Der deutsche Handel hält zusammen
Der Auftakt zur Frühjahrssitzung des Handelsausschusses der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) fand in diesem Jahr bei Kustermann im Herzen von München statt. In der Eventlocation des Traditionskaufhauses über den Dächern des Viktualienmarkts kamen die Mitglieder des Ausschusses am politischen Vorabend der Sitzung zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Zukunftsfragen des Handels zu diskutieren.
Seit 160 Jahren versteht sich die DIHK als Brücke zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie vertritt die Interessen von mehr als drei Millionen Unternehmen in Deutschland – vom Start-up über mittelständische Betriebe bis hin zu global tätigen Unternehmen. Der Handelsausschuss begleitet dabei wichtige Themen, die den Handel aktuell und künftig prägen, insbesondere: Digitalisierung, Standortentwicklung und die Stärkung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.
Mit seiner zentralen Lage am Viktualienmarkt und seiner langen Geschichte bot Kustermann den passenden Rahmen für die Veranstaltung. Das Haus steht seit Generationen für Qualität, besondere Einkaufserlebnisse und die kontinuierliche Weiterentwicklung des stationären Handels in eine erfolgreiche Zukunft. Damit wurde der Besuch bei Kustermann auch zu einem Beispiel dafür, wie Traditionsunternehmen aktiv dazu beitragen können, den Standort München wirtschaftlich zu stärken und zukunftsfähig mitzugestalten. Besonders wurde dies während der Führung durch das Kaufhaus deutlich, die Einblicke in die Geschichte, Entwicklung und heutige Ausrichtung des Traditionsunternehmens gab. Beispielsweise arbeitet Kustermann kontinuierlich daran, den Einkauf aller Gäste im Haus zu einem echten Erlebnis zu machen. Mit Special-Events auf der Ladenfläche und kuratierten Services, die einen Mehrwert bieten, den ein reiner Online-Handel schlichtweg nicht anbieten kann.
Im Mittelpunkt des Abends standen Vorträge, Diskussionen und der persönliche Austausch. Einen spannenden Impuls gab unter anderem André Garcia, Geschäftsführer von F.S. Kustermann. Unter dem Titel „Geschichte und Zukunftspläne des Traditionshaus Kustermann“ stellte er interessante Einblicke in die Entwicklung des Hauses sowie aktuelle Learnings aus der Praxis vor.
Abgerundet wurde das Programm durch das kulinarische Erlebnis in der Kustermann Eventlocation: Die großzügige Show-Küche gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, den Köchen live über die Schulter zu schauen. Damit verband die Veranstaltung fachlichen Austausch mit besonderen Einblicken in die täglich gelebte Gastgeberrolle von Kustermann und zeigte, wie das Traditionshaus Begegnung, Erlebnis und Handel unter einem Dach vereint.
Abschließend betont Caspar-Friedrich Brauckmann, Geschäftsführer von Kustermann: „Für uns war es eine große Freude, die DIHK und den Handelsausschuss bei Kustermann begrüßen zu dürfen. Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Handel, Standortentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung gemeinsam zu denken. Modern, innovativ und in der Region verwurzelt. So wie wir es bei F.S. Kustermann und im ganzen Kustermann-Block am Münchner Viktualienmarkt seit jeher tun. Denn: Als Münchner Traditionsunternehmen sind wir überzeugt: Tradition und Zukunft schließen sich nicht aus – vielmehr entsteht Zukunft dort, wo starke Wurzeln Raum für neue Impulse geben.“
FRAGEN – WÜNSCHE – INTERESSE
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Über DIHK
Die DIHK – die Deutsche Industrie- und Handelskammer – vertritt die Interessen von mehr als drei Millionen Unternehmen in Deutschland. Als Dachorganisation der 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) und gemeinsam mit dem weltweiten Netzwerk der Auslandshandelskammern (AHKs) bringt sie wirtschaftsrelevante Anliegen wirkungsvoll in politische Entscheidungsprozesse ein. Unternehmen aller Branchen – vom Start-up über mittelständische Betriebe bis hin zu global tätigen Konzernen – profitieren von dieser gebündelten Expertise und der tiefen Praxiserfahrung des IHK-Systems.
Über F.S. Kustermann
Die über 225-jährige Geschichte von Kustermann hat einen eisernen Kern: Sensen, Strohmesser, Schaufeln und Nägel waren die ersten Produkte. Dem Handel mit Eisenwaren folgten knapp 60 Jahre später eine Eisengießerei und eine Stahlbauabteilung, die beim Bau einiger Brücken in München und dem Hauptbahnhof nach 1945 mitwirkte. Kustermann goss auch einen großen Anteil der Münchner Gullydeckel. 1952 wurde die Firma wieder zum reinen Handelsbetrieb für Eisenwaren und Einrichtungskultur. Damals schon legte Kustermann den Grundstein für modernes Leben und Wohnen, im Jahr 2000 rückte der Fokus auf hochwertige Küchen- und Tischkultur. Mit über 70.000 angebotenen Artikeln, darunter viele internationale Produkte, trägt Kustermann nach wie vor den selten gewordenen Titel „Vollsortimenter“ und ist das größte deutsche Fachgeschäft seiner Art. Seit über 120 Jahren hat Kustermann seine Heimat am Viktualienmarkt und ist eine feste Größe in der Münchner Innenstadt. Das Traditionshaus ist Münchens erste Wahl für die schönen und nützlichen Dinge des täglichen Gebrauchs und bietet seinen Gästen ein einzigartiges, inspirierendes Einkaufserlebnis.
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Viktualienmarkt 8 | D-80331 München
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Kostenfreie Verwendung unter Nennung des Copyrights: © DIHK | Andreas Gebert | F.S. Kustermann
Die über 225-jährige Geschichte von Kustermann hat einen eisernen Kern: Sensen, Strohmesser, Schaufeln und Nägel waren die ersten Produkte. Dem Handel mit Eisenwaren folgten knapp 60 Jahre später eine Eisengießerei und eine Stahlbauabteilung, die beim Bau einiger Brücken in München und dem Hauptbahnhof nach 1945 mitwirkte. Kustermann goss auch einen großen Anteil der Münchner Gullydeckel. 1952 wurde die Firma wieder zum reinen Handelsbetrieb für Eisenwaren und Einrichtungskultur. Damals schon legte Kustermann den Grundstein für modernes Leben und Wohnen, im Jahr 2000 rückte der Fokus auf hochwertige Küchen- und Tischkultur. Mit über 70.000 angebotenen Artikeln, darunter viele internationale Produkte, trägt Kustermann nach wie vor den selten gewordenen Titel „Vollsortimenter“ und ist das größte deutsche Fachgeschäft seiner Art. Seit über 120 Jahren hat Kustermann seine Heimat am Viktualienmarkt und ist eine feste Größe in der Münchner Innenstadt. Das Traditionshaus ist Münchens erste Wahl für die schönen und nützlichen Dinge des täglichen Gebrauchs und bietet seinen Gästen ein einzigartiges, inspirierendes Einkaufserlebnis.
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- DIHK (Wikipedia)
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (Abkürzung: DIHK, ehemals Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.) ist seit dem 1. Januar 2023, wie auch ihre Mitglieder, im Wesentlichen die 79 deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Nach einem mehrere Instanzen durchlaufenden Klageverfahren wegen nicht zulässiger Verlautbarungen des DIHK aufgrund von Überschreitungen seiner Kompetenzgrenzen wurden diese Kompetenzgrenzen durch die Novellierung des Industrie- und Handelskammergesetzes konkretisiert. Per Gesetz wurde der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. zum 1. Januar 2023 in die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) umgewandelt. Dabei ändert sich die Rechtsform: Die DIHK wandelt sich vom privatrechtlich organisierten eingetragenen Verein (e. V.) in eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Industrie- und Handelskammern sind gesetzliche Mitglieder der DIHK. Die DIHK hat gesetzlich die Aufgabe, das Gesamtinteresse der den Industrie- und Handelskammern zugehörigen Gewerbetreibenden in der Bundesrepublik Deutschland auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wahrzunehmen, für die Förderung der gewerblichen Wirtschaft zu wirken und dabei stets die wirtschaftlichen Interessen der einzelnen Regionen, Gewerbezweige oder Betriebe abwägend und ausgleichend zu berücksichtigen. Dabei vertritt die DIHK Interessen der gewerblichen deutschen Wirtschaft (oder Teilen von ihr) gegenüber Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Sie koordiniert und fördert das weltweite Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft als Instrument der Außenwirtschaftsförderung der Bundesrepublik Deutschland. Sie erhebt einen Mitgliedsbeitrag von den IHKs. Sitz ist das Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. - Handel (Wikipedia)
Als Handel, veraltet auch Kommerz, wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern (Handelsobjekten) zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet. Als natürliche Erweiterung der Arbeitsteilung, die sich zu Berufen entwickelte, ist der Handel für alle Kulturen der Welt nachweisbar und ein essentieller Bestandteil der menschlichen Gemeinschaft und Entwicklung. - Kustermann (Wikipedia)
Kustermann ist der Familienname folgender Personen: Gottfried Kustermann (1943–2023), deutscher Sportschütze Max Kustermann (1825–1901), deutscher Kommerzienrat und Unternehmer Otto Kustermann (1878–1971), deutscher Schauspieler, Theaterleiter und Bühnenregisseur Siehe auch: Küstermann - München (Wikipedia)
München (standarddeutsch [ˈmʏnçn̩] oder [ˈmʏnçən]; bairisch [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Bayerns, die drittgrößte Gemeinde Deutschlands und mit 4.844 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten bevölkerte Gemeinde Deutschlands. Verwaltungsrechtlich ist München eine kreisfreie Stadt. Sie bildet das Zentrum der Metropolregion München (rund 6,2 Millionen Einwohner) und der Planungsregion München (2,93 Millionen Einwohner). München wird zu den Weltstädten gezählt und gilt als ein Zentrum der Kultur, Politik, Wissenschaften und Medien. München ist Sitz des Bayerischen Landtages, der Bayerischen Staatsregierung, Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden Landkreises München mit dessen Landratsamt sowie des bayerischen Bezirks Oberbayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Hinzu kommen Bundesbehörden und -gerichte, mehrere Landesbehörden und internationale Behörden. Vor Ort bestehen zahlreiche Konzerne, Universitäten und Hochschulen, bedeutende Museen, Theater und die einzige Börse Bayerns. Durch eine große Anzahl sehenswerter Bauten samt geschützten Baudenkmälern und Ensembles, internationaler Sportveranstaltungen, Messen und Kongresse sowie das weltbekannte Oktoberfest ist die Stadt ein Anziehungspunkt für den internationalen Tourismus und eine der meistbesuchten Städte Europas.