Mit Humor vom Motivations-Tief in die Innovationskraft
Das renommierte deutsche und österreichische Zukunftsinstitut hat schon 2025 die These aufgestellt: Europa ist erschöpft. Stimmt es, dass in Unternehmen die Energie sinkt, Ideen versanden und Aufbruchstimmung in Veränderungsängsten erstickt? Die aktuelle Gallup-Studie „State of the Global Workplace 2026“ weist Europa mit nur 12 Prozent engagierten Beschäftigten als weltweit am wenigsten engagierte Region aus. 73 Prozent gelten als nicht engagiert, 15 Prozent als aktiv unengagiert.
Unternehmen haben also eine akute Handlungsnotwendigkeit. Wo Employee Engagement fehlt, fehlt meist auch der innere Rückenwind für Kreativität, Zusammenarbeit und mutige Innovation. Sinkende Motivation schwächt nachweislich arbeitsbezogene Bindung und Engagement. Dadurch steigen Kündigungsabsichten und Veränderungsprozesse werden weniger unterstützt. Neurowissenschaftlich plausibel ist dies, weil chronischer Stress und reduzierte Belohnungserwartung motivationales Verhalten und Anstrengungsbereitschaft dämpfen.
Aus der lähmenden Erstarrung in Aufbruchstimmung zu kommen, ist die Zielsetzung des Vortrags „STAY FOOLISH – Humor ist DER Nährboden für Kreativität“der Motivations-Expertin Monika Herbstrith-Lappe. Die österreichische Vortragsrednerin, Neurowissenschaftlerin und Keynote Speakerin verbindet fundierte Denkanstöße mit Humor, WortWitz und der Einladung, festgefahrene Denkbahnen zu verlassen: „Humor ist eine Lebenseinstellung, nämlich die Bereitschaft, Dinge anders zu sehen. Überraschende Wendungen aktivieren unser Gehirn. Unser Bewusstsein ist eng verknüpft mit Diskrepanzverarbeitung. Humor ist dadurch der ideale Nährboden für Kreativität und Innovation. Besonders nützlich ist Humor, wenn Leistungsdruck und empfundene Überforderung den Spaß an der Arbeit verdrängen. Lachen hat sich in der Evolution als wirkungsvollstes Stressventil bewährt.“
Monika Herbstrith-Lappe spricht im Rahmen des Vortrags darüber, wie Führungskräfte und Teams wieder Zugang zu Leichtigkeit finden, ohne die Ernsthaftigkeit ihrer Aufgaben zu verlieren. Ihr Ansatz: Humor ist kein Pausenclown auf der Business-Bühne, sondern eine Zukunftskompetenz. Führung mit Humor hilft, kritische Situationen zu entkatastrophisieren, Denkblockaden zu lösen und den Mut zu stärken, unbekannte Wege zu gehen.
Gerade in Zeiten hoher Veränderungsdichte brauchen Organisationen mehr als Prozesse, Tools und Strategiepapiere. Sie brauchen Menschen, die sich trauen, Fragen zu stellen, Perspektiven zu wechseln und auch einmal über die eigenen gedanklichen Knoten zu lachen. Denn Innovation entsteht selten im Klima innerer Verkrampfung. Sie braucht geistige Beweglichkeit, psychologische Sicherheit und eine Teamkultur, in der Freude am gemeinsamen Entwickeln ausdrücklich Platz hat.
In ihrer Keynote zeigt Monika Herbstrith-Lappe, wie Humor Kreativität freisetzt, wie gemeinsames Lachen Teams verbindet und warum Spaß an der Arbeit kein Luxus ist, sondern eine Ressource für nachhaltige Innovationskraft. Die Vortragsinhalte reichen von Humor als Stressschutz über Spaß an der Arbeit bis hin zu Mut für neue Ideen und Humor als Katalysator für Kreativität. (vortrag-motivation-humor.de)
Damit adressiert die Rednerin eine zentrale Herausforderung vieler Unternehmen: Wie gelingt es, Beschäftigte nicht nur organisatorisch, sondern auch emotional wieder an Bord zu holen? Gallup zeigt, dass Engagement international ein knappes Gut geworden ist. Monika Herbstrith-Lappe liefert dazu keinen erhobenen Zeigefinger, sondern einen Kompass mit Augenzwinkern. Sie macht deutlich, dass Unternehmenskultur dort lebendig wird, wo Menschen nicht nur funktionieren, sondern mitdenken, mitfühlen und mitgestalten.
Für Change-Prozesse ist diese Haltung entscheidend. Wer Veränderung nur verordnet, bekommt oft Widerstand. Wer hingegen Neugier, psychologische Sicherheit und Humor ermöglicht, schafft Raum für Beteiligung. So wird aus Pflicht zur Veränderung eine Einladung zur Gestaltung – mit Rückenwind statt Gegenstrom. Humor kann dabei helfen, Spannungen zu entschärfen, Perspektiven zu erweitern und die Innovationskultur in Unternehmen spürbar zu stärken.
Monika Herbstrith-Lappe appelliert: Wer Innovation will, sollte Humor ernst nehmen. Denn dort, wo Menschen sich mit Heiterkeit, Vertrauen und Neugier begegnen, entsteht Raum für neue Ideen. Als begeisterte Extrem-Taucherin lädt Monika Herbstrith-Lappe ins Meer der Möglichkeiten ein: Eine Einladung zu einem Perspektivenwechsel, der daran erinnert, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt als es oberflächlich den Anschein hat.
KI-Kennzeichnung: KI-generierter Inhalt
Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ sowie seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung und auf Bühnen aktiv. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie als „Speaker des Jahres 2024“ ausgezeichnet. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet – so auch 2025. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.
Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin in der renommierten Redneragentur „Redner. Speaker. Experten“ von Heinrich Kürzeder, Rednerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und in einem IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Universität für Weiterbildung Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und als Board Member von WOMENinICT setzt sie sich für Human Centred AI ein. WOMENinICT wurde 2025 mit dem „Award für Digitalen Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Von 2021 bis 2023 war sie Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.
Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03

https://vortrag-motivation-humor.de
- Change (Wikipedia)
Change (englisch „Veränderung“) steht für: Change (Sugababes-Album), Album der Sugababes Change (Yvonne-Catterfeld-Album), Album der deutschen Sängerin Yvonne Catterfeld Change (In the House of Flies), Lied der US-amerikanischen Alternative-Metal-Band Deftones (2000) Change (Band), italienisch-amerikanisches Musikprojekt Change (Magazin), eine Publikation der Bertelsmann Stiftung Change (Theaterstück), Theaterstück von Wolfgang Bauer Change (Film), österreichisch-deutsche Verfilmung des Theaterstücks The Change (Kletterroute), Kletterroute bei Flatanger, Norwegen im Jazz die Harmoniewechsel eines Stückes, die die Grundlage für die Improvisation bilden, siehe Harmonik das englische Wort für Kleingeld in der Organisationsentwicklung eine Veränderung bzw. ein Veränderungsprozess in der IT die Änderung eines Produktes oder Services, siehe Change Management (ITIL) dänisches Unterwäschemarke, siehe Change of Scandinavia Geographie: Le Change, französische Gemeinde im Département Dordogne Change (Saône-et-Loire), eine französische Gemeinde Siehe auch: The Change Changé Chang’e (Begriffsklärung) Changes Change.org Monument to Change as it Changes - Humor (Wikipedia)
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. - innovation (Wikipedia)
Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen. - Motivation (Wikipedia)
Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des … - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen) - vortrag (Wikipedia)
Der Ausdruck Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem Publikum einen Fachvortrag bei Tagungen oder in Schulen, siehe Referat (Vortrag) die Darbietungsweise eines Musikstückes, siehe Vortrag (Musik) die Darbietung oder Präsentation von Lyrik oder Prosa, siehe Rezitation im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode übernommen wird, z. B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen) im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei, siehe Vorbringen Im Staatsrecht des Schweizer Kantons Bern bezeichnet man mit Vortrag die Begründung und Erläuterung einer Vorlage, die der Regierungsrat (Exekutive) dem Grossen Rat (Legislative) unterbreitet. Siehe auch: Vorlesung, Presented Paper - Zukunft (Wikipedia)
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.