Nach dem Gewinn des Shop Usability Award 2026 bestätigt Flaschenland seine digitale Leistungsfähigkeit mit Platz 3 beim Digital Commerce Award Schweiz.
Nach dem Gewinn des Shop Usability Award 2026 in Deutschland wurde die Flaschenland GmbH nun auch beim Digital Commerce Award 2026 in der Schweiz ausgezeichnet. Das Unternehmen erreichte den 3. Platz in der Kategorie ‚B2B Usability & Content‘ und sicherte sich damit einen Platz auf dem Siegerpodest.
Der Digital Commerce Award zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für E-Commerce und digitale Kundenerlebnisse in der Schweiz. Eine unabhängige Fachjury bewertet die teilnehmenden Unternehmen unter anderem hinsichtlich Nutzerführung, Content-Qualität, Customer Experience, Innovationsgrad und digitaler Leistungsfähigkeit.
Die Auszeichnung folgt nur wenige Wochen nach dem Gewinn des Shop Usability Award 2026 in der Kategorie „Best B2B Commerce Experience“ und bestätigt die hohe Qualität der von Flaschenland entwickelten Commerce-Plattform auch im internationalen Wettbewerbsumfeld.
In der Kategorie „B2B Usability & Content“ konnte sich Flaschenland unter zahlreichen Unternehmen einen Platz auf dem Siegerpodest sichern. Bewertet wurden insbesondere die Benutzerfreundlichkeit des Shops, die Qualität der Produktinformationen sowie die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse professioneller Geschäftskunden.
„Digitale Exzellenz zeigt sich nicht darin, was man verkauft, sondern wie einfach man komplexe Prozesse für Kunden macht. Dass unsere Plattform nach dem Shop Usability Award nun auch beim Digital Commerce Award ausgezeichnet wurde, bestätigt unseren konsequenten Fokus auf Customer Experience, Nutzerfreundlichkeit und digitale Innovation“, erklärt Robert Cipin, Geschäftsführer der Flaschenland GmbH.
Flaschenland verbindet traditionelle Verpackungslösungen mit moderner Commerce-Technologie. Kunden können im selben Shop sowohl Einzelstücke als auch Palettenmengen bestellen. Staffelpreise, internationale Versandoptionen, Expresslogistik mit verschiedenen Carriern, zahlreiche Zahlungsarten sowie umfangreiche Self-Service-Funktionen ermöglichen effiziente Beschaffungsprozesse für Geschäftskunden.
Ein besonderes Merkmal der Plattform ist ein eigenentwickelter Produktkonfigurator. Dieser ermöglicht es Kunden, Flaschenkörper, Verschlüsse und Zusatzkomponenten individuell nach Eigenschaften wie Form, Farbe, Volumen und Material zu kombinieren und passende Verpackungslösungen direkt online zusammenzustellen.
Darüber hinaus sorgen umfangreiche Such- und Filterfunktionen, detaillierte Produktinformationen sowie eine konsequent auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtete Shop-Architektur dafür, dass auch komplexe Sortimente effizient durchsucht und bestellt werden können.
Die Auszeichnung in der Schweiz unterstreicht die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Commerce-Plattform und bestätigt den eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung digitaler Kundenerlebnisse.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass unsere Plattform nicht nur national, sondern auch international Anerkennung findet. Solche Ergebnisse sind immer eine Teamleistung und gleichzeitig Ansporn, die Customer Experience für unsere Kunden kontinuierlich weiter zu verbessern“, so Cipin.
Mit zwei renommierten Auszeichnungen innerhalb weniger Wochen bestätigt Flaschenland seinen Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Customer Experience und digitale Prozessoptimierung im B2B-Commerce.
Die Flaschenland GmbH ist ein international tätiger E-Commerce-Anbieter für Verpackungslösungen mit Fokus auf Glas-, Kunststoff- und Zubehörprodukte. Das Unternehmen betreibt ein skalierbares Online-Shop-System in derzeit 34 Ländern und bedient über 1 Million Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, darunter Lebensmittel, Getränke, Kosmetik, Industrie und Handel.
Das Sortiment umfasst rund 4.000 Produkte – von Flaschen und Gläsern bis hin zu Verschlüssen und Verpackungszubehör. Flaschenland verbindet dabei ein traditionelles Produktumfeld mit moderner digitaler Infrastruktur: Ziel ist es, komplexe B2B-Beschaffungsprozesse so abzubilden, dass sie für Kunden einfach, effizient und intuitiv nutzbar sind.
Die Plattform ermöglicht Bestellungen von Einzelstücken bis hin zu Palettenmengen innerhalb eines Systems und integriert dabei Staffelpreise, unterschiedliche Zahlungsarten, internationale Versandoptionen sowie Self-Service-Funktionen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Benutzerfreundlichkeit und der Optimierung der Customer Experience.
Ein eigenentwickelter Produktkonfigurator erlaubt es Kunden, Verpackungslösungen individuell zu gestalten – beispielsweise durch die Kombination von Flaschenkörpern, Verschlüssen und Zusatzkomponenten nach Kriterien wie Form, Volumen, Farbe und Eigenschaften.
Ein wesentlicher Teil der Weiterentwicklung des Online-Shops wird am Standort Leipzig gesteuert, während Logistik, Einkauf und operative Prozesse am Hauptstandort im Westerwald gebündelt sind.
Firmenkontakt
Flaschenland GmbH
Robert Cipin
Am Kirchenwald 1
56235 Ransbach-Baumbach
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https://www.flaschenland.de
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Robert Cipin
Robert Cipin
Augustuspl. 1-4
04109 Leipzig
+49 2623 60 61 80

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- B2B (Wikipedia)
Business-to-Business (deutsch „Unternehmen zu Unternehmen“, B2B) ist in der Betriebswirtschaftslehre, im E-Business und allgemein im Marketing der Anglizismus für eine Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen. - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - E-Commerce (Wikipedia)
Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten. - Leipzig (Wikipedia)
Leipzig [ˈlaɪ̯pt͡sɪç] (im sächsischen Dialekt Leibzsch [ˈlaɪ̯bt͡sʃ] ; obersorbisch Lipsk) ist eine kreisfreie Stadt sowie mit 611.850 Einwohnern (31. Dezember 2024, laut Statistischem Landesamt des Freistaates Sachsen) bzw. 633 592 Einwohnern (laut Melderegister am 31. Dezember 2025) die einwohnerreichste Stadt im Freistaat Sachsen. Sie belegte 2024 in der Liste der Großstädte in Deutschland den achten Rang. Für Mitteldeutschland ist sie ein historisches Zentrum der Wirtschaft, des Handels und Verkehrs, der Verwaltung, Kultur und Bildung sowie gegenwärtig ein Zentrum für die „Kreativszene“ und eine wichtige Messe- und Universitätsstadt. Leipzig ist eines der sechs Oberzentren Sachsens und bildet mit der rund 35 Kilometer entfernten Großstadt Halle (Saale) im Land Sachsen-Anhalt den länderübergreifenden Ballungsraum Leipzig-Halle, in dem etwa 1,2 Millionen Menschen leben. Mit Halle und weiteren Städten in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist Leipzig Teil der polyzentralen Metropolregion Mitteldeutschland. Nach der Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilegien um das Jahr 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück und war eng mit der langjährigen Rolle Leipzigs als internationales Zentrum des Pelzhandels verknüpft. In der Zeit des Nationalsozialismus trug Leipzig von 1937 bis 1945 offiziell den Stadt-Ehrentitel Reichsmessestadt. Die Stadt ist ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die ältesten Hochschulen sowohl für Handel als auch für Musik in Deutschland. Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy zurückgeht und sich unter anderem auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt. Im Zuge der Montagsdemonstrationen 1989, die einen entscheidenden Impuls für den Zusammenbruch der DDR gaben, wurde Leipzig als Heldenstadt bezeichnet. Die … - User Experience (Wikipedia)
Der Begriff User Experience (Abkürzung UX, deutsch wörtlich ‚Nutzererfahrung‘ oder ‚Nutzererlebnis‘, besser ‚Nutzungserlebnis‘ – nach Norm DIN EN ISO 9241 Teil 210 heißt es ‚Benutzererlebnis‘) umschreibt das Erlebnis eines Nutzers vor, während und nach der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung. Dazu zählen auch Software und IT-Systeme. Der Begriff User Experience kommt meist im Zusammenhang mit der Gestaltung von Websites oder Apps zur Anwendung, umfasst jedoch jegliche Arten von Nutzererlebnissen, also auch nicht-digitale, physische Erlebnisse. Abzugrenzen ist UX von der Usability (Gebrauchstauglichkeit (Produkt), Software-Ergonomie), auch wenn aufgrund der Zusammenhänge Usability & User Experience (UUX) häufig zusammen genannt werden und Usability von einigen als Teilaufgabe der UX verstanden wird. Berufsfelder der User Experience sind beispielsweise UX Researcher, UX Designer, UX Strategen oder UX Writer. In Deutschland vertritt der Berufsverband German UPA e. V. die Interessen dieser User Experience Professionals. In der Schweiz ist es der Berufsverband UX Schweiz. Der wichtigste Kongress zur User Experience in Deutschland ist die Mensch und Computer, die von der Gesellschaft für Informatik und der German UPA organisiert wird.