Ibbenbüren, 24. September 2026 – Seit dem 1. September 2026 verstärkt Linda Fährmann die Geschäftsleitung von agn im Projektmanagement. In ihrer Funktion begleitet sie Großprojekte im Bereich Generalplanung und übernimmt übergeordnete Aufgaben in der standortübergreifenden Kapazitäts- und Arbeitsplanung. Darüber hinaus mitverantwortet sie die Projektakquise öffentlicher und privater Auftraggeber.
Linda Fährmann ist Architektin und verfügt über langjährige Erfahrung in der Steuerung komplexer Generalplanungs- und Großprojekte. Zuletzt war sie in der Büroleitung von Gerber Architekten tätig. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht ein ganzheitliches Projektverständnis, bei dem die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten ein wesentlicher Faktor für Qualität, Termine und Kosten ist.
„Erfolgreiche Projekte entstehen dort, wo alle Beteiligten frühzeitig ein gemeinsames Verständnis entwickeln und partnerschaftlich zusammenarbeiten. Genau darin liegt für mich die Grundlage für Qualität, Verlässlichkeit und nachhaltige Ergebnisse“, erklärt Fährmann.
Die Architektin ist außerdem ausgebildete Wirtschaftsmediatorin und Lean Construction Expertin nach VDI 2553. Berufspolitisch engagiert sie sich in verschiedenen Gremien und setzt sich für die Förderung weiblicher Nachwuchskräfte in der Planungsbranche ein – unter anderem als Mediatorin bei planM.
Vor über 70 Jahren als Architekturbüro gegründet ist agn heute eine Unternehmensgruppe mit über 850 Mitarbeitenden und 18 Standorten in ganz Deutschland. Öffentlichen und privaten Auftraggebenden bietet agn die Interdisziplinarität eines Generalplaners und macht dadurch komplexe Projekte beherrschbar. Neben Bauten der Verwaltung, der Bildung, des Gesundheitswesens und der Industrie plant und betreut agn als ausgewiesener Spezialist Baumaßnahmen für Justizvollzugsanstalten, Infrastrukturbauten sowie Rechenzentren. Wichtige Projekte sind u. a. das Congress Center Hamburg (CCH), die Umnutzung des Flughafens Tegel zur Hochschule oder die Feuer- und Rettungswache Herne.
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- Architektin (Wikipedia)
Der Architekt (altgriechisch ἀρχιτέκτων architékton „oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus ἀρχή arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und τέχνη téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues. Seine Kernkompetenz ist das über das Bauen hinausgehende Schaffen von Architektur. Das Berufsbild des Architekten ist nicht eindeutig definier- und abgrenzbar, länderweise verschieden und ständig in Bewegung. Die Spannweite der Tätigkeitsbereiche reicht von der „Baukunst“, die sich dem Entwurf und der Architekturtheorie widmet, über Ingenieurtätigkeiten und das technische Entwerfen von Gebäuden bis hin zur Bauleitung, bei der Bauplanung und -ausführung koordiniert werden und deren Augenmerk vor allem auf Terminen, Qualität und Baukosten liegt. Durch ein vom italienischen Staat am 23. Juni 1923 erlassenes Gesetz wurde erstmals in Europa die Berufsbezeichnung „Architekt“ gesetzlich geschützt. Dem Berufsfeld zwischen Baukunst aktuellen oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter Technik auf der anderen Seite entsprechen auch die möglichen Ausbildungswege wie Universitäten (vor allem Technische Universitäten / Technische Hochschulen), Fachhochschulen, Kunstakademien und Berufsakademien, aber auch Colleges und technische Mittelschulen. Die Schwerpunkte der Ausbildung werden traditionell unterschiedlich gesetzt: bei Kunstakademien wird vor allem Wert auf den gestalterischen Aspekt gelegt, an Universitäten wird bei der Ausbildung ein besonderes Augenmerk auf Theorie und Wissenschaft gelegt, an Fachhochschulen wird auf wissenschaftlicher Grundlage anwendungsorientierter als an den Universitäten ausgebildet und an Berufsakademien wird praxisnah, aber weniger breit gefächert ausgebildet als an einer Hochschule. Die meisten Institutionen haben inzwischen ein individuelles Ausbildungsprofil mit eigenen Studienschwerpunkten. - Geschäftsleitung (Wikipedia)
Geschäftsführung, Geschäftsführer oder Geschäftsführerin steht für: Geschäftsführung (Deutschland) Geschäftsführung (Österreich) Geschäftsführung (Schweiz) Geschäftsführung in den Vereinigten Staaten, siehe Chief Executive Officer Siehe auch: Geschäftsführung ohne Auftrag (Negotiorum gestio) Geschäftsbesorgungsvertrag (Dienst- oder Werkvertrag) Geschäftsführende Regierung Prokura (geschäftliche Vertretungsmacht) Vorstand (Leitungsorgan) - Projektmanagement (Wikipedia)
Als Projektmanagement (PM) wird das Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten bezeichnet. Viele Begriffe und Verfahrensweisen im Projektmanagement sind etabliert und standardisiert. Abgrenzung: Das ergänzende Gegenstück zum Projektmanagement ist das Prozessmanagement. Damit werden Prozesse standardisiert und strukturiert, die auf ein effizientes Erreichen von Unternehmenszielen ausgerichtet sind, welche nicht in Form von ‚Projekten‘ bearbeitet werden. Das Projektmanagement (als Spezialfall von Prozessen) kann somit auch Gegenstand von Aktivitäten im Prozessmanagement sein.