AVT Group weiter auf Expansionskurs
Hanau / Wien, den 20.08.2026 – Die österreichische GPV Verkehrstechnik GmbH wird Teil der international agierenden AVT Group. Das Unternehmen mit Sitz in Prinzersdorf, das weiter unter operativer Leitung von Günther Pichler steht, reiht sich nahtlos in das Leistungs- und Produktportfolio der AVT Group ein, die ihren Hauptsitz im hessischen Hanau sowie Standorte in Köln, Berlin, Stuttgart, München, Krakau und Linz hat.
Die GPV GmbH liefert bewährte und intelligente Technik für verschiedene Verkehrswege, u.a. zur Verkehrserfassung, smarte Radarsysteme, Lichtsignalanlagen sowie KI-basierende Kamerasysteme zur Datenerfassung und Detektion von Verkehrsteilnehmern.
Geprägt durch eine langjährige Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen in Wien und Niederösterreich, gehören zu den maßgeblichen Prestigeprojekten der GPV Verkehrstechnik GmbH u.a.:
· Verkehrsfluss und Erfassung: Installation von Radarsystemen (SMARTD) und Zählstellen zur Klassifizierung des Verkehrs, u.a. auf Wiener Hauptverkehrsadern
· Smarte Ampeln: Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und Forschungseinrichtungen (wie der TU Graz) zur Entwicklung und Erprobung intelligenter Fußgängerampeln mit Kamera- und KI-Erkennung
· ECO-Counter – Rad – und Fußgängerzähler.
„Mit der GPV GmbH verbindet uns nicht nur eine langjährige Zusammenarbeit auf beruflicher Ebene, sondern auch eine länderübergreifende Freundschaft, die wir durch den Zusammenschluss beider Firmen nun stimmig fortführen“, freut sich Ernestos Varvaroussis, Inhaber und Geschäftsführer der AVT Group. „Unsere Kernkompetenz, innovative Lösungen im Bereich der Verkehrstechnik anzubieten, wird durch die Integration der GPV nicht nur regional erweitert, sondern auch um spannende Technologien und Technologiepartnerschaften wie Eco Counter ergänzt.“
„Ich freue mich nicht nur persönlich, sondern vor allem auch für die langjährigen GPV-Mitarbeiter, mit der AVT Group einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, der unsere Expertise und Unternehmensphilosophie weiterträgt. Unsere oberste Priorität galt und gilt stets unseren Kunden. Daher ist es mir besonders wichtig, diese auch weiterhin in den besten Händen zu wissen, was bei Ernestos Varvaroussis und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fall ist,“ erklärt Günther Pichler, der dem Unternehmen noch einige Zeit die Treue halten wird.
Bild: Matthias Schäfer, Geschäftsleitung AVT STOYE; Günther Pichler, GPV Gmbh; Ernestos Varvaroussis, Inhaber und Geschäftsführer AVT Group (v.l.n.r.)
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Zum Portfolio der AVT Group, bestehend aus der AVT STOYE GmbH und GEVAS software, gehören neben der Planung, Durchführung und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen auch die Organisation des Verkehrsmanagements, die Planung individueller Lösungen für Verkehrssteuerung bis hin zur Entwicklung zukunftsorientierter Systeme. Die Lösungen von GEVAS software laufen zuverlässig in Verkehrsmanagementzentralen und Lichtsignalsteuerungen in Metropolen wie Düsseldorf, Frankfurt am Main, München, Krakau und Danzig. Die Verkehrsplanungslösung CROSSIG wird international in Städten wie Oslo, Zürich, Helsinki oder Tel Aviv sowie in über 100 Ingenieursbüros eingesetzt. Die Kompetenz der Group wird durch deren zertifizierte Managementsysteme nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und ISO 27001 (Informationssicherheit) unterstrichen.
Über GEVAS software
GEVAS software ist ein führender Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich der Verkehrstechnik. 1980 gegründet, entwickelt das Software-Unternehmens intelligente Lösungen für die Steuerung von Lichtsignalanlagen (LSAs), das Verkehrsmanagement, die Verkehrsplanung und -analyse. Als Bestandteil der AVT Group, Experte für die Planung, Durchführung und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen, entwickeln die über 40 hochqualifizierten GEVAS-Mitarbeiter intelligente und smarte Softwarelösungen für die Mobilität von Morgen. Mit Hauptsitz in München und in den Niederlassungen Linz und Krakau reicht das Angebot von GEVAS vom Verkehrsingenieur-Arbeitsplatz bis zur kompletten Verkehrsmanagement-Zentrale mit modernsten V2I-Anwendungen.
Kontakt
GEVAS software GmbH
Michaela Holzer
Nymphenburgerstr. 14
80335 München
015129030959

http://www.gevas.eu
- mobilität (Wikipedia)
Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege. - Verkehrsplanung (Wikipedia)
Die Verkehrsplanung ist ein Arbeitsgebiet im Verkehrswesen (speziell im Verkehrsbauwesen und im Verkehrsingenieurwesen), dessen Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Verkehrssystemen liegt. Berücksichtigt werden sollen dabei qualitative und quantitative Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit, Sicherheit sowie Ressourcensparsamkeit von Verkehrsprozessen für jetzige und kommende Generationen (Prinzip der Nachhaltigkeit). Verkehrsplanung basiert auf Kenntnissen über den Verkehrsablauf, über die Verkehrstechnik und über die Verkehrsorganisation. Die Verkehrsplanung entstand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Bauingenieurwesen, insbesondere aus den Bereichen Entwurf und Bemessung von Verkehrsanlagen sowie der Geographie, der Raum- bzw. Stadtplanung und der Geodäsie. Inzwischen hat sich die Verkehrsplanung als eigenständiges Arbeitsgebiet innerhalb der Verkehrswissenschaften etabliert. - Verkehrssteuerung (Wikipedia)
Verkehrsmanagement ist ein Teilgebiet der Verkehrstelematik. Es beschäftigt sich aus der Sicht des Betreibers eines Verkehrssystems mit der Verbesserung der Verkehrsabläufe im Rahmen der bestehenden baulichen Verkehrsinfrastruktur und der Verkehrsanlagen. In der Regel ist das Verkehrsmanagement in der Betriebsabteilung des jeweiligen Verkehrsträgers beheimatet. Beim Straßenerhalter sind das die Steuerzentralen der Verkehrsbeeinflussungsanlagen und Tunnelsteuerungen, in den Kommunen die Verkehrsleitzentralen, bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben die Zentralen der Rechnergestützten Betriebsleitsysteme und Netzsteuerungen (Stellwerk) der Schieneninfrastrukturbetreiber. - Verkehrstechnik (Wikipedia)
Die Verkehrstechnik als Wissenschaft entwickelt sowohl für den Personenverkehr als auch für den Güterverkehr Verkehrskonzepte und Verkehrsleitsysteme für alle Verkehrsträger (Straße, Schiene, Luft, Wasser und Rohrleitungen), entwirft und bemisst Verkehrsanlagen (von der Lichtsignalanlage über die Straßenplanung bis hin zur innerstädtischen Parkraumplanung) und organisiert Verkehrsabläufe. Die Verkehrsmittel dagegen (Fahrzeuge, wie Schiffe, Flugzeuge oder Züge) werden in der Fahrzeugtechnik behandelt. Die innerhalb von Betrieben (Häfen, Flughäfen, Industrie) genutzte Transporttechnik wird als Fördertechnik bezeichnet. Verkehrstechnik ist die Wissenschaft, mit der der Verkehrsablauf beschrieben werden kann: Mit den Methoden der Verkehrstechnik kann der Verkehr beeinflusst werden. Z. B.: Die Steuerung von Lichtsignalanlagen ist ein klassisches Feld der Verkehrstechnik. In den letzten Jahren hinzugekommen sind u. a. Wechselverkehrszeichenanlagen und Tele-Informationstechniken (Verkehrstelematik) zur direkten Beeinflussung der Wegewahl der Verkehrsteilnehmer (Verkehrsinformatik, Verkehrstelematik). ist die Bezeichnung für die technischen Bereiche im Verkehrswesen im Unterschied zu den soziologischen oder ökonomischen Bereichen, also Verkehrstechnik in der erstgenannten Bedeutung sowie Verkehrsbauwesen, teilweise auch Verkehrsingenieurwesen und Verkehrsplanung. ist die Kurzbezeichnung des Arbeitsgebiets von Unternehmen, denen der Bau und die Installation sowie die Wartung von Straßenverkehrsleit- und Sicherungseinrichtungen (Schildertafeln, Lichtsignalanlagen, Leitplanken etc.) obliegt. ist eine der wesentlichsten noch direkt staatlicher Verwaltung, auf Länderebene mit sehr enger kommunaler Bindung bzw. auf kommunaler Ebene, unterstellten Einflussnahmen auf das Gemeinwohl mit teils erheblichen Auswirkungen auf die Attraktivität sowie Entwicklung und Potenziale von Grundstücken, bebauten und unbebauten Gebieten und Regionen. Es zeichnet für die durch die Verkehrstechnik geregelten Verkehrsströme stets eine Verwaltungsebene vorgebend und beauftragend verantwortlich.