Gutjahr: Dachterrasse zum Wohlfühlen auf revitalisiertem Bürogebäude

Bickenbach/Bergstraße, 23. Juni 2026. Mittagspause mit Skylineblick, Sitzbereiche zwischen Gräsern und Stauden, dazu großformatige Platten als verbindendes Element: Auf dem Dach des Bürogebäudes Mergenthaler in Eschborn bei Frankfurt am Main ist mit dem „Skygarden“ ein neuer Aufenthaltsort entstanden. Statt neu zu bauen, wurde das bestehende Gebäude umfassend modernisiert – und um eine begrünte Dachterrasse ergänzt. Sie verbindet Klima, Komfort und Gestaltung miteinander. Das Retentionsdach speichert Regenwasser und versorgt die Pflanzen. Gleichzeitig verbessert die Begrünung das Mikroklima: Sie reduziert Hitze im Sommer, wirkt im Winter wärmedämmend, bindet CO₂ und verbessert die Luftqualität. Die großformatigen Beläge zwischen den Pflanzbereichen wurden nachhaltig und sicher auf dem Alu-Rahmensystem von Gutjahr verlegt.

Wie sich ein bestehendes Bürogebäude gekonnt zu neuem Leben erwecken lässt und Funktionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeit verbindet, zeigt das Mergenthaler in Eschborn. Nach den Bauarbeiten von 2023 bis 2025 bietet es heute moderne Büroflächen auf sieben Etagen. Ein durchdachtes Energiekonzept sorgt dafür, dass der Energiebedarf 69 Prozent niedriger ist als bei einem vergleichbaren Neubau. Denn das Gebäude nutzt Geothermie und Photovoltaik und kommt vollständig ohne fossile Brennstoffe aus. Damit erreicht es die Standards KfW 55 EE und LEED „Platinum“.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Dachterrasse nachhaltig in Szene gesetzt
Bei der Sanierung und Neugestaltung sollte auf der rund 1.000 Quadratmeter großen Dachfläche ein großzügiger „Skygarden“ entstehen – ein Ort, um den Kopf freizubekommen, im Freien zu arbeiten oder nach Feierabend miteinander ins Gespräch zu kommen. Wie beim gesamten Gebäude spielte auch auf dem Dach Ressourcenschonung eine zentrale Rolle. Gefragt war deshalb ein Terrassensystem, das langlebig, rückbaubar und zugleich möglichst leicht ist.

Der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Macastena GmbH aus dem nahen Frankfurt setzte dafür auf das Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS von Gutjahr und kombinierte es mit dem Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL. Damit lassen sich großformatige Beläge komplett mörtelfrei verlegen. Das reduziert das Gewicht des Aufbaus deutlich – ein wichtiger Punkt auf der Dachfläche, um die Statik nicht unnötig zu belasten.

Auch ökologisch bietet die Trockenverlegung Vorteile: Weil kein Mörtel benötigt wird, müssen weniger zementhaltige Baustoffe hergestellt, transportiert und verarbeitet werden. Dadurch fällt weniger CO₂ an. Zudem lassen sich die Komponenten bei einem späteren Rückbau sortenrein trennen und weiterverwerten. „Ein weiterer Pluspunkt, gerade auf Dachterrassen, ist, dass die Abdichtung grundsätzlich zugänglich bleibt. Das ist wichtig, falls später einmal geprüft oder nachgearbeitet werden muss“, sagt Artur Marger, Fachberater vom Gutjahr-Außendienst. Er hat das Projekt eng begleitet.

Auch bei Höhenunterschieden einsetzbar
Das System aus TerraMaxx RS und TerraMaxx TSL lässt sich flexibel an unterschiedliche Aufbauhöhen anpassen. Das war besonders im Bereich der Punkt- und Bodenabläufe sowie der vorgesehenen Retentionsboxen wichtig: Durch die verschiedenen Gefälle auf der Dachfläche mussten Höhenunterschiede von 8 bis 15 cm ausgeglichen werden. Mit der Kombination aus Alu-Rahmensystem und Trocken-Stelzlagern konnten diese Höhenunterschiede sauber ausgeglichen werden, ohne den Aufbau unnötig schwer zu machen.

Für eine weitere Herausforderung war das Alu-Rahmensystem ebenfalls die ideale Lösung: Der Terrassenbelag sollte nicht in einem Zug, sondern modular in kleinen Abschnitten verlegt werden. So konnte gleichzeitig in verschiedenen Bereichen gearbeitet werden. Die mörtelfreie Verlegung erleichterte diesen Ablauf deutlich: Es gab keine Trocknungszeiten oder Wartezeiten zwischen den einzelnen Arbeitsschritten. Dadurch konnten die Abschnitte schneller fertiggestellt und direkt weiterbearbeitet werden. Aufgrund dieses effiziente Vorgehens waren nur wenige Einsätze des Hochkrans nötig, um die Materialien – von den Platten bis zu den Pflanzgefäßen – nach oben zu bringen. Dabei brauchten das leichtgewichtige Alu-Rahmensystem und das Trocken-Stelzlager von Gutjahr keinen Kran für den Transport.

Leicht konstruiert – stabil aufgebaut
Bei der Auswahl des Systems war es dem Verarbeiter wichtig, gut zum Projekt beraten zu werden und einen erfahrenen Ansprechpartner an der Seite zu haben. Daher hat Gutjahr zunächst eine Detailplanung erstellt und die Mitarbeiter vor Ort geschult. Die Verarbeiter kamen auch deshalb gut mit der Arbeit voran, weil das System so einfach zu handhaben ist. „Es waren im Grunde nur fünf Bestandteile nötig: Aluschienen, drei passende Verbindungen, Stelzlager“, beschreibt Artur Marger. „Damit war der Aufbau schnell und einfach zu realisieren.“

Auf den Betonuntergrund mit Abdichtung wurden zunächst die Retentionsboxen eingebracht. Sie bilden den Wasserspeicher unter dem Terrassenbelag und nehmen Regenwasser auf, das später zeitverzögert abgegeben oder für die Begrünung genutzt werden kann. Darüber kam das Trocken-Stelzlager TerraMaxx TSL zum Einsatz. Es ist höhen- und neigungsverstellbar und war deshalb ideal, um die unterschiedlichen Gefälle und Aufbauhöhen auszugleichen und die Rahmen auf die richtige Höhe zu bringen.

Durch die aufgestelzte Konstruktion entstand gleichzeitig ein Hohlraum zwischen Abdichtung und Belag. Dort konnten Leitungen und Bodenabläufe geführt werden, die aber weiterhin zugänglich bleiben. Auf den Stelzlagern wurde anschließend das Alu-Rahmensystem TerraMaxx RS verlegt, das Gutjahr speziell für die schnelle und einfache mörtelfreie Verlegung großformatiger Beläge entwickelt hat. „Eine exakt ausgerichtete Unterkonstruktion ist bei großformatigen Platten entscheidend“, betont Artur Marger.

Die GaLa-Bauer konnten die Alurahmen mittels Schraub-Verbindungstechnik ohne Vorbohren miteinander verbinden und exakt ausrichten. So entstand eine ebene, stabile Unterkonstruktion für die Ziegelplatten von Moeding Keramikfassaden, die als Bahnenware im Format 149 x 32,5 cm verlegt wurden. Die Fugen wurden offen ausgeführt, um das Oberflächenwasser in die Retentionsboxen zu führen.

Problemlose Revision
Ein weiterer Vorteil des mörtelfreien Aufbaus zeigt sich im laufenden Betrieb: Die Konstruktion bleibt revisionsfähig. Da die Platten lose auf dem Aluminium-Rahmensystem liegen, können sie bei Bedarf einzeln aufgenommen und wieder eingesetzt werden. So sind Retentionsboxen, Abläufe und Abdichtung zugänglich, etwa für Kontrollen, Wartung oder spätere Anpassungen. Vor allem bei intensiv genutzten Dachflächen ist das ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Funktionalität.

Nach Abschluss der Bauarbeiten ziehen seit Anfang 2026 nach und nach die Mieter in das modernisierte Gebäude ein. Für den Bauherrn Wöhr + Bauer ist der neue Skygarden ein zentrales Element des Mergenthaler: Er verbindet Arbeiten und Erholung, schafft Raum für Austausch und macht Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar – mit viel Grün, Weitblick und einer Dachterrasse, die weit mehr ist als nur Außenfläche.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

Firmenkontakt
Gutjahr Systemtechnik GmbH
Silke Ponfick
Philipp-Reis-Straße 5-7
64404 Bickenbach/Bergstraße
06257/9306-37
ddf5a3b407f0e97b86745046ac1be8f67e478213
https://www.gutjahr.com

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
ddf5a3b407f0e97b86745046ac1be8f67e478213
https://www.arts-others.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bürogebäude (Wikipedia)
    Bürogebäude (auch Bürohaus) prägen heute große Teile der gebauten Umwelt. Sie enthalten vorwiegend Arbeitsplätze für Menschen, die Informationen und Wissen entwickeln, erwerben, interpretieren, transferieren, verbreiten und sichern. Ursprünglich dienten sie vornehmlich reinen Verwaltungsaufgaben, sind aber zunehmend auch Zentren für Managementtätigkeiten (Ministerien, Konzernzentralen) und Produktionsstätten für Dienstleistungen aller Art (Arbeitsämter, Banken, Call-Center, Forschungsinstitute, Konstruktionsbüros, Rathäuser, Software-Entwickler, Verlagshäuser, Versicherungen, Werbeagenturen).
  • Dachbegrünung (Wikipedia)
    Dachbegrünungen wie Gründächer und Dachgärten sind eine Form der Bauwerksbegrünung. Dachbegrünung bezeichnet sowohl den Vorgang des Bepflanzens von Dächern als auch die Gesamtheit von Pflanzen, Substrat und notwendiger Unterkonstruktion. Sie ist ein möglicher Bestandteil ökologischen Bauens. In der Ökologie gelten Dachbegrünungen als Siedlungsbiotop, das insbesondere lokalklimatisch und in Bezug auf die Regenwasser-Bewirtschaftung eine Rolle spielt. Vorwiegend nach Art des Bewuchses werden extensive (Dünnschichtaufbau mit Substrat, trockenheitsverträgliche Vegetation) und intensive (vollwertiger Bodenaufbau bis hin zu Baumbepflanzung möglich) Dachbegrünungen unterschieden. Dachbegrünung auf Flachdächern und Dächern mit geringer Neigung lassen sich mit wenig Aufwand installieren. Auch Sattel- und andere Steildächer können begrünt werden, indem das Pflanzsubstrat wie bei großflächiger Fassadenbegrünung durch Kammern, Taschen, Lamellen oder speziellen Geotextilien fixiert wird. In Deutschland werden Dachbegrünungen teilweise öffentlich gefördert. Dies kann durch Direktzuschüsse, Festsetzungen in Bebauungsplänen oder indirekt, durch Splittung der Abwassergebühren geschehen. Eine historische Form der Dachbegrünung ist das Grassodenhaus. Der Bundesverband GebäudeGrün gibt 2026 die Kosten für eine extensive Dachbegrünung mit 30 bis 60 €/m2 und für eine intensive Dachbegrünung mit 80 €/m2 an.
  • Dachterrasse (Wikipedia)
    Ein Dachgarten ist eine Dachterrasse oder ein Flachdach mit Bepflanzung.
  • Eschborn (Wikipedia)
    Eschborn ist eine Stadt mit 22.478 Einwohnern (31. Dezember 2025) im südhessischen Main-Taunus-Kreis. Sie gehört zur Region Frankfurt am Main und grenzt im Süden unmittelbar an die Stadt Frankfurt am Main.
  • Frankfurt (Wikipedia)
    Frankfurt ist der Name folgender geographischer Objekte: Orte: Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt in Hessen Frankfurt (Oder), kreisfreie Stadt in Brandenburg Frankfurt (Markt Taschendorf), Ortsteil von Markt Taschendorf, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Bayern Stadt Frankfurt, Ortsteil von Wanzleben-Börde, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt Ježkov (dt. Frankfurt), Ortslage in der Gemeinde Dlouhé, Tschechien Frankfurt-on-the-Hudson, Spitzname des New Yorker Stadtviertels Hudson Heights (New York City) nach dem Zweiten Weltkrieg Stadtregion Frankfurt, Agglomeration um die Stadt Frankfurt am Main Kap Frankfurt, Ostspitze der Hall-Insel (Franz-Josef-Land) auf der russischen Inselgruppe Franz-Josef-Land Historische Territorien und Verwaltungseinheiten mit Sitz in Frankfurt am Main: Großherzogtum Frankfurt, Großherzogtum im Rheinbund 1810–1813 Departement Frankfurt, Verwaltungseinheit im Großherzogtum Frankfurt 1810–1813 Generalgouvernement Frankfurt, Teil des Zentralverwaltungsdepartements für die besetzten Gebiete während der Befreiungskriege 1813–1815 Freie Stadt Frankfurt, Stadtstaat im Deutschen Bund 1815–1866 Stadtkreis Frankfurt am Main, Kreis in der preußischen Provinz Hessen-Nassau, 1866–1885 Landkreis Frankfurt, Kreis in der preußischen Provinz Hessen-Nassau 1885–1910 Regierungsbezirk Frankfurt am Main, Regierungsbezirk in der amerikanischen Besatzungszone von Juni bis Oktober 1945 Umlandverband Frankfurt, Regionalverband 1975–2001 Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, Regionalverband 2001–2011 Regionalverband FrankfurtRheinMain, Regionalverband seit 2011 Historische Territorien mit Sitz in Frankfurt (Oder): Kreis Frankfurt, preußischer Landkreis 1816–1826 Landkreis Frankfurt (Oder) des Landes Brandenburg 1950–1952 Regierungsbezirk Frankfurt der preußischen Provinz Brandenburg 1815–1947 Bezirk Frankfurt (Oder) der DDR 1952–1989 Nach Frankfurt am Main sind benannt: (204852) Frankfurt, Asteroid des Hauptgürtels Stadt Frankfurt (Schiff), erster Raddampfer auf dem Main Frankfurt (Schiff, 1848), hölzerner Raddampfer der Flotte des Deutschen Bundes Frankfurt (Schiff, 1869), Dampfschiff des Norddeutschen Lloyd Frankfurt (Schiff, …
  • Großformat (Wikipedia)
    Großformat steht für: Großformat (Fotografie): Bezeichnung für ein Aufnahmeformat in der Fotografie. Zeitungsformate gemäß DIN 16604. Siehe auch: Großformate Giclée Papierformat
  • Gutjahr (Wikipedia)
    Gutjahr ist der Familienname folgender Personen: Chris Gutjahr (* 1926), niederländischer Geologe, Paläontologe, Archäologe Diana Gutjahr (* 1984), Schweizer Politikerin (SVP) und Unternehmerin Elisabeth Gutjahr (* 1960), deutsche Rhythmikerin und Hochschulrektorin Franz Seraph Gutjahr (1854–1929), österreichischer Theologe Gabriele Reich-Gutjahr (* 1957), deutsche Politikerin (FDP), MdL Gert Gutjahr (* 1937), deutscher Marktpsychologe, Autor und Hochschullehrer Herbert Gutjahr (1911–1944), deutscher Studentenführer Karl Gutjahr (Politiker) (1894–1971), deutscher Politiker (KPD, SED) Karl-Heinz Gutjahr (1927–1963), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Karl-Otto Gutjahr (1895–1975), deutscher Konteradmiral Karl Theodor Gutjahr (1773–1809), deutscher Jurist, Schriftsteller und Hochschullehrer Kathleen Gutjahr (* 1975), deutsche Leichtathletin Klaus Gutjahr (* 1948), deutscher Bandoneonspieler und -bauer Louis Gutjahr (1847–1919), deutscher Unternehmer Nico Gutjahr (* 1993), deutscher Fußballspieler Ortrud Gutjahr (* 1954), deutsche Germanistin Paul Gutjahr (* 1942), Schweizer FIA-Kommissär Peter Gutjahr-Löser (* 1940), deutscher Jurist und Kanzler der Universität Leipzig Rainer Gutjahr (* 1950), deutscher Kameramann Richard Gutjahr (* 1973), deutscher Moderator, Journalist und Blogger Wolf Gutjahr (* 1968), deutscher Bühnenbildner und Szenograph
  • Mergenthaler (Wikipedia)
    Mergenthaler ist der Familienname folgender Personen: Ascan Mergenthaler (* 1969), deutscher Architekt Benedikt Mergenthaler d. Ä. (1567–1640), Apotheker und Bürgermeister von Göppingen Benno Mergenthaler (1886–1983), deutscher Verwaltungsjurist und Leiter des Polizeiamtes Gladbeck Christian Mergenthaler (1884–1980), deutscher Politiker (NSDAP) Hannah Mergenthaler (* 1997), deutsche Sprinterin Ottmar Mergenthaler (1854–1899), deutschamerikanischer Uhrmacher und Erfinder der Linotype-Setzmaschine Otto Mergenthaler (1898–2001), deutscher Biologe Volker Mergenthaler (* 1969), deutscher Germanist
  • Modernisierung (Wikipedia)
    Modernisierung steht für: Modernisierung (Soziologie), sozialer Wandel von Gesellschaften Modernisierung (Mietrecht), bauliche Maßnahmen zur Wertsteigerung einer Immobilie als Rechtsbegriff Modernisierung, Einbau zeitgemäßer Ausstattung in ein Gebäude, siehe Sanierung (Bauwesen) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Modernisierung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Modernisierung enthält Althaus modernisieren (Zeitschrift) Modernismus (Begriffsklärung) Moderne (Begriffsklärung) Modern (Begriffsklärung)
  • nachhaltig (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • ökologisch (Wikipedia)
    Ökologie oder ökologisch steht für: Ökologie, biologische Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer natürlichen Umwelt Umweltschutz, umgangssprachlich den Schutz der Umwelt vor störenden Einflüssen und Beeinträchtigungen in zusammengesetzter Form: Allgemeine Ökologie, Grundlegung der Ökologie (auch Theoretische Ökologie) Agrarökologie, Beziehungen zwischen Landwirtschaft und ihrer Umwelt Geoökologie, natürliche Umweltsysteme und ihre Beeinflussung durch den Menschen Historische Ökologie, historische Betrachtung von gesellschaftlichen Beziehungen zur Natur Humanökologie, Beziehungen zwischen Menschen und deren Umwelt Kulturökologie, in der Völkerkunde die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaften und ihrer natürlichen Umwelt Landschaftsökologie, räumliches, zeitliches und funktionales Wirkungsgefüge zwischen Organismen und ihrer Umwelt Politische Ökologie, Auswirkungen ökologischer Veränderungen auf menschliche Gemeinschaften Soziale Ökologie, Wechselbeziehungen zwischen Menschen und ihren sozialen, biologischen und physischen Umwelten Sozialökologie (Sozialforschung), Erklärung der Wechselwirkungen von sozialen Segregationsprozessen städtischer Siedlungsstruktur Tiefenökologie, Umwelt- und Naturphilosophie Verkehrsökologie, Auswirkungen der Raumüberwindung auf die natürliche und anthropogene Raumqualität Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Ökolog beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Ökolog enthält Öko (Begriffsklärung) Bio (Begriffsklärung)
  • Sanierung (Wikipedia)
    Sanierung (lat. sanare ‚heilen‘, ‚wiederherstellen‘) steht für: die Erneuerung von Gebäuden oder Siedlungsgebieten, siehe Sanierung (Bauwesen) die Beseitigung von Altlasten in der Umwelttechnik, siehe Bodensanierung die Wiederherstellung der Gewässergüte als Lebensraum und für die Wassernutzung, siehe Gewässersanierung die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes, siehe Sanierung (Wirtschaft) die Übertragung von Unternehmen und Unternehmensteilen im Insolvenzrecht, siehe Übertragende Sanierung die Modernisierung von Software, siehe Sanierung (Informatik) die Entfernung entzündlicher Herde, etwa bei der Behandlung der Sepsis oder der Zahnsanierung Erzielung von tierseuchenfreien Beständen Siehe auch:
Werbung
connektar.de