Planon in Microsoft Places integriert zur Optimierung von Flächen und Workplace Management

Integration unterstützt Unternehmen dabei, intelligentere und stärker vernetzte Arbeitsumgebungen zu schaffen

Planon in Microsoft Places integriert zur Optimierung von Flächen und Workplace Management

Nijmegen, Niederlande – 3. Juni 2026 – Planon, ein weltweit führender Anbieter von  Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, gibt heute die Integration mit Microsoft Places bekannt. Microsoft Places unterstützt Unternehmen dabei, flexibles Arbeiten mithilfe von KI neu zu denken. Die Lösung ermöglicht eine einfachere persönliche Zusammenarbeit im Büro und optimiert das Flächenmanagement auf der Basis robuster Belegungs‑ und Auslastungsdaten. Durch die Integration der  Integrated Workplace Management Solution (IWMS) von Planon mit Microsoft Places können Unternehmen Arbeitsplatzstrategien umsetzen, die intelligent, integriert und effizient sind.Die Integration mit Microsoft Places unterstreicht unsere Position als vertrauenswürdiger Anbieter von Enterprise‑Lösungen für Flächen‑ und Arbeitsplatzmanagement. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, Arbeitsumgebungen zu schaffen, die intelligenter, stärker vernetzt und leichter nutzbar sind“, sagt Peter Ankerstjerne, CEO von Planon.Unternehmen weltweit überdenken, wie ihre Arbeitsplätze Menschen wirkungsvoller zusammenbringen können. Durch die Kombination der leistungsstarken Gebäudemanagement‑Funktionen von Planon mit Microsoft Places ermöglichen wir unseren Kunden, Arbeitsumgebungen zu schaffen, die intelligenter, vernetzter und besser auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden abgestimmt sind“, sagt Charlie Chung, Partner Director of Product bei Microsoft.Die Integration von Planon mit Microsoft Places bietet Unternehmen folgende Vorteile:- Optimierte Abläufe: Unterstützung eines effizienten Flächenmanagements durch die Verknüpfung von Raumdaten und Grundrissen aus Planon mit Microsoft Places.- Durchgängige User-Experience: Mitarbeitende können Arbeitsplatzbuchungen, Besprechungsräume und weitere Ressourcen direkt über den Kalender in Microsoft Outlook und Microsoft Teams verwalten.- Erweiterte Einblicke: Kombination der umfangreichen Immobilien‑ und Facility Management‑Daten von Planon mit den KI‑gestützten Arbeitsplatzanalysen von Microsoft.Die vollständige Integration von Planon in das Places Directory ist ab sofort verfügbar.

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Über Planon
Planon ist der weltweit führende Anbieter von intelligenter, nachhaltiger Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander verbindet. Durch die Beseitigung von Datensilos und die Zusammenführung von Lösungen in einer gemeinsamen Informationsplattform bietet Planon allen Gebäude-Stakeholdern verwertbare und aussagekräftige Erkenntnisse. Unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen stufen Planon kontinuierlich als weltweit führend auf dem Markt ein. Planon hat seine umfassenden Lösungen für mehr als 3.750 Kunden implementiert und wird dabei von Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt unterstützt.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Flächenmanagement (Wikipedia)
    Flächenmanagement ist ein Instrument zur nachhaltigen Entwicklung von Grundstücken. Es beinhaltet die umfassende Analyse der potentiellen Nutzungsmöglichkeiten einer Brachfläche, unter ökonomischen und ökologischen Aspekten. Ziele des Flächenmanagements sind eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Wiedernutzbarmachung von Altlasten bzw. Brachen und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Damit verbunden ist die Senkung des Flächenverbrauchs durch Neuversiegelung. Flächenmanagement wird sowohl bei der Wiedereingliederung einer einzelnen Fläche in den Wirtschaftskreislauf als auch bei der Entwicklung ganzer Stadtgebiete oder Regionen angewandt, z. B. im Rahmen eines Leerstands- oder Brachflächenkatasters. Gutes Flächenmanagement ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Flächenrecycling, wobei das Flächenmanagement sich hauptsächlich mit wirtschaftlichen Bedingungen befasst, während Flächenrecycling eher die technischen Maßnahmen zur Herbeiführung und Ermöglichung einer erneuten Nutzung beschreibt (z. B. Sanierung von Altlasten).
  • Gebäudemanagement (Wikipedia)
    Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a.
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist …
  • Microsoft (Wikipedia)
    Die Microsoft Corporation [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft] ist ein US-amerikanischer international tätiger Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Sitz in Redmond, einer Stadt im Großraum Seattle im US-Bundesstaat Washington. Mit etwa 221.000 Mitarbeitern (Stand: 2023) und einem Umsatz von 221 Milliarden US-Dollar (Stand: 2023) ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller und eines der größten Unternehmen überhaupt. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für sein Betriebssystem Windows, das Büro-Softwarepaket Office, die Tablet-PC-Familie Microsoft Surface und die Videospiel-Marke Xbox. Microsoft wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen in Albuquerque (New Mexico) gegründet. Das Unternehmen zog am 1. Januar 1979 nach Bellevue (Washington) um. Am 26. Februar 1986 zog das Unternehmen auf den heutigen Platz, den Firmencampus in Redmond (Washington). Als Nachfolger von Gates war Steve Ballmer von 2000 bis 2014 CEO. Das Wort Microsoft ist ein Kofferwort aus englisch microcomputer und software. Nach anfänglichen Erfolgen mit Microsoft BASIC, einem BASIC-Interpreter, der ab Ende der 1970er Jahre auch als Betriebssystem für 8-Bit-Heimcomputer eingesetzt wurde, stellte das Unternehmen 1981 sein Betriebssystem MS-DOS vor, das im Auftrag von IBM entwickelt worden war. Der IBM PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Softwarepaket Office Marktführer im Bereich der Personal Computer. Von der Einführung des iPhones und dem darauf folgenden Boom von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets wurde Microsoft überrascht. In diesem Segment, wie auch mit einem eigenen MP3-Player, blieb Microsoft weitestgehend ohne Erfolge, während der PC-Markt schrumpfte. Mit der Einführung von Windows Azure baute Microsoft sein Segment im Cloud Computing aus.
  • Planon (Wikipedia)
    Planon ist der Markenname einer Lampe von Osram, die Licht mit einer dielektrisch behinderten Entladung in Xenon erzeugt. Das Funktionsprinzip erlaubt es, flache Lampen zu bauen, die Licht auf ihrer Fläche mit hoher Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit abstrahlen. Die Lampe wird mit hochfrequenter (rund 40 bis 100 kHz) Hochspannung betrieben und benötigt wie alle Gasentladungslampen für den Betrieb ein spezielles Vorschaltgerät. Da bei dieser Lampe hochfrequente Spannungspulse im Nanosekundenbereich verwendet werden, benötigt diese Lampe eine elektrische Abschirmung, um die Anforderungen der EMV-Richtlinien zu erfüllen. Da das Zuleitungskabel wie die Lampe selbst eine Kapazität bildet, ist die Länge der Leitung zur Lampe auf rund 20 cm beschränkt, um einen sicheren Betrieb der Lampe zu gewährleisten. Aufgrund der dielektrisch behinderten Entladung zündet sie mit jedem Puls neu und ist deshalb über ein PWM-Verfahren leicht dimmbar. Aus diesem Grund erreicht die Lampe mit dem Anschalten sofort ihre volle Helligkeit. Als Leuchtgas wird in dieser Lampe Xenon verwendet, so dass in dieser Lampe kein Quecksilber verdampft werden muss. Da zum Stromtransport hauptsächlich Elektronen beitragen, wird sie weniger warm als Leuchtstofflampen und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, begrenzt durch die Lebensdauer des Leuchtstoffs. Trotzdem ist der Wirkungsgrad geringer als der von Leuchtstofflampen, da die Xe-Excimer-Entladung den Leuchtstoff mit kurzwelligerer VUV-Strahlung anregt, bei 172 nm statt mit 254 nm (wie bei Quecksilber), was die Umwandlungsverluste erhöht. Die Lampen können in unterschiedlichen Abmessungen gebaut werden. Üblich sind rechteckige Strukturen von der Größe eines A4-Blattes oder mehr bei einer Dicke ab etwa einem Zentimeter. Aufgrund der geringen Verbreitung und ihres recht komplizierten glastechnischen Aufbaus sind die Lampen recht teuer. Heute werden die Planon-Leuchten ausschließlich mit LED-Techonologie hergestellt.
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