Audio per Bluetooth ans Autoradio übertragen – mit Direktzugriff auf den Sprachassistenten
– USB-C mit Power Delivery bis 30 Watt und USB-A mit Quick Charge 3.0 bis 18 Watt
– Gesamt-Ladeleistung bei Verwendung beider Ports gleichzeitig: 48 Watt
– Freisprech-Funktion für Anrufe, bequeme & einfache Anrufsteuerung per Drehknopf
– Bluetooth 5.3 für kabellose Verbingung mit Mobilgeräten
– Direkt-Zugriff auf Sprachassistent des verbundenen Mobilgeräts
– Musik-Wiedergabe von USB-Stick und Bass-Boost
Musik kabellos im Auto genießen: Der FM-Transmitter von auvisio überträgt Musik, Podcasts oder Hörbücher per Bluetooth vom Smartphone auf das Autoradio – ganz ohne Kabelverbindung. Alternativ lässt sich ein USB-Stick mit einer Playlist direkt anschließen. Lautstärke, Titelwechsel und eine optionale Bass-Boost-Funktion lassen sich bequem über Drehknopf und Tasten am Gerät steuern.
Freisprechen und Sprachassistenten nutzen: Ein integriertes Mikrofon verwandelt den Transmitter in eine Freisprecheinrichtung – eingehende Anrufe lassen sich per Knopfdruck annehmen oder ablehnen. Über denselben Weg lassen sich Siri oder der Google Assistant aktivieren, um Nachrichten zu diktieren oder Anrufe zu starten, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
Schnellladen für zwei Geräte gleichzeitig: Eine USB-C-Buchse mit Power Delivery bis 30 Watt und eine USB-A-Buchse mit Quick Charge bis 18 Watt ermöglichen das gleichzeitige Schnellladen von zwei Geräten – ob Smartphone, Navigationsgerät oder Tablet.
– Kfz-FM-Transmitter mit Bluetooth: überträgt Musik und Audio von Smartphones oder Bluetooth-fähigen Audio-Geräten auf das Autoradio
– FM-Frequenzbereich: 87,6 – 107,9 MHz
– Bluetooth 5.3 für kabellose Verbindung zu Smartphone und Bluetooth-fähigen Audio-Geräten, bis zu 5 m Reichweite
– Freisprech-Funktion dank integriertem Mikrofon
– Direkt-Zugriff auf Sprachassistent des verbundenen Mobilgeräts: für Eingaben per Sprachbefehl
– Musik-Wiedergabe von USB-Stick bis 32 GB (bitte dazu bestellen), unterstützte Formate: MP3, WMA, WAV, APE, FLAC
– Bass-Boost-Funktion für satten Sound
– 1x USB-C mit Power Delivery bis 30 Watt: zum schnellen Aufladen von kompatiblen Mobilgeräten und Notebooks mit USB-C-Ladeanschluss
– USB-C-Ladestrom mit automatischer Anpassung: 5 / 9 Volt mit je bis 3 A / 27 Watt und 12 Volt bis 2,5 A / 30 Watt
– 1x USB-A mit Quick Charge 3.0: lädt kompatible Mobilgeräte bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– USB-A-Ladestrom mit automatischer Anpassung: 5 Volt bis 3 A / 15 Watt, 9 Volt bis 2 A / 18 Watt und 12 Volt bis 1,5 A / 18 Watt
– Gesamt-Ladeleistung bei Verwendung beider Ports gleichzeitig: 48 Watt
– Auch universell einsetzbar für alle USB-Geräte wie MP3-Player, Navi, Smartphone, Tablet-PC, iPhone, iPad u.v.m.
– LED-Display: zeigt Autobatterie-Spannung sowie Betriebsstatus
– LED-Umrandung
– Stromversorgung: per 12/24-Volt-Zigarettenanzünderbuchse
– Maße: 87 x 46 x 39 mm, Gewicht: 40 g
– Kfz-FM-Transmitter inklusive deutscher Anleitung
Der auvisio Kfz-Bluetooth-FM-Transmitter, 12/24 Volt, Display, PD, 45 Watt und Freisprecheinrichtung ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-8088-625 zum Preis von 13,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Auch als 2er-Set erhältlich:
auvisio 2er-Set Kfz-FM-Transmitter, Bluetooth, 12/24 V, PD, 45 Watt, Freisprecher
Preis 25,99 EUR
Bestell-Nr. JX-9100-625
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/HCM4w3pdYyyEd4P
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- Bluetooth (Wikipedia)
Bluetooth [ˈbluːtuːθ] ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (dänisch Harald Blåtand, englisch Harold Bluetooth) ab, der Teile von Norwegen und Dänemark unter seiner Herrschaft vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen ᚼ (H wie Hagalaz) und ᛒ (B wie Berkano). Die Funkverfahren für Bluetooth wurden ursprünglich in wesentlichen Teilen durch den Niederländer Jaap Haartsen und den Schweden Sven Mattisson für Ericsson entwickelt. Andere Teile wurden vor allem von Nokia und Intel ergänzt. Bluetooth bildet eine Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Sollen zwei Geräte über Bluetooth verbunden werden, muss dies auf mindestens einem der Geräte aktiv durch einen Nutzer angestoßen werden, wozu es in der Praxis – unter anderem abhängig von den Gerätetypen – unterschiedliche Verfahren gibt. Der Prozess des Verbindens heißt Koppeln oder Pairing (engl.), die Geräte sind nach dessen Erfolg gekoppelt. - Display (Wikipedia)
Display ([dɪsˈpleɪ], engl. to display ‚anzeigen‘) bezeichnet: Anzeige (Technik), allgemein ein Bauteil zur Visualisierung Bildschirm oder dessen wesentliches Bauteil, das das Bild wiedergibt Computermonitor Display (Verkauf), eine Großverpackung zur Verkaufsförderung Display (Compilerbau), eine Datenstruktur für den Zugriff auf Prozedur-lokale Variablen bestimmte Verhaltensweisen von Tieren, siehe Ausdrucksverhalten die Präsentation von Luftfahrzeugen auf entsprechenden Veranstaltungen; entweder am Boden (static display) oder bei einer Flugvorführung (flying display) Siehe auch - FM (Wikipedia)
FM bezeichnet: Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco (ital. Ferrovia Mesolcinese), eine meterspurige Schmalspurbahn in der Schweiz Frequenzmodulation, ein Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik Digitale Frequenzmodulation, Speicherverfahren auf magnetischen Datenträgern in der Informationstechnik FM-Synthese, Klangerzeugung mittels Frequenzmodulation FM-Zeitschrift, deutsche Zeitschrift für SS-Fördermitglieder Facilitymanagement, eine Managementdisziplin Factory Mutual, eine Zertifizierungsorganisation für die USA Sammelbegriff für Feuerwehrmänner und -frauen sowie alle Dienstgrade, siehe Dienstgrade der Feuerwehr FIDE-Meister, Auszeichnung für Schachspieler Fußball Manager, Computerspiel Financial Mail, eine wöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitung in Südafrika Finanzminister oder Finanzministerium Football Manager, Fußballmanager-Simulationen verschiedener Hersteller Föderierte Staaten von Mikronesien (ISO-3166-Ländercode) Freestyle Motocross Fremdzündungs-Mittenkugel-Verfahren, ein Gemischbildungsverfahren für Verbrennungsmotoren Frenti-Mudança, eine osttimoresische Partei Frequenz Modulation, auf Radiogeräten als Synonym für UKW-Rundfunk Frischmasse (z. B. mg/kg FM), Einheit für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse Fruktosemalabsorption, Stoffwechselstörung Chargenamt des Fuchsmajors in einer Studentenverbindung Fundasaun Mahein, eine osttimoresische Nichtregierungsorganisation Funny Movies, von ProSieben gezeigte parodierende Komödien Futtermittel General Motors FM, eine Version des Jagdflugzeugs Grumman F4F Komoren, nach dem ICAO-Code Réunion und Madagaskar, nach dem ICAO-Code Flight Model (Flugmodell), Begriff in der Luft- und Raumfahrttechnik, siehe Assembly, Integration and Verification#Modellphilosophie FM als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Nottingham Italien: Provinz Fermo Portugal: Botschaftspersonal Schweden: Das Diplomatenkennzeichen für Aserbaidschan, siehe Kfz-Kennzeichen (Schweden)#Diplomatenkennzeichen Tschechien: Frýdek-Místek, deutsch: Friedeck-Mistek (auslaufend) Fm bezeichnet: Fermium, ein chemisches Element f-Moll, die Tonart in der musikalischen Akkordsymbolik Festmeter, war in Deutschland bis … - Google Assistant (Wikipedia)
Der Google Assistant ist ein Sprachassistent des US-amerikanischen Unternehmens Google für Android, Google Home, iOS und den Messenger Google Allo, der gesprochene als auch eingegebene natürliche Sprache empfängt und verarbeitet. Die Software ist der Nachfolger von Google Now. Der Google Assistant wird von Google Gemini ersetzt. - kfz (Wikipedia)
Die Abkürzung Kfz steht für: Kraftfahrzeug Die Abkürzung KFZ steht für: Kapillarfüllungszeit, medizinischer Fachbegriff Die Abkürzung kfz steht für: Kubisch flächenzentriertes Kristallgitter, ein Begriff der Kristallographie, siehe Kubisches Kristallsystem oder Bravais-Gitter Koromfe, Sprache in Westafrika (ISO-639-3-Code) Siehe auch: - Laden (Wikipedia)
Laden steht für: Fensterladen, Klappe zum Verschließen einer Fensteröffnung Laden (Geschäft), Verkaufsraum im Groß- und Einzelhandel Laden (Pferd), zahnlose Partien auf beiden Seiten des Unterkiefers Das Verb laden bezeichnet: Laden einer Schusswaffe Aufladen von Speichern für elektrische Energie; siehe Akkumulator#Funktionsweise Aufladen von Kondensatoren; siehe RC-Glied#Ladevorgang Laden von Computerprogrammen in den Arbeitsspeicher; siehe Lader (Programmierung) Verladen von Gütern; siehe Verladung Der Laden steht für: Der Laden, Romantrilogie von Erwin Strittmatter Laden ist der Name folgender Personen: Bakr bin Laden (* um 1948), saudi-arabischer Unternehmensleiter, Halbbruder von Osama Bin Laden Carmen bin Laden (* 1947), Schweizer Autorin Felix von der Laden (* 1994), deutscher Produzent von Webvideos Hamza bin Laden (1989–2017 bis 2019), Sohn von Osama bin Laden Muhammad bin Laden (1908–1967), jemenitischer Bauunternehmer, Vater Osama bin Ladens Osama bin Laden (etwa 1957–2011), saudi-arabischer Terrorist Robert Laden, Maskenbildner und Spezialeffektkünstler Salim bin Laden (1946–1988), saudi-arabischer Investor, Halbbruder von Osama Bin Laden Tarek bin Laden (* 1947), saudi-arabischer Unternehmer, Halbbruder von Osama bin Laden Thabet bin Laden († 2009), jemenitisch-saudi-arabischer Adliger Siehe auch: Lade - Mikrofon (Wikipedia)
Ein Mikrofon, oder Mikrophon (von altgriechisch μικρός mīkrós „klein, gering“ und φωνή phōnē „Laut, Ton, Stimme, Sprache“), ist ein Schallwandler, der Luftschall als Schallwechseldruckschwingungen in entsprechende elektrische Spannungsänderungen als Mikrofonsignal umwandelt. Dieses unterscheidet Mikrofone von Tonabnehmern, die Festkörperschwingungen umsetzen. Unterwasser-Mikrofone werden als Hydrofone bezeichnet. In der gängigen Bauform folgt eine dünne, elastisch gelagerte Membran den Druckschwankungen des Schalls. Sie bildet durch ihre Bewegung die zeitliche Verteilung des Wechseldrucks nach. Ein Wandler, der mechanisch oder elektrisch mit der Membran gekoppelt ist, generiert daraus eine der Membranbewegung entsprechende Tonfrequenz-Wechselspannung oder eine entsprechende pulsierende Gleichspannung. - Notebook (Wikipedia)
Ein Notebook [ˈnəʊtbʊk] (englisch notebook ‚Notizbuch‘), Laptop [ˈlæpˌtɔp] (vom englischen ‚laptop‘ wörtlich für „auf dem Schoß“, übertragen „Schoßrechner“) oder (veraltet) Klapprechner, ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers, die zu den Mobilgeräten zählt. Sie besitzt folgende grundlegende Eigenschaften: In einem flachen rechteckigen Gehäuse ist auf der Oberseite eine Tastatur flächenbündig integriert. Diese weist im alphanumerischen Bereich üblicherweise den von der ISO 9241-410:2012-12 für effizientes Tippen geforderten Tastenmittenabstand von 19 mm auf und hat eine Tastaturbelegung gemäß ISO/IEC 9995-2, z. B. QWERTZ für den deutschsprachigen Anwendungsbereich. An diesem Gehäuse ist ein ähnlich großer Bildschirm beweglich angebracht, der so auf das Gehäuse geklappt werden kann, dass in zugeklapptem Zustand Bildschirmoberfläche und Tastatur innen liegen und das Gesamtgerät so ohne spezielle Schutzanforderungen transportabel wird. Die Gelenke halten durch Haftreibung den aufgeklappten Bildschirm in jeder Position ohne weitere mechanische Stützung; das gesamte Gerät bleibt dabei stets kippsicher, da die gewichtsintensiven Bauteile zusammen mit der Tastatur im Grundgehäuse angeordnet sind. Das Gerät ist standortunabhängig verwendbar. Die Stromversorgung erfolgt durch Akkumulatoren. Von der Größe und Leistungsfähigkeit her liegen Notebooks nach heutigen Maßstäben zwischen den größeren Desktop-Computern und den kleineren Tablets. In den 2010er Jahren sind Notebooks von der Leistung nahe an die klassischen Desktop-Computer herangekommen und haben ihnen Marktanteile abgenommen. - PD (Wikipedia)
PD steht als Abkürzung für: Chemin de fer Porrentruy–Delle, ehemalige Schweizer Eisenbahngesellschaft Parlamentsdienste, Stabsstelle der Schweizerischen Bundesversammlung PD – Berater der öffentlichen Hand, öffentlich-rechtliches Beratungsunternehmen Police Department, lokale Polizeibehörde in Nordamerika, siehe Polizei (Vereinigte Staaten) Polizeidienstkunde, Polizeidirektion, Polizeidirektor, siehe auch Amtsbezeichnungen der deutschen Polizei #Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes Polyphony Digital, japanischer Spieleentwickler Potsdam Datum, geodätisches Datum, das vor allem in Deutschland benutzt wird Pressedienst Privatdozent, Hochschullehrer mit akademischer Lehrerlaubnis Probability of Default, siehe Ausfallwahrscheinlichkeit (Finanzwesen) Product Development, Produktentwicklung, Teileinheit/Funktion von Unternehmen Public Domain, Werk, das keinem Urheberrecht mehr unterliegt, siehe Gemeinfreiheit Medizin: Paukendrainage, Operation am Trommelfell Peritonealdialyse, Blutreinigungsverfahren Pharmakodynamik Polydipsie Pupillendistanz, siehe Augenabstand, Entfernung zwischen den beiden Mittelpunkten der Pupillen Protonendichte, eine der drei Grundgewichtungen im MRT, siehe Magnetresonanztomographie Parteien: Partito Democratico, Mitte-links-Partei in Italien Popolari Democratici, Partei in Italien Partido Democrático (Portugal), portugiesische Partei Partia Demokratyczna – demokraci.pl, ehemalige liberale Partei in Polen Partidul Democrat, Partei in Rumänien Partai Demokrat, demokratische Partei in Indonesien Partido Democrático (Osttimor), Partei in Osttimor Technik: Pumpe-Düse-System, Kraftstoff-Einspritzverfahren für Dieselmotoren des Kraftfahrzeugherstellers Volkswagen Power Delivery, Leistungsmerkmal bei USB-Verbindungen, siehe Universal Serial Bus Phasewriter Dual, optisches Speichermedium Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Preston Italien: Provinz Padua Norwegen: Arendal in der Provinz Agder Slowakei: Okres Prievidza Pd steht für: Palladium, chemisches Element Pure Data, Programmiersprache - Quick Charge (Wikipedia)
Quick Charge, abgekürzt QC, ist die Bezeichnung für ein ursprünglich proprietäres Verfahren zur Übertragung von elektrischer Leistung über die USB-Schnittstelle durch Steuerung der Versorgungsspannung des Adapter wie ein QC-konformes Steckernetzteil durch ein daran angeschlossenes Gerät. Das Verfahren dient vorwiegend dem schnellen Laden von Mobilgeräten wie darauf ausgelegten Smartphones, Tabletcomputer oder Powerbanks. Quick Charge ist eine Konkurrenzschnittstelle zu der ebenfalls proprietären USB-Ladeschnittstelle VOOC von Oppo Electronics, welche ähnlich wie Huawei SuperCharge funktioniert. Die Kommunikation und die Spannungssteuerung des QC-Adapters erfolgt über die Datenleitungen von USB 2.0 vom zu ladenden Gerät aus. Dabei wird in einer Abfolge verschieden hoher Signalisierungsspannungen auf den Datenleitungen vom angeschlossenen Gerät die gewünschte Versorgungsspannung gewählt. Der Adapter wertet dieses Signalisierungsspannungen aus und liefert die verschieden hohe Versorgungsspannungen. Diese Steuerung und das restriktive Verhalten seitens der notwendigen Steuerlogik des QC-Netzteils bei der Einstellung der höheren Spannungen dient dazu, um Schäden an angeschlossenen USB-Geräten durch die bis zu 20 V zu vermeiden und um auch nicht QC-fähige Geräte mit den üblichen auf 5 V weiterhin, aber langsamer, laden zu können. - Siri (Wikipedia)
Siri steht für: Siri (Vorname), weiblicher Vorname – siehe dort zu Namensträgerinnen Siri (Software), Spracherkennungssoftware von Apple Siri (Delhi), alte Festungsstadt und Siedlungsplatz in der indischen Hauptstadt Siri (Zebu), Rinderrasse vom indischen Subkontinent Siri-Wasserfall, Wasserfall in Vanuatu Siri, im südindischen hinduistischen Jahresfest Siri jatre beschworener Geist (332) Siri, Asteroid des Hauptgürtels Siri ist der Familienname folgender Personen: Florent Emilio Siri (* 1965), französischer Filmregisseur und Drehbuchautor Giuseppe Siri (1906–1989), Erzbischof von Genua und Kardinal Hege Siri (* 1973), norwegisch-samische Autorin und Fotografin Jasmin Siri (* 1980), deutsche Soziologin Luis Siri (* 1982), uruguayischer moderner Fünfkämpfer María José Siri (* 1976), uruguayische Opernsängerin Vittorio Siri (auch Francesco Siri; 1608–1685), italienischer Geschichtsschreiber, Mathematiker und Mönch SIRI steht für: Service Interface for Real Time Information, europäische Norm für Echtzeitdatenaustausch in der Fahrgastinformation Siehe auch: Dr.-Siri-Reihe Siry - smartphone (Wikipedia)
Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor. - Sprachsteuerung (Wikipedia)
Als Sprachsteuerung bezeichnet man die Übermittlung von Befehlen an technische Geräte, die per Stimme erfolgt. Grundsätzlich kann das Prinzip der Sprachsteuerung bei einer sehr großen Zahl von Gerätetypen zum Einsatz kommen. Voraussetzung ist, dass es ein Modul für Spracherkennung gibt, das sprachliche Äußerungen aufnehmen und interpretieren kann. - Transmitter (Wikipedia)
Transmitter (englisch für „Sender, Umformer, Übertrager“, von lateinisch transmittere „hinüberschicken, übertragen“) steht für: Transmitter (Band), deutsche Band, 2001 in Hannover gegründet biochemische Stoffe, siehe Neurotransmitter Kleinsender, um z. B. Musik von MP3-Spielern in UKW-Radios wiederzugeben, siehe Minisender englisch für Geräte, die Signale in ein anderes, zumeist genormtes Signal umsetzen, siehe Messumformer Sendeeinrichtung für den Zugang zu einem Übertragungskanal, siehe Sendeanlage in der Science-Fiction ein Gerät zum verzögerungsfreien Transport über große Entfernungen, siehe Teleportation Siehe auch: Transmission (Begriffsklärung) Übertragung (Begriffsklärung)