„Mach dein Business wirksam“: 16 Expertinnen und Experten zeigen, wie Klarheit, Haltung und Praxiswissen Unternehmen nachhaltig stärken
Ingelheim am Rhein, 05.10.2026 – Mit „Mach dein Business wirksam. Herzensbotschaften für Klarheit, Haltung und nachhaltigen unternehmerischen Erfolg“ erscheint im Mentoren-Media-Verlag ein praxisnaher Business-Ratgeber für Gründerinnen und Gründer, Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte. Herausgeberin Daniela Landgraf bringt darin 16 Expertinnen und Experten zusammen, die unterschiedliche Perspektiven auf wirksames Unternehmertum vermitteln.
Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen wie Marketing, Vertrieb, Finanzen, Führung, Innovation, Resilienz, Selbstwert, Empathie und Unternehmensnachfolge. Das Buch zeigt, dass unternehmerischer Erfolg nicht allein von fachlicher Kompetenz abhängt, sondern auch davon, wie klar ein Unternehmen positioniert ist, wie Verantwortung übernommen wird und wie gut wirtschaftliche, kommunikative und menschliche Faktoren zusammenspielen.
Die einzelnen Beiträge greifen unterschiedliche Herausforderungen des Unternehmeralltags auf. Dabei geht es unter anderem um Sichtbarkeit, Kundengewinnung, wirtschaftliche Stabilität, Veränderungsfähigkeit, Führung und die Frage, wie Unternehmen so entwickelt werden können, dass sie langfristig tragfähig bleiben.
„Mach dein Business wirksam“ richtet sich an Menschen, die ihr Unternehmen oder ihre berufliche Verantwortung bewusst weiterentwickeln möchten. Der Sammelband verbindet unterschiedliche Praxiserfahrungen zu einem gemeinsamen Blick auf unternehmerische Wirksamkeit, Klarheit und nachhaltiges Handeln.
Buchdaten
Daniela Landgraf (Hrsg.)
Mach dein Business wirksam
Untertitel: Herzensbotschaften für Klarheit, Haltung und nachhaltigen unternehmerischen Erfolg
Softcover: 286 Seiten
Preis: 18,00 EUR
ISBN: 978-3-98641-359-0
Erscheinungstermin: 05.10.2026
Verlag: Mentoren-Media-Verlag
Über die Herausgeberin
Daniela Landgraf ist Autorin, Herausgeberin und begleitet Menschen rund um Schreiben, Wirkung und persönliche Entwicklung. Ihr beruflicher Weg führte sie unter anderem durch die Finanzbranche, auf die Bühne und in die Arbeit mit Autorinnen und Autoren.
Für „Mach dein Business wirksam“ hat sie 16 Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen fachlichen Perspektiven auf Unternehmertum zusammengebracht. Als Herausgeberin verbindet sie deren Beiträge zu einem gemeinsamen Praxisbuch über Klarheit, Haltung und unternehmerische Wirksamkeit.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
Firmenkontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)6132 / 4229-100

https://mentoren-verlag.de
Pressekontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Marius Bauer
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)171 / 3247758

https://mentoren-verlag.de
- Daniela Landgraf (Wikipedia)
Daniela Landgraf (* 1972 als Daniela Göhle, auch Daniela Busse) ist eine deutsche Moderatorin, Autorin und Motivationsrednerin zu Themen wie Selbstwert und mentale Stärke, Finanzen und pferdgestützem Training. - Finanzen (Wikipedia)
Finanzen (Plural vom Wort Finanz, das nur als Konfix verwendet wird; englisch wie französisch finances) ist allgemein der Sammelbegriff für das Finanzwesen und die Finanzwirtschaft, speziell sind damit öffentliche Finanzen (Staatsfinanzen, Kommunalfinanzen) gemeint. Umgangssprachlich sind hierunter die Geldmittel und die Bonität von Wirtschaftssubjekten (Privathaushalte, Unternehmen, Staat, Ausland) zu verstehen. - Führung (Wikipedia)
Führung steht für: Führung (Sozialwissenschaften), leiten oder bestimmen der Richtung in Gruppen und Organisationen Menschenführung, als Kurzform, koordinierende Maßnahmen Vorgesetzter in Organisationen Fremdenführung, als Kurzform, moderierte Besichtigung durch einen Fremdenführer Führung (Tanz), Einleitung von Figuren beim Tanzen Führung, Verschieben eines Körpers auf vorgegebener Bahn, siehe Führungselement Führung, Fangschiene innerhalb eines Gleises einer Bahn Siehe auch: Führung auf Probe Führungsschiene Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Führung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Führung enthält führen (Begriffsklärung) - innovation (Wikipedia)
Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen. - Marketing (Wikipedia)
Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht beschreibt dieser Begriff seit Beginn des 21. Jahrhunderts das Konzept einer ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung des Kaufverhaltens und der Kaufentscheidung durch die Marketing-Mix-Instrumente hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt. - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen) - Selbstständigkeit (Wikipedia)
Selbständigkeit (auch Selbstständigkeit oder Eigenständigkeit) steht für: Autarkie, die Umweltunabhängigkeit einer Gruppe oder eines Individuums Autonomie, die Selbstbestimmung bzw. Eigengesetzlichkeit Selbständigkeit (beruflich), Berufstätigkeit auf eigenes finanzielles und soziales Risiko das Unterscheidungskriterium von einem Berg und einem Nebengipfel, siehe Berg #Kriterien für die Eigenständigkeit für Selbstständigkeit als Erziehungsziel siehe Erziehung zur Selbstständigkeit Siehe auch: Einkünfte aus selbständiger Arbeit Eigenverantwortung Self-reliance Unabhängigkeit - Unternehmenskultur (Wikipedia)
Organisationskultur (englisch organizational culture, corporate culture) ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen. Teilweise werden auch die Begriffe Unternehmenskultur, Betriebskultur oder eben Verwaltungskultur verwendet. Die Organisationskultur wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Führung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.). Jede Aktivität in einer Organisation ist auf Basis ihrer Kultur entstanden und dadurch kulturell beeinflusst. Das Selbstverständnis der Organisationskultur erlaubt es Organisationsmitgliedern, Ziele besser verwirklichen zu können. Außenstehende können durch diese Kenntnis die Organisation besser verstehen. - Unternehmensnachfolge (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmensnachfolge (in älterer Schreibweise auch Unternehmernachfolge) umfasst den Nachfolgeprozess, seine Voraussetzungen, Ziele und Eigenheiten. Unternehmensnachfolgen haben unterschiedliche Gründe (wie z. B. Alter, Krankheit, Tod) und vielfältige Alternativen (wie Vererbung oder Verkauf). Die Nachfolge ist ein typisches Thema des Mittelstandes; wenngleich in Konzernen beim Führungswechsel auch oftmals von Nachfolge gesprochen wird. In mittelständischen Unternehmen spielt neben dem Wechsel in der Leitung eines Unternehmens darüber hinaus der Wechsel am Eigentum eine (oftmals zentrale) Rolle. - Unternehmertum (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen … - Vertrieb (Wikipedia)
Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte (Waren oder Dienstleistungen) für Kunden (Unternehmer oder Endverbraucher) verfügbar machen soll. Dem Vertrieb gegenüber steht der Einkauf oder Beschaffung. Neben der Beschaffung und der Produktion ist der Vertrieb die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Im Vertrieb ist die Anbahnung eines Vertragsverhältnisses (Kaufvertrag, Mietvertrag, Leasingvertrag, Werkvertrag usw.) durch Vertriebsorgane des Unternehmens (akquisitorischer Vertrieb), und die Vertragserfüllung durch Leistung oder Lieferung (Distribution) zu unterscheiden. Vertriebspolitik ist die Umsetzung der Vertriebsstrategie, d. h. die strategische Planung und die wirksame Gestaltung des Vertriebsprozesses und einer Vertriebsorganisation. Bei der Vertriebsstrategie handelt es sich um einen Bestandteil des Marketing-Mix, der in älteren Lehrbüchern als Distributionspolitik bezeichnet wird. Vertrieb kann im Außendienst und im Innendienst erfolgen. Das verantwortliche Personal im Vertrieb benötigt entsprechende Eignung und Befähigung, wie Warenkunde, Marktkenntnis und Verkaufsgeschick (Vertriebskompetenzen). Vertrieben werden entweder Produkte aus der Eigenfertigung durch den Hersteller oder aus Fremdfertigung durch unternehmensfremde Absatzorgane, wie Absatzmittler oder Absatzhelfer. Vertrieben werden kann an Bestandskunden, Wettbewerbskunden oder Neukunden.