Die ARAG Experten mit hilfreichen Tipps und Tricks bei Heuschnupfen
Rote und tränende Augen, eine verstopfte Nase, Niesanfälle und sogar Atemnot: Für Pollenallergiker beginnt mit den ersten Blüten oft eine herausfordernde Zeit. Zwar kann die Medizin heute viele Symptome lindern. Dennoch haben Betroffene trotz moderner Therapien weiterhin mit Beschwerden zu tun. Worauf sie und Eltern allergischer Kinder achten sollten, erläutern die ARAG Experten.
Ganzjährig gereizt
Zwar ist meist vom Pollenflug im Frühling die Rede, tatsächlich gibt es laut ARAG Experten jedoch kaum noch pollenfreie Zeiten. Denn zumindest in milderen Wintern fliegen die ersten Frühblüher, darunter Erlen- und Haselpollen, bereits im Januar und Februar durch die Luft, gefolgt von Birke und Buche im März und April sowie Gräsern im Sommer.
Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland bezeichnen sich selbst als Allergiker. Sie leiden allerdings nicht nur gegen Pollen, sondern sind auch gegen bestimmte Lebensmittel oder Inhaltsstoffe allergisch. Über 30 Prozent aller Deutschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Allergie. Der Heuschnupfen ist dabei die häufigste Form: Rund 15 Prozent der Erwachsenen leiden darunter, ebenso etwa 11 Prozent der Kinder. Tendenz steigend. Einer der Gründe ist unter anderem, dass der Klimawandel längere Pollensaisons und kürzere Pollenpausen begünstigt.
Eingeschränkte Arbeitsfähigkeit
Gesunde Menschen können es sich oft kaum vorstellen: Krankgeschrieben wegen Heuschnupfens? Das kann den ARAG Experten zufolge durchaus notwendig sein. Denn bei starken Allergikern röten sich nicht nur die Augen oder es kommt zu Niesanfällen, vielmehr können sich die Symptome bis hin zu Asthmaanfällen steigern. Zudem sind Betroffene häufig stark erschöpft und in ihrer Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt.
Allergien können daher durchaus zur Arbeitsunfähigkeit führen. Denn wie ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts bestätigt, gelten Mitarbeiter immer dann als arbeitsunfähig, wenn ihr gesundheitlicher Zustand es nicht zulässt, die vertraglich vereinbarte Tätigkeit auszuüben (Az.: 5 AZR 37/91). Diese Regelung ist nicht auf bestimmte Erkrankungen beschränkt und gilt somit auch für Allergiker.
Allergiegeplagte Kids
Angesichts der möglichen Schwere der Begleiterscheinungen ist es verständlich, dass Eltern besorgt sind, wenn ihre allergiegeplagten Kinder in die Schule kommen. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung auf diesen neuen Lebensabschnitt. Dabei raten die ARAG Experten, das Thema offen, aber ohne Überdramatisierung anzugehen, um dem Kind keine unangenehme Sonderrolle zwischen den Mitschülern zuzuschreiben.
Das Kind sollte frühzeitig lernen, selbstbewusst und selbstverständlich mit seinen Einschränkungen umzugehen. Dazu gehört sowohl der sichere Umgang mit notwendigen Hilfsmitteln, etwa einem Asthmaspray, als auch der Mut, im Bedarfsfall Hilfe einzufordern. Unbedingt sollten auch Lehrkräfte informiert sein, damit sie im Notfall richtig reagieren können. Sinnvoll ist zudem ein entsprechender Notfallzettel im Schulranzen, Portemonnaie oder ein entsprechender Eintrag im Handy.
Woher kommt’s und was kann man tun?
Ob jemand zu Allergien neigt, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: der genetischen Veranlagung und dem Ausmaß der Umweltbelastung. Beides lässt sich nur begrenzt beeinflussen; zusätzliche Risikofaktoren sollten jedoch möglichst vermieden werden. So weisen die ARAG Experten darauf hin, dass etwa Rauchen das Allergierisiko erhöht. Auch häufige Belastungen durch Luftschadstoffe können eine Rolle spielen. Umgekehrt zeigen Studien, dass Kinder, die frühzeitig regelmäßigen Kontakt mit Haustieren hatten, seltener Allergien entwickeln als Gleichaltrige ohne Hund, Katze & Co.
Kleine und große Hilfsmittel
Das A und O für Pollenallergiker ist, den Pollenkalender im Blick zu behalten und an besonders belastenden Tagen Aktivitäten im Freien zu reduzieren. Auch die Lüftungszeiten der Wohnung sollten angepasst werden: In der Stadt empfiehlt es sich, die Fenster morgens früh zu öffnen, auf dem Land eher abends. Grund dafür sind unterschiedliche Thermiken sowie Verwirbelungen durch Stickoxide und Feinstaub, die nachts abnehmen.
Gegen Allergiesymptome helfen verschiedene Antihistaminika, Augentropfen und Nasensprays. Letztere lassen sich gut durch Nasenduschen ergänzen, die Pollen und Staub aus den Nasengängen spülen. Dampfbäder mit Kräutern oder Salz befeuchten die Atemwege; kühle Umschläge oder mit Augentrost getränkte Pads beruhigen gereizte Augen.
Die ARAG Experten warnen jedoch: Ein ausgeprägter Heuschnupfen gehört, wie jede Allergie, in ärztliche Behandlung. Nur ein Mediziner kann durch gezielte Tests die Auslöser bestimmen und geeignete Medikamente verschreiben. In vielen Fällen ist eine Desensibilisierung sinnvoll, auch Hyposensibilisierung oder allergenspezifische Immuntherapie genannt. Dabei wird das Allergen über mehrere Jahre hinweg in steigender Dosierung verabreicht, mit dem Ziel, das Immunsystem langfristig an den Stoff zu gewöhnen und die Symptome deutlich zu lindern.
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- Allergie (Wikipedia)
Als Allergie (seit 1905 von altgriechisch ἀλλεργία ‚Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚fremd‘ und ἔργον érgon ‚Reaktion‘) bezeichnet man eine überschießende, krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber harmlose Umweltstoffe, die dann als Allergene oder Antigene bezeichnet werden. Die allergische Reaktion richtet sich gegen von außen kommende Stoffe, beispielsweise über die Lunge, den Verdauungstrakt, die Haut, die Schleimhaut oder mit dem Blut. Dagegen werden Autoimmunreaktionen, also überschießende, krankhafte Reaktionen des Immunsystems gegen Bestandteile des eigenen Körpers, nur dann zu den Allergien gezählt, wenn sie durch von außen in den Körper gelangte Stoffe ausgelöst werden. Neben der Allergie gibt es weitere Unverträglichkeitsreaktionen (Intoleranzen), z. B. die Pseudoallergie oder die Intoleranz, die mit einem ähnlichen Krankheitsbild wie eine Allergie einhergehen. Aufgrund der ähnlichen Symptome werden diese Begriffe im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise oft synonym verwendet. - Allergiker (Wikipedia)
Als Allergie (seit 1905 von altgriechisch ἀλλεργία ‚Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚fremd‘ und ἔργον érgon ‚Reaktion‘) bezeichnet man eine überschießende, krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber harmlose Umweltstoffe, die dann als Allergene oder Antigene bezeichnet werden. Die allergische Reaktion richtet sich gegen von außen kommende Stoffe, beispielsweise über die Lunge, den Verdauungstrakt, die Haut, die Schleimhaut oder mit dem Blut. Dagegen werden Autoimmunreaktionen, also überschießende, krankhafte Reaktionen des Immunsystems gegen Bestandteile des eigenen Körpers, nur dann zu den Allergien gezählt, wenn sie durch von außen in den Körper gelangte Stoffe ausgelöst werden. Neben der Allergie gibt es weitere Unverträglichkeitsreaktionen (Intoleranzen), z. B. die Pseudoallergie oder die Intoleranz, die mit einem ähnlichen Krankheitsbild wie eine Allergie einhergehen. Aufgrund der ähnlichen Symptome werden diese Begriffe im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise oft synonym verwendet. - Antihistamin (Wikipedia)
Ein Antihistaminikum, auch Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonist, ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin abschwächt oder aufhebt, indem er Histamin-Rezeptoren blockiert (Antagonismus) oder ihre Rezeptoraktivität noch unter die Basalaktivität senkt (inverser Agonismus). Antihistaminika werden entsprechend ihrer Selektivität für die vier verschiedenen Histaminrezeptoren in H1-, H2-, H3- und H4-Antihistaminika unterteilt. Lediglich die H1- und H2-Antihistaminika werden insbesondere zur Behandlung von Allergien bzw. gegen Magenschleimhautentzündung eingesetzt. Die ersten Antihistaminika wurden von Ernest Fourneau, Daniel Bovet und Anne-Marie Staub am Institut Pasteur in den 1930er Jahren entdeckt (Thymolethyldiethylamin, 1937). Staub prägte 1939 den Ausdruck „Antihistamine“ für die Antagonisten der anaphylaktischen bzw. allergischen Reaktionen, da diese den Wirkungen der Histamins ähneln. Mit Phenbenzamin (Antergan) wurde das erste therapeutisch eingesetzte Antihistaminikum 1942 von Bernard Halpern auf Basis der vorangegangenen Entwicklungsarbeiten am Institut Pasteur bei Rhône-Poulenc entwickelt. Antihistaminika spielten eine wichtige Rolle in der Entwicklung der ersten Neuroleptika. Überdosierungen können durch Gabe von Physostigmin behandelt werden. - ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Asthma (Wikipedia)
Asthma bronchiale (von altgriechisch ἆσθμα āsthma, deutsch ‚Atemnot; schweres, kurzes Atemholen; Beklemmung‘) oder Bronchialasthma, oft auch nur Asthma genannt, ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit permanenter oder temporärer, bei belastungsinduzierter Bronchokonstriktion (auch bezeichnet als Anstrengungsasthma oder Belastungsasthma) unter anderem nach sportlicher Aktivität, Überempfindlichkeit der Lunge. Bei entsprechend veranlagten Personen (mit überempfindlichem Bronchialsystem) führt die Entzündung zu anfallsweiser Atemnot infolge einer akuten Verengung der Atemwege – einer sogenannten Bronchialobstruktion (Definition des International consensus report on diagnosis and treatment of asthma). Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht, sie ist durch Behandlung rückbildungsfähig (mit Fachbegriff als reversibel bezeichnet). Eine Vielzahl von Reizen verursacht die Zunahme der Empfindlichkeit der Atemwege (bronchiale Hyperreaktivität oder auch bronchiale Hyperreagibilität) und die damit verbundene Entzündung. 5 % der Erwachsenen und 7 bis 10 % der Kinder leiden an Asthma bronchiale. - Atemnot (Wikipedia)
Als Dyspnoe (von altgriechisch δυσ dys ‚schwierig‘ und πνοή pnoe ‚Atmung‘), deutsch Lufthunger, Atemlosigkeit, Atemnot, Kurzatmigkeit, wird eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit bezeichnet, die auftritt, wenn eine „Diskrepanz zwischen Anforderung an die Atmung und Möglichkeit von Seiten des Patienten“ besteht. Man spricht bei diesem „Gefühl der Anstrengung beim Atmen“ auch von dem (subjektiven) „Gefühl von Lufthunger“ oder von „Luftnot“. Am ehesten trifft noch der Begriff „Atembeschwerden“. Ursachen, Wahrnehmung und Folgen dieses Symptoms können sehr unterschiedlich sein. Treten solche Beschwerden nur unter körperlicher Belastung auf, handelt es sich um eine Belastungsdyspnoe (latente respiratorische Insuffizienz mit Einschränkung der Atemreserven und Lungenvolumina bei normalen Gasspannungen des Blutes in Ruhe), besteht die Atemnot schon in Ruhe, dann wird von einer Ruhedyspnoe gesprochen. Atemnot beim Sprechen heißt Sprechdyspnoe. Bei einer Orthopnoe kann die bestehende Ruhedyspnoe nur durch aufrechtes Sitzen und den Einsatz der Atemhilfsmuskulatur gebessert werden. - Birke (Wikipedia)
Die Birken (Betula) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Das Wort Birke (von althochdeutsch bircha) ist auf einen Begriff im Indogermanischen zurückzuführen (*bherHg̑o) und bedeutet in Anspielung auf die helle Rinde so viel wie „glänzend, schimmernd“ (vgl. noch mittelhochdeutsch bereht, englisch bright, -brecht (als Namensbestandteil) „leuchtend“). - Blüten (Wikipedia)
Blüte steht für: Blüte, der Fortpflanzung dienende Teil des Sprosses von Pflanzen Blüte, Zeitraum und Zustand des Blühens, siehe Phänologie Blüte, Begriff der Graphentheorie, siehe Matching (Graphentheorie) #Algorithmus von Edmonds Blüte, umgangssprachlich für eine gefälschte Banknote, siehe Falschgeld #Blüten und erlaubte Reproduktion Siehe auch: Algenblüte (Algenpest) Stilblüte (Formulierung) - Erlen (Wikipedia)
Die Erlen (Alnus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Die etwa 41 Arten sind, bis auf eine Art, auf der Nordhalbkugel weitverbreitet. In Mitteleuropa sind drei Arten heimisch: die Grün-, die Grau- und vor allem die Schwarz-Erle. - Gräser (Wikipedia)
Als Gras werden einkeimblättrige, krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen, schmalen Blättern bezeichnet. Gräser haben einen runden, hohlen Halm oder Stängel. Einerseits ist ein Gras eine einzelne solche Pflanze oder eine unspezifische Kategorie zur biologischen Einordnung solcher Pflanzen. Andererseits ist Gras die flächige Pflanzendecke auf dem Erdboden (als Wiese oder Rasen) oder die Gesamtheit grasartiger Pflanzen, die von Tieren gefressen oder vom Landwirt beim Mähen geerntet wird (siehe auch Grünland). Gras ist Lebensgrundlage vieler Tiere, insbesondere der Wiederkäuer und Einhufer. Eine geschlossene Pflanzendecke auf dem Boden verringert die flächenhafte Abtragung (Denudation) in hohem Maße, der Boden wird weniger abgetragen, es wird Humus gebildet. Botanisch gehören Gräser zur Ordnung der Süßgrasartigen; die beiden wichtigsten Gruppen sind Süßgräser und Sauergräser. Gräser traten zum ersten Mal in der Kreidezeit auf, woraufhin sich das Erosionsverhalten des betroffenen Festlands stark änderte. - Heuschnupfen (Wikipedia)
Die allergische Rhinitis, auch Rhinitis allergica oder allergischer Schnupfen, ist eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis). Die Erkrankung beginnt meistens im frühen Kindesalter und führt jahrzehntelang zur Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die gesundheitlichen Auswirkungen betreffen das Sozialleben, die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität. Je nach Quelle wird der Anteil an kranken Kindern und Jugendlichen zwischen 15 und über 30 Prozent beziffert. Im Erwachsenenalter spielen zudem Kreuzallergien eine große Rolle. Die allergische Rhinitis wird oft von weiteren Erkrankungen der Atemwege begleitet wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Asthma. Bei einer gleichzeitigen Entzündung der Bindehaut des Auges (Konjunktivitis) spricht man von einer allergischen Rhinokonjunktivitis. Eine spezifisch durch Pollenflug ausgelöste und nur saisonbedingt auftretende Unterart der allergischen Rhinitis ist die pollenbedingte allergische Rhinitis, auch bekannt als Heuschnupfen, Heufieber oder medizinisch Pollinose bzw. Pollinosis (von lat. pollen = feines Mehl). - konzentration (Wikipedia)
Konzentration oder konzentrieren steht für: Konzentration (Psychologie), die Einengung der Gedankengänge auf einen Gegenstand Konzentration (Chemie), die Menge eines Stoffes im Volumen eines Gemisches Konzentration, in der Verkehrstheorie eine Messgröße, siehe Verkehrsdichte Konzentration GmbH, sozialdemokratische Verlags-Holding Siehe auch: Konzentrationszone (Begriffsklärung) Unternehmenskonzentration (Wirtschaft) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Konzentration enthält Dichte (Begriffsklärung) - Pollen (Wikipedia)
Der Pollen (lateinisch pollen ‚sehr feines Mehl, Mehlstaub‘) oder Blütenstaub ist die meist mehlartige Masse, die in den Staubblättern der Samenpflanzen gebildet wird. Er besteht aus den Pollenkörnern. Diese sind infolge einer Reduktionsteilung (Meiose) haploid, d. h., ihre Zellen besitzen nur einen einfachen Chromosomensatz. Sie entsprechen damit den Gametophyten der Moose und Farne (siehe hierzu den Artikel Diplohaplont). Pollenkörner sind von einer widerstandsfähigen Wand, dem Sporoderm, umgeben, die unter anderem aus Sporopollenin besteht, und dienen dazu, die männlichen Gameten (Keimzellen) geschützt zu den weiblichen Empfangsorganen zu bringen und so die Bestäubung und in weiterer Folge die Befruchtung zu ermöglichen. - Symptom (Wikipedia)
Symptom bezeichnet in Medizin und Psychologie ein Anzeichen, Zeichen oder (typisches) Merkmal für eine Erkrankung (Krankheitsmerkmal) oder eine Verletzung. Es kann durch einen Untersucher in Form eines Befundes eventuell erfasst oder vom Patienten selbst als Beschwerde berichtet werden. Das Symptom ist die kleinste beschreibbare Untersuchungseinheit in der Medizin. Die Bezeichnung Symptom ist abgeleitet von altgriechisch σύμπτωμα, symptoma „zufallsbedingter Umstand“ (bestehend aus syn „zusammen“, und piptein „fallen“). Die Gesamtheit der aus einem Krankheitsprozess resultierenden Symptome ergibt die Symptomatik (auch klinisches Bild oder Klinik genannt). Subjektive Symptome stellen Krankheitszeichen dar, die durch den Betroffenen selbst wahrnehmbar sind. Objektive Symptome (oder klinische Zeichen) sind dagegen von außen wahrnehmbare Krankheitsanzeichen. Typische Kombinationen gleichzeitig auftretender Symptome bezeichnet man als Syndrom („Symptomverband“). Deutliche Symptome oder Zeichen werden meist vom Patienten selbst bemerkt und geben ihm Anlass, medizinischen oder psychotherapeutischen Rat zu suchen. Diskrete und verdeckte Symptome hingegen fallen oft erst bei eingehender Befragung im Rahmen der Anamnese oder durch eine körperliche Untersuchung auf. Vielen Erkrankungen geht eine mehr oder weniger ausgedehnte sogenannte präklinische Phase ohne spezifische Symptomatik voraus.