„Hilfe, wo ist die Schokolade?“ von Mandy Siskas erscheint am 12. Oktober 2026 im GOLD Verlag
Panisches Kalorienzählen und jeden Tag Fitness-Studio für den flachen Bauch auch nach 40? „Nein“, sagt Mandy Siskas. Es gelte, mit dem Körper und nicht gegen ihn zu arbeiten, ist die Mental-Trainerin überzeugt. Wie das funktioniert und warum dafür ein tiefes Verständnis für veränderte Spielregeln mit zunehmendem Alter nötig ist, das verrät die Expertin in ihrem Buch „Hilfe, wo ist die Schokolade?“. Es erscheint am 12. Oktober 2026 im GOLD Verlag und enthält die frohe Botschaft, dass Süßes ab und zu kein Problem ist.
Die Autorin erzählt davon, wie die Veränderung ihres eigenen Körpers sie nach Antworten auf die Frage nach der richtigen Reaktion suchen ließ. Die vertrauten Strategien funktionierten nicht mehr und sie begann, die gängigen Regeln fürs Abnehmen zu hinterfragen. Erfahrungen mit anderen Frauen zeigten Mandy Siskas, dass sie damit nicht allein war. Erfolglose Diäten münden in Selbstzweifel und damit wollte sich die Fitnesstrainerin nicht abfinden. Und so entdeckte sie, wie entlastend es sein kann, sich nicht mehr für zu wenig Disziplin zu verurteilen.
Mit humorvoller Sprache und immer leicht verständlich entlarvt Siskas zahlreiche Ernährungsmythen. Sollen wir wirklich auf Kohlenhydrate verzichten? Bestimmt allein die Zahl der Kalorien, ob wir dick oder dünn sind? Kann eine Frau ihr Bauchfett einfach mit exzessivem Sport wegtrainieren? Nein, all das funktioniert nicht. „Pauschale Verbote bringen nichts“, so Siskas. „Viel wichtiger ist es, genauer auf die eigenen Essgewohnheiten zu schauen, Sättigung wieder als solche wahrzunehmen und zu beobachten, wie der Körper auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert.“
Leicht umsetzbare Ansätze
Im Praxisteil liefert Siskas alltagstaugliche Ansätze, die ohne komplizierte Pläne auskommen. Eine sättigende erste Mahlzeit am Tag zum Beispiel, das Einhalten einer bestimmten Reihenfolge beim Essen sowie ein wenig Bewegung danach. Das klingt und das ist viel leichter als stundenlange Workouts oder das Abzählen jedes Bissens. Es gehe nicht um Perfektion, betont die Autorin, sondern in erster Linie um einen freundlicheren Umgang mit sich selbst. Kein Lebensmittel ist per se schlecht und die Tafel Schokolade Teil des Lebens, aber kein Grund für ein schlechtes Gewissen.
Siskas ruft alle Leserinnen dazu auf, sich wieder in ihrem Körper wohlzufühlen, auch wenn der sich mit den Jahren verändert hat – und weiter verändert. Das „unverschämte“ Bauchfett könne durchaus besiegt werden, nur eben nicht mit strengen Diäten oder übertriebener Bewegung. Und ganz nebenbei stärkt dieses Buch auch den Willen, zu sich selbst zu stehen und nicht neidisch auf den Körper einer anderen oder auf das eigene jüngere Ich zu sein.
Über Mandy Siskas
Mandy Siskas ist Trainerin für Fitness und Aerobic und Mental Coach seit über 30 Jahren. Die Themen Ernährung und Abnehmen ohne Diät sind ihre Schwerpunkte, seit sie mit Mitte 40 selbst die Diagnose Meno-Bauchfett bekam. Seitdem befasst sich Mandy Siskas intensiv mit Wegen, Frauen zu helfen, die sich mit ihrem Bauchfett und der Gewichtszunahme ab 40 nicht abfinden wollen. Die Autorin legt dabei Wert auf Strategien, deren Wirksamkeit sich vielfach erwiesen hat und die zugleich alltagstauglich sind.
Der GOLD Verlag, initiiert von Topspeaker und Bestseller-Autor Hermann Scherer, versammelt in seinem Programm Sach- und Ratgebertitel mit klarer Haltung – fokussiert auf Arbeit & Karriere, Beziehung & Persönlichkeit, Familie & Gesundheit sowie Digitalisierung & Teilhabe. Leitmotiv: „Starke Stimmen. Starke Bücher.“ Weitere Informationen: www.goldverlag.com
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- Diät (Wikipedia)
Die Bezeichnung Diät kommt von altgriechisch δίαιτα díaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik (die „Lehre von der Diät“) beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder als Heilverfahren zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur. - Fitness (Wikipedia)
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird. Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Adipositas kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und haben, statistisch gesehen, eine höhere Lebenserwartung. Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining. - Menopause (Wikipedia)
Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Menstruation und damit das Ende der Fortpflanzungsfähigkeit der Frau. Sie wird definiert als der Zeitpunkt der letzten Menstruation, der mindestens zwölf Monate lang keine ovariell ausgelöste Blutung aus der Gebärmutter mehr nachfolgt. Ursache ist die Umstellung des Hormonhaushalts durch eine nachlassende endokrine Funktion der Eierstöcke (Ovarialinsuffizienz). Dieser Übergang wird medizinisch in drei Phasen beschrieben, die sich an der Menopause orientieren: Prä-, Peri- und Postmenopause (Klimakterium, Wechseljahre, Stufenjahre). Durchschnittlich tritt die Perimenopause im Alter von 47,5 Jahren und die Menopause mit 52 Jahren ein. Eine Frau verbringt rund ein Drittel ihres Lebens nach der Menopause. Mehr als die Hälfte der in Deutschland lebenden Frauen ist älter als 47 Jahre, d. h. in Peri- oder Postmenopause. Da die hormonelle Umstellung oft mit erheblichen Beschwerden einhergeht und langfristig weitreichende Folgen für die Gesundheit hat, kann dies die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Da sich medizinische Erkenntnisse weiterentwickelt haben, wurden 2020 neue Leitlinien zur Diagnose und Behandlung herausgegeben.