„Zuhause in fremden Märkten“: Michael Fisahn-Reinhard zeigt, wie Unternehmen Auslandsmärkte auswählen, Partner finden und internationale Strukturen aufbauen

Wie der Mittelstand neue Märkte systematisch erschließt

Buchcover von „CARLA“ von Burkhard Hanke

Ingelheim am Rhein, 05.10.2026 – Mit „Zuhause in fremden Märkten. Der Praxisleitfaden für den Mittelstand: Mit den richtigen Partnern vor Ort erfolgreich im Ausland wachsen“ erscheint im Mentoren-Media-Verlag ein praxisnaher Business-Ratgeber zur Internationalisierung mittelständischer Unternehmen. Autor Michael Fisahn-Reinhard zeigt auf Grundlage von mehr als 35 Jahren internationaler Geschäftserfahrung, wie Unternehmen geeignete Auslandsmärkte auswählen, Markteintritte vorbereiten und belastbare Vertriebs- und Partnerstrukturen aufbauen können.

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Im Mittelpunkt steht die Frage, wie kleine und mittelständische Unternehmen internationale Chancen nutzen können, ohne unnötige Risiken bei Marktwahl, Budgetplanung oder Partnerfindung einzugehen. Das Buch behandelt unter anderem Marktanalyse, Exportstrategie, Vertriebsaufbau, kulturelle Unterschiede, Ressourcenplanung, ROI und den Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Auswahl geeigneter Partner vor Ort. Fisahn-Reinhard zeigt, welche Rolle lokale Distributoren, Berater und Netzwerke beim Eintritt in einen neuen Markt spielen und warum gerade für mittelständische Unternehmen vertrauensvolle Beziehungen ein wichtiger Faktor für nachhaltiges Auslandsgeschäft sind.

Der Praxisleitfaden gibt zudem Orientierung zu verschiedenen internationalen Märkten und Regionen und führt durch zentrale Schritte einer Internationalisierungsstrategie – von der Auswahl des Zielmarktes bis zur konkreten Umsetzung.

„Zuhause in fremden Märkten“ richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsführungen, Vertriebs- und Exportverantwortliche sowie Business-Development-Manager, die neue Auslandsmärkte erschließen oder bestehende internationale Aktivitäten systematischer weiterentwickeln möchten.

Buchdaten
Michael Fisahn-Reinhard
Zuhause in fremden Märkten
Untertitel: Der Praxisleitfaden für den Mittelstand: Mit den richtigen Partnern vor Ort erfolgreich im Ausland wachsen
Softcover: 280 Seiten
Preis: 18,00 EUR
ISBN: 978-3-98641-365-1
Erscheinungstermin: 05.10.2026
Verlag: Mentoren-Media-Verlag

Über den Autor
Michael Fisahn-Reinhard ist Experte für internationale Geschäftsentwicklung und verfügt über mehr als 35 Jahre Unternehmererfahrung auf vier Kontinenten. Als Gründer und Gesellschafter von Expandeers.com baute er ein internationales Beratungsnetzwerk auf.
Zuvor war er unter anderem als Geschäftsführer und Managing Director in Europa, Lateinamerika, dem Mittleren Osten und Südostasien tätig und verantwortete dort den Aufbau internationaler Vertriebsstrukturen.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
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    Die Außenwirtschaftstheorie (oder Außenwirtschaftslehre) ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre. Sie befasst sich mit allen Fragen, die mit dem grenzüberschreitenden Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital zusammenhängen. Sie wendet dort die Aussagen und Theorien der Makroökonomie und Mikroökonomie an.
  • Business Development (Wikipedia)
    Business Development, deutsch Geschäftsfeldentwicklung oder Unternehmensentwicklung, irrtümlich häufig auch Geschäftsentwicklung, bezeichnet die zielgerichteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer wirtschaftlich ausgerichteten Organisation. Die im Business Development angewandten Techniken umfassen u. a. die Bewertung von Marketing-Chancen und Absatzmärkten, die Geschäftsanalyse von Kunden und Wettbewerbern, die Anbahnung zukünftiger Geschäfte und Folgegeschäfte sowie das Verfassen von Geschäftsplänen und das Entwerfen konkreter Geschäftsmodelle. Konkrete Business-Development-Maßnahmen beginnen meist mit der Evaluation eines innovativen oder von der Organisation noch nicht erschlossenen Geschäftsfeldes. Im Verlauf der Evaluation können Informationen aus den Bereichen Produktmanagement, Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung hinzugezogen werden. Je nach Gesamtbild können dann evtl. neue Geschäftsentwürfe entwickelt werden. Im wirtschaftlichen Alltag ist Business Development meist keine punktuelle Maßnahme, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Als Disziplin kann Business Development nicht auf wenige Standardverfahren reduziert werden, die in allen Situationen gleichermaßen angewendet werden können. Erfolgreiches Business Development beruht meistens auf einem interdisziplinären Ansatz. Kreativität und die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen, sind ein wesentliches Merkmal dieser Tätigkeit. Die Kundensicht im Business Development geht über den reinen Vertriebsgedanken hinaus. Eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung der Geschäftsentwürfe spielen neben der kreativen Tätigkeit oft auch Finanzplanung, rechtliche Aspekte und Werbekonzeption. Viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen über keine Strukturen und Prozesse für Business Development, sondern setzen vielmehr auf die Pflege bereits bestehender Kundenkontakte. In größeren, insbesondere technologieorientierten Unternehmen wird Business Development zwar wahrgenommen, beschränkt sich aber häufig auf die Pflege strategischer Partnerschaften und Allianzen. In solchen Situationen nutzen die Beteiligten üblicherweise das …
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    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
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