin von Restart Career.
Das Netzwerk setzt auf unabhängige Beratungen, die in ihren Märkten verwurzelt sind. Die Partner werden nach Expertise und professionellen Standards ausgewählt und arbeiten nach gemeinsamen Qualitätsprinzipien. Das Leistungsspektrum reicht von Professional und Executive Outplacement über Leadership Coaching und Career Management bis zu Assessments. Seit rund 20 Jahren haben die Arbora-Partner mehr als 10.000 Karrieren begleitet.
Restart Career ist ab Oktober 2026 der deutsche Partner im Netzwerk. Die Beratung begleitet Fach- und Führungskräfte in der beruflichen Neuorientierung und unterstützt Unternehmen bei der verantwortungsvollen Gestaltung von Trennungsprozessen, etwa durch Outplacement-Programme und Trainings für Trennungsgespräche.
Über Restart Career
Die Restart Career GmbH mit Sitz in Hamburg begleitet Fach- und Führungskräfte in der beruflichen Neuorientierung und berät Unternehmen bei Trennungs- und Veränderungsprozessen. Zum Angebot gehören Outplacement- und Newplacement-Programme, Perspektivenberatung sowie Trainings für Trennungsgespräche. Gründerin und Geschäftsführerin ist Dr. Sabrina Zeplin, zuvor bei der Boston Consulting Group und Autorin des Buchs „Leadership in der Transformation“.
Mehr unter www.restartcareer.de
Über Arbora Global
Arbora Global ist ein internationales Netzwerk unabhängiger, inhabergeführter Outplacement- und Leadership-Beratungen mit Hauptsitz in UK. Mehr als 25 Partnerfirmen decken über 40 Länder in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Amerika und dem asiatisch-pazifischen Raum ab.
Mehr unter www.arboraglobal.com
Pressekontakt
Restart Career GmbH
kontakt@restartcareer.de
+49 40 5730 8700
Die Restart Career GmbH mit Sitz in Hamburg begleitet Fach- und Führungskräfte in der beruflichen Neuorientierung und berät Unternehmen bei Trennungs- und Veränderungsprozessen. Zum Angebot gehören Outplacement- und Newplacement-Programme, Perspektivenberatung sowie Trainings für Trennungsgespräche. Gründerin und Geschäftsführerin ist Dr. Sabrina Zeplin, zuvor bei der Boston Consulting Group und Autorin des Buchs „Leadership in der Transformation“.
Kontakt
Restart Career GmbH
Sabrina Zeplin
Elbchaussee 546
22587 Hamburg
040-57308700

https://www.restartcareer.de
- international (Wikipedia)
International (von lateinisch inter ‚zwischen‘ und natio ‚Volk‘ oder ‚Volksstamm‘) bedeutet zwischenstaatlich. Der Begriff wurde 1789 von Jeremy Bentham geprägt. Das Substantiv ist Internationalität. Im üblichen Sprachgebrauch kann er – Nationen betreffend – dreierlei bedeuten: einerseits etwas, das mehrere Staaten oder ihre Staatsbürger betrifft (etwa internationale Abkommen). Andererseits wird das Adjektiv auch immer dann verwendet, wenn etwas über die Staatsgrenzen hinaus Geltung hat bzw. über sie hinausgeht. Diese zwei Bedeutungen schließen teilweise den Begriff supranational ein, der Vorgänge oder Organisationen über mehreren Staaten oder Nationen betrifft. Zum Beispiel war die Montanunion keine internationale, sondern eine supranationale Gemeinschaft, was auch auf die Europäische Union zutrifft. Siehe dazu: Intergouvernementalismus und Internationalismus (Politik). Mittlerweile nähert sich der Begriff international im Sprachverständnis dem von interkontinental bzw. global an. Transnational bedeutet eine Beziehung, die gleichzeitig im subnationalen, nationalen und internationalen und im Kontext dazu geführt wird. Diskutiert werden: transnationale Wirtschaftskonzerne (siehe Weltkonzern) transnationale Zivilgesellschaften, die durch globale Kommunikation weltweit agieren können und gleichzeitig konzertierte lokale (nationale) Aktionen, wie etwa Demonstrationen gegen Krieg, organisieren. - Outplacement (Wikipedia)
Die Begriffe Outplacement (engl.) bzw. Außenvermittlung bezeichnen eine von Unternehmen finanzierte Dienstleistung für ausscheidende Mitarbeiter, die als professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung angeboten wird, bis hin zum Abschluss eines neuen Vertrages oder einer Existenzgründung. - Stellenabbau (Wikipedia)
Mit Stellenabbau bezeichnet man die Verringerung der Arbeitsplatz-Anzahl. Diese unternehmerische Maßnahme muss nicht zwangsläufig durch Massenentlassungen geschehen, sondern wird – insbesondere mit Blick auf die soziale Verträglichkeit und die politisch-gesellschaftliche Akzeptanz – häufig durch natürliche Fluktuation umgesetzt. Unverständnis und Vorwürfe von „Gier“ und „Verantwortungslosigkeit“ erwecken Maßnahmen zum Stellen-Abbau insbesondere bei Gewerkschaften dann, wenn die wirtschaftliche Lage des Unternehmens noch so gut ist, dass Einschnitte beim Personal nicht erforderlich scheinen. Arbeitgeber hingegen rechtfertigen den Abbau, um strukturelle Probleme in Unternehmen zu überwinden. Diese Diskussion flammte 2005 in Deutschland mehrfach auf, als große Unternehmen wie Continental AG oder die Deutsche Telekom Entlassungen ankündigten, obwohl ihre Geschäftszahlen positiv waren: Von AEG bis Volkswagen haben deutsche Unternehmen Tausende Stellen gestrichen. Die Deutsche Bank meldete einen neuen Gewinnrekord und baute gleichzeitig 6.400 Stellen ab. [...] So brachte das Jahr 2005 die bedrückende Erkenntnis, daß Unternehmen gute Gewinne erzielen und trotzdem Arbeitsplätze streichen - weil sie keine andere Wahl haben. Entlassungen entschuldigen sie mit dem Hinweis auf die Globalisierung. Die Kosten für Altersteilzeit und Frühverrentung überlassen sie zum Teil dem Staat. Für das erste Quartal 2006 meldete das Statistische Bundesamt einen Rückgang der Beschäftigung um 1,3 Prozent bei einem Umsatzwachstum von 9,4 Prozent. 2007 haben die 30 größten im Dax vertretenen Konzerne trotz Gewinne ca. 44.000 Stellen netto abgebaut: Dem rechnerischen Stellenzuwachs von knapp 12.000 stand ein Verlust von mehr als 55.000 Stellen gegenüber. Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 haben die 30 Dax-Konzerne weltweit rund 50.000 Stellen abgebaut, davon 30.000 in Deutschland. Die äußerste Form des Stellenabbaus ist die Schließung eines Betriebes. So wurde etwa die Molkerei Müllermilch dafür kritisiert, dass sie ihre Produktion nach Osten verlagerte und dafür ganze Standorte aufgab. Der Vorwurf des Subventionsbetruges wurde auch 2008 wieder erhoben im Zusammenhang mit dem Nokia-Werk Bochum, …