BusinessCode-Geschäftsführer will unternehmerische Erfahrung einbringen und Unternehmen stärker miteinander vernetzen
Bonn, 15.09.2026. Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, kandidiert bei der im Herbst stattfindenden Wahl zur Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Er tritt in der Wahlgruppe 6 – Information und Telekommunikation an. Als Unternehmer möchte er seine langjährige Erfahrung aus der IT- und Softwarebranche einbringen, zugleich aber bewusst über die eigene Branche hinausblicken. Sein Ziel ist es, Verantwortung für den Wirtschaftsstandort zu übernehmen, Unternehmen stärker miteinander zu vernetzen und den Austausch zwischen unterschiedlichen Branchen zu fördern.
„Viele Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen, betreffen längst nicht mehr nur einzelne Branchen. Fachkräfte, Bürokratie, Digitalisierung oder die Frage, wie wir unseren Standort wettbewerbsfähig halten, beschäftigen uns alle. Deshalb müssen wir stärker miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Dazu möchte ich in der Vollversammlung beitragen“, sagt Martin Schulze.
Für Schulze gehört es zum Selbstverständnis als Unternehmer, Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus zu übernehmen. Ehrenamtliches Engagement ist für ihn seit vielen Jahren selbstverständlich, ob im schulischen Umfeld, im Sportverein oder in Wirtschaftsverbänden. Erst kürzlich wurde er zudem in den Bundeswirtschaftssenat des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft berufen.
Dabei bringt Schulze auch seine Erfahrung aus mehr als 25 Jahren IT und Softwareentwicklung ein. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er digitale Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. BusinessCode ist in Bonn zu Hause und zugleich international tätig. Mit maßgeschneiderten Softwarelösungen unterstützt das Unternehmen Kunden weltweit bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Mehr als 20.000 Anwenderinnen und Anwender arbeiten mit Lösungen von BusinessCode.
Gerade die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen prägt Schulzes Blick auf die Wirtschaft. „Digitalisierung ist für mich kein Selbstzweck. Entscheidend ist, was sie für Unternehmen leisten kann. Gleichzeitig erlebe ich immer wieder, wie wertvoll es ist, wenn unterschiedliche Branchen ihre Erfahrungen zusammenbringen. Oft beschäftigen uns ähnliche Fragestellungen, auch wenn unsere Unternehmen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben.“
Diese Verbindungen möchte Schulze auch innerhalb der IHK stärken. Die Vollversammlung versteht er als Ort, an dem unterschiedliche unternehmerische Perspektiven zusammenkommen und daraus gemeinsame Positionen für die Wirtschaftsregion entstehen können. Auch den Dialog zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Politik möchte er weiter ausbauen.
Die Vollversammlung ist das höchste ehrenamtliche Gremium der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Sie bestimmt die wirtschaftspolitischen Positionen der Kammer, beschließt den Haushalt und legt die strategische Ausrichtung der IHK fest. Die Mitglieder werden von den IHK-zugehörigen Unternehmen in den jeweiligen Wahlgruppen gewählt. In der Wahlgruppe 6 – Information und Telekommunikation sind drei Sitze zu vergeben.
For more than 25 years, BusinessCode has stood for tailor-made IT solutions. Every day, more than 20,000 users in Germany and abroad work with the Bonn-based IT service provider“s software. Customer proximity and accessibility are just as characteristic as the expertise and competence of its long-standing employees.
Since 1999, logistics has been the company“s core industry. With international clients such as DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics, and Aramex, BusinessCode not only serves a broad customer base but has also built unique industry expertise.
At the heart of its customized IT solutions lies the in-house BCD Suite software library, the result of many years of development work. Combining state-of-the-art technologies with decades of experience and proven solutions, BusinessCode enables its customers to achieve even greater success worldwide.
Since a management buy-out in 2020, responsibility for the company has been shared by ten active employees.
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- Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital war (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“. - Ehrenamt (Wikipedia)
Ein Ehrenamt ist die Wahrnehmung eines öffentlichen Amtes oder einer gesellschaftlichen Aufgabe im Gemeinwohlinteresse ohne Einkunftserzielung, gegebenenfalls mit Möglichkeiten zum Erhalt einer Aufwandsentschädigung. Die Übernahme eines Ehrenamts ist in der Regel freiwillig. - Information und Telekommunikation (Wikipedia)
Information und Kommunikation (IuK) ist ein zusammenfassender Begriff für Informationsverarbeitung und Kommunikation. In der technologischen Form Informations- und Kommunikationstechnik wird das Begriffspaar auch als IKT abgekürzt. - IT (Wikipedia)
It steht für: It (Wolga), linker Nebenfluss der Wolga It, Pseudonym von Tony Särkkä (1972–2017), schwedischer Musiker Spielfilme: It, deutscher Titel Es (Roman), US-amerikanischer Horrorroman von Stephen King (1986) It, deutscher Titel Es (2017), US-amerikanischer Spielfilm von Andrés Muschietti, Verfilmung des Stephen-King-Romans (2017) It, deutscher Titel Das gewisse Etwas (1927), US-amerikanischer Stummfilm von Clarence G. Badger (1927) I.T, deutscher Titel Hacked – Kein Leben ist sicher, US-amerikanischer Thriller von John Moore (2016) it steht für: italienische Sprache, nach ISO 639-1 .it, Top-Level-Domain Italiens IT steht für: Informationstechnik, Bereich der Informations- und Datenverarbeitung Information und Telekommunikation, siehe Information und Kommunikation Inclusive Tours, Pauschalreisen samt Hotel, Transfer und Transport Intrakranielle Transluzenz, Pränataldiagnostik Impulse Tracker, Trackerformat Initiator Target, Modus bei Festplatten-Speichersystemen in der Computertechnik Instructor Trainer, Tauchlehrer-Ausbildung der National Association of Underwater Instructors Interline Transfer, Aufbauprinzip von CCD-Sensoren International Times, Londoner Untergrund-Zeitschrift ab 1966 Internationale Tonspur, Filmtechnik Investment Trust, Investmentgesellschaft ISO-Toleranz, System für Fertigungstoleranzen, siehe Toleranz (Technik) #Passungsangaben nach ISO Isomeric Transition, Strahlungsübergang bei Isomeren, siehe Isomerieübergang IT-System (Elektrotechnik), frz. Isolé Terre, Erdverbindung eines Verteilungssystems in der Elektrotechnik Italien (ISO-3166-Ländercode) Air Inter (IATA-Code), französische Fluggesellschaft Kingfisher Airlines (IATA-Code), indische Fluggesellschaft IT, Kfz-Kennzeichen in Griechenland: Athen (für Motorräder) Siehe auch: Interdisciplinary Transformation University Austria - Martin Schulze (Wikipedia)
Martin Schulze ist der Name folgender Personen: Martin Schulze (Theologe) (1866–1943), deutscher Theologe und Hochschullehrer Martin Schulze (Gewerkschafter), deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdV Martin Schulze (Journalist) (1937–2014), deutscher Fernsehjournalist und Moderator Martin Schulze (Regisseur) (* 1973), österreichischer Regisseur Martin Schulze Wessel (* 1962), deutscher Historiker Siehe auch: Martin Schultze (1835–1899), deutscher Pädagoge und Sprachforscher Martin Schultze (Hockeytrainer) (* 1971), deutscher Hockeytrainer Martin Schulz (Begriffsklärung) - mittelstand (Wikipedia)
Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden. - Softwareentwicklung (Wikipedia)
Die Softwaretechnik bzw. Softwaretechnologie oder das Software-Engineering (SE) beschäftigt sich mit der Herstellung oder Entwicklung von Software, der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen und dem Betrieb von Softwaresystemen. Eine Definition von Helmut Balzert beschreibt das Gebiet als Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer Gesamtheit die Softwareentwicklung begleiten. Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik, um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Zur Beschreibung des „Standes der Technik“ des Fachgebiets gibt es verschiedene Ansätze, unter anderem den Guide to the Software Engineering Body of Knowledge (SWEBOK) der IEEE Computer Society. Die IT-Disziplin Softwaretechnik wird im Sprachgebrauch und als Synonym mit „Softwareentwicklung“ bezeichnet; im sprachlich engeren Sinn steht „Softwareentwicklung“ jedoch für die Tätigkeiten, die innerhalb der Disziplin Softwaretechnik ausgeführt werden. In erweitertem Sinn versteht man unter Softwaretechnik – neben dem Entwickeln – auch das Betreiben von Software unter Nutzung der Informationstechnik und/oder die technischen Geräte und die Systemsoftware, die dazu oder zur Softwareentwicklung verwendet werden. - Unternehmensnetzwerk (Wikipedia)
Die Netzwerkorganisation ist eine Form der Aufbauorganisation in der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre. Sie ist eine Möglichkeit, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in einer Organisation zu verteilen. Die Netzwerkorganisation kann als „Organisation mit relativ autonomen Mitgliedern, die langfristig durch gemeinsame Ziele miteinander verbunden sind und koordiniert zusammenarbeiten“, beschrieben werden. Die Mitglieder der Netzwerkorganisation können Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen sein. Sofern Unternehmen sich auf diese Weise organisieren, spricht man von Unternehmensnetzwerken. Dieser Begriff bezeichnet eine auf die Erreichung von Vorteilen im Wettbewerb zielende Organisationsform ökonomischer Aktivitäten, die durch mittelfristig stabile, kooperative Beziehungen zwischen meist abhängigen, rechtlich jedoch selbständigen Unternehmen gekennzeichnet ist. - Vollversammlung (Wikipedia)
Das Plenum (von lateinisch plēnum (cōnsilium) ‚die Gesamtheit‘; „vollzählige Versammlung“ zu plenus, -a, -um ‚voll‘; Plural: Plenen, Plena) ist die Vollversammlung (auch Plenarsitzung bzw. Plenarversammlung) möglichst aller Mitglieder einer Organisation.