Hypnoseshow statt Standardprogramm: Michael Maretimo bringt außergewöhnliches Entertainment auf Firmen-Weihnachtsfeiern
Weihnachtsessen, Glühwein und die obligatorische Ansprache gehören für viele Unternehmen zur traditionellen Weihnachtsfeier.
Wer seinen Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern in diesem Jahr jedoch etwas Besonderes bieten möchte, kann den Jahresabschluss mit einem ungewöhnlichen Show-Highlight verbinden: einer professionellen Hypnose-Show mit Michael Maretimo.
Der zertifizierte Hypnotiseur und NLP-Coach nimmt seine Gäste dabei mit auf eine gleichermaßen unterhaltsame wie faszinierende Reise in die Welt der Hypnose und des Unterbewusstseins.
Im Mittelpunkt stehen Staunen, Humor und außergewöhnliche Erlebnisse. Anhand verschiedener hypnotischer Phänomene zeigt Michael Maretimo unterhaltsam, wie sich Wahrnehmung, Konzentration und Vorstellungskraft unter Hypnose verändern können.
Das Besondere: Niemand muss mitmachen. Wer Hypnose selbst erleben möchte, kann sich freiwillig darauf einlassen – alle anderen Gäste genießen die Demonstrationen einfach als Zuschauer. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Teilnehmern steht dabei stets im Vordergrund.
Entertainment das zum Gesprächsthema wird und bleibende Erinnerung schafft. www.Maretimo-Hypnose.de
„Eine Weihnachtsfeier ist für ein Unternehmen immer auch eine Gelegenheit, den Mitarbeitern Danke zu sagen und gemeinsam einen besonderen Jahresabschluss zu erleben“, erklärt Michael Maretimo. „Eine Hypnose-Show überrascht die Gäste mit etwas, womit die meisten nicht rechnen – und genau dadurch entstehen Momente, über die häufig noch lange gesprochen wird.“ Außerdem ist sie äusserst unterhaltsam.
Das Konzept lässt sich flexibel an unterschiedliche Veranstaltungen und Locations anpassen. Die Hypnose-Show kann als eigenständiger Programmpunkt vor oder nach dem Essen stattfinden oder direkt in den Ablauf einer Weihnachtsfeier integriert werden.
Besonders reizvoll ist die Verbindung von Dinner und Hypnose: Einzelne Showelemente finden zwischen den verschiedenen Gängen statt. Genuss und Entertainment wechseln sich dabei ab und machen den Abend zu einem besonderen Gesamterlebnis.
Nahezu beliebig skalierbar und somit für kleine Weihnachtsfeiern und größere Firmenevents geeignet.
Das Format eignet sich sowohl für kleinere Weihnachtsfeiern im persönlichen Rahmen als auch für größere Firmenveranstaltungen. Ablauf, Dauer und Inhalte können individuell auf Unternehmen, Gästezahl, Location und Veranstaltungsformat abgestimmt werden.
Michael Maretimo ist mit seinen Hypnose-Formaten insbesondere im Raum Augsburg, München, Nürnberg, Stuttgart und Ulm sowie in ganz Süddeutschland unterwegs. Nach Absprache sind auch Veranstaltungen in anderen Regionen möglich.
Neben Firmen-Weihnachtsfeiern können die Hypnose-Shows auch für Firmenevents, Galas und private Veranstaltungen gebucht werden.
Frühzeitige Planung für Weihnachtsfeiern wird empfohlen.
Gerade außergewöhnliche Programmpunkte werden häufig bereits frühzeitig für die Weihnachtszeit geplant. Unternehmen, Eventagenturen, Hotels, Restaurants und Veranstaltungs-Locations, die ihre Weihnachtsfeier mit einer Hypnose-Show verbinden möchten, sollten deshalb rechtzeitig ihren Wunschtermin anfragen.
Text & Bild ki-erstellt
Maretimo Hypnose Events – by Michael Maretimo – Hypnose-Dinner-Events, Erlebnisabende, Schnupperstunden.
Firmenkontakt
Maretimo Hypnose Events by Maretimo Records GmbH
Michael Maretimo
Taunusstr. 46
86368 Gersthofen
0821 – 9 88 41

https://mrtlink.de/pi6-maretimo-hypnose-dinner
Pressekontakt
Maretimo Records GmbH
Michael Maretimo
Taunusstr. 46
86368 Gersthofen
0171-6233077
0821 – 99 47 86

https://mrtlink.de/pi6-maretimo-hypnose-dinner
- Hypnose (Wikipedia)
Hypnose (abgeleitet von altgriechisch ὕπνος hýpnos, deutsch ‚Schlaf‘) ist (die physiologische und psychologische Theorie der Hypnose zusammenfassend) ein „Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand“. Als Hypnose werden bezeichnet: das Verfahren zum gezielten Erreichen einer hypnotischen Trance. Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“. der Zustand der hypnotischen Trance. Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand und eine eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit. Der Begriff Hypnose wurde im Jahr 2014 von der American Psychological Association definiert als „ein Bewusstseinszustand mit fokussierter Aufmerksamkeit und reduzierter peripherer Wahrnehmung, der durch eine erhöhte Fähigkeit zur Reaktion auf Suggestionen gekennzeichnet ist“. Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Eine Person kann auch beide Rollen übernehmen, was als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen. Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt … - Hypnotiseur (Wikipedia)
Hypnose (abgeleitet von altgriechisch ὕπνος hýpnos, deutsch ‚Schlaf‘) ist (die physiologische und psychologische Theorie der Hypnose zusammenfassend) ein „Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand“. Als Hypnose werden bezeichnet: das Verfahren zum gezielten Erreichen einer hypnotischen Trance. Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“. der Zustand der hypnotischen Trance. Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand und eine eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit. Der Begriff Hypnose wurde im Jahr 2014 von der American Psychological Association definiert als „ein Bewusstseinszustand mit fokussierter Aufmerksamkeit und reduzierter peripherer Wahrnehmung, der durch eine erhöhte Fähigkeit zur Reaktion auf Suggestionen gekennzeichnet ist“. Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Eine Person kann auch beide Rollen übernehmen, was als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen. Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt … - Showact (Wikipedia)
Als Künstler werden heute in der bildenden Kunst, der angewandten Kunst, der darstellenden Kunst, der Literatur sowie in der Musik kreativ tätige Menschen bezeichnet, die als Arbeiten oder Kunstwerke bezeichnete Erzeugnisse künstlerischen Schaffens hervorbringen. Die Summe aller Arbeiten eines Künstlers wird als sein Werk bezeichnet. Im Kontext der deutschen Geistesgeschichte ist dagegen das Künstlertum mehr als nur ein Beruf. Für Goethe und Schiller war der Künstler der Inbegriff eines gebildeten Menschen. Diese philosophische Auffassung zieht sich als roter Faden von der Klassik über Wilhelm von Humboldt, zu Thomas Mann und vielen weiteren. Die allgemein-gesellschaftliche Reduzierung des umfassenden Begriffs des Künstlers als kreatives, gebildetes Individuum der Lebenskunst zur alleinigen Berufsbezeichnung fand erst im 20. Jahrhundert statt.