Schwalbach, 19. August 2026 Zum 1. August 2026 erweitert die abresa GmbH ihre Geschäftsführung. Neben Günter Nikles übernimmt Dirk Fischer Verantwortung als Geschäftsführer des Unternehmens. Mit diesem Schritt stellt abresa die Weichen für die nächste Entwicklungsphase und trägt dem kontinuierlichen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung.
Das Unternehmen wird zum Jahresende einen Umsatz von rund 10 Millionen Euro erreichen. Dieses Wachstum soll auch künftig strategisch begleitet und nachhaltig gestaltet werden. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung werden die Verantwortlichkeiten in einem ersten Schritt aufgeteilt und gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, die steigenden Anforderungen der Kunden und des Marktes noch gezielter zu adressieren.
Dirk Fischer ist seit vielen Jahren Teil der Erfolgsgeschichte von abresa und hat die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mitgestaltet. Bereits vor seiner Zeit bei abresa arbeitete der heute 55-jährige mit Günter Nikles zusammen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet beide seit vielen Jahren und bildet die Grundlage für die gemeinsame Verantwortung in der Geschäftsführung.
„abresa hat sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Dieses Wachstum ist für uns gleichermaßen Bestätigung und Verpflichtung. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung schaffen wir die notwendigen Strukturen, um unsere Entwicklung strategisch fortzusetzen und unsere Kunden auch künftig mit der gewohnt hohen Qualität zu begleiten. Dirk Fischer kennt unser Unternehmen seit vielen Jahren und hat seine Entwicklung entscheidend mitgeprägt“, sagt der bisherige Alleingeschäftsführer Nikles.
Der Informatiker Dirk Fischer wird innerhalb der Geschäftsführung im ersten Schritt die Verantwortung für den IT-Bereich übernehmen. Die Informationstechnologie gewinnt sowohl für die internen Prozesse als auch für die Leistungen von abresa zunehmend an Bedeutung. Sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige IT-Strukturen sind heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor für modernes HR-Management und bilden die Grundlage für effiziente und skalierbare Lösungen für die Kunden des Unternehmens.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und auf die neue Aufgabe. Ich durfte die Entwicklung von abresa über viele Jahre hinweg begleiten und aktiv mitgestalten. Die Berufung in die Geschäftsführung ist für mich zugleich Anerkennung und Ansporn, gemeinsam mit unserem Team die Zukunft des Unternehmens erfolgreich weiterzuentwickeln“, so Dirk Fischer.
Mit der Erweiterung der Geschäftsführung setzt abresa ihren Weg konsequent fort. Das Unternehmen investiert damit nicht nur in seine organisatorische Weiterentwicklung, sondern schafft zugleich die Grundlage, Wachstum, Innovation und Kundennähe auch künftig erfolgreich miteinander zu verbinden
Die abresa GmbH mit Sitz in Schwalbach ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Das Leistungsspektrum reicht von der Konzeption und Beratung über die Realisierung bis hin zur Integration maßgeschneiderter SAP-Lösungen.
Gegründet im Jahr 2004 beschäftigt abresa heute rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Duderstadt und Gmund bei München. Im ersten Quartal 2026 wird es mit Hamburg einen weiteren Standort geben. Viele Beraterinnen und Berater verfügen über langjährige Erfahrung in leitenden HR-Funktionen, etwa als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung.
Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobilindustrie und Chemie.
abresa ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners sowie SAP-Silber-Partner. Zudem ist das Unternehmen nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung nach IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im August 2024 erhielt abresa das EcoVadis-Zertifikat in Silber. Bereits im Februar 2024 wurde ein Steering Committee zur Einführung von ISO 27001 gegründet, die erste Zertifizierung erfolgte im 1. Quartal 2025.
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- Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Dirk Fischer (Wikipedia)
Dirk Erik Fischer (* 29. November 1943 in Bevensen) ist ein früherer deutscher Politiker (CDU). Er war von 1970 bis 1981 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und von 1980 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Zudem war er von 1992 bis 2007 Vorsitzender der CDU Hamburg und von 2007 bis 2021 Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes. - Geschäftsführung (Wikipedia)
Geschäftsführung, Geschäftsführer oder Geschäftsführerin steht für: Geschäftsführung (Deutschland) Geschäftsführung (Österreich) Geschäftsführung (Schweiz) Geschäftsführung in den Vereinigten Staaten, siehe Chief Executive Officer Siehe auch: Geschäftsführung ohne Auftrag (Negotiorum gestio) Geschäftsbesorgungsvertrag (Dienst- oder Werkvertrag) Geschäftsführende Regierung Prokura (geschäftliche Vertretungsmacht) Vorstand (Leitungsorgan) - HCM (Wikipedia)
HCM steht für: Harmonised Calculation Method, internationale Vereinbarung Hausdorff Center for Mathematics, eine Forschungseinrichtung an der Universität Bonn Health Care Management Healthcare Content Management HEMS Crew Member, Rettungsdienstpersonal in der Luftrettung Highway Capacity Manual, US-amerikanisches Standardwerk der Straßenverkehrstechnik Human Capital Management, siehe Humankapital#Betriebswirtschaftslehre Hypertrophe Kardiomyopathie, eine Erkrankung des Herzmuskels Eyl Airport (IATA-Code), Flughafen von Eyl, Somalia HC-M steht als Abkürzung für: Chrysler HC-M, ein PKW-Modell der 1970er Jahre, siehe Chrysler Newport#Newport (1969–1973) - HR Management (Wikipedia)
Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement, englisch human resource management, Abkürzung HRM, oder workforce management) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit und mit dem Personal auseinandersetzt. Das Personalwesen ist eine in allen Organisationen vorhandene Funktion, deren Kernaufgaben die Bereitstellung und der zielorientierte Personaleinsatz sind. In der Personalpraxis beziehen viele Unternehmen außer den Führungsprozessen auch die Interaktion und Emotion des Personals ein. Modernes Personalmanagement zielt – unter Einbeziehung von Aspekten der Sozial- und Umweltverträglichkeit – auf nachhaltigen Erfolg ab. Dazu werden die Erkenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements (TQM, EFQM) und der Corporate Governance angewandt. Vom Personalmanagement wird heute ein Beitrag zur Werterhaltung und Wertschöpfung auf lange Sicht erwartet. Dafür müssen die Bedürfnisse aller Stakeholder berücksichtigt werden. Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich sowie einer geeigneten Unternehmenskultur. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt. Im Rahmen der Unternehmenspolitik werden somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen Ziele bestimmt. Zum Teil werden derartige Bestimmungen in einem Unternehmensleitbild festgeschrieben oder mittels Arbeitsanweisungen vorgegeben. Während der englische Begriff des Workforce Management eine eher begrenzte und instrumentelle Sicht auf das Personalwesen darstellt, also den Mitarbeiter als Instrument der Realisierung der Unternehmensziele betrachtet, impliziert der Begriff des Human Resource Management eine breitere Sichtweise, die auch Aspekte der Personalentwicklung einschließt, also die Mitarbeiter als Ressourcen oder wichtige Assets des Unternehmens begreift. - informationstechnologie (Wikipedia)
Informationstechnik (kurz IT) steht für die Technik zur Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und der hierzu verwendeten Hard- und Software-Infrastruktur. In industrialisierten Ländern werden erhebliche Teile der Verwaltung, Organisation, Kommunikation und Unterhaltung mit Mitteln der Informationstechnik realisiert. Bestimmende Grundlagen der Informationstechnik sind die digitale Mikroelektronik, die Softwaretechnik und die EDV-Organisation. Ihre wissenschaftliche Behandlung erfolgt in der Informatik. Eigentlich versteht man unter dem Begriff speziell elektronische Informationstechnik (EIT), zur Informationstechnik gehören auch nicht-elektronische Systeme (wie die anfangs rein elektrische Telefonie und Telegraphie). Der eigentliche Fachbegriff ist aber (elektronische) Informations- und Datenverarbeitung (EID), der die anfangs getrennten Techniken der Kommunikationsmedien (‚Information‘ im ursprünglichen Sinne der Mitteilung) und der Datenverarbeitung im engeren Sinne (EDV-Anwendungen zur programmierten Bearbeitung von Akten, Zahlenreihen, Tabellen usw.) zusammenfasst. Da die beiden Begriffe Information und Daten heute in der Praxis inhaltlich weitgehend verschmolzen sind, wie auch Technik und Verarbeitung nicht zu trennen sind, wird der Ausdruck „IT“ für den gesamten technologischen Sektor verwendet. Die Ausdrücke Informationstechnik und Informationstechnologie können – im nichtwissenschaftlichen Bereich – als synonym angesehen werden: Unter „Technik“ versteht man üblicherweise allenfalls speziell die konkrete praktische Umsetzung (Anwendung), unter „Technologie“ die Forschung und Entwicklung und die theoretischen Grundlagen. In dem hochinnovativen Sektor wie auch bei Software ist das kaum trennbar. Als zeitgemäße Veranschaulichung zur Einordnung der IT in übergeordnete Systeme eignet sich eine Betrachtung im 3-Ebenen-Modell. Sie zeigt verbundene technische Systeme und deren Nutzen für einzelne User oder für Prozesse in Organisationen: IT-User und IT-basierte Organisationsprozesse IT-Funktionen: Services und Applikationen / Portale und Betriebssysteme IT-Infrastruktur(en) als technische Basis Eine andere Sicht auf die IT, die Sicht der durch die IT … - IT (Wikipedia)
It steht für: It (Wolga), linker Nebenfluss der Wolga It, Pseudonym von Tony Särkkä (1972–2017), schwedischer Musiker Spielfilme: It, deutscher Titel Es (Roman), US-amerikanischer Horrorroman von Stephen King (1986) It, deutscher Titel Es (2017), US-amerikanischer Spielfilm von Andrés Muschietti, Verfilmung des Stephen-King-Romans (2017) It, deutscher Titel Das gewisse Etwas (1927), US-amerikanischer Stummfilm von Clarence G. Badger (1927) I.T, deutscher Titel Hacked – Kein Leben ist sicher, US-amerikanischer Thriller von John Moore (2016) it steht für: italienische Sprache, nach ISO 639-1 .it, Top-Level-Domain Italiens IT steht für: Informationstechnik, Bereich der Informations- und Datenverarbeitung Information und Telekommunikation, siehe Information und Kommunikation Inclusive Tours, Pauschalreisen samt Hotel, Transfer und Transport Intrakranielle Transluzenz, Pränataldiagnostik Impulse Tracker, Trackerformat Initiator Target, Modus bei Festplatten-Speichersystemen in der Computertechnik Instructor Trainer, Tauchlehrer-Ausbildung der National Association of Underwater Instructors Interline Transfer, Aufbauprinzip von CCD-Sensoren International Times, Londoner Untergrund-Zeitschrift ab 1966 Internationale Tonspur, Filmtechnik Investment Trust, Investmentgesellschaft ISO-Toleranz, System für Fertigungstoleranzen, siehe Toleranz (Technik) #Passungsangaben nach ISO Isomeric Transition, Strahlungsübergang bei Isomeren, siehe Isomerieübergang IT-System (Elektrotechnik), frz. Isolé Terre, Erdverbindung eines Verteilungssystems in der Elektrotechnik Italien (ISO-3166-Ländercode) Air Inter (IATA-Code), französische Fluggesellschaft Kingfisher Airlines (IATA-Code), indische Fluggesellschaft IT, Kfz-Kennzeichen in Griechenland: Athen (für Motorräder) Siehe auch: Interdisciplinary Transformation University Austria - Schwalbach (Wikipedia)
Schwalbach steht für: Schwalbach (Adelsgeschlecht), rheinländisch-hessisches Adelsgeschlecht Orte: Schwalbach (Saar), Gemeinde im Landkreis Saarlouis, Saarland Schwalbach (Schöffengrund), Ortsteil von Schöffengrund im Lahn-Dill-Kreis, Hessen Schwalbach am Taunus, Stadt im Main-Taunus-Kreis, Hessen Bad Schwalbach (früher Langenschwalbach), Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen Schwalbach, deutscher Name von Swaljawa, Ort in der Oblast Transkarpatien, Ukraine Gewässer: Schwalbach, anderer Name der Schwalb (Hornbach), linker Zufluss des Hornbachs bei Hornbach, Landkreis Südwestpfalz, Rheinland-Pfalz Schwalbach (Illerkanal), linker Zufluss des (oberen) Illerkanals vor Mooshausen, Gemeinde Aitrach, Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg Schwalbach (Kainach), linker Oberlauf der Kainach (zur Wiesent) bis Kainach, Stadt Hollfeld, Landkreis Bayreuth, Bayern Schwalbach (Saar, Fluss), rechter Zufluss der Saar nach Bous, Landkreis Saarlouis, Saarland Schwalbach (Sulzbach), linker Zufluss des Sulzbachs (zur Nidda) bei Sulzbach, Main-Taunus-Kreis, Hessen Schwalbach, anderer Name der Schwalb (Wörnitz), linker Zufluss der Wörnitz bei Bühl im Ries, Gemeinde Alerheim, Landkreis Donau-Ries, Bayern Schwalbach ist der Familienname folgender Personen: Adam von Schwalbach (* um 1515, † 1573), von 1567 bis 1573 Großprior von Deutschland des Johanniterordens und Reichsfürst von Heitersheim Andrea Schwalbach (* 1963), deutsche Musiktheaterregisseurin Carl Schwalbach (1885–1983), deutscher Maler und Grafiker Georg von Schwalbach (um 1480–1529), deutscher Geistlicher, Dompropst in Speyer Gernand von Schwalbach (1545–1601), deutscher Oberamtmann Gernand Philipp von Schwalbach (1579–1647), deutscher Amtmann und Geistlicher, Dechant in Bleidenstadt Hans Schwalbach (1919–2012), deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD) Joachim Schwalbach (* 1948), deutscher Betriebswirt Jennifer Schwalbach Smith (* 1971), US-amerikanische Journalistin und Schauspielerin Karl Jakob Schwalbach (1937–2023), deutscher Bildhauer Karolin Hahn-Schwalbach (1971–2025), deutsche Fußballspielerin Lutz Schwalbach (* 1966), deutscher Buchautor und Dozent Siehe auch: Schwallbach Schwalbenbach - Unternehmensentwicklung (Wikipedia)
Business Development, deutsch Geschäftsfeldentwicklung oder Unternehmensentwicklung, irrtümlich häufig auch Geschäftsentwicklung, bezeichnet die zielgerichteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer wirtschaftlich ausgerichteten Organisation. Die im Business Development angewandten Techniken umfassen u. a. die Bewertung von Marketing-Chancen und Absatzmärkten, die Geschäftsanalyse von Kunden und Wettbewerbern, die Anbahnung zukünftiger Geschäfte und Folgegeschäfte sowie das Verfassen von Geschäftsplänen und das Entwerfen konkreter Geschäftsmodelle. Konkrete Business-Development-Maßnahmen beginnen meist mit der Evaluation eines innovativen oder von der Organisation noch nicht erschlossenen Geschäftsfeldes. Im Verlauf der Evaluation können Informationen aus den Bereichen Produktmanagement, Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung hinzugezogen werden. Je nach Gesamtbild können dann evtl. neue Geschäftsentwürfe entwickelt werden. Im wirtschaftlichen Alltag ist Business Development meist keine punktuelle Maßnahme, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Als Disziplin kann Business Development nicht auf wenige Standardverfahren reduziert werden, die in allen Situationen gleichermaßen angewendet werden können. Erfolgreiches Business Development beruht meistens auf einem interdisziplinären Ansatz. Kreativität und die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen, sind ein wesentliches Merkmal dieser Tätigkeit. Die Kundensicht im Business Development geht über den reinen Vertriebsgedanken hinaus. Eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung der Geschäftsentwürfe spielen neben der kreativen Tätigkeit oft auch Finanzplanung, rechtliche Aspekte und Werbekonzeption. Viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen über keine Strukturen und Prozesse für Business Development, sondern setzen vielmehr auf die Pflege bereits bestehender Kundenkontakte. In größeren, insbesondere technologieorientierten Unternehmen wird Business Development zwar wahrgenommen, beschränkt sich aber häufig auf die Pflege strategischer Partnerschaften und Allianzen. In solchen Situationen nutzen die Beteiligten üblicherweise das … - Unternehmensleitung (Wikipedia)
Unternehmensführung bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre einerseits die von Personen ausgeübte Funktion zur Leitung eines Unternehmens (Synonym: Unternehmensleitung oder Management) und andererseits die Tätigkeit des Führens (eine Substantivierung des Verbs führen). Unternehmensführung kann institutionell, funktional und prozessual interpretiert werden. Der Begriff Führung kommt in zahlreichen Wissenschaften vor. In den Sozialwissenschaften bezeichnet dieser Begriff „planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen“ (englisch leadership). Ein wichtiger Teilbereich der Führung sind die Menschenführung und Personalführung. Der Begriff der Leitung wird teils synonym verwendet, bezieht sich aber häufiger auf die Disposition von Sachen. Führung kann man definieren als die „direkte und indirekte Verhaltensbeeinflussung zur Realisierung von Zielen,“ die sich aus übergeordneten Zielen einer Organisation, des Unternehmens und den Erwartungen der Stakeholder ableiten. Die direkte Einflussnahme erfolgt durch die persönliche Beziehung von Führungspersonen und Geführten; Strukturen wie zum Beispiel Anreiz-, Planungs- und Kennzahlensysteme können einen indirekten Einfluss auf das Verhalten ausüben. Die Unternehmensführung gehört in der Betriebswirtschaftslehre als dispositiver Faktor seit Erich Gutenberg zu den Produktionsfaktoren. - unternehmenswachstum (Wikipedia)
Unter Unternehmenswachstum versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die nachhaltige Steigerung der Betriebsgröße eines Unternehmens in quantitativer oder auch qualitativer Hinsicht.