Zwischen Aushalten und Gestalten: Der schmale Grat moderner Teamarbeit
Extreme Situationen zeigen schonungslos, wie belastbar Menschen – und Teams – wirklich sind. Während der jüngsten Überflutungen in Teilen Afrikas konnte U te Herzog, Keynote Speakerin und Expertin für Menschenkenntnis und Körpersprache, beobachten, wie unterschiedlich Menschen mit derselben Krise umgehen.
Viele nahmen das Geschehen scheinbar gelassen hin, arrangierten sich und machten weiter. Das wirkt stark. Gleichzeitig drängt sich eine unbequeme Frage auf. Handelt es sich um bewusste Akzeptanz – oder bereits um stille Resignation?
Diese Unterscheidung ist für Zusammenarbeit in Unternehmen entscheidend. In vielen Gruppen gilt Anpassung als Tugend. Wer nicht klagt, flexibel bleibt und funktioniert, wird als teamfähig wahrgenommen. Doch Akzeptanz erhält Handlungsfähigkeit, während Resignation sie schleichend entzieht. Menschen machen zwar weiter, aber ohne Gestaltungswillen, ohne innere Beteiligung. Nach außen wirkt das stabil, im Inneren bröckelt der Zusammenhalt.
Gerade in vielfältig zusammengesetzten Teams wird dieser Unterschied oft übersehen. Diversity bringt unterschiedliche Prägungen, Erfahrungen und Strategien im Umgang mit Druck hervor. Manche Menschen handeln sofort, andere beobachten, wieder andere fügen sich. Ohne echtes Verständnis für diese Unterschiede entstehen Missverständnisse – und ein vermeintlicher Zusammenhalt, der in Wahrheit nur Anpassung ist.
Hier beginnt die Bedeutung von Menschenlesen im Team. Resignation kündigt sich selten laut an. Sie zeigt sich leise, in Körpersprache, Tonfall, Blickkontakt oder im Rückzug aus Diskussionen.
Wer diese Signale erkennt, bemerkt früh, ob Akzeptanz noch Energie freisetzt oder ob sich jemand innerlich verabschiedet hat. Verständigung entsteht nicht durch Appelle, sondern durch genaues Hinsehen und Ansprechen dessen, was unausgesprochen bleibt.
Der Vortrag In 5 Schritten zum High Performance Team der Vortragsrednerin Ute Herzog macht genau diesen schmalen Grat sichtbar. Er zeigt, dass High Performance nicht durch kollektives Aushalten entsteht, sondern durch Klarheit, Dialog und die Fähigkeit, Menschen wirklich zu verstehen.
5 konkrete Empfehlungen für Fach- und Führungskräfte
Unterscheiden Sie klar zwischen Akzeptanz und Resignation.
Fragen Sie im Team regelmäßig: Akzeptieren wir diese Situation bewusst – oder haben wir innerlich aufgegeben?
Nutzen Sie Diversity aktiv.
Lassen Sie unterschiedliche Reaktionen ausdrücklich zu und machen Sie sie zum Gesprächsthema, statt sie zu bewerten.
Beobachten Sie Verhalten, nicht nur Leistung.
Rückzug, Zynismus oder übertriebene Anpassung sind Warnsignale – kein Zeichen von Zusammenhalt.
Schaffen Sie Räume für echte Verständigung.
Nicht im Meeting zwischen Tür und Angel, sondern gezielt und strukturiert.
Stärken Sie Verantwortung in der Gruppe.
Zusammenhalt bedeutet, Probleme gemeinsam zu tragen – nicht sie gemeinsam auszuhalten.
Zusammenarbeit wird dann wirksam, wenn Teams unterscheiden können, was sie bewusst akzeptieren – und was sie nur hinnehmen, weil sie glauben, es nicht ändern zu können.
Echter Zusammenhalt beginnt dort, wo Menschen nicht nur funktionieren, sondern sich gesehen fühlen.
Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.
Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Menschenkennntis und Empathie bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.
Kontakt
Die Menschenleserin aus Franken
Ute Herzog
Georg-Strobel-Str. 81
90489 Nürnberg
+491778647545

https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/
- Diversity (Wikipedia)
Diversity (englisch für „Vielfalt“) steht für: Diversity (Tanzgruppe), britische Streetdance-Gruppe (ab 2007) Diversity (Album), Musikalbum von Gentleman (2010) Diversity, internationaler Gegenbegriff zu Diskriminierung, siehe Diversität (Soziologie) Diversity, englischer Ausdruck für Antennendiversität Siehe auch: Diversity Management (Wirtschaft) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Diversity enthält Diversität (Begriffsklärung) - Gruppe (Wikipedia)
Gruppe steht für: soziale Gruppe, in Soziologie und Psychologie in der Regel eine Gruppe ab 3 Personen mit unmittelbaren und gegenseitigen Beziehungen zueinander Gruppe, Organisationselement in der Behördenhierarchie, siehe Unterabteilung Gruppe (Parlament), Zusammenschluss mehrerer Abgeordneter Gruppe, umgangssprachlich für eine Musikgruppe, siehe Band (Musik) Gruppe, unbewegliche Gruppe der Schauspieler, während der Vorhang fällt, siehe Tableau vivant #Definition Gruppe, konzernähnlicher Unternehmensverbund, siehe Finanzkonglomerat Grupa, deutsch Gruppe, Ortsteil von Dragacz, Kujawien-Pommern, Polen Gruppe, in Spiel und Sport die Teilnehmer an einem Jeder-gegen-jeden-Turnier Militär, Einsatz- und Rettungsdienste: Gruppe (Feuerwehr), taktische Grundeinheit Gruppe (Teileinheit), militärische Teileinheit Gruppe (Verband), militärischer Verband der Luftstreitkräfte Gruppe, Teileinheit im deutschen Polizeiwesen, siehe Einsatzhundertschaft #Gruppe Wissenschaft und Technik: Gruppe (Mathematik), Menge von Elementen zusammen mit einer Verknüpfung Gruppe (Botanik), Zusammenfassung von Cultivaren nach Merkmalen Gruppe (Geologie), Gesteinseinheit Gruppe, Untereinheit eines Moleküls, siehe Funktionelle Gruppe Gruppe, Spalte im Periodensystem der Elemente, siehe Gruppe des Periodensystems Gruppe (Griechische Vasenmalerei), Zusammenfassung auf Grund des Stils der Zeichnung bei altgriechischen Vasen Gruppe, kompletter Satz von Komponenten in der Fahrradtechnik, siehe Gruppe (Fahrrad) Gruppe ist der Familienname folgender Personen: Marc Gruppe (* 1974), deutscher Hörspielproduzent, Theaterautor, Hörspielautor, Regisseur und Schauspieler Otto Gruppe (1851–1921), deutscher Altphilologe und Gymnasiallehrer Otto Friedrich Gruppe (Pseudonym Absolutus von Hegelingen; 1804–1876), deutscher Philosoph, Altphilologe und Publizist Werner Gruppe (1920–2009), deutscher Agrarwissenschaftler Siehe auch: K-Gruppe (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Gruppe beginnt - Team (Wikipedia)
Der Anglizismus Team [tiːm] (altenglisch in der Bedeutung „Familie, Gespann, Gruppe, Nachkommenschaft“) bezeichnet in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll. - Verständigung (Wikipedia)
Verständigung ist eine wesentliche Zielsetzung der Kommunikation mit anderen Menschen. Eine Verständigung kann bedeuten: Das gegenseitige Verstehen (einander verstehen) durch Wahrnehmung und gedankliche Verarbeitung der Informationen (gemeinsamer Code), z. B. durch Hinterfragen und Paraphrasieren, die Verständigung im Sinne einer Mitteilung/Meldung (z. B. „eine Person/Organisation verständigen“) oder das Finden eines Konsenses, z. B. im Strafverfahren. Verständigung setzt beim Zuhörer eine gemeinsame Sprache und geteiltes Wissen voraus. Weiter muss der Zuhörer das Verständnis auch wollen. Ignoranz des Adressaten verhindert in aller Regel eine erfolgreiche Verständigung. Der Sprecher hingegen muss sich adressatengerecht ausdrücken, wenn er verstanden werden will. Unverständnis, d. h. das Scheitern der Kommunikationsbemühungen kann also auch im fehlenden Willen zu einer Verständigung liegen. Ebenso wenig kann Verständigung erzwungen werden. Oft stehen auch Interessenlagen und eine bestimmte Motivation bei den adressierten Personen einer Verständigung im Wege. Bei der Übermittlung komplexer Themen und Konzepte kann Verständigung nur stattfinden, wenn sich der Empfänger aktiv um Verständnis und Erkenntnis bemüht. Ob eine Verständigung erfolgreich stattgefunden hat, kann vom Sender beurteilt werden, indem der Adressat das Verstandene in einem Feedback zusammenfasst. Über die einfache Zeichenübermittlung von einem Kommunikationspartner (Sender) an einen zweiten (Empfänger) hinaus beinhaltet Verständigung zumindest eine Rückmeldung (engl. feedback) des Empfängers an den Sender. In der Regel besteht ein Verständigungsprozess neben einem Interpretandum (Äußerung des ersten Kommunikationspartners) und einer Interpretation (Bezugnahme des zweiten Kommunikationspartners) auch aus einer Qualifikation des ersten Kommunikationspartners – also einer Rückmeldung darüber, inwieweit er sich durch die Interpretation verstanden sieht. Elementare Verständigungsprozesse finden sich bereits in der Tierwelt, wo z. B. ein Entenküken der Mutter auf deren Ruf hin erst folgt, nachdem diese ihrerseits auf einen Pieplaut des Kükens reagiert hat. Insofern können Kommunikationsmodelle, die … - Verständnis (Wikipedia)
Verständnis bezeichnet: Verstehen, das inhaltliche Begreifen eines Sachverhalts Empathie, die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und mitzufühlen Meinung, im Sinne einer Auffassung oder eines Standpunktes Siehe auch: Missverständnis, Unverständnis - vortrag (Wikipedia)
Der Ausdruck Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem Publikum einen Fachvortrag bei Tagungen oder in Schulen, siehe Referat (Vortrag) die Darbietungsweise eines Musikstückes, siehe Vortrag (Musik) die Darbietung oder Präsentation von Lyrik oder Prosa, siehe Rezitation im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode übernommen wird, z. B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen) im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei, siehe Vorbringen Im Staatsrecht des Schweizer Kantons Bern bezeichnet man mit Vortrag die Begründung und Erläuterung einer Vorlage, die der Regierungsrat (Exekutive) dem Grossen Rat (Legislative) unterbreitet. Siehe auch: Vorlesung, Presented Paper - Zusammenarbeit (Wikipedia)
Zusammenarbeit steht für: Zusammenarbeit mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme, siehe Kooperation Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges oder der Besatzung, siehe Kollaboration Zusammenwirken mehrerer Menschen am selben Arbeitsgegenstand, siehe Gruppenarbeit (Arbeitsorganisation) Siehe auch: verstärkte Zusammenarbeit (Europäische Union) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Zusammenarbeit beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Zusammenarbeit enthält Kollaboration (Begriffsklärung), Kollusion