Ein Zukunftsroman über Freiheit, Überwachung und politische Macht im Jahr 2035
Pressemitteilung | Juni 2026
Mit DER LETZTE CODE legt Schriftstellerin Katharina Bachman ihr bislang spektakulärstes Werk vor. Der Roman beginnt im Jahr 2035 – in einer Welt, die von Überwachung, politischen Machtspielen und zerfallenden gesellschaftlichen Strukturen geprägt ist. Dystopisch, spannend und zugleich erschreckend realistisch entwirft Bachman ein Zukunftsszenario, das weit über reine Fiktion hinausgeht.
Schon früher bewies die vielseitige Autorin eine außergewöhnliche Weitsicht. In ihrem bereits 1989 erschienenen Roman DER ZEITZUG beschrieb sie den Fall der Mauer – ein Ereignis, das kurz darauf Realität wurde.
Einem breiten Publikum wurde Katharina Bachman durch ihre erfolgreiche SOS-Buchreihe bekannt. Mit »SOS – Schlank ohne Sport« gelang ihr 2015 ein international beachteter Bestseller, der in sieben Sprachen übersetzt wurde. Darin zeigt sie Wege zu gesunder Ernährung, nachhaltigem Abnehmen und einem bewussteren Umgang mit Lebensmitteln auf.
In ihrem aktuellen Werk beweist Katharina Bachman nun erneut ihr Gespür für Themen, die am Puls der Zeit liegen – und gleichzeitig einen Schritt voraus sind. Der Roman wirft Fragen auf und regt zum Nachdenken an: über Freiheit, politische Macht und die zunehmende Verschmelzung von Mensch und Technik. Es gelingt ihr meisterhaft, Realität und Fiktion auf faszinierende Weise miteinander zu verweben. Durch ihre visionäre Erzählweise zieht sie die Leserschaft in eine Handlung, die fesselt, herausfordert und nicht mehr loslässt.
Die literarische Bandbreite der Autorin reicht weit über Zukunftsromane hinaus.
Katharina Bachman ist Autorin zahlreicher Bücher in unterschiedlichen Genres – darunter Romane, Sachbücher, Kinderbücher sowie ein biografisches Auswandererbuch. Im Jahr 2001 wanderte sie nach Südostasien aus. Mit fundiertem Insiderwissen vermittelt sie spannende Einblicke in fremde Kulturen, Lebensweisen und alte Ernährungsgewohnheiten – authentisch, amüsant und aus erster Hand.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist Katharina Bachman eine gefragte Referentin und Lektorin auf Kreuzfahrtschiffen.
Interviewanfragen können auf Wunsch direkt an die Autorin gerichtet werden: kontakt@katharinabachman.de
Titel: DER LETZTE CODE
Autorin: Katharina Bachman
Genre: Zukunftsroman | Dystopischer Polit- und Science-Fiction-Thriller
Umfang: 416 Seiten
ISBN: 978-3-384-74366-4 Softcover
ISBN: 978-3-384-74368-8 E-Book
Verlag: Tredition Verlag
Erschienen: 16. Juni 2026
Erhältlich: Im gut sortierten Buchhandel sowie direkt beim Verlag.
Kontakt
NLB – New Litarary Bokks
Norbert Bau
Mörmelsbach 10
53359 Rheinbach
15142086675

http://www.katharinabachman.de
- Dystopie (Wikipedia)
Eine Dystopie ist eine meist in der Zukunft spielende Erzählung, in der eine erschreckende oder nicht wünschenswerte Gesellschaftsordnung dargestellt wird. Deshalb wird eine derartige Fiktion einer negativen (Zukunfts-)Welt auch Antiutopie (oder Anti-Utopie) und negative Utopie, selten auch Kakotopie oder Mätopie genannt. Die Dystopie ist ein Gegenbild zur positiven Utopie beziehungsweise der Eutopie, die Thomas Morus mit seinem Roman Utopia geprägt hat. Häufig wollen die Autoren dystopischer Geschichten mit Hilfe eines pessimistischen Zukunftsbildes auf bedenkliche gesellschaftliche Entwicklungen der Gegenwart aufmerksam machen und vor deren Folgen warnen. - freiheit (Wikipedia)
Freiheit (lateinisch libertas) wird in einem weiten Sinn als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Optionen auszuwählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt in Philosophie, Politikwissenschaft, Theologie und Recht der Moderne allgemein einen Zustand der Autonomie eines Subjekts. Freiheitsbegriffe befinden sich ständig in Diskussion und damit in einem permanenten Wandel und umfassen jeweils gleichzeitig psychologische, soziale, kulturelle, religiöse, politische und rechtliche Dimensionen. Freiheit gehört zu den zentralen Begriffen der Ideengeschichte. - Macht (Wikipedia)
Macht bezeichnet die Fähigkeit einer Institution, Person oder Gruppe, auf das Denken und Verhalten einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile so einzuwirken, dass diese sich ihren Ansichten oder Wünschen unterordnen und entsprechend verhalten. Macht ist mehr oder weniger an allen Formen des menschlichen Zusammenlebens beteiligt und bedingt auf unterschiedliche Weise das Entstehen von Sozialstrukturen mit ausdifferenzierten persönlichen, sozialen oder strukturellen Machtpotenzialen und gesellschaftlich zugeschriebenen Positionen. In patriarchalen Gesellschaften (demnach fast allen historischen Hochkulturen bis hin zu den modernen Staaten) tritt Macht vor allem als Ausdruck männlicher Dominanz auf, etwa um Eigentum zu sichern, gesellschaftlichen Rang zu erhöhen oder nach Herrschaft zu streben. Je nach Kultur wird dabei auch Gewalt in verschiedensten Formen als Machtmittel akzeptiert. Prinzipiell, wenn auch im konkreten Fall nur schwer zu unterscheiden ist Macht von Einfluss z. B. von Experten, welcher auf die Veränderung von Einstellungen zielt. In extremer Form ist Macht die Durchsetzungsfähigkeit eines Mächtigen, einseitig definierte Ziele zu erreichen, ohne selbst Ansprüchen beteiligter Personen entgegenzukommen oder sich diesen zu unterwerfen. Die Einflussnahme erfolgt mittels möglicher Strafandrohung, wobei auf die Zielpersonen ein unterdrückender Zwang ausgeübt wird, sich zu fügen. Für Personen, die absolute Macht ausüben, ist nicht erforderlich, ein Austauschverhältnis oder einen Kompromiss einzugehen, sollten die Zielpersonen gegensätzliche oder unvereinbare Interessen haben. In diesem Fall sind die weitgehend deckungsgleichen Begriffe Macht und Einfluss voneinander abzugrenzen, mögen auch die Übergänge fließend sein. Die beiden Bedeutungsfelder werden auch als „Macht über … haben“ und „Macht zu tun“ umschrieben. Macht als zentraler Begriff der Sozialwissenschaften ist im Bedeutungsumfang umstritten. Gemäßigte (alltägliche) Machtverhältnisse beschreiben hingegen mehrseitige (Austausch-)Verhältnisse, bei denen eine Seite die stärkere Ausgangs- oder Verhandlungsposition einnimmt (beispielsweise wegen verfügbarer Möglichkeit der … - Politthriller (Wikipedia)
Der Thriller [ˈθɹɪlə] (Lehnwort aus englisch thrill „Schauer, Erregung, Sensation“) ist sowohl ein Literatur- als auch ein Filmgenre mit verschiedenen, sich teilweise überlappenden Subgenres. Charakteristisch für den Thriller ist das Erzeugen eines Thrills – einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung. Häufig anzutreffen sind weitläufige Spannungsbögen, Spannungsmusik, Cliffhanger und Red Herrings. - Roman (Wikipedia)
Der Roman ist eine literarische Gattung, und zwar die Langform der schriftlichen Erzählung. Das Wort Roman ist ein Lehnwort aus dem Französischen und bedeutet „Erzählung in Versen oder Prosa“. Es löste im 17. Jahrhundert das Wort Historie ab, das bis dahin die unter diese Gattung fallenden Werke bezeichnet hatte. Auch verstand man ab dem 17. Jahrhundert nur noch in Prosa abgefasste Schriften als „Roman“. Der Plural „Romane“ wurde erst im 18. Jahrhundert gebräuchlich. - tredition (Wikipedia)
Die Tredition GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Ahrensburg, das seit 2007 als Self-Publishing-Plattform Print-on-Demand- und Publikationsdienstleistungen für Verlage und Selbstpublikationen anbietet. Nachdem bekannt wurde, dass über seine Self-Publishing-Plattform in großem Stil KI-generierte Bücher veröffentlicht wurden, passte das Unternehmen im Mai 2026 nach langanhaltender Kritik seine Richtlinien an und begann damit, alle pseudowissenschaftlichen Veröffentlichungen, die Jochen Zenthöfer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „KI-Schrott“ bezeichnete, wieder zurückzuziehen. - Überwachung (Wikipedia)
Überwachung ist die zielgerichtete Beobachtung und Informationserhebung von Objekten, Personen, Personenvereinigungen oder Gegenständen durch am Geschehen unbeteiligte Dritte. Eine besondere Form der Überwachung ist die Observation. Die Überwachung von Naturphänomenen oder von Betriebsabläufen nennt man auch Monitoring. Der Begriff wird auch in einigen anderen Kontexten verwendet, er wird teilweise negativ konnotiert (zum Beispiel Überwachungsstaat). - Zukunftsroman (Wikipedia)
Zukunftsroman ist eine deutsche Bezeichnung für Genreliteratur, die inhaltlich weitgehend der Science-Fiction entspricht, zeitlich aber deren Vorläufer ist. Eine Entsprechung in der britischen Literatur ist der vor allem von Brian M. Stableford geprägte Begriff der Scientific Romance. Beide Begriffe werden auf Werke angewandt, die vor Popularisierung moderner (US-amerikanischer) Science-Fiction in Deutschland bzw. Großbritannien vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen. Geprägt wurde der Begriff Claus Ritter zufolge von dem Kritiker Leo Berg in seinem 1899 erschienenen Artikel Der Zukunftsroman, wo er den Gegenstand seiner Untersuchung weiter in Staatsromane und Erfindungsromane unterteilte. Der Begriff Zukunftsroman wurde – etwa in Buchtiteln – auch nach 1945 noch öfters verwendet, in den folgenden Jahren dann aber zunehmend durch die inzwischen geläufige Bezeichnung Science-Fiction abgelöst. Konkurrierende Bezeichnungen waren: Naturwissenschaftlicher Roman, Wissenschaftliches Märchen, Wissenschaftliche Phantasie, Utopischer Roman, Utopisch-technischer Roman und Technisch-wissenschaftlicher Roman. Vor allem in den Jahren nach 1873, als die ersten deutschen Übersetzungen der Werke von Jules Verne erschienen, war Verne ein Synonym für wissenschaftliche Phantastik, weshalb man auch von Unterhaltungsschriften im Stile à la Jules Verne oder kurz von Verniaden sprach. Weiter zurückreichend in die Vergangenheit wird unterschieden zwischen Zukunftsroman bzw. Science-Fiction und Science-Fiction-Vorläufern, inzwischen auch öfters als Proto-SF bezeichnet. Zur Proto-SF werden solche Werke gerechnet, die zwar Merkmale der Science-Fiction aufweisen und/oder typische Sujets behandeln (Mondreisen, lenkbare Luftschiffe etc.), die aber zu einer Zeit erschienen, als Wissenschaft und Technik und deren Entwicklung noch keine gesellschaftsbestimmende Wirkung entfalteten, was als wesentliche Voraussetzung für die Entstehung des Genres gesehen wird. Diese in das alltägliche Leben eines jeden Einzelnen reichende Wirksamkeit war frühestens ab Ende des 18. Jahrhunderts gegeben. Nach Reinhart Koselleck kann als erster Zukunftsroman der Weltliteratur die 1771 veröffentlichte Utopie …