Kulturmuster sichtbar machen und daraus konkrete Spielzüge für Innovation ableiten
Kulturmuster greifbar machen – statt Patentrezepte kopieren
Viele Organisationen sprechen über Innovationskultur, aber im Alltag bleibt es oft abstrakt. Der Workshop setzt deshalb auf eine klare Übersetzung: Kultur wird als „Spielstil“ sichtbar gemacht. Teilnehmer erkennen, welche Muster Innovation fördern oder ausbremsen – und wie sich daraus eine Spielphilosophie ableiten lässt, die zur Organisation und zum Umfeld passt.
Methode: 7 Spielsysteme und 4 Perspektiven
Als gemeinsame Sprache nutzt der Workshop sieben Spielsysteme (u. a. Regelwerk, Wettbewerb, Zusammenhalt, Weitblick), um Kulturmuster schnell einordnen und diskutieren zu können. Ergänzend sorgt die integrale Sicht über vier Perspektiven für Umsetzungsstärke: Tugenden, Teamgeist, Talente und Taktik. So wird aus einer kulturellen Standortbestimmung ein handhabbarer Matchplan für Innovation im Tagesgeschäft.
Termin auf der REConf 2026 – und als Inhouse-Format buchbar
Der Workshop Innovationskultur – jede Organisation tickt anders findet am Montag, 27. April 2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr statt (REConf 2026). Unternehmen, die das Thema direkt intern verankern möchten, können den Workshop Innovationskultur – rund um eine eigene Spielphilosophie für innovative Unternehmen auch als Inhouse-Format anfragen.
Über Andreas Becker
Andreas Becker ist Keynote Speaker und Sparringspartner für Kulturwandel, Transformation und Innovationskultur. Er unterstützt Organisationen dabei, kulturelle Muster sichtbar zu machen und daraus Spielzüge abzuleiten, die im jeweiligen Kontext wirklich funktionieren – mit praxiserprobten Modellen und eingängigen Teamsport-Analogien.
Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei Kulturwandel und agiler Transformation – mit Fokus auf wirksame Zusammenarbeit, klare Entscheidungswege und eine Spielphilosophie, die zum Kontext passt. Dazu verbindet Andreas Becker Beratung, Workshops und Keynotes mit praxisnahen Teamsport-Analogien.
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- innovation (Wikipedia)
Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen. - Innovationskultur (Wikipedia)
Unter dem Begriff Innovationskultur werden alle Normen, Wertvorstellungen und Denkhaltungen verstanden, die das Verhalten der am Neuerungsprozess beteiligten Personen prägen und an denen diese sich orientieren. Da es sich bei Innovationsprozessen regelmäßig um bereichsübergreifende Vorgänge handelt, fungiert die Innovationskultur als eine Art Querschnittskultur, die von sämtlichen Prozessbeteiligten geprägt und getragen wird. Die Innovationskultur beschreibt eine spezifische Ausprägung der Organisationskultur, die vor allem die Generierung von Innovationen im Unternehmen fördern soll. Die durch die Innovationskultur geschaffenen positiven Anreize auf die Mitarbeiter führen zu einer Erhöhung der Innovationskraft des Unternehmens. - Kulturwandel (Wikipedia)
Kultureller Wandel oder Kulturwandel ist die Bezeichnung für jegliche Art kultureller Veränderung im Zeitablauf, sei dies in Form der Abwandlung, der Anreicherung oder auch der Verarmung, die zu einer Transformation kultureller Denkmuster und Auffassungen, kultureller Werte, kultureller ästhetischer Vorlieben oder zur Transformation kulturell geprägten praktischen Handelns führt und somit auf das Erreichen eines neuen Zustands von Kultur hinwirkt. Betroffen sein vom kulturellen Wandel können Alltags- und Kulturtechniken (Schrift, Buchdruck, Internet, Haushaltstechnik), aber im Einzelnen auch z. B. die Veränderungen der Sprache, die Bildung neuer Jugend-Subkulturen und Moden und viele andere Dinge mehr. Dieser Wandel kann durch Begebenheiten innerhalb der Kultur entstehen, also „endogener Kulturwandel“ sein, oder aber durch Begegnungen mit anderen Kulturen zustande kommen, aus denen Teile übernommen und zu einer neuen Form abgeändert werden, eine Abänderung, welche nicht auch in dem Herkunftsland aufzuweisen ist und als „induzierter Kulturwandel“ bezeichnet wird. Das Phänomen des kulturellen Wandels wird in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen, so z. B. in der Kulturwissenschaft, in der Soziologie (inklusive Mediensoziologie), in der Anthropologie, in der Ethnologie, in der Religionswissenschaft, in der Sozialpsychologie sowie in den Geschichtswissenschaften erforscht. Geht es primär um die beobachtbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in einer Gesellschaft und weniger um die ursächlichen Ideen, Weltanschauungen und Handlungsantriebe der beteiligten Menschen, so ist – vorwiegend in soziologischer Literatur – stattdessen der Begriff „Sozialer Wandel“ maßgeblich.