Azubis gefunden, Zukunft gesichert!

Warum Fachkräftemangel kein Schicksal ist – und wie echte Motivation Auszubildende langfristig bindet

Azubis gefunden, Zukunft gesichert!

Wer Azubis lesen kann, kann sie auch halten.

Der Fachkräftemangel ist längst kein Schlagwort mehr, sondern Realität – das zeigte sich der Vortragsrednerin und Expertin für Körpersprache und Menschenkenntnis, Ute Herzog, diese Woche eindrucksvoll in einem Seminar in der Erwachsenenbildung. Kaum ein Thema wurde dort so intensiv diskutiert wie die Frage: Wie gewinnen und halten wir Azubis?

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Für viele Einrichtungen ist es inzwischen ein existenzielles Thema. Ohne motivierte Auszubildende fehlt morgen die Fachkraft von heute. Genau hier setzt der Vortrag Willkommen im Arbeitsleben! Gute Azubis finden und binden der Keynote Speakerin Ute Herzog an. Denn der Fachkräftemangel lässt sich nicht allein mit Stellenanzeigen lösen.

Wer heute Azubis sucht, muss verstehen, wie die Generation Z tickt – und was sie unter Motivation versteht. Viele Ausbilder berichten von Unsicherheiten. Früher war der Lehrling froh über einen Ausbildungsplatz, heute wählen Azubis bewusst aus. Die Generation Z fragt nach Sinn, Feedback, Work-Life-Balance und Entwicklungschancen. Gleichzeitig wünschen sich Betriebe Verlässlichkeit, Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft.

Diese unterschiedlichen Erwartungen führen nicht selten zu Missverständnissen und im schlimmsten Fall zum Ausbildungsabbruch. Der Fachkräftemangel verschärft sich weiter.
Doch statt zu klagen, braucht es neue Strategien für Motivation und Bindung.

Fünf konkrete Tipps aus der Praxis:

1. Frühzeitig Präsenz zeigen.
Kooperationen mit Schulen, Praktika und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag erhöhen die Sichtbarkeit. Azubis entscheiden sich für Menschen – nicht nur für Berufe.
2. Klar kommunizieren.
Auszubildende brauchen transparente Erwartungen. Was bedeutet Leistung? Was wird bewertet? Klare Strukturen schaffen Sicherheit und Motivation.
3. Sinn vermitteln.
Die Generation Z möchte verstehen, warum ihre Arbeit wichtig ist. Wer den Beitrag jedes Lehrlings zum großen Ganzen sichtbar macht, stärkt Motivation nachhaltig.
4. Feedbackkultur etablieren.
Regelmäßige Gespräche – nicht nur bei Problemen – erhöhen die Bindung. Motivation entsteht durch Wertschätzung und echte Entwicklungsperspektiven.
5. Beziehung vor Belehrung.
Azubis bleiben dort, wo sie sich gesehen fühlen. Fachliche Anleitung ist wichtig, doch persönliche Zugewandtheit entscheidet über Loyalität.

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen und Bildungseinrichtungen zum Umdenken. Wer Motivation ernst nimmt, die Bedürfnisse der Generation Z versteht und Azubis nicht nur ausbildet, sondern begleitet, wird langfristig gewinnen. Gute Auszubildende zu finden ist anspruchsvoll – sie zu binden ist die eigentliche Kunst.

Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.

Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Menschenkennntis und Empathie bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.

Kontakt
Die Menschenleserin aus Franken
Ute Herzog
Georg-Strobel-Str. 81
90489 Nürnberg
+491778647545
0977c1d9e28cb8686b0f57019009861b2cf8e269
https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Ausbildung (Wikipedia)
    Ausbildung umfasst die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen durch eine dazu befugte Einrichtung, beispielsweise eine staatliche Schule, eine Hochschule oder ein privates Unternehmen. Im Regelfall steht am Ende einer institutionellen Ausbildung eine Abschlussprüfung des Absolventen, der nach erfolgreicher Teilnahme ein Dokument erhält, das den positiven Abschluss der Ausbildung bescheinigt und seine erworbene Befähigung nachweist, beispielsweise ein akademischer Titel, ein beruflicher Abschluss oder eine Befähigung in einem bestimmten Sachgebiet. Die Ausbildung unterscheidet sich vom Begriff Bildung durch ihre Vollendung und Zweckbestimmtheit.
  • Auszubildender (Wikipedia)
    Ein Auszubildender (kurz Azubi) oder Lehrling ist in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Luxemburg und der Schweiz) eine Person, die sich in einer Ausbildung befindet. Die Ausbildung (früher Lehre) schließt mit einer Prüfung zum Gesellen, Facharbeiter oder mit einer Abschlussprüfung ab.
  • Azubi (Wikipedia)
    Azubi bezeichnet: Kurzbezeichnung für Auszubildende Azubi (Sara), Ortschaft in der Provinz Sara, Bolivien
  • Generation Z (Wikipedia)
    Die Generation Z, kurz Gen Z (engl. [dʒen ˈzed], US-engl. [dʒen ˈzi]), gelegentlich auch Zoomer genannt, ist die Nachfolgegeneration der Generation Y (Millennials). Je nach Autor werden leicht abweichende Geburtsjahre als zur Gen Z zugehörig diskutiert. McKinsey nennt grob definiert die Jahrgänge von 1995 bis 2010. Huffpost definiert die Generation Z als 1995 oder später Geborene. Das amerikanische Pew Research Center sieht die Jahrgänge 1997 bis 2012 als zugehörig. Nachfolger ist die Generation Alpha, der insbesondere Personen zugerechnet werden, die etwa zwischen 2010 und 2025 geboren wurden.
  • Keynote (Wikipedia)
    Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt.
  • Lehrling (Wikipedia)
    Ein Auszubildender (kurz Azubi) oder Lehrling ist in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Luxemburg und der Schweiz) eine Person, die sich in einer Ausbildung befindet. Die Ausbildung (früher Lehre) schließt mit einer Prüfung zum Gesellen, Facharbeiter oder mit einer Abschlussprüfung ab.
  • Motivation (Wikipedia)
    Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …
  • vortrag (Wikipedia)
    Der Ausdruck Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem Publikum einen Fachvortrag bei Tagungen oder in Schulen, siehe Referat (Vortrag) die Darbietungsweise eines Musikstückes, siehe Vortrag (Musik) die Darbietung oder Präsentation von Lyrik oder Prosa, siehe Rezitation im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode übernommen wird, z. B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen) im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei, siehe Vorbringen Im Staatsrecht des Schweizer Kantons Bern bezeichnet man mit Vortrag die Begründung und Erläuterung einer Vorlage, die der Regierungsrat (Exekutive) dem Grossen Rat (Legislative) unterbreitet. Siehe auch: Vorlesung, Presented Paper
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