Wir senken schulische Leistungsanforderungen – und wundern uns über fehlende Fachkräfte
Niedersachsen will das schriftliche Dividieren in seiner bisherigen Form aus dem Grundschulunterricht streichen. Über diese Meldung aus der vergangenen Woche kann man unterschiedlicher Meinung sein, doch fachte sie einmal mehr die Diskussion über das schulische Leistungsniveau an. Diverse Studien wie beispielsweise PISA zeigen schon seit einigen Jahren, dass das Bildungsniveau in Deutschland seit 2013 tendenziell sinkt, insbesondere bei den Kernkompetenzen wie Rechnen und Lesen. „Die Leistungen in der Schule werden schlechter, während die Anforderungen in der Berufswelt komplexer werden und immer weiter steigen. Eine fatale Entwicklung“, warnt Dr. Thomas Ferdiand, Recruitingexperte für die Finanzbranche.
Das hat Folgen für den Arbeitsmarkt. „Gerade in der Finanzbranche, bei Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern, wird es immer schwieriger, geeignete Bewerber zu finden, so Dr. Ferdinand.
Sinkendes Leistungsniveau trifft auf eine hochregulierte Branche
Die politische Stoßrichtung in Sachen Bildung bedeutet: weniger Druck, weniger verbindliche Standards, mehr pädagogische Rücksicht. Doch die Realität der Arbeitswelt, insbesondere in der Finanzbranche, ist eine andere: Hier sind Genauigkeit, Zahlenverständnis und Fehlerfreiheit unabdingbare Kernkompetenzen.
„Wer diese Grundlagen nicht sicher beherrscht, ist im operativen Alltag nicht einsetzbar“, erklärt Dr. Ferdinand. Die Konsequenz: Immer weniger Bewerber sind ausreichend qualifiziert. „Recruiting wird nicht schwieriger, weil Unternehmen zu hohe oder gar unrealistische Ansprüche haben, sondern weil die Zahl der Bewerber mit den notwendigen Grundkompetenzen kontinuierlich sinkt. Und das ist nicht nur in der Finanzbranche ein bekanntes Problem: Oftmals gibt es kaum oder gar keine Bewerber – und wenn, dann bringen diese nicht die nötigen Basis-Qualifikationen mit“, erläutert Dr. Ferdinand aus seiner Erfahrung.
Fachkräftemangel ist auch eine Folge der Bildungspolitik
Der Fachkräftemangel wird häufig demografisch erklärt. „Diese Erklärung greift aber zu kurz“, ist sich Dr. Ferdinand sicher. Das Kernproblem sei nicht allein die geringe Anzahl junger Menschen, sondern deren Qualifikationsniveau.
Das bedeutet im Klartext: Recruiting wird härter, weil die Auswahl kleiner wird. Die Zeitspanne, bis eine Stelle besetzt wird, wird länger, die Fehlbesetzungsquote steigt. Umso wichtiger ist es, Recruiting richtig anzugehen. Dazu gehört auch eine ehrliche Neubewertung der eigenen Recruiting-Strategie.
„Wer im heutigen Wettbewerb um die besten Talente bestehen will, muss mehr tun“, so der Experte. Die richtigen Bewerber erreiche man nicht durch Warten auf das Feedback von Stellenanzeigen – sondern indem man proaktiv auf die gewünschten Kandidaten zugehe.
Wenn Bewerber weniger Grundlagen aus dem Bildungssystem mitbringen, bedeutet das für Unternehmen mehr Investitionen in Recruiting, Ausbildung, Einarbeitung und Entwicklung. „Ja, zugegeben – diese Strategie ist komplexer und teurer – aber es lohnt sich!“, so Dr. Thomas Ferdinand.
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Dr. Thomas Ferdinand
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Telefon: +49 179/9416863
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Über Dr. Thomas Ferdinand
Dr. Thomas Ferdinand hilft Unternehmen, insbesondere aus der Finanzbranche, geeignete Talente zu rekrutieren, bestehende Mitarbeiter zu entwickeln, und alle zu motivieren. Seine Überzeugung, dass effektives Recruiting oft unterschätzt wird, ist für Unternehmen entscheidend, da die Qualität der Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolg maßgeblich ist.
Dr. Thomas Ferdinand hat in Banken, Versicherungen und Bausparkassen über 30 Jahre Erfahrung gesammelt. Parallel zu seiner praktischen Tätigkeit hat er im Laufe der Zeit drei Studienabschlüsse erworben. Seine Tätigkeitsschwerpunkte waren und sind Recruiting und Vertrieb. Dies ist der rote Faden seiner Karriere.
Zudem ist der Recruitingexperte auch gefragter Redner und hat bereits zahlreiche mitreißende Vorträge für Führungskräfte und Mitarbeiter gehalten sowie ein Buch veröffentlicht.
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- Banken (Wikipedia)
Banken ist der Plural von Bank Banken ist der Name von De Banken, Natura2000-Dünengebiet zwischen Monster und Hoek van Holland Banken (Uithoorn), Straße in Uithoorn in den Niederlanden Banken ist der Familienname folgender Personen: Christoph Banken (* 1966), deutscher Synchronsprecher und Schauspieler Ludger Banken (* 1965), deutscher Kommunalpolitiker und Bürgermeister Ralf Banken (* 1962), deutscher Wirtschaftshistoriker Rob Banken, Musiker (Saxophonist) - Finanzbranche (Wikipedia)
Finanzdienstleistung ist eine Sammelbezeichnung für finanzwirtschaftliche marktfähige Dienstleistungen, die von Finanzintermediären, insbesondere Finanzdienstleistungsinstituten, angeboten werden. Als anbietende Finanzintermediäre kommen insbesondere Kreditinstitute, Versicherungen, Bausparkassen, Kreditkartenunternehmen, Kapitalanlagegesellschaften, Leasing- oder Factoringgesellschaften, Kreditvermittler oder auch Schattenbanken in Frage. Angeboten werden Finanzinstrumente, Finanzierungsinstrumente, aber auch Vermögensverwaltung, Portfoliomanagement, Kreditservicing, Maklerpools oder bloße Finanzberatung. Nachfrager können andere Finanzintermediäre und Nichtbanken (Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und natürliche Personen) sein. - Recruiting (Wikipedia)
Die Personalbeschaffung (englisch recruitment, recruiting) ist Teil der Personalwirtschaft und befasst sich mit der Deckung eines zuvor definierten Personalbedarfs. Ihre grundsätzliche Aufgabe besteht darin, das Unternehmen bedarfsgerecht und kostengünstig mit potenziell qualitativen Arbeitskräften zu versorgen.