Mit dem Relaunch der Webseite zur Plattform „Redner – Speaker – Experten“ präsentiert die Keynote Speaker Dr. Caroline Dostal ihre Vorträge zu den Themen Politik, Macht, Freiheit und Demokratie.
Caroline Dostal ist im Rahmen des Relaunches der Webseite der Redneragentur mit einem neu aufbereiteten Speaker-Profil vertreten. Unter dem Leitmotiv „Wie Macht Demokratie stark macht“ werden ihre Vorträge rund um gesellschafts- und wirtschaftspolitische Themen – etwa Vertrauen, Desinformation und die Zukunft unserer Demokratie – für Unternehmen, Veranstalter und Eventplaner einfach buchbar aufbereitet.
Politische Expertise trifft auf Praxis: Warum die Keynotes von Carline Dostal überzeugen
Caroline Dostal verbindet ihre politische Expertise mit 20 jähriger Erfahrung in der internationalen Politik, wo sie Krisen gemanagt und entscheidende Transformationsprozesse begleitet hat. Als Expertin für politische Kommunikation kennt sie die Zusammenhänge und Mechanismen von Macht aus erster Hand. „Es ist mir wichtig, in meinen Keynotes praxisnah und spannend darzulegen, warum Vertrauen die Währung der Zukunft ist und wie gezielte Desinformation aktuell die Demokratie gefährdet“, betont die Rednerin.
So zeigt Caroline Dostal in ihrer Keynote „Ist unsere Demokratie noch zu retten? Mut zur Zukunft!“ die komplexen politischen Entwicklungen verständlich für jedermann auf. „Ich habe so viel spannende Dinge erlebt, die man nur erleben kann, wenn man im Zentrum des Geschehens steht,“ führt Speaker Caroline Dostal aus. Durch ihre erlebten Geschichten wird die Keynote zu einem spannenden und mitreißenden Plädoyer für die Demokratie und das Vertrauen in dieses politische System. Durch fundierte Analysen liefert die Keynote dabei klare Orientierung in einer zunehmend unsicheren Welt.
„Mut zur Zukunft!“: Fünf Trendthemen, die Unternehmen und Gesellschaft bewegen
In ihrer Keynote „Mut zur Zukunft!“ spricht Caroline Dostal über folgende Trendthemen:
– Welche Belastungsproben bestehen aktuell für die Demokratie
– Die Bedeutung von Desinformation im Rahmen öffentlicher Debatten
– Vertrauen als Fundament einer stabilen Gesellschaft und stabiler Institutionen
– Wie gesellschaftliche Polarisierung erzeugt wird
– Einfache Orientierungshilfen für den strategischen Umgang mit Unsicherheit
Politische Verantwortung als Wirtschaftsfaktor: Warum Unternehmen Demokratie brauchen
Gerade für Unternehmen sind die Keynotes von Speaker Caroline Dostal eine wertvolle Bereicherung. Noch bietet der Wirtschaftsstandort Deutschland stabile politische Verhältnisse. „Politische Verlässlichkeit ist die Grundvoraussetzung für unseren Wohlstand. Denn nur wo Vertrauen in gesellschaftlich stabile Regionen besteht fließen Investitionen und ist ein Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften in Zukunft gewährleistet. „, so Caroline Dostal.
Mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnte sich das ab September ändern. „Es sollte im Interesse der Unternehmen liegen, an ihren Standorten für stabile politische Verhältnisse zu sorgen“, führt die Rednerin aus.
„Ohne Frage geht den Arbeitgeber die politische Ausrichtung seiner Mitarbeitenden nichts an und das ist aus historischen Gründen auch genau richtig. Allerdings kann es nur im Interesse eines florierenden Unternehmens sein, dass eine klare Haltung zu demokratischen Grundwerten erkennbar wird. Das ist ein überparteilicher Standpunkt und verhindert unausgesprochene Konflikte unter den Mitarbeitenden, die teuer werden können“, so Caroline Dostal.
Dr. jur. Caroline Dostal ist Keynote-Speaker und Vortragsrednerin zu den Themen Macht, Demokratie, Politik und Freiheit. Im Sinne des Empowerments und der Future Skills spricht sie über Resilienz, Vertrauen, Souveränität und Durchsetzungskraft und wie es gelingt, im Arbeits- und privaten Umfeld in herausfordernden Zeiten in die gute Richtung zu schauen.
Dabei greift sie auf einen reichen, praktisch erprobten Wissensschatz aus mehr als 20 Jahren (inter)nationaler Politik- und Verhandlungserfahrung zurück. Sie war als Französische Botschaftsrätin bei der OECD tätig, im Krisenmanagement der Bundesregierung während der Finanzkrise 2008, hat die Bundesregierung im Deutschen Bundestag vertreten und als Führungskraft ihre berufliche Laufbahn bei der NS-Verfolgtenentschädigung begonnen.
Caroline Dostal ist Juristin, Master of European Governance, Mediatorin, Coach und Weltreisende.
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- Demokratie (Wikipedia)
Demokratie (von altgriechisch δημοκρατία dēmokratía Volksherrschaft) ist ein Begriff für Formen der Herrschaftsorganisation auf der Grundlage der Partizipation bzw. Teilhabe aller an der politischen Willensbildung. Es handelt sich um einen zentralen Begriff der Politikwissenschaft, der ursprünglich aus der Staatsformenlehre stammt und in der Demokratietheorie erörtert wird. Die erste begriffliche Erwähnung findet sich bezogen auf die Attische Demokratie bei Herodot. Ideengeschichtlich wegweisend für den Begriff war die Definition der Politie bei Aristoteles. Eine schlagwortartige Beschreibung aus der Moderne liefert Abraham Lincolns Gettysburg-Formel von 1863: „Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk“. Für auf staatlicher Ebene existierende neuzeitliche Demokratien ist eine Kombination von liberalen und repräsentativen Elementen gängig. Zur liberalen Demokratie, wie sie sich nach westlichen Mustern herausgebildet hat, gehören allgemeine, freie und geheime Wahlen, die Aufteilung der Staatsgewalt bei Gesetzgebung, Regierung und Rechtsprechung auf voneinander unabhängige Organe (Gewaltenteilung) sowie die Garantie der Grundrechte. In einer repräsentativen Demokratie, in der gewählte Repräsentanten zentrale politische Entscheidungen treffen, haben oft Parteien maßgeblichen Anteil an der politischen Willensbildung und an der durch Wahlen legitimierten Regierung. Die Opposition ist fester Bestandteil eines solchen demokratischen Systems, zu dem auch die freie Meinungsäußerung samt Pressefreiheit, die Möglichkeit friedlicher Regierungswechsel und der Minderheitenschutz gehören. In einer direkten Demokratie hingegen trifft das Stimmvolk politische Entscheidungen direkt. Je nach zugrundeliegendem Demokratiebegriff gibt es unterschiedliche Kriterien dafür, wann ein Staat als Demokratie gilt. Neben und auch statt der bereits genannten Begriffe werden unter anderem Volkssouveränität, Mehrheitsherrschaft, verfassungsmäßige Ordnung, allgemeine Wohlfahrt, Pluralismus, Rechts- und Sozialstaatlichkeit, Schutz des Privateigentums genannt. Daher unterscheiden sich die unter der Bezeichnung „Demokratie“ in Vergangenheit und Gegenwart registrierten politischen … - Desinformation (Wikipedia)
Desinformation (Zusammensetzung aus des- lat. de‑ „ab-, weg-, fort-, herab-“ und Information von lat. informatio „Auskunft, Benachrichtigung“ bzw. informare „bilden, befähigen, unterrichten“) wird das gezielte Verbreiten von Informationen genannt, dessen Ziel ist, die öffentliche Meinung, einzelne Gruppen oder Einzelpersonen im Sinne politischer oder wirtschaftlicher Interessen zu täuschen. Selten bezeichnet „Desinformation“ auch die beschriebene (als Täuschungsversuch betrachtete) Falschinformation selbst (beispielsweise „schädliche Desinformationen verbreiten“). Die dazu übermittelte Information ist nicht nur nach objektiven Maßstäben unwahr, sondern wird vom Urheber bewusst zum Zweck der Täuschung in die Welt gesetzt (siehe dazu auch Fälschung und Fake). Die Desinformation kann etwa über Massenmedien verbreitet werden, wobei man auch von Medienmanipulation spricht. Die Desinformation ist entweder direkte Lüge oder besteht indirekt aus subtiler Unterdrückung, Verschweigen oder Ablenken von überprüften Fakten. In zahlreichen Gebieten von Politik und Wirtschaft werden Desinformationen gezielt eingesetzt. So besitzen viele Geheimdienste eigene Abteilungen für die Fälschung und Verbreitung von Informationen. Ein Beispiel dafür war die Hauptverwaltung A des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Im militärischen Bereich werden Desinformationen, beispielsweise über eigene Truppenstärken oder deren räumliche Verteilung, zur Täuschung des Gegners eingesetzt. Verbraucher werden durch Verbreitung von Gerüchten oder öffentlich zugängliche falsche Informationen dahingehend beeinflusst, Produkte eines Mitbewerbers nicht zu kaufen. 2024 kam der Weltrisikobericht des World Economic Forum, für den rund 1500 Experten befragt wurden, zum Ergebnis, dass über den Zeitraum von zwei Jahren betrachtet Desinformation und Falschinformationen noch vor dem Klimawandel das größte globale Risiko für die Gesellschaft darstelle. - Keynote (Wikipedia)
Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt. - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären. - Zukunft (Wikipedia)
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.