Wie Teams wirklich leistungsfähig werden
Der Jahreswechsel ist die klassische Zeit guter Vorsätze. Im beruflichen Kontext stellt sich dabei eine zentrale Frage. Welche Vorsätze brauchen Teams, um 2026 erfolgreicher, entspannter und leistungsfähiger zusammenzuarbeiten?
Der Vortrag In 5 Schritten zum High Performance Team der Vortragsrednerin und Expertin für Körpersprache und Menschenkenntnis, Ute Herzog, greift genau diese Fragestellung auf und übersetzt persönliche Entwicklung in wirksame Impulse für Teamarbeit und Führung.
Erster Vorsatz: Mehr Verständigung, weniger Bewertung. In vielen Teams wird schnell interpretiert, aber selten wirklich verstanden. Missverständnisse entstehen dort, wo Zuhören zu kurz kommt. Wer Verständigung bewusst in den Mittelpunkt stellt, schafft die Grundlage für echtes Verständnis und eine konstruktive Zusammenarbeit in der Gruppe.
Zweiter Vorsatz: Die eigene Haltung überprüfen. Kollegen lassen sich nicht verändern, wohl aber der eigene Blick auf sie. Wer Verantwortung für die eigene Einstellung übernimmt, reduziert Reibungsverluste im Team und fördert ein Arbeitsklima, in dem Zusammenarbeit leichter fällt und Konflikte lösungsorientiert bearbeitet werden.
Der dritte Vorsatz betrifft Diversity. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Erfahrungen und Sichtweisen sind Alltag in nahezu jeder Gruppe. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Teams, die Vielfalt als Stärke begreifen, entwickeln mehr Kreativität, treffen bessere Entscheidungen und wachsen nachhaltig über bisherige Leistungsgrenzen hinaus.
Viertens: Menschen besser wahrnehmen. Körpersprache, Zwischentöne und unausgesprochene Signale beeinflussen jede Form von Zusammenarbeit. Wer lernt, diese wahrzunehmen, verbessert nicht nur die Verständigung, sondern erkennt Spannungen frühzeitig und stärkt das gegenseitige Verständnis im Team.
Der fünfte Vorsatz lautet: Gemeinsame Verantwortung stärken. High Performance entsteht dort, wo Ziele klar sind und Verantwortung nicht delegiert, sondern geteilt wird. Eine Gruppe wird dann leistungsfähig, wenn jedes Teammitglied seinen Beitrag kennt und sich als Teil des Ganzen versteht.
Mit diesen fünf Vorsätzen zeigt Ute Herzog, wie Unternehmen 2026 nutzen können, um Zusammenarbeit neu zu denken, Verständnis zu vertiefen und Teams zu entwickeln, die als Gruppe nachhaltig erfolgreich sind.
Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.
Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Menschenkennntis und Empathie bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.
Kontakt
Die Menschenleserin aus Franken
Ute Herzog
Georg-Strobel-Str. 81
90489 Nürnberg
+491778647545

https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/
- Diversity (Wikipedia)
Diversity (englisch für „Vielfalt“) steht für: Diversity (Tanzgruppe), britische Streetdance-Gruppe (ab 2007) Diversity (Album), Musikalbum von Gentleman (2010) Diversity, internationaler Gegenbegriff zu Diskriminierung, siehe Diversität (Soziologie) Diversity, englischer Ausdruck für Antennendiversität Siehe auch: Diversity Management (Wirtschaft) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Diversity enthält Diversität (Begriffsklärung) - Gruppe (Wikipedia)
Gruppe steht für: soziale Gruppe, in Soziologie und Psychologie in der Regel eine Gruppe ab 3 Personen mit unmittelbaren und gegenseitigen Beziehungen zueinander Gruppe, Organisationselement in der Behördenhierarchie, siehe Unterabteilung Gruppe (Parlament), Zusammenschluss mehrerer Abgeordneter Gruppe, umgangssprachlich für eine Musikgruppe, siehe Band (Musik) Gruppe, unbewegliche Gruppe der Schauspieler, während der Vorhang fällt, siehe Tableau vivant #Definition Gruppe, konzernähnlicher Unternehmensverbund, siehe Finanzkonglomerat Grupa, deutsch Gruppe, Ortsteil von Dragacz, Kujawien-Pommern, Polen Gruppe, in Spiel und Sport die Teilnehmer an einem Jeder-gegen-jeden-Turnier Militär, Einsatz- und Rettungsdienste: Gruppe (Feuerwehr), taktische Grundeinheit Gruppe (Teileinheit), militärische Teileinheit Gruppe (Verband), militärischer Verband der Luftstreitkräfte Gruppe, Teileinheit im deutschen Polizeiwesen, siehe Einsatzhundertschaft #Gruppe Wissenschaft und Technik: Gruppe (Mathematik), Menge von Elementen zusammen mit einer Verknüpfung Gruppe (Botanik), Zusammenfassung von Cultivaren nach Merkmalen Gruppe (Geologie), Gesteinseinheit Gruppe, Untereinheit eines Moleküls, siehe Funktionelle Gruppe Gruppe, Spalte im Periodensystem der Elemente, siehe Gruppe des Periodensystems Gruppe (Griechische Vasenmalerei), Zusammenfassung auf Grund des Stils der Zeichnung bei altgriechischen Vasen Gruppe, kompletter Satz von Komponenten in der Fahrradtechnik, siehe Gruppe (Fahrrad) Gruppe ist der Familienname folgender Personen: Marc Gruppe (* 1974), deutscher Hörspielproduzent, Theaterautor, Hörspielautor, Regisseur und Schauspieler Otto Gruppe (1851–1921), deutscher Altphilologe und Gymnasiallehrer Otto Friedrich Gruppe (Pseudonym Absolutus von Hegelingen; 1804–1876), deutscher Philosoph, Altphilologe und Publizist Werner Gruppe (1920–2009), deutscher Agrarwissenschaftler Siehe auch: K-Gruppe (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Gruppe beginnt - Team (Wikipedia)
Der Anglizismus Team [tiːm] (altenglisch in der Bedeutung „Familie, Gespann, Gruppe, Nachkommenschaft“) bezeichnet in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll. - Verständigung (Wikipedia)
Verständigung ist eine wesentliche Zielsetzung der Kommunikation mit anderen Menschen. Eine Verständigung kann bedeuten: Das gegenseitige Verstehen (einander verstehen) durch Wahrnehmung und gedankliche Verarbeitung der Informationen (gemeinsamer Code), z. B. durch Hinterfragen und Paraphrasieren, die Verständigung im Sinne einer Mitteilung/Meldung (z. B. „eine Person/Organisation verständigen“) oder das Finden eines Konsenses, z. B. im Strafverfahren. Verständigung setzt beim Zuhörer eine gemeinsame Sprache und geteiltes Wissen voraus. Weiter muss der Zuhörer das Verständnis auch wollen. Ignoranz des Adressaten verhindert in aller Regel eine erfolgreiche Verständigung. Der Sprecher hingegen muss sich adressatengerecht ausdrücken, wenn er verstanden werden will. Unverständnis, d. h. das Scheitern der Kommunikationsbemühungen kann also auch im fehlenden Willen zu einer Verständigung liegen. Ebenso wenig kann Verständigung erzwungen werden. Oft stehen auch Interessenlagen und eine bestimmte Motivation bei den adressierten Personen einer Verständigung im Wege. Bei der Übermittlung komplexer Themen und Konzepte kann Verständigung nur stattfinden, wenn sich der Empfänger aktiv um Verständnis und Erkenntnis bemüht. Ob eine Verständigung erfolgreich stattgefunden hat, kann vom Sender beurteilt werden, indem der Adressat das Verstandene in einem Feedback zusammenfasst. Über die einfache Zeichenübermittlung von einem Kommunikationspartner (Sender) an einen zweiten (Empfänger) hinaus beinhaltet Verständigung zumindest eine Rückmeldung (engl. feedback) des Empfängers an den Sender. In der Regel besteht ein Verständigungsprozess neben einem Interpretandum (Äußerung des ersten Kommunikationspartners) und einer Interpretation (Bezugnahme des zweiten Kommunikationspartners) auch aus einer Qualifikation des ersten Kommunikationspartners – also einer Rückmeldung darüber, inwieweit er sich durch die Interpretation verstanden sieht. Elementare Verständigungsprozesse finden sich bereits in der Tierwelt, wo z. B. ein Entenküken der Mutter auf deren Ruf hin erst folgt, nachdem diese ihrerseits auf einen Pieplaut des Kükens reagiert hat. Insofern können Kommunikationsmodelle, die … - Verständnis (Wikipedia)
Verständnis bezeichnet: Verstehen, das inhaltliche Begreifen eines Sachverhalts Empathie, die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und mitzufühlen Meinung, im Sinne einer Auffassung oder eines Standpunktes Siehe auch: Missverständnis, Unverständnis - vortrag (Wikipedia)
Der Ausdruck Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem Publikum einen Fachvortrag bei Tagungen oder in Schulen, siehe Referat (Vortrag) die Darbietungsweise eines Musikstückes, siehe Vortrag (Musik) die Darbietung oder Präsentation von Lyrik oder Prosa, siehe Rezitation im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode übernommen wird, z. B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen) im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei, siehe Vorbringen Im Staatsrecht des Schweizer Kantons Bern bezeichnet man mit Vortrag die Begründung und Erläuterung einer Vorlage, die der Regierungsrat (Exekutive) dem Grossen Rat (Legislative) unterbreitet. Siehe auch: Vorlesung, Presented Paper - Zusammenarbeit (Wikipedia)
Zusammenarbeit steht für: Zusammenarbeit mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme, siehe Kooperation Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges oder der Besatzung, siehe Kollaboration Zusammenwirken mehrerer Menschen am selben Arbeitsgegenstand, siehe Gruppenarbeit (Arbeitsorganisation) Siehe auch: verstärkte Zusammenarbeit (Europäische Union) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Zusammenarbeit beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Zusammenarbeit enthält Kollaboration (Begriffsklärung), Kollusion