R+V-Infocenter: Wer Alkohol getrunken hat, sollte E-Scooter stehen lassen

Promillegrenze bei E-Scooter-Fahrten

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 11. Februar 2026. Die fünfte Jahreszeit ist da, in den närrischen Hochburgen verwandeln sich Straßen, Kneipen und Säle in bunte Partyzonen. E-Scooter wirken da oft wie die perfekten Fortbewegungsmittel. Doch Vorsicht: Wer Alkohol getrunken hat, sollte sie stehen lassen. Denn für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie fürs Auto. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

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An den tollen Tagen stehen die närrischen Hochburgen Kopf. Die Menschen ziehen durch die Städte, gefeiert wird fast rund um die Uhr. Mit Alkohol im Blut gilt jedoch: besser zu Fuß gehen oder auf Taxi, Bus und Bahn umsteigen. Das gilt ausdrücklich auch für E-Scooter, die in vielen Städten an jeder Ecke bereitstehen. „Gerade an den närrischen Tagen ist die Versuchung groß, spontan auf einen Roller zu steigen“, sagt Roland Richter, Verkehrsexperte bei der R+V Versicherung. „Doch die Gefahr ist groß, sich selbst oder jemand anderen schwer zu verletzen.“

Alkoholverbot auf dem E-Scooter für Führerscheinneulinge und unter 21-Jährige
Die Polizei führt an Karneval und Fasching zudem verstärkt Alkoholkontrollen durch. Besonders E-Scooter-Fahrten unter Alkoholeinfluss fallen dabei häufig auf – sogar öfter als bei Radfahrenden. Vielen ist nicht bewusst: Für E-Scooter gelten dieselben Alkoholgrenzen wie für Autofahrer. Wer mit 0,5 Promille oder mehr erwischt wird, riskiert nicht nur einen Unfall, sondern auch seinen Führerschein. Strafbar machen kann man sich schon ab 0,3-Promille, wenn man durch unsichere Fahrweise auffällt. „Dann sind der Führerscheinentzug und eine Geldstrafe möglich“, betont Richter. Für Fahranfänger in der Probezeit und für unter 21-Jährige gilt zudem ein absolutes Alkoholverbot – auch auf dem E-Scooter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs? Das ist eine Ordnungswidrigkeit. Ist Alkohol im Spiel, kann daraus eine Straftat werden.
– Bei einigen Verleihfirmen ist an feucht-fröhlichen Tagen wie Karneval oder Fasching vor dem Start ein kurzer Reaktionstest fällig. Wichtig: Der Mieter wird dadurch nicht aus der eigenen Verantwortung entlassen.
– In Karnevals- und Faschingshochburgen können E-Scooter in Innenstädten oder bestimmten Zonen zeitweise komplett gesperrt sein.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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  • 0 (Wikipedia)
    0 steht für: die Zahl Null als neutrales Element der Addition oder als Anzahl der Elemente der leeren Menge Nullzeichen in der Datenverarbeitung die Netzwerkadresse 0.0.0.0 vorzeichenbehaftete Null, die Zahl Null mit einem Vorzeichen, welche Verwendung in der Mathematik und Informatik findet Füllnull, ein typografisches Füllzeichen für Datensätze mit vorgeschriebener Zeichenlänge, siehe Führende Null und Füllnull Blutgruppe 0, siehe AB0-System den Beginn deutscher Autokennzeichen für politische Institutionen, siehe Liste der Kfz-Kennzeichen in Deutschland #0–9 Wissenschaft: Nullelement, siehe Neutrales Element Nullpunkt, Ausgangspunkt für gemessene oder berechnete Werte Nullvektor, das Nullelement eines Vektorraums den Nullwert in der Informatik Nahrhafte Null (oder Nullergänzung) bei der quadratischen Ergänzung in der Mathematik Siehe auch: 0-km-Stein, eine 1971 von Miklós Borsos gestaltete Skulptur in der ungarischen Hauptstadt Budapest Jahr null Typ 0 (Begriffsklärung) Null (Begriffsklärung) Nulllösung Nullmatrix Nullfunktion Nenngröße 0 00 (Begriffsklärung) O (Begriffsklärung) (Buchstabe) Ø (Begriffsklärung)
  • Alkohol (Wikipedia)
    Alkohol steht für: Ethanol, auch Ethylalkohol, eine chemische Verbindung und Rauschdroge Alkohol, Mitglied der Stoffgruppe der Alkohole Alkoholisches Getränk, siehe Getränk #Alkoholische Getränke Alkohol (1920), deutscher Spielfilm Alkohol (Lied), Lied von Herbert Grönemeyer (1984) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Alkohol beginnt
  • Bahn (Wikipedia)
    Bahn (über mittelhochdeutsch bane, möglicherweise aus gotisch banja, ‚Schlag‘, ‚Wunde‘, ‚Schneise im Wald‘) steht für: in der Physik die Bewegungslinie eines Objekts, die Trajektorie (Physik) oder Flugbahn in der Astronomie bei einem regulären Himmelskörpers die Umlaufbahn in der Mathematik die Menge aller Punkte, in die ein Element durch eine Gruppenoperation überführt werden kann, siehe Gruppenoperation #Bahn ein schienen- bzw. anderweitig spurgebundenes Verkehrsmittel, siehe Bahn (Verkehr) auf Schienen: die Eisenbahn, die Straßenbahn, die Standseilbahn auf Seilen: die Luftseilbahn schwebend: die Luftkissenschwebebahn die Magnetschwebebahn die Wasserkissengleitbahn im gleislosen Verkehr die Fahrbahn die Autobahn die Gleislose Bahn die Wegebahn die Start- und Landebahn im Sport die Laufbahn die Schwimmbahn die Kegelbahn die Bowlingbahn in der Technik die Bahnen in einem Maschinenteil, auf der sich ein anderes Teil bewegt oder "läuft" gleitend: in Gleitlagern oder auf besonderen Gleitbahnen (z. B. in Drehmaschinen) wälzend: in Wälzlagern oder auf besonderen Wälzbahnen (z. B. in Geradführungen mit Wälzkörpern) die flache oder ballenförmig geformte Schlagfläche beim Hammer die zentrale gerade Fläche zwischen den Hörnern auf einem Amboss eine Vertiefung in einer Klinge, siehe Hohlkehle (Blankwaffe) ein längliches, rechteckiges Stück einer Textilie (Stoffbahn) oder Folie (Folienbahn) in der Neuroanatomie die Nervenbahn Bahn (Marskrater), Marskrater Bahn (Liberia), Ort im Nimba County, Liberia Bahn heißen: Banie, Ort in der Woiwodschaft Westpommern, Polen (deutscher Name) Deutsche Bahn AG, Verkehrsunternehmen (abkürzend) Deutsche Bundesbahn, ehemaliges Verkehrsunternehmen (abkürzend) Bahn (Simulation), Eisenbahnsimulationsprogramm Bahn ist der Familienname folgender Personen: Adolf Bahn (1813–1882), deutscher Übersetzer und Schriftsteller Andreas Bahn (* 1972), deutscher Maler Bentley Baxter Bahn (* 1992), deutscher Fußballspieler Christian Friedrich Bahn (1773–1834), deutscher Reeder, Handelsunternehmer und Mäzen der Stadt Rügenwalde Ernst Bahn (1901–1978), deutscher Maler, Zeichner und Grafiker Peter Bahn (Volkskundler) (1953–2022), deutscher Museumsleiter …
  • Bußgeld (Wikipedia)
    Unter Geldbuße, kurz Buße, auch Bußgeld o. ä., versteht man im Verwaltungsrecht eine Geldzahlung, die bei geringfügiger Verletzung der Rechtsnormen wegen Ordnungswidrigkeit durch Behörden oder Gerichte verhängt wird. Davon abzugrenzen ist die im Strafrecht deutschsprachiger Länder vom urteilenden Gericht verhängte Geldstrafe. In den meisten Rechtsordnungen spielen Geldbußen besonders im Straßenverkehr eine Rolle. Der Allgemeinbegriff Buße betrifft jede Art von Ausgleich des Täters für von ihm verursachtes Unrecht oder Leid. Hierunter fällt auch die religiöse Buße und die Kirchenbuße als Abkehr vom falschen Lebensweg und Hinwendung zu Gott. Für den Sünder galt die Buße als einziger Weg zum Seelenheil. Im Christentum stellt die Buße das Bemühen um die Wiederherstellung eines durch menschliches Vergehen gestörten Verhältnisses zwischen Gott und dem Menschen dar. Die Buße führt über die Erkenntnis der eigenen Schuld (Ijob 42,6 ) zu den rechtschaffenen Werken des neuen Lebens (Apg 26,20 ), die die Abkehr von der bisherigen Lebensführung einschließen (Röm 6,1f ). Das Kompositum Geldbuße soll darauf hinweisen, in welcher Form der Täter zu büßen hat, nämlich durch eine Geldzahlung. Durch diese soll er eine Vermögensminderung erleiden anstelle des Freiheitsentzugs bei einer Gefängnisstrafe. Die Geldbuße ist eine Sanktion zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten, die den wirtschaftlichen Vorteil, den der Täter aus der Ordnungswidrigkeit erlangt hat, übersteigen soll. Doch nicht jeder Geldbuße ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil des Täters vorausgegangen (etwa beim Fütterungsverbot für Stadttauben). In einigen Sprachen ist die Bezeichnung für eine Geldbuße aus dem lateinischen Wort finare für „beenden, bezahlen“ abgeleitet. Das gilt neben dem Englischen (fine) auch in den Niederlanden (niederländisch fijn) und Frankreich (französisch fin). In England werden die Worte für Geldbuße und Geldstrafe (englisch penalty) begrifflich nicht genau unterschieden und oft synonym gebraucht.
  • Fastnacht (Wikipedia)
    Als Karneval, Fastnacht, Fasching, Fastelovend, Fasteleer, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet oder fünfte Jahreszeit bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und dient der Vorbereitung auf das Osterfest. Der Karneval wird sehr unterschiedlich begangen; Karnevalsumzüge, Karnevalslieder, Masken und Faschingskostüme spielen die Hauptrollen. Im deutschen Sprachraum sind Hochburgen das Rheinland und die schwäbisch-alemannische Fastnacht. Eine eigenständige Vitalität entwickelte der Karneval in Lateinamerika, etwa beim Karneval von Oruro oder dem Karneval in Rio. Bekannt sind auch der Karneval in Venedig, in Kanada der Karneval von Québec, der Karneval in einigen Orten der belgischen Ostkantone sowie in Spanien der Karneval von Santa Cruz de Tenerife und der Karneval in Cádiz. Auch in den Südstaaten der Vereinigten Staaten gibt es eine ausgeprägte Karnevalstradition. Man verwendet etwa in New Orleans die französische Bezeichnung Mardi Gras (Fetter Dienstag, Fastnachtsdienstag). Der Karneval in Namibia findet an verschiedenen Orten des Landes statt und hat keinen zeitlichen Bezug zur Fastenzeit mehr.
  • Fortbewegung (Wikipedia)
    Fortbewegung bezeichnet ganz allgemein die Bewegung von Objekten mit dem Ziel bzw. mit dem Resultat der Ortsveränderung. Gemeint ist meist die Ortsveränderung aus eigener Kraft. Es ist also ein Phänomen räumlicher Mobilität. Im Kontext der Biologie bezeichnet Fortbewegung, hier auch Lokomotion genannt, ganz allgemein die aktive Bewegung biologischer Individuen (Lebewesen), welche eine Ortsveränderung zur Folge hat. Von der Lokomotion unterschieden wird sowohl die Motorik, die Bewegungsfähigkeit des Organismus in sich, (s. a. Lokomotorik) als auch die Taxis, die Orientierungsreaktion von Lebewesen. Menschliche Fortbewegung geschieht allerdings häufig auch unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln (z. B. beim Fahren mit Fahrzeugen und Fliegen), teils dennoch aus eigener Kraft (Fahrrad, Roll- oder Schlittschuhe), teils werden externe Antriebe genutzt (Motoren, Tiere, Ausnutzung von Wind etc.). Letzteres ist beim Reiten, Benutzen von Zugtieren, Fahren mit Autos oder bei der Benutzung von Fördersystemen (Förderbänder, Rolltreppen, Aufzüge) der Fall.
  • Gefahr (Wikipedia)
    Eine Gefahr (Abkürzung Gef.) ist eine Situation, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens zu einem Schaden führt, wobei für den Schadenseintritt eine hinreichende Wahrscheinlichkeit verlangt wird und von einem Schaden erst gesprochen werden kann, wenn eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung vorliegt. Dagegen bezeichnet Gefährdung die Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit. Der Schaden kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Tiere oder Umwelt betreffen.
  • Karneval (Wikipedia)
    Als Karneval, Fastnacht, Fasching, Fastelovend, Fasteleer, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet oder fünfte Jahreszeit bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und dient der Vorbereitung auf das Osterfest. Der Karneval wird sehr unterschiedlich begangen; Karnevalsumzüge, Karnevalslieder, Masken und Faschingskostüme spielen die Hauptrollen. Im deutschen Sprachraum sind Hochburgen das Rheinland und die schwäbisch-alemannische Fastnacht. Eine eigenständige Vitalität entwickelte der Karneval in Lateinamerika, etwa beim Karneval von Oruro oder dem Karneval in Rio. Bekannt sind auch der Karneval in Venedig, in Kanada der Karneval von Québec, der Karneval in einigen Orten der belgischen Ostkantone sowie in Spanien der Karneval von Santa Cruz de Tenerife und der Karneval in Cádiz. Auch in den Südstaaten der Vereinigten Staaten gibt es eine ausgeprägte Karnevalstradition. Man verwendet etwa in New Orleans die französische Bezeichnung Mardi Gras (Fetter Dienstag, Fastnachtsdienstag). Der Karneval in Namibia findet an verschiedenen Orten des Landes statt und hat keinen zeitlichen Bezug zur Fastenzeit mehr.
  • Party (Wikipedia)
    Eine Party ist ein zwangloses Zusammenkommen mindestens zweier Personen, mit Musik und Tanz. Es kann sich dabei um eine private, aber auch öffentliche (meist kommerzielle) Veranstaltung handeln. Häufig wird der Begriff je nach Thema, Motto oder Anlass ergänzt, Beispiele: NDW-Party, 80er-Party, Ü-30-Party etc.: Tanzveranstaltungen, die unter dem Motto eines bestimmten Musikgenres (hier Neue Deutsche Welle), einer bestimmten Musikära (Musik der 1980er) bzw. eines Alters der Gäste (über 30 Jahre) stehen. After-Show-Party After-Work-Party, offene gesellige Veranstaltung an Werktagen, die früher beginnt als übliche Tanzveranstaltungen. Babyparty Block Party, Stadtviertelfest in den USA. Bridal Shower Buddelparty Cocktailparty Corona-Party Facebook-Party Flatrate-Party, kommerzielle Veranstaltung, bei der alkoholische Getränke ohne Begrenzung der Menge zu einem Pauschalpreis ausgeschenkt werden. Gender Reveal Party Hen Night Junggesellenabschied Keysigning-Party, Veranstaltung, bei der Teilnehmer gegenseitig kryptografische Schlüssel signieren. Kuschelparty, fremde Menschen kuscheln (unter typischerweise vorab definierten Verhaltensregeln) miteinander. LAN-Party, Veranstaltung mit einem Zusammenschluss von Computern (LAN-Netzwerk), auf dem die Teilnehmer gemeinsam Computerspiele spielen. Pink-Slip-Party Polterabend Pyjamaparty, eine Party, bei der die Gäste beim Gastgeber übernachten. Quiet Party Rave Schaumparty Schlüsselparty, eine Party, bei der die Gäste ihren Sexpartner auslosen.
  • Polizei (Wikipedia)
    Die Polizei (von altgriechisch πολιτεία politeía, deutsch ‚Staatsverwaltung‘, wie altgriechisch πολιτική ‚Politik‘, ‚die staatlichen Angelegenheiten betreffendes‘, altdeutsch Polizey) ist ein Exekutivorgan eines Staates. Die Polizeibehörden, die Polizeibeamten, die Polizeigewalt und im übertragenen Sinn auch ein Polizeigebäude werden als „Polizei“ bezeichnet.
  • Probezeit (Wikipedia)
    Probezeit ist ein vereinbarter oder gesetzlich angeordneter Zeitraum, während dessen ein Rechtsverhältnis oder eine erteilte Erlaubnis unter erleichterten Bedingungen gelöst bzw. entzogen werden kann. Die Probezeit dient dem Zweck, die Eignung des Vertragspartners oder des Probanden erproben zu können. Probezeit ist ein Rechtsbegriff aus dem Arbeitsrecht, dem Beamtenrecht und dem Fahrerlaubnisrecht. Im Schweizer Strafgesetzbuch ist die Probezeit auch ein Begriff des Strafrechtes. Gemeint ist dort der Nichtvollzug einer Strafe während eines vom Gericht festgelegten Zeitraums (vgl. in Deutschland Strafaussetzung zur Bewährung).
  • Promille (Wikipedia)
    Ein Promille (zusammengesetzt aus lateinisch pro ‚im Verhältnis zu‘ und lateinisch mille ‚tausend‘) oder Tausendstel steht für die gebrochene Zahl 0,001. Promilleangaben werden meist durch das Promillezeichen ‰ kenntlich gemacht. Ein Promille ist 1/10 von einem Prozent.
  • Straße (Wikipedia)
    Eine Straße ist im Landverkehr ein Verkehrsbauwerk, das Fußgängern und Fahrzeugen als Transport- und Verkehrsweg überwiegend dem Personentransport, dem Gütertransport und dem Tiertransport zur Ortsveränderung dient. Der Begriff Straße bezieht sich insbesondere auf planmäßig mit Straßenbelag angelegte Verkehrsbauwerke. Straßen dienen in erster Linie dem allgemeinen und freizügigen Straßenverkehr. Sie bilden als Verkehrsträger einen bedeutsamen Teil der Verkehrsinfrastruktur, ein System von Straßen innerhalb einer Region oder eines Staates heißt Straßennetz. Die Straßen dienen als Verkehrsweg zur Fortbewegung von Fußgängern oder Fahrzeugen, so dass die Straßenverhältnisse den Verkehr mit Fußgängern oder Fahrzeugen auch tragen müssen. Straßen sind über die verkehrliche Nutzung hinaus weit mehr. Straßen sind Teil des öffentlichen Raums, in dem Menschen leben. Auf Spielstraßen spielen Kinder, bei einem Straßenfest feiert die Nachbarschaft. Im Alltag wird ein großer Teil der Fläche zum Parken von Autos verwendet. Auch Bürgersteige sind Teil der Straße und damit häufig auch der Zugang zu Wohnhäusern. Der Raum unter den Fahrbahnen wird häufig für die Kanalisation genutzt, Wasser-, Strom- und Gasleitungen sowie Kabelinfrastruktur dort verlegt. Es sind Rettungswege für die Rettungsdienste und die Möglichkeit für die Müllabfuhr ihren Dienst zu tun. Straßen können, je nach Bauweise und Beschaffenheit der Oberfläche, zur Regenwasserableitung oder direkt zur Versickerung genutzt werden; auch ein Straßengraben oder Restgrünflächen im Straßenraum gehören zur Straße. Straßen sind auch im übertragenen Sinn Lebensräume von Obdachlosen, die dann mehr oder weniger wortwörtlich „auf der Straße leben“.
  • Straßenverkehr (Wikipedia)
    Der öffentliche Straßenverkehr findet auf allen Flächen statt, die durch Bundes-, Landes- oder Kommunalrecht der Allgemeinheit gewidmet sind (öffentlich rechtlicher Verkehrsraum). Auch nicht gewidmete Verkehrsflächen (tatsächlich oder bedingt öffentlicher Verkehrsraum) wie das Tankstellengelände, die der Allgemeinheit zu Verkehrszwecken offenstehen, werden hierunter zusammengefasst. Verkehrsteilnehmer ist jeder, der diese Flächen benutzt. Areale wie das Betriebs- oder Privatgelände, die durch Schranken oder andere bauliche Maßnahmen den allgemeinen Zugang ausschließen, zählen nicht zum öffentlichen Verkehrsraum. Die Straßenverkehrs-Ordnung, das Straßenverkehrsgesetz und die Fahrerlaubnis-Verordnung finden grundsätzlich auf diesen Flächen keine Anwendung. Zum Verkehrssystem Straßenverkehr gehören die Verkehrswege, Verkehrsmittel und weitere Einrichtungen wie Tankstellen, Parkplätze und Parkhäuser. Der Straßenverkehr wird durch Fußgänger, durch muskelkraftbetriebene Fahrzeuge (z. B. Fuhrwerke, Fahrräder) und durch Motorkraft bewegte Fahrzeuge (Kraftfahrzeuge) wahrgenommen. Staatliche Einrichtungen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt, die Bundesanstalt für Straßenwesen, das Bundesamt für Güterverkehr oder die Polizei, überwachen den Verkehr und Gerichte geben Rechtssicherheit. Auch Pannenhilfen, Tankstellen, Werkstätten, Fahrschulen, Zubehörläden, Verkehrsclubs und Fachjournale sind wichtige Akteure. In den meisten Fällen ist die öffentliche Hand für das Straßennetz zuständig. Motorverkehrsmittel gehören hingegen meist Unternehmen oder Privatpersonen. Theoretische Modelle zur Beschreibung des Straßenverkehrsflusses sind beispielsweise das Fundamentaldiagramm sowie das Nagel-Schreckenberg-Modell.
  • taxi (Wikipedia)
    Ein Taxi ist im Transportwesen ein Transportmittel zur gelegentlichen Personenbeförderung, dessen Fahrer den Fahrgast gegen Bezahlung direkt zum gewünschten Zielort befördert (Gelegenheitsverkehr). Taxis (gelegentlich auch Taxen genannt) gibt es weltweit, die geltenden Bestimmungen sind sehr unterschiedlich. In aller Regel benötigen die Fahrer eine Lizenz, in Deutschland beispielsweise den Personenbeförderungsschein. Die Bezahlung erfolgt je nach nationalen Bestimmungen nach Absprache, aufgrund von Taxitarifen und meist nach Taxameter.
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