Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbaren Kooperation für legendäre Kunstsammlung in Rumänien

Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbaren Kooperation für legendäre Kunstsammlung in Rumänien

Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbaren Kooperation für legendäre Kunstsammlung in Rumänien

Aus geschäftlichen Begegnungen in Berlin entsteht ein außergewöhnliches deutsch-rumänisches Kulturprojekt: Der rumänische Geschäftsmann Alex Bodi und der Berliner Rechtsanwalt und Kunstsammler Prof. Dr. Stefan Haupt haben vereinbart, die international beachtete Sammlung Haupt nach Rumänien zu bringen und dort einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

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Im Mittelpunkt stand dabei weit mehr als die Präsentation von Kunst, denn die geplante Ausstellung soll eine große Frage unserer Zeit aufgreifen, welche angesichts von Mobile Payment, Kryptowährungen und zunehmend digitalisierten Finanzsystemen aktueller kaum sein könnte: Was bedeutet Geld für den Menschen – und wie hat sich diese Bedeutung über Generationen verändert?

Alex Bodi hält sich seit Anfang 2026 wiederholt in Berlin auf. Hintergrund sind verschiedene geschäftliche Vorhaben mit einem in Deutschland ansässigen, international tätigen Mischkonzern, der über Standorte in Hongkong, Zürich, Dubai, Singapur, Bahrain und der Ukraine verfügt und im Zusammenhang mit den Projekten derzeit nicht namentlich genannt wird.
Zu den Vorhaben gehören der Erwerb und die Sanierung von 166 Wohnungen in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt, die Entwicklung des Energy-Drinks „BODI“ sowie ein Vertrag zwischen Alex Bodi und CRIF / Geschäftsführer Michael Hoffmann zu KYC (Kundenidentifizierung und -prüfung), AML (Geldwäscheprävention) und KYB (Unternehmensprüfung im Compliance-Kontext). CRIF – Centrale Rischi Finanziari S.p.A. – ist ein international tätiger Konzern mit 4.200 Beschäftigten in 30 Ländern und zählt zu den Marktführern für Wirtschaftsauskünfte in Europa und Südostasien https://www.CRIF.de. Parallel wurde eine umfangreiche vertragliche Vereinbarung zur Entwicklung von ALPHAGENETIQ-Produktkonzepten unter Einbeziehung von Prof. Dr. rer. nat. Dieter Lazik vom deutschen Slow Medicine Research Institute https://www.SlowMed.de/vita-dieter-lazik.htmlmit Sitz in Potsdam (Bundesland Brandenburg, Bundesrepublik Deutschland) getroffen.

Aus Geschäftskontakten entsteht eine kulturelle IdeeIm Zuge der gemeinsamen Aktivitäten wurde Alex Bodi auch Prof. Dr. Stefan Haupt vorgestellt. Mehrere persönliche Treffen, unter anderem beim Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) https://VDB.ermoeglicher.demit dessen Geschäftsführer Stephan Jansen, folgten in Berlin.

Der Ort des VDB besitzt durchaus Symbolkraft, denn der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken vertritt Interessen gegenüber Regierungen, Ministerien, Behörden sowie der Wirtschaft. Kontakte zu den zuständigen Bundesministerien und zur deutschen Finanzaufsicht BaFin gehören seit Jahren zum institutionellen Umfeld des VDB. Allein im zurückliegenden Jahr 2025 unterstützten die deutschen Bürgschaftsbanken und Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland Finanzierungen mit einem verbundenen Kredit- und Beteiligungsvolumen von rund 1,96 Milliarden Euro.Aus Gesprächen über Wirtschaft, Finanzierung und gesellschaftlichen Wandel entwickelte sich schließlich eine kulturelle Vision: Die Sammlung Haupt https://Sammlung-Haupt.de, welche über Jahrzehnte aufgebaut wurde, hat einen Wert im hohen Millionenbereich und soll nun in das EU-Land Rumänien kommen.

Mehr als 300 Werke über die Macht des GeldesDie von Stefan Haupt seit 1993 aufgebaute thematische Privatsammlung umfasst inzwischen mehr als 300 Arbeiten. Unter dem Titel „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“ vereint sie Malerei, Fotografie, Objekte, Druckgrafik, Künstlerbücher, Video und digitale Kunst. Im Mittelpunkt steht nicht das Sammeln von Zahlungsmitteln im klassischen numismatischen Sinne, sondern die künstlerische Auseinandersetzung mit Geld, Wert, Macht, Arbeit und gesellschaftlicher Anerkennung. Werke der Sammlung waren bereits unter anderem im Berliner Bode-Museum und in den Reinbeckhallen zu sehen. Seit 2013 besteht zudem eine Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.

Vom rumänischen LEU zum digitalen GeldzeitalterGerade Rumänien besitzt für Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt einen besonderen Reiz als Ausstellungsort. Das Land gehört seit 2007 zur Europäischen Union und ist aktuell noch kein Mitglied der Zone des Euro, die offizielle Währung ist weiterhin der rumänische LEU (RON). Damit könnte die Ausstellung zu einer kulturellen Zeitreise durch die Geschichte des Geldes werden: von Münzen und Banknoten über die Frage nach dem gesellschaftlichen Wert von Arbeit bis hinein in eine Gegenwart, in der Geld zunehmend nur noch als digitale Information existiert.Zu den prägenden Arbeiten der Sammlung gehört etwa „Money for Art“ von Lee Mingwei. Gefaltete Zehn-Dollar-Scheine stellten ihre Besitzer vor eine einfache, aber fundamentale Entscheidung: die Skulptur bewahren – oder sie entfalten und das Geld ausgeben. Andere Werke beschäftigen sich mit Euromünzen, Mindestlohn, Konsum oder der Gleichung „Zeit ist Geld“.

Für Alex Bodi, Stefan Haupt und den international agierenden deutschen Partnerkonzern soll eine Präsentation in Rumänien deshalb mehr sein als eine Kunstausstellung. Sie soll Menschen dazu einladen, über Wert, Besitz und die Zukunft des Geldes nachzudenken – in einer Zeit, in der sich unser Verhältnis zum Geld technologisch schneller verändert als je zuvor. Ein konkreter Ausstellungsort und der Termin werden nach Abschluss der organisatorischen Abstimmungen bekannt gegeben. Die Sammlung soll dann mit einem Sicherheitstransport nach Rumänien gebracht, dort versichert und unter Bewachung ausgestellt werden.

INTERNATIONALE PRESSE:

​ZÜRCHER NACHRICHTEN (Schweiz – Deutsch / German)
https://www.zuerchernachrichten.ch/Kultur/736730-alex-bodi-und-prof-dr-stefan-haupt-vereinbaren-kooperation-fur-legendare-kunstsammlung-in-rumanien.html

NOTTINGHAM GUARDIAN (Grossbritannien / UK – Englisch / English)
https://www.nottinghamguardian.co.uk/Culture/747826-alex-bodi-and-prof-dr-stefan-haupt-agree-to-collaborate-on-a-legendary-art-collection-in-romania.html

GLOBO MADRID (Spanien / Spain – Spanisch / Español)
https://www.globomadrid.es/Cultura/742183-alex-bodi-y-el-prof-dr-stefan-haupt-acuerdan-una-colaboracion-para-una-coleccion-de-arte-legendaria-en-rumania.html

PETIT PARISIEN (Frankreich / France – Französisch / Français)
https://www.petitparisien.fr/Culture/743257-alex-bodi-et-le-professeur-stefan-haupt-concluent-un-accord-de-cooperation-pour-une-collection-dart-legendaire-en-roumanie.html

NEUES WIENER TAGBLATT (Österreich – Deutsch / German)
https://www.neueswienertagblatt.at/Kultur/736824-alex-bodi-und-prof-dr-stefan-haupt-vereinbaren-kooperation-fur-legendare-kunstsammlung-in-rumanien.html

GIORNALE ROMA (Italien / Italia – Italienisch / Italiano)
https://www.giornaleroma.it/Economia/751648-alex-bodi-e-il-prof-dr-stefan-haupt-siglano-un-accordo-di-collaborazione-per-una-leggendaria-collezione-darte-in-romania.html

PORTUGAL COLONIAL (Portugal – Portugisich / Português)
https://www.portugalcolonial.pt/Cultura/744877-alex-bodi-e-o-prof-dr-stefan-haupt-acordam-cooperacao-para-uma-colecao-de-arte-lendaria-na-romenia.html

COURIER EGYPTE (Ägypten / Egypt – Russisch / Русский)
https://www.courieregypte.com/Culture/736000-aleks-bodi-i-prof-d-r-stefan-xaupt-dogovorilis-o-sotrudnicestve-v-ramkax-legendarnoi-kollekcii-proizvedenii-iskusstva-v-rumynii.html

JORNAL DE BRUXELLES (Belgien – Urkainisch / Українська)
https://www.journaldebruxelles.be/de/Kultur/748153-kollektsiya-haupta-chto-dengi-govoryat-o-nas-lyudyakh.html

BAHRAIN TELEGRAPH (Königreich Bahrain / Arabisch / العربية )
https://www.bahraintelegraph.bh/Economy/889615-alyks-body-oalbrofysor-aldktor-shtyfan-haobt-ytfkan-aal-altaaaon-mn-agl-mgmoaa-fny-astory-fy-romanya.html

BERLINER TAGESZEITUNG (Deutschland / Deutsch / German)
https://www.berlinertageszeitung.de/Kultur/852394-sammlung-haupt-was-geld-uber-uns-menschen-verrat.html

CHINA MAIL (Volksrepublik China – Chineisch / 中國 )
https://www.cnmail.cn/Culture/736891-allekseu-bodiwa-profeseo-dakteo-syutepan-haupeuteuga-rumaniaui-jeonseoljeogin-misul-keolleksyeoneul-wihan-hyeomnyeoge-hapu.html

SEOUL GAZETTE (Südkorea – Koreanisch / 한국어 )
https://www.seoulgazette.kr/Culture/860482-allekseu-bodiwa-profeseo-dakteo-syutepan-haupeuteuga-rumaniaui-jeonseoljeogin-misul-keolleksyeoneul-wihan-hyeomnyeoge-hapu.html

MADRAS TIMES (Indien – Hindi / हिंदी )
https://www.madrastimes.in/Culture/746785-elkasa-bda-oura-para-da-satafana-hapata-ramanaya-ma-eka-paranaeka-kal-sagaraha-para-sahayaga-karana-ka-le-sahamata-hae.html

ATHEN NEWS (Griechenland – Griechisch / Ελληνικά )
https://www.athensnews.com.gr/Culture/739397-syllogi-haupt-ti-apokalyptei-to-chrima-gia-emas-tous-anthropous.html

JAPAN TIMES (Japan – Japanisch / 日本語 )
https://www.thejapantimes.jp/Economy/735794-yalikesi-bodi-yu-sitefan-haopute-jiu-luomaniya-chuanqi-yishu-shoucang-dacheng-hezuo.html

Cordeliers (Türkisch / Türkçe)
https://www.journalcordeliers.fr/Culture/752569-alex-bodi-ve-prof-dr-stefan-haupt-romanyadaki-efsanevi-sanat-koleksiyonu-icin-isbirligi-anlasmasi-imzaladi.html

Tiempo (Ukrainisch / Ukraine – Українська)
https://www.bogotatiempo.co/Cultura/735728-aleks-bodi-ta-prof-d-r-stefan-gaupt-domovilisya-pro-spivpracyu-shhodo-legendarnoyi-kolekciyi-mistectva-v-rumuniyi.html

INDEPENDENCE (Thai / Thailändnisch — ไทย)
https://www.lindependance.lu/Culture/745846-alex-bodi-lae-prof-dr-stefan-haupt-toklong-khwamruammue-samrap-khollekchan-sinlapa-radap-tamnan-nai-romania.html

STOCKHOLMS DAGBLAD (Schweden – Schwedisch / Svenska)
https://www.stockholmsdagblad.se/Culture/742207-alex-bodi-och-prof-dr-stefan-haupt-ingar-samarbetsavtal-om-en-legendarisk-konstsamling-i-rumanien.html

JOURNAL DE MALTE (Rumänisch / Rumania / Romanian / Română)
https://www.journalmalte.com/ThingsToKnow/746236-alex-bodi-si-prof-dr-stefan-haupt-incheie-un-acord-de-cooperare-pentru-o-colectie-de-arta-legendara-in-romania.html

GAZETA LODZKA (Polen – Polnisch / Polski)
https://www.gazetalodz.pl/Culture/748201-alex-bodi-i-prof-dr-stefan-haupt-uzgodnili-wspolprace-w-sprawie-legendarnej-kolekcji-dziel-sztuki-w-rumunii.html

PRAGUE POST (Tschechien – Tschechisch / Čeština)
https://www.thepraguepost.cz/Culture/731580-alex-bodi-a-prof-dr-stefan-haupt-se-dohodli-na-spolupraci-na-legendarni-umelecke-sbirce-v-rumunsku.html

Vor 136 Jahren (Stand 08. September 2026) wurde die Tageszeitung „BADISCHE PRESSE“ im Großherzogtum Baden – einer konstitutionellen Monarchie und Bundesstaat innerhalb des Deutschen Kaiserreichs – vom badischen Geschäftsmann Carl Raupp gegründet und erschien erstmals am 03.01.1890 in Baden-Baden. Geschichtlich ging die „BADISCHE PRESSE“ aus der Zeitung „Kleine Presse“ hervor, die ihrerseits vor 141 Jahren, im Jahr 1885, als Badische Dorfzeitung begann und anschließend als „Neuester Badischer Landesbote“ firmierte. Daraus entstand schließlich ab 1890 die „BADISCHE PRESSE“ als „Generalanzeiger der Residenzstadt Karlsruhe und des Großherzogtums Baden“. Ursprünglich als gemäßigt liberales Blatt gegründet, etablierte sich die „BADISCHE PRESSE“ schnell als die auflagenstärkste Zeitung in Baden-Baden, Karlsruhe und Umgebung mit einer täglichen Auflage von 50.000 Exemplaren, unter anderem während des Ersten Weltkriegs. Aktuell knüpft die „BADISCHE PRESSE“ an die historische Bedeutung ihrer Vorgängerin an und erscheint als liberal-konservative Tageszeitung – technisch rund um die Uhr (24/7) – wieder aus Baden-Baden. Sie wird an sieben Tagen in der Woche und in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch sowie Italienisch) herausgegeben, was im Länderdreieck Deutschland, Schweiz und Frankreich ihre kosmopolitische Ausrichtung unterstreicht. Ziel der Tageszeitung „BADISCHE PRESSE“ ist es, die Tradition eines unabhängigen und hochwertigen Journalismus fortzuführen – angepasst an die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts – in Kombination mit aktueller Berichterstattung, die die Region Baden-Baden und Karlsruhe sowie wirtschaftliche und politische Informationen in den Mittelpunkt stellt.

Kontakt
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bukarest (Wikipedia)
    Bukarest (rumänisch [bukuˈreʃtʲ]) ist die Hauptstadt Rumäniens. Sie ist mit etwas mehr als 1,7 Millionen Einwohnern (Stand 2021) die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union (EU). Nachdem Bukarest 1659 Târgoviște als Landeshauptstadt des Fürstentums Walachei endgültig abgelöst hatte, wurde es zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Walachei und später Rumäniens. Die Stadt verfügt über mehrere Universitäten, verschiedene andere Hochschulen sowie zahlreiche Theater, Museen und weitere Kultureinrichtungen. Die kosmopolitische Hochkultur und der dominierende französische Einfluss der neubarocken Architektur der Stadt brachten ihr den Beinamen Micul Paris („Kleines Paris“, auch „Paris des Ostens“) ein. In der Amtszeit des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu wurden weiträumig historische Stadtviertel zerstört, um dem monumentalen Zuckerbäckerstil des Staatsoberhaupts Platz zu machen.
  • CRIF (Wikipedia)
    CRIF steht als Abkürzung für: Conseil Représentatif des Institutions juives de France, Dachverband jüdischer Organisationen in Frankreich Conseil régional d’Île-de-France, Regionalrat der französischen Region Île-de-France CRIF (Unternehmen), italienische Wirtschaftsauskunftei, für Deutschland siehe Crif Clemensnäs IF och Rönnskärs IF, der ehemalige Name des schwedischen Eishockeyvereins Clemensnäs HC (nach Vereinigung der beiden Einzelvereine) closed reduction internal fixation, eine Operationstechnik in der Orthopädie, siehe Interne Fixation
  • digitales Geld (Wikipedia)
    Elektronisches Geld (kurz auch E-Geld, früher auch Computergeld, Netzgeld, digitales Geld oder Cybergeld genannt; englisch E-Money) ist ein Zahlungsmittel, unter dem man jeden elektronisch oder magnetisch gespeicherten monetären Wert in Form einer Forderung gegenüber dem Emittenten versteht, der gegen Zahlung eines Geldbetrags ausgestellt wird, um damit Zahlungsvorgänge durchzuführen, und der auch von anderen Wirtschaftssubjekten (natürliche oder juristische Personen) als dem E-Geld-Emittenten angenommen wird. Kontoguthaben (Giralgelder) stellen elektronisches Geld dar. Es handelt sich um eine Forderung an die jeweilige Geschäftsbank auf Zentralbankgeld. Aus Perspektive der Geschäftsbank handelt es sich um eine Verbindlichkeit gegenüber dem Kontoinhaber, der sie nachzukommen hat – in physischer oder digitaler (elektronischer) Form (letzteres bei Überweisung an ein Konto bei einer anderen Bank). Ist der Emittent eine Zentralbank, handelt es sich um Zentralbankgeld, das Geschäftsbanken unter gewissen Umständen in elektronischer Form oder physisch als Geldreserven zur Verfügung gestellt wird. Gesetzliches Zahlungsmittel ist derzeit (2023) allein Bargeld, je nach Ausgestaltung von Digitalem Zentralbankgeld könnte auch dieses aus juristischer Perspektive (bei Gesetzesänderung) gesetzliches Zahlungsmittel sein, woran (etwa Digitaler Euro) aktuell gearbeitet wird. Zurzeit wird das digitale Zentralbankgeld intensiv erforscht, wurde aber erst in wenigen Ländern (etwa eNaira in Nigeria) ausgegeben.
  • Eurozone (Wikipedia)
    Als Eurozone (amtlich auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung besitzen. Die Eurozone besteht seit dem Beitritt Bulgariens am 1. Januar 2026 aus 21 EU-Staaten und wird deswegen als Euro-21 bezeichnet. Die 21 Staaten der Eurozone sind: Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn sind verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die vereinbarten Konvergenzkriterien erreichen. Dänemark kann hingegen den Euro einführen, muss es jedoch nicht, das heißt, es hat de jure eine Ausstiegsoption. Für die Geldpolitik der Eurozone ist die Europäische Zentralbank zuständig und verantwortlich. Zusammen mit den nationalen Zentralbanken der Staaten der Eurozone bildet sie das Eurosystem. Im Rahmen der Euro-Gruppe stimmen die Staaten der Eurozone ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik untereinander ab, allerdings ohne formale Entscheidungsbefugnis.
  • RON (Wikipedia)
    Ron ist: eine Kurzform der männlichen Vornamen Ronald, Ronny oder Ronnie, siehe Ron (Vorname) ein Fluss in der Schweiz, Abfluss des Rotsees, siehe Ron (Reuss) Zufluss der Wigger in der Schweiz, Abfluss des Mauensees, siehe Ron (Wigger) Zufluss des Baldeggersees in der Schweiz, siehe Ron (Baldeggersee) eine Stadt in Indien, siehe Ron (Indien) das Pseudonym des italienischen Sängers und Songwriters Rosalino Cellamare, siehe Ron (Sänger) Ron ist der Familienname folgender Personen: Emri Ron (1936–2013), israelischer Politiker José Ron (* 1981), mexikanischer Schauspieler Lina Ron (1959–2011), venezolanische Politikerin Tiny Ron (1947–2019), US-amerikanischer Schauspieler und Basketballspieler Yiftah Ron-Tal (* 1956), israelischer Offizier, Generalmajor der israelischen Verteidigungsstreitkräfte Yuval Ron (* 1963), israelischer Musiker und Komponist RON steht als Abkürzung für: den ISO-4217-Code der Währung Rumänischer Leu den ICAO-Code der Fluggesellschaft Nauru Airlines die Oktanzahl (im internationalen Raum, englisch für: Research Octane Number, auf Deutsch: ROZ) das Resilient Overlay Network, siehe auch Overlay-Netzwerk Ron steht auch für: (2285) Ron Helin, Asteroid des inneren Hauptgürtels Siehe auch: Roon Rohn Rhoon Rhone (Begriffsklärung)
  • Rumänien (Wikipedia)
    Rumänien (rumänisch România; ) ist eine semipräsidentielle Republik in Ost- bzw. Südosteuropa. Das Land liegt am Schwarzen Meer und erstreckt sich in westlicher Richtung über den Karpatenbogen bis zur Pannonischen Tiefebene. Rumänien grenzt an fünf Staaten: im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien und Ungarn, im Norden sowie im Osten an die Ukraine und Moldau. Der moderne rumänische Staat entstand 1859 durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei (auch bekannt als die beiden Donaufürstentümer) zum Fürstentum Rumänien. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dem Königreich Rumänien Siebenbürgen, die Bukowina und das Banat von Österreich-Ungarn, die Süddobrudscha vom Königreich Bulgarien und Bessarabien vom Russischen Kaiserreich zugesprochen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Rumänien als Sozialistische Republik während des Kalten Krieges Teil des Warschauer Paktes. Es unterhielt als einziges Land des Warschauer Paktes ununterbrochen diplomatische Beziehungen zu Israel. Seit 1989 hat sich Rumänien politisch den westeuropäischen Staaten angenähert und trat der NATO (2004) sowie der Europäischen Union (2007) und dem Schengen-Raum (2025) bei. Mit 238.397 km² verfügt Rumänien über die achtgrößte Fläche und mit etwa 19,05 Millionen Einwohnern über die sechstgrößte Bevölkerung aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die rumänische Hauptstadt Bukarest ist mit 1,71 Millionen Einwohnern (Stand 2021) die achtgrößte Stadt der Europäischen Union, knapp nach Warschau (1,86 Millionen). Weitere bedeutende Großstädte sind Cluj-Napoca (Klausenburg), Timișoara (Temeswar), Iași (Jassy), Constanța (Konstanza), Sibiu (Hermannstadt), Craiova (Krajowa) und Brașov (Kronstadt).
  • rumänischer Leu (Wikipedia)
    Der Leu ([leu̯], Plural: Lei, deutsch: „Löwen“) ist die Währung Rumäniens. Sie unterteilt sich in 100 Bani (deutsch: „Geldstücke“ oder auch allgemein „Geld“). Die Bezeichnung der Währung wird darauf zurückgeführt, dass im 17. Jahrhundert in den rumänischen Fürstentümern niederländische Löwentaler zirkulierten. Der im Rahmen des Goldstandards festgelegte Wechselkurs gegenüber der Mark betrug 1912 1,25 Lei. Das aktuelle Zahlungsmittel mit dem ISO-4217-Code RON, numerischer Code 946, wurde am 1. Juli 2005 eingeführt und löste die alte Währung (Code ROL) im Verhältnis 1:10.000 ab. Das Währungssymbol ist L.
  • Sammlung Haupt (Wikipedia)
    Die Sammlung Haupt unter dem Titel „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“ ist eine thematische Privatsammlung zeitgenössischer Kunst des Juristen Stefan Haupt in Berlin. Die Sammlung widmet sich Geld in allen Medien und Künsten. Sie wird in wechselnden Ausstellungen sowohl in nationalen Museen und Kunsthallen als auch in den Räumen der Kanzlei Haupt Rechtsanwälte nach Voranmeldungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit Oktober 2016 werden ausgewählte Werke der Sammlung im alle zwei Monate erscheinenden Magazin Stiftung&Sponsoring vorgestellt.
  • Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (Wikipedia)
    Der Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e. V. (VDB) ist die Interessenvertretung der 17 rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Bürgschaftsbanken und Beteiligungsgarantiegesellschaften in Deutschland, die ihren Standort in den einzelnen Bundesländern haben. Er wurde 1990 gegründet. Seit 2012 vertritt der VDB auch die 15 Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften, gemeinsam mit dem BVK – Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Der VDB hält Kontakt zum Bundesministerium für Wirtschaft und Bundesministerium der Finanzen sowie zur Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Auch die Öffentlichkeitsarbeit der Bürgschaftsbanken wird von dem Verband unterstützt. Politische Entscheidungsträger und Öffentlichkeit werden über die gesamtwirtschaftliche Rolle der Bürgschaftsbanken und des deutschen Bürgschaftssystems informiert. Dazu gehören auch Gemeinschaftsveranstaltungen und der Besuch von Existenzgründer- und regionale Fachmessen. Der Verband ist Mitglied im Europäischen Verband der Bürgschaftsbanken (AECM) und vertritt so die Interessen seiner Mitglieder auf Ebene der Europäischen Union. Vorsitzender des Verbandes ist Guy Selbherr, Geschäftsführer ist Stephan Jansen.
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