REA stellt auf der Fakuma 2026 die neue Komplettlösung REA LASER ExtruMark 200 vor
Mühltal, 13. August 2026 – Für den Digitalen Produktpass (DPP) und die zunehmend verlangte Rückverfolgbarkeit muss jedes Teil individuell gekennzeichnet werden. Die vielerorts eingesetzten analogen Drucksysteme oder Prägeräder zur Kennzeichnung extrudierter Rohre und Profile aus Kunststoff sind aufwendig in der Handhabung und werden bald an ihre Grenzen stoßen. Auf der Fakuma 2026 stellt REA Elektronik die mobile Komplettlösung für die Inline-Laserkennzeichnung vor: den REA LASER ExtruMark 200.
Der REA LASER ExtruMark 200 kommt auf Rollen und lässt sich nach dem Prinzip „Plug & Play“ dorthin schieben, wo er gerade für die umgehende Kennzeichnung frisch extrudierter Teile gebraucht wird. Mit seinem skalierbaren Design kann er Rohre und Profile mit Durchmessern von 5 bis 200 Millimeter kennzeichnen. Sie werden durch die sicher abgeschirmte Laserkabine (Klasse 1) geführt und dort durch gebündeltes Licht per Gravur oder Farbumschlag mit wichtigen Informationen versehen: von Materialbezeichnungen und Anwendungshinweisen über Chargennummern und Logos bis zu 2D-Codes. Der REA LASER ExtruMark 200 arbeitet ohne Tinte, Etikett oder Lösungsmittel. Er ist zudem wartungsarm, was teure Stillstandzeiten der Fertigung vermeidet.
Verschiedene Laser und Kombination mit Tinten- oder Codeprüfsystemen
„Gerade in der Extrusion beeinflussen klassische, verbrauchsbasierte Kennzeichnungslösungen die Prozesse und treiben die laufenden Kosten“, sagt Daniel Wege, Business Development Manager bei REA Elektronik. „Hingegen integriert sich unsere neue Komplettlösung für die Laserkennzeichnung in die Fertigung und ist für den industriellen Inline-Dauerbetrieb in anspruchsvollen Umgebungen konzipiert.“ Gerade im Hinblick auf neue Regularien bei der Beschriftung wie dem DPP.
Je nach Anwendung werden ein CO2-Laser, Faserlaser oder UV-Laser verbaut. Unternehmen, die verschiedene Materialien extrudieren, können den Hauptlaser mit einer jeweils anderen Drucktechnologie beispielsweise einem REA JET HR Tintendrucker kombinieren. Ebenso ist die Ergänzung mit einem Codeprüfsystem zur umgehenden Qualitätskontrolle der Kennzeichnung möglich.
Wege: „Mit dem REA LASER ExtruMark 200 geben wir Unternehmen in der Kunststoffindustrie eine Fertiglösung an die Hand, mit der sie ihre Druck- und Betriebskosten senken, die Kennzeichnung technologisch zukunftssicher aufstellen und ihre Produktivität steigern können.“
Kooperationsprojekte mit Spritzgießtechnik
Außerdem sind auf der Fakuma zwei Kooperationsprojekte von REA mit Dr. Boy Spritzgießautomaten zu sehen. Am Stand von REA fertigt ein Spritzgießautomat von Dr. Boy eine Kombination aus Löffel auf der einen und Gabel auf der anderen Seite, die anschließend mit einem REA LASER nach Wunsch des Besuchers vor seinen Augen individuell gekennzeichnet wird – per Farbumschlag eines Additivs, das in den Kunststoff eingearbeitet wurde.
Am Stand von Dr. Boy ist ein Exponat namens „Electric Barista“ zu sehen: Ein Becher wird aus Kunststoff gefertigt, von einem Faserlaser individuell gekennzeichnet, bevor er abschließend mit der Wunsch-Kaffeespezialität befüllt und dem Messebesucher von einem Roboter ausgehändigt wird. Darüber hinaus zeigt REA an seinem Stand weitere digitale Kennzeichnungslösungen für Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere.
Besuchen Sie REA Elektronik vom 12. bis 16. Oktober auf der Fakuma 2026 auf dem Messegelände Friedrichshafen: Halle A7, Stand A7-7106.
Über REA
REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind Geschäftsfelder der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme, während REA eCharge Anbieter von Schnellladesäulen ist. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter.
Im Geschäftsfeld REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com
Im Geschäftsfeld REA LABEL werden Etikettiertechnik-Lösungen entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Etikettenspender, Druckspender, Paletten-Etikettierer und der Bereich Sondermaschinenbau sowie Thermotransferdrucker und zugehörige Verbrauchsmittel wie Etiketten und Farbbänder.
Im Geschäftsfeld REA LASER werden Lasersysteme entwickelt und produziert, mit denen Kennzeichnungen auf organische Materialien sowie Kunststoffe, Glas, eloxiertes Aluminium, Metalle aufgebracht oder mittels Farbabtrag in die Oberfläche eingebracht werden. Wesentliche Motive für den Einsatz von Lasersystemen sind der Plagiatschutz und die Rückverfolgung von Produkten durch Unverlierbarkeit der Kennzeichnung.
Im Geschäftsfeld REA VERIFIER werden Codeprüfgeräte zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes entwickelt und produziert. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.
Alle Produkte von REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind zu 100 Prozent Made in Germany. Mehr unter: www.rea.de
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- inline (Wikipedia)
Inlineskaten (IPA: [ˈɪnlaɪ̯nˌskɛɪ̯tn̩] ) oder Inlineskating, auch Rollerblading, ist eine Art der Fortbewegung unter Verwendung des Schlittschuhschritts und sowohl eine Sportart als auch eine Möglichkeit zur Fortbewegung als Verkehrsteilnehmer. Dabei werden Inlineskates (einspurige Rollschuhe) verwendet. Der Sport wird üblicherweise auf glatten Oberflächen wie Straßen, asphaltierten Wegen, Bürgersteigen, speziellen Plätzen, Hallen und Bahnen ausgeübt. Wenngleich es das Inlineskaten schon seit rund 200 Jahren gibt, verhinderte die Konkurrenz zu den zweispurigen Rollschuhen die Verbreitung. Dies änderte sich erst Anfang der 1990er Jahre nach einer Phase als Trendsportart. Mittlerweile hat sich das Inlineskaten fest etabliert. - Kennzeichnung (Wikipedia)
Kennzeichnung steht für: die Hinzufügung oder Anbringung eines Kennzeichens, z. B. eines Etiketts die Beschreibung anhand einer charakteristischen Eigenschaft oder eines Merkmals das hinzugefügte oder zur Beschreibung verwendete Merkmal selbst Kennzeichnung (Logik), ein Ausdruck, der einen bestimmten Gegenstand eindeutig identifiziert Siehe auch: Kennzeichen (Begriffsklärung) - Kunststoff (Wikipedia)
Als Kunststoff, auch Plastik beziehungsweise regional Plaste oder Plast, werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Wichtige Merkmale von Kunststoffen sind ihre technischen Eigenschaften, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und chemische Beständigkeit, die sich durch die Wahl der Makromoleküle, Herstellungsverfahren und in der Regel durch Beimischung von Additiven in weiten Grenzen variieren lassen. Kunststoffe werden bezüglich ihrer physikalischen Eigenschaften in drei großen Gruppen unterteilt: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Die ISO 1043 legt für eine große Anzahl von Kunststoffen Kurzzeichen fest. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien weiterverarbeitet. Sie dienen als Verpackungsmaterialien, Textilfasern, Wärmedämmung, Rohre, Bodenbeläge, Bestandteile von Lacken und Klebstoffen, Waschmitteln und Kosmetika, als Material für Sportgeräte und Spielzeug, in der Elektrotechnik für Isolierungen, Leiterplatten, Gehäuse, im Fahrzeugbau für Reifen, Polsterungen, Armaturenbretter, Benzintanks und vieles mehr. Die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes sind Polymere und daher aus wiederholenden Grundeinheiten aufgebaut. Die Größe der Makromoleküle eines Polymers variiert zwischen einigen tausend bis über eine Million Grundeinheiten. Beispielsweise besteht das Polymer Polypropylen (Kurzzeichen PP) aus sich vielfach wiederholenden Propyleneinheiten. Die Polymere können unverzweigte, verzweigte oder vernetzte Moleküle sein. Die Polymere können aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch sein. Synthetische Polymere werden durch Kettenpolymerisation, Polyaddition oder Polykondensation aus Monomeren oder Prepolymeren erzeugt. Halbsynthetische Kunststoffe entstehen durch die Modifikation natürlicher Polymere (vorwiegend Zellulose zu Zelluloid), während andere bio-basierte Kunststoffe wie Polymilchsäure oder Polyhydroxybuttersäure durch die Fermentation von Zucker oder Stärke hergestellt werden. Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit rund 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff hergestellt – das ergibt etwa eine Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte … - Laser (Wikipedia)
Laser [ˈlɛɪzər], auch [ˈleːzər] oder [ˈlaːzər] bezeichnet ein Gerät, mit dem Licht mit besonderen Eigenschaften, sogenanntes Laserlicht, erzeugt wird. Laser ist ein Akronym und steht für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘. Dabei wird ein Effekt der Quantenoptik ausgenutzt, der meistens Lasereffekt oder kurz ebenfalls Laser genannt wird. Laserstrahlung besteht aus elektromagnetischen Wellen. Vom Licht anderer Lichtquellen, wie beispielsweise einer Glühlampe, unterscheidet sie sich vor allem durch die Kombination von hoher Intensität, scharfer Bündelung des Strahls und – bei kontinuierlich emittierenden Lasern – einen oft sehr engen Frequenzbereich (monochromatisches Licht) und damit großer Kohärenzlänge (s. #Eigenschaften von Laserstrahlung). Pulslaser geben extrem kurze und intensive Strahlpulse ab, die aber einen sehr weiten Frequenzbereich überdecken. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger (z. B. Laserpointer bei Präsentationen) über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen spektralen Bereichen: Mikrowellen (Maser), Infrarotstrahlung (dann auch IRASER genannt), sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung und bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, das seinerseits durch äußere Energiezufuhr in einen Zustand mit Besetzungsinversion gebracht wird. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet. Die induzierte Emission kann je nach …