• 91 % aller Praktikant:innen sind mit ihrem Praktikum zufrieden oder sehr zufrieden
• Große Unternehmen sowie kaufmännische Tätigkeiten bieten die höchsten Praktikumsgehälter
• Nestlé, Storck und Dr. Oetker führen in diesem Jahr die Liste der „TOP 25 Arbeitgeber“ für Praktikant:innen an
29.06.2026, Düsseldorf
Der erste Schritt in die Berufswelt beginnt für viele Studierende mit einem Praktikum. Dabei sammeln sie nicht nur wertvolle Praxiserfahrung, sondern gewinnen wichtige Orientierung für ihren späteren Berufsweg. Gleichzeitig stellen viele sich die Frage, inwiefern sich das Engagement auch finanziell lohnt. Wie gut werden Praktikant:innen in der Lebensmittelbranche vergütet und welche Faktoren beeinflussen das Gehalt?
Antworten liefert die aktuelle foodjobs Praktikumsstudie, die auch in diesem Jahr wieder die Vergütung und Zufriedenheit von Praktikant:innen in der Lebensmittelwirtschaft untersucht. Das durchschnittliche Praktikumsgehalt steigt erneut und liegt 2026 bereits bei 1.300 € brutto pro Monat. Im Vergleich zum Vorjahr (1.200 €) setzt sich damit der positive Vergütungstrend fort. Besonders bemerkenswert: Bereits 42 % aller Praktikant:innen erhalten heute ein monatliches Bruttogehalt von 2.000 € oder mehr. Die Lebensmittelbranche investiert damit zunehmend in ihren Nachwuchs und macht Praktika finanziell attraktiver denn je.
Wie hoch das Praktikumsgehalt tatsächlich ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einen deutlichen Einfluss hat weiterhin der Studienabschluss. Während Bachelorstudierende durchschnittlich rund 1.200 € erhalten, erzielen Masterstudierende mit durchschnittlich 1.700 € deutlich höhere Vergütungen. Noch größer ist der Unterschied zwischen Pflicht- und freiwilligen Praktika: Pflichtpraktika werden im Durchschnitt mit 1.000 € vergütet, freiwillige Praktika hingegen mit 2.100 € pro Monat. Für viele Studierende entspricht dies mittlerweile einer Vergütung auf Mindestlohnniveau.
In kaufmännischen Funktionsbereichen wie Vertrieb, Marketing, Personalwesen oder Einkauf fallen die Gehälter besonders attraktiv aus. Vergütungen von 2.000 € und mehr sind hier keine Seltenheit. Davon profitieren insbesondere Studierende der Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissenschaften, die mit durchschnittlich 2.100 € ein besonders hohes Praktikumsgehalt erzielen. Deutlich geringer werden Praktika im Labor vergütet. Hier liegt das durchschnittliche Gehalt bei rund 600 € pro Monat.
Zwischen den einzelnen Branchen bestehen ebenfalls deutliche Unterschiede. Besonders attraktive Vergütungen bieten 2026 Getränke-, Süßwaren- und Milchindustrie mit durchschnittlichen Praktikumsgehältern von jeweils rund 2.000 € monatlich. Dahinter folgt der Bereich Trockenprodukte mit durchschnittlich 1.800 €. Vergleichsweise niedriger fallen die Vergütungen in den Bereichen Bio-/Naturprodukte, Vegan sowie Fleisch aus.
Auch die Unternehmensgröße bleibt ein entscheidender Faktor für die Vergütung. Vor allem große Unternehmen investieren verstärkt in den Berufseinstieg junger Talente und zahlen im Schnitt rund 2.000 € pro Monat. Damit unterstreichen sie die hohe Bedeutung von Praktikant:innen als zukünftige Fach- und Führungskräfte.
91 % der befragten Praktikant:innen geben an, mit ihrem Praktikum zufrieden oder sehr zufrieden gewesen zu sein. Dabei bemisst sich ein erfolgreiches Praktikum nicht allein am Gehalt. Besonders geschätzt werden verantwortungsvolle Aufgaben, abwechslungsreiche Tätigkeiten sowie die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Ebenso wichtig sind eine gute Betreuung, wertschätzende Zusammenarbeit im Team und umfassende Einblicke in Unternehmen und Prozesse. Praktikant:innen möchten lernen, sich fachlich und persönlich weiterentwickeln und bereits während des Praktikums als vollwertige Teammitglieder wahrgenommen werden.
Die Ergebnisse der foodjobs Gehaltsstudie 2026 für Praktikant:innen zeigen deutlich: Die Lebensmittelwirtschaft bietet Studierenden attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Neben einer erneut gestiegenen Vergütung überzeugen die Unternehmen vor allem durch abwechslungsreiche Aufgaben, persönliche Betreuung und wertvolle Praxiserfahrungen – wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Für die vorliegende Studie wurden die Antworten von 606 Praktikant:innen und Absolvent:innen berücksichtigt, die ihr Praktikum im Zeitraum von Januar 2024 bis Mai 2026 in der Lebensmittelbranche begonnen haben.
Mehr Informationen zur Gehaltsstudie „Praktikum in der Lebensmittelbranche 2026“ und die dazugehörige Info-Grafik gibt es zum kostenlosen Download unter folgendem Link: https://www.foodjobs.de/gehalt/praktika
foodjobs ist das Jobportal der Lebensmittelbranche. Wer in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchte, dem bietet foodjobs als Karrierebegleiter genau die passenden Job-Angebote, die richtige Orientierung und konkrete Tipps. Für Unternehmen ist foodjobs die lebensmittelspezifische Jobbörse für gezielte Personalsuche und Employer Branding. Mit dem wachsenden Partner-Netzwerk bietet foodjobs zusätzlich Medienberatung. Die foodjobs Active Sourcing GmbH sucht Kandidat:innen für Positionen bis 80 T€ Gesamtvergütung p.a.
Kontakt
foodjobs GmbH
Katharina Rams
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70

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- 2026 (Wikipedia)
Das Jahr 2026 ist das momentan laufende Jahr. Es begann an einem Donnerstag und endet ebenfalls an einem Donnerstag. - Einkommen (Wikipedia)
Als Einkommen wird in den Wirtschaftswissenschaften und in der Wirtschaft die einem Wirtschaftssubjekt aufgrund des Einsatzes von mindestens einem Produktionsfaktor in Geld oder Gütern zufließende Stromgröße bezeichnet. Wirtschaftssubjekte, die Einkommen beziehen, sind Privathaushalte, Unternehmen und der Staat. Um Einkommen zu beziehen, wird im Regelfall ein Produktionsfaktor eingesetzt (beispielsweise die Arbeitskraft beim Produktionsfaktor Arbeit). Die bei der Nutzung der Produktionsfaktoren anfallenden Kosten heißen Faktorkosten, ihr Pendant ist das Faktoreinkommen. Dieses wird bei Privathaushalten als Arbeitseinkommen, bei Unternehmen als Unternehmerlohn und beim Staat (sowie dessen untergeordneten Gebietskörperschaften und Staatsunternehmen) in Form von Abgaben, Beiträgen und Gebühren (nicht aber Steuern) als Gegenleistung für von ihm erbrachte öffentliche Aufgaben (Daseinsvorsorge) vereinnahmt. Bei der Definition des Einkommensbegriffs kommt es auf die Sichtweisen in Mikroökonomie, Haushaltstheorie oder Volkswirtschaftslehre an, die unterschiedlich sind. In der Volkswirtschaftslehre werden alle Faktoreinkommen zum Volkseinkommen aggregiert. Die gängige Definition „Einkommen ist der Gegenwert einer Leistung“ trifft nicht immer zu, da Transfereinkommen ohne Gegenleistung erbracht werden. - gehalt (Wikipedia)
Gehalt steht für: Arbeitsentgelt eines Angestellten Inhalt Gehaltsangabe, Anteil eines Stoffes an einem Gemisch Siehe auch: Lohn+Gehalt - Job (Wikipedia)
Job steht für: Job (Arbeit), vorübergehende oder gelegentliche Erwerbstätigkeit Job (EDV), einzelner vom Computer abzuarbeitender Auftrag Job (Bischof) (1946–2009), orthodoxer Erzbischof Job von Telmessos (* 1974), orthodoxer Erzbischof eine Gestalt des Alten Testaments, siehe Ijob Künstlername von André Jobin (Comicautor) (1927–2024) Werktitel: Der Job (Film), italienisches satierisches Filmdrama von Ermanno Olmi (1961) Job: A Masque for Dancing, Ballettmusik von Ralph Vaughan Williams (1930) Der Job (Fernsehserie), US-amerikanische Comedy-Krimiserie von ABC (2000–2001) Ein Job, deutscher Spielfilm von Christian Görlitz (2008) Geografie: Job (Puy-de-Dôme), Gemeinde im Département Puy-de-Dôme, Frankreich Job (Ger), Fluss in den Pyrenäen, Nebenfluss des Ger Job ist der Familienname folgender Personen: Alexander Job (* 1976), deutscher Handballspieler und -trainer André Job (1870–1928), französischer Chemiker Barbara Frank-Job (* 1960), deutsche Romanistin Bertram Job (* 1959), deutscher Journalist und Autor Brian Job (1951–2019), US-amerikanischer Schwimmer Christian Job (* 1967), deutscher Radiomoderator Dickson Job (* 2000), tansanischer Fußballspieler Elvis Job (* 1988), kamerunischer Fußballspieler Emma Lübbecke-Job (1888–1982), deutsche Pianistin und Ehefrau von Fried Lübbecke Enrico Job (1934–2008), italienischer Kunst- und Kostümdesigner Felix Alaba Adeosin Job (* 1938), nigerianischer Geistlicher, Erzbischof von Ibadan Finn Job (* 1995), deutschsprachiger Autor Herbert Keightley Job (1864–1933), US-amerikanischer Ornithologe und Fotograf Hubert Job (* 1958), deutscher Geograph und Regionalforscher Jakob Job (1891–1973), Schweizer Reiseschriftsteller und Radiointendant Jeff Job (* 1963), Eishockeytrainer Johannes Job (1664–1736), deutscher Beamter, evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter Joseph-Désiré Job (* 1977), kamerunischer Fußballspieler Lynn Job (* 1959), US-amerikanische Komponistin und Lyrikerin Maria Manuela Job de Francis (1897–1971), Botanikerin Michael Job (* 1948), deutscher Sprachwissenschaftler Patrick Dalzel-Job (1913–2003), britischer Marineoffizier Peter Job (* 1941), britischer Manager Richard Job (1921–2010), deutscher … - Jobbörse (Wikipedia)
Eine Jobbörse (auch Stellenbörse, Stellenportal oder Jobportal) ist eine Website, auf der Stellenausschreibungen veröffentlicht werden. Zweck ist die Bereitstellung dieser Stellenausschreibungen für Arbeitsuchende, die für die betreffenden Positionen infrage kommen. Ähnliche Angebote in Printmedien, auf Veranstaltungen wie Karrieremessen oder auf Unternehmenswebsites werden ebenfalls oft als Jobbörsen bezeichnet. Die meisten Jobbörsen bieten Stelleninserate als Dienstleistung für Unternehmen auf Personalsuche an und finanzieren sich über die damit verbundenen Einnahmen. Für arbeitsuchende Nutzer ist die Nutzung gewöhnlich kostenlos. Neben der Veröffentlichung von Stellenanzeigen stellen viele Online-Jobbörsen weitere Dienstleistungen sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitssuchende zur Verfügung. Dazu gehören Unternehmensprofile, Möglichkeiten zum Active Sourcing (wie z. B. durch Zugriff auf Bewerberdatenbanken) und Ratgeber-Artikel zu Bewerbung und Karriere. Wie bei anderen Dienstleistern, gibt es auch unter Jobbörsen verschiedene Strategien bezüglich Diversifikation und Spezialisierung. Generalisten decken einen Großteil des Arbeitsmarktes ab, während Spezial-Jobbörsen sich auf bestimmte Branchen, Berufsgruppen oder geografische Bereiche konzentrieren. 2014 gab es in Deutschland rund 1600 Jobbörsen. - Karriere (Wikipedia)
Die Karriere oder berufliche Laufbahn (von französisch carrière; englisch career) ist die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem Berufsleben. In der betrieblichen Personalarbeit versteht man unter Karriere „jede betriebliche Stellenfolge einer Person im betrieblichen Stellengefüge“. Seit den 1990er Jahren wird in der Karriereforschung davon ausgegangen, dass Karrieren verstärkt (wenn nicht sogar überwiegend) jenseits organisationaler Grenzen stattfinden. Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff in der Regel einen beruflichen Aufstieg (einen Weg nach oben), d. h., der Begriff Karriere wird häufig verbunden mit Veränderung der Qualifikation und Dienststellung sowie einem wirtschaftlichen und/oder sozialem Aufstieg. - Lebensmittel (Wikipedia)
Lebensmittel, auch Nahrungsmittel genannt, bilden einen wesentlichen Teil der Ernährung des Menschen und sind alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, dass sie (in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand) von Menschen als Nahrung aufgenommen werden. Die zentrale Funktion des Konsums von Lebensmitteln ist die Versorgung des menschlichen Körpers mit Nährstoffen. Diese sind unverzichtbar für die Selbsterhaltung und daher oft der zentrale Bestandteil von Lebensmitteln. Eine weitere (erwünschte) Funktion des Konsums von Lebensmitteln kann der Genuss sein. Begrifflich abzugrenzen sind die Genussmittel, bei denen die Ernährung nur eine untergeordnete Rolle spielt. - Lebensmittelindustrie (Wikipedia)
Die Lebensmittelindustrie, auch Nahrungsmittelindustrie oder Ernährungsindustrie, ist ein der Landwirtschaft nachgelagerter Teilbereich der Lebensmittelwirtschaft, in dem ein wesentlicher Teil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse für die menschliche Ernährung verarbeitet wird. Kleinere Unternehmen mit weniger als 20 Beschäftigten pro Betrieb gehören in Deutschland traditionell zum lebensmittelherstellenden Gewerbe und werden daher nicht der Industrie zugerechnet. - Lebensmittelwirtschaft (Wikipedia)
Die Lebensmittelwirtschaft bzw. Ernährungswirtschaft umfasst als Wirtschaftszweig die Wirtschaftsbereiche, die sich mit der gewerblichen Produktion, Verarbeitung und Handel von Lebensmitteln bzw. Nahrungsmitteln befassen. Sie wird teilweise auch als Bestandteil des Agribusiness, und der Agrar- und Ernährungswirtschaft eingeordnet. - praktikum (Wikipedia)
Der Begriff Praktikum (Plural: „Praktika“) bezeichnet eine auf eine bestimmte Dauer ausgelegte Vertiefung erworbener oder noch zu erwerbender Kenntnisse in praktischer Anwendung oder eine Mitarbeit für das Erlernen neuer Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Betrieb. Praktikantin oder Praktikant ist in Deutschland, wer sich nach der tatsächlichen Ausgestaltung und Durchführung des Vertragsverhältnisses für eine begrenzte Dauer zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen einer bestimmten betrieblichen Tätigkeit zur Vorbereitung auf eine berufliche Tätigkeit unterzieht, ohne dass es sich dabei um eine Berufsausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder um eine damit vergleichbare praktische Ausbildung handelt. (§ 22 Abs. 1 S. 3 MiLoG). Oft wird das Praktikum für die Zulassung zu Studium oder Beruf, zu einer Prüfung oder zu anderen Zwecken benötigt. Ein Praktikant ist in Deutschland grundsätzlich kein Arbeitnehmer. Es kann jedoch sein, dass ein als Praktikum bezeichnetes Dienstverhältnis entgegen der Bezeichnung in der Realität ein Arbeitsvertrag ist. Nach österreichischem Recht sind Praktikanten Arbeitnehmer. - Studie (Wikipedia)
Studie steht für: Entwurf für eine künstlerische Arbeit, siehe Skizze Studie (Schach), Form der Schachkomposition Studie (Oskar Fischinger), Animationsfilmreihe von Oskar Fischinger (1929–1934) wissenschaftlich, als Kurzform: Studie, Erforschung eines Untersuchungsgegenstandes, siehe Wissenschaftliche Publikation Fallstudie, Unterrichtsmethode oder sozialwissenschaftliche Forschungsmethode Feldstudie, systematische Beobachtung unter natürlichen Bedingungen Laborstudie, Testen einer Arbeitshypothese mithilfe Laborexperimenten klinische Studie, Erhebungsform in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung Siehe auch: Studie I (Stockhausen), Studie II (Stockhausen) (Musikkompositionen) Designstudie (Konzeptstudie) Metastudie (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Studie enthält - Zufriedenheit (Wikipedia)
Als Zufriedenheit wird in der Psychologie und Soziologie eine Situation bezeichnet, in der die vollständige Erfüllung aller Erwartungen oder Ziele eintritt. Gegensatz ist die Unzufriedenheit. Zum Begriff der Zufriedenheit gibt es in zahlreichen Lexika der Pädagogik, Psychologie oder Soziologie keine Eintragungen. Immanuel Kant zufolge ist die eigentliche Zufriedenheit „dem Menschen unerreichbar: weder in moralischer […] noch in pragmatischer Hinsicht“. Nach Friedrich Kluge (1934) wurde die Präposition „zu-“ im Zusammenhang mit dem mittelhochdeutschen „Vride“ („Friede“) zur Beschreibung von Zuständen („zufrieden sein“) verwendet. Der Begriff Zufriedenheit ist nicht neutral, sondern umfasst alle Grade der Zufriedenheit; auch das Gegenteil Unzufriedenheit gehört als „nicht vorhandene Zufriedenheit“ dazu.