Wissen über Körper und Konsens für alle Beziehungsformen
Im Relaunch des revolutionären feministischen Ratgeber „RADIKAL INTIM“ widmet sich Ärztin und Therapeutin Dr. Stephanie Kossow Fragen der zwischenmenschlichen Nähe, Bindung und Selbstbestimmung. Das wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Sachbuch erscheint am 15.06.2026 im divana Verlag in Köln.Dimensionen von SexualitätDr. Stephanie Kossow beleuchtet die drei Dimensionen von Sexualität: Lust, Beziehung und Fortpflanzung. Themen wie die biologische Basis von Beziehungen, Bindungspsychologie sowie Kommunikation in Beziehungen werden lebensnah behandelt. In „RADIKAL INTIM“ werden verschiedene Aspekte von Lust, sexueller Präferenzen und Dysfunktionen sowie Schmerzproblematik aus dezidiert feministischer, queerfreundlicher Perspektive behandelt.Kommunikation als RessourceDie Sexualmedizinerin betont in „RADIKAL INTIM“ die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit sexuellen Wünschen sowie eine offene Kommunikation über Bedürfnisse. Unter der Prämisse normkritischen Haltung werden Mythen entkräftet und vielfältige Modelle von sexueller Identität diskutiert. Das Buch ermöglicht Leser*innen somit eine fundierte Auseinandersetzung mit ihren eigenen sexuellen Bedürfnissen und ermutigt dazu, Grenzsetzungen wie Vorlieben offen anzusprechen.Psychologie, Medizin und SexuellesAuch Therapieoptionen bei sexuellen Problemen und Möglichkeiten der Paartherapie werden ausführlich erläutert. Ein Highlight stellen ausführliche Interviews dar, in denen Dr. Stephanie Kossow Kolleg*innen unterschiedlicher Therapierichtungen zu Wort kommen lässt. So erhalten Leser*innen ein umfassendes Bild der Therapielandschaft und ihrer Möglichkeiten in Bezug auf Beziehungen und Sexualtherapie. Die Berliner Allgemeinärztin plädiert für die Entwicklung einer feministischen Sexualmedizin, um bestehende Bildungslücken bei Fachmenschen im Gesundheitswesen zu schließen und eine bessere Gesundheitsversorgung für FLINTA*-Personen sicherzustellen.Bildung und Empowerment“RADIKAL INTIM“ ist ein informativer Ratgeber, der Leser*innen hilft, eine gesunde Einstellung zu Sexualität zu entwickeln und ihre Beziehungen zu verbessern. Das Buch bietet fundierte Informationen und praktische Ratschläge für ein erfülltes Liebesleben.
Der divana Verlag ist ein junger Kleinverlag mit queerfeministischem Schwerpunkt. Wir veröffentlichen vor Allem Sachbücher und handeln nach dem Motto: Feminismus für alle.
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divana Verlag – Natacha Jill Colin
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- Beziehung (Wikipedia)
Beziehung steht für: Liebesbeziehung bzw. Partnerschaft fachsprachlich eine Relation Strukturierungselement eines Entity-Relationship-Modells Siehe auch: Soziale Beziehung Sexbeziehung Eltern-Kind-Beziehung etc. Geschäftsbeziehung Handelsbeziehung Internationale Beziehungen Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Beziehung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Beziehung enthält - Bindung (Wikipedia)
Bindung bezeichnet: Binden (Kochen), das Eindicken von Flüssigkeiten beim Kochen Legato, in der Musik das berührende Ablösen des einen Tones von einem anderen Skibindung, die Befestigung des Skis am Fuß Tourenbindung, Skibindung für den Tourenski Snowboard-Bindung, die Befestigung des Fußes am Board Bindung (Weben), in der Weberei die Verbindung von Kett- und Schussfäden eines Gewebes, siehe Bindungslehre in der Buchherstellung die Bindung beim Buch, siehe Buchbinden Chemie: Chemische Bindung, eine Form der mikrophysikalischen Zusammenfügung zweier chemischer Stoffe Atombindung, eine Form der mikrophysikalischen Zusammenfügung zweier chemischer Stoffe metallische Bindung (auch Metallbindung), die chemische Bindung, wie sie bei Metallen und in Legierungen vorliegt. Ionische Bindung (auch Ionenbindung, heteropolare Bindung oder elektrovalente Bindung), eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert Psychologie: die emotionale Bindung an Personen, siehe Bindungstheorie in der Pädagogik die Beziehung eines Kindes zu seinen Eltern oder anderen beständigen Bezugspersonen, siehe Eltern-Kind-Beziehung Bindung (Graphologie), die Verbindungsweise von Buchstaben in der Handschrift Naturwissenschaften, weitere: einen allgemeinen Bindungszustand in der Physik Bindungsenergie in der Physik Bindung (Statistik), in der Statistik die Gleichheit der Ränge zweier Beobachtungen in der Statistik die Zusammenfassung von Merkmalen (Gruppenbildung) in der Informatik die Zuweisung von Aufgaben an eine bestimmte Instanz einer Ressource Bindung (Hund), in der Kynologie einen Aspekt der Beziehung zwischen Hund und Mensch Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bindung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bindung enthält Binden (Begriffsklärung) Verbindung (Begriffsklärung) Bending - Köln (Wikipedia)
Köln (kölsch ) ist eine kreisfreie Stadt im Land Nordrhein-Westfalen mit rund einer Million Einwohnern. Sie ist die bevölkerungsreichste Gemeinde des Bundeslandes und die viertgrößte Deutschlands. Die Stadt am Rhein gehört zum Regierungsbezirk Köln. Die Region Köln/Bonn ist das Zentrum des Ballungsraums zwischen Kölner Bucht und Oberbergischem Land mit rund vier Millionen Einwohnern. Zudem ist Köln das rheinische Bevölkerungszentrum der Metropolregion Rheinland mit 8,7 Millionen Einwohnern und Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr mit 10,2 Millionen Einwohnern. Die Stadt zählt vor allem wegen des bedeutenden Kölner Doms und ihrer romanischen Kirchen sowie weiterer mittelalterlicher Baudenkmäler, einer über 2000-jährigen Stadtgeschichte, bedeutsamer Veranstaltungen sowie ihres kulturellen und kulinarischen Erbes zu den wichtigsten Reisezielen in Europa. Die heutige Metropole wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz Colonia oder CCAA) zur Stadt erhoben. Die günstige Lage am Rhein mit der Querung bedeutender West-Ost-Handelsstraßen und dem Sitz weltlicher sowie insbesondere kirchlicher Macht trug im Heiligen Römischen Reich zur überregionalen Geltung Kölns bei. Die Stadt ist seit dem Mittelalter Sitz des Erzbistums Köln, der heute größten römisch-katholischen Diözese Deutschlands. Die Kölner Erzbischöfe waren bis 1803 Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches, die Stadt Köln selbst war allerdings seit der Schlacht von Worringen 1288 nicht mehr Teil des Kurfürstentums, sondern Freie Reichsstadt. Als Hansestadt war Köln mit seiner zentralen Verkehrslage ein wichtiger Handelsstandort. Köln besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung. Die Stadt zählt zu den wichtigsten Standorten der Chemie- und Automobilindustrie und beherbergt, teilweise zusammen mit einigen Vororten, Firmensitze und Produktionsstätten von Automobilmarken wie Ford und Toyota sowie Chemiekonzerne wie Lanxess. Auch die Lufthansa hat ihren Firmensitz in der Stadt. Ferner ist Köln Sitz mehrerer Bundesbehörden. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler öffentlicher Verbände und … - Konsens (Wikipedia)
Der Konsens bedeutet die übereinstimmende Meinung von Personen zu einer bestimmten Frage, ohne verdeckten oder offenen Widerspruch. Konsens ist damit das Gegenteil zum Dissens. - Medizin (Wikipedia)
Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat. - Nähe (Wikipedia)
Nähe steht für: Nähe, kurzer Abstand Soziale Nähe, soziales Verhalten zweier Akteure zueinander; siehe Soziale Distanz Nähe, ein flaches Boot; siehe Nachen Siehe auch: Semantische Nähe, ein Konzept der Zuordnung Nahe - Psychologie (Wikipedia)
Die Psychologie (von altgriechisch ψυχή psȳchḗ für „Seele, Gemüt“, und λόγιος lógios für „Kunde, Wissenschaft“), deutsch historisch auch Seelenkunde genannt, ist eine empirische Wissenschaft, deren Ziel es ist, menschliches Erleben und Verhalten, deren Entwicklung im Laufe des Lebens sowie alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Faktoren und Bedingungen sowie Verfahren zu ihrer Veränderung zu erforschen, zu beschreiben und zu erklären. Personen, deren Berufsbild durch die Anwendung psychologischen Wissens charakterisiert ist und deren Bezeichnung in Deutschland ein Hochschulstudium im Hauptfach Psychologie voraussetzt, sind Psychologen. - selbstbestimmung (Wikipedia)
Als Autonomie (altgriechisch αὐτονομία autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung des freien Willens, deren der Mensch als vernünftiges Wesen fähig ist. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie, die Fremdbestimmung. Sie ist in der idealistischen Philosophie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu begreifen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Auch wird die Existenz von Autonomie in der Ethik als ein Kriterium herangezogen, nach dem Individuen ethische Rechte zugeordnet werden können. Ein zentrales Ziel jeder philosophischen Theorie der Autonomie ist, die Eigenschaft und Fähigkeit zu bestimmen, aufgrund derer Personen in der Lage sind, ihr Leben als eigenes autonom zu führen. Nach allgemein geteilter Ansicht muss eine autonome Person zumindest in der Lage sein, eine kritische Selbstbewertung der eigenen Werte und Normen durchzuführen, wenn sie aufgrund von Kritik oder neuen Problemkonstellationen dazu aufgefordert wird.