Sabrina Thadens „Neues Leben, neues Ich“ ist ab sofort auch als E-Book erhältlich

Nachhaltig abnehmen statt immer wieder neu anfangen

Ingelheim am Rhein, August 2026 – Eine Adipositas-Operation kann ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem gesünderen Leben sein. Doch sie allein verändert noch keine Gewohnheiten, Stressmuster oder den Umgang mit dem eigenen Körper. Genau hier setzt Sabrina Thaden mit ihrem Ratgeber „Neues Leben, neues Ich – Der Schlüssel zum Erfolg für Adipositas-Betroffene“ an. Nach der Veröffentlichung der Printausgabe ist das Buch nun auch als E-Book erhältlich.

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Viele Betroffene verbinden mit einer bariatrischen Operation die Hoffnung auf einen schnellen und dauerhaften Gewichtsverlust. Die Realität ist jedoch komplexer. Ernährung, Alltagsgewohnheiten, psychische Belastungen, Stress und die eigene Körperwahrnehmung beeinflussen, wie sich das Gewicht langfristig entwickelt. Wissen allein genügt deshalb häufig nicht – entscheidend ist, wie es gelingt, Veränderungen tatsächlich in den Alltag zu übertragen.

Warum die Operation nur ein Teil der Veränderung ist

„Neues Leben, neues Ich“ richtet den Blick auf Faktoren, die beim Thema Adipositas und Gewichtsabnahme häufig zu kurz kommen. Sabrina Thaden erläutert Zusammenhänge zwischen Ernährung, Stoffwechsel, Verhalten und mentalen Faktoren und beschäftigt sich damit, welche Veränderungen nach einer bariatrischen Operation notwendig werden können.

Dabei geht es nicht um schnelle Versprechen oder die nächste vermeintliche Wunderlösung. Vielmehr möchte die Autorin Betroffenen helfen, die eigene Situation besser zu verstehen und einen langfristigen Umgang mit Ernährung, Gewicht und Gesundheit zu entwickeln.

Das Buch behandelt unter anderem die Entstehungsfaktoren von Adipositas, Gewichtsmanagement und Körperwahrnehmung, Achtsamkeit und Verhaltensänderung sowie die körperlichen Veränderungen nach bariatrischen Eingriffen. Auch unterschiedliche Operationsmethoden und mögliche Gewichtsentwicklungen nach einer Operation werden thematisiert.

Adipositas-Operation oder Abnehmspritze?Besonders aktuell ist auch der Blick auf medikamentöse Möglichkeiten zur Gewichtsabnahme. Sabrina Thaden beschäftigt sich mit sogenannten Abnehmspritzen und ordnet sie im Verhältnis zu bariatrischen Operationen ein.

Statt einzelne Methoden pauschal als richtig oder falsch darzustellen, vermittelt das Buch Hintergrundwissen und möchte Leserinnen und Leser dabei unterstützen, Behandlungsmöglichkeiten besser einzuordnen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal informierte Entscheidungen zu treffen.

Fallbeispiele zeigen zugleich, warum ähnliche medizinische Voraussetzungen nicht automatisch zu identischen Ergebnissen führen. Denn langfristiges Gewichtsmanagement hängt von zahlreichen Faktoren ab – körperlichen ebenso wie psychischen und alltäglichen.

Von der Theorie in den AlltagEin Schwerpunkt des Buches liegt auf der Umsetzung. Sabrina Thaden verbindet fachliche Hintergründe mit praktischen Beispielen, Selbsthilfetechniken und konkreten Methoden.

Ein Leitfaden für Adipositas-Patientinnen und -Patienten sowie eine Checkliste für langfristiges und gesundes Gewichtsmanagement geben Orientierung für den eigenen Weg. Darüber hinaus erhalten Leserinnen und Leser Hinweise zur Suche nach geeigneten Spezialistinnen und Spezialisten.

Damit richtet sich „Neues Leben, neues Ich“ nicht nur an Menschen, die bereits eine Adipositas-Operation hinter sich haben oder einen solchen Eingriff erwägen. Auch Angehörige, Beraterinnen und Berater sowie Fachkräfte erhalten Einblicke in die Herausforderungen, die mit nachhaltiger Gewichtsveränderung verbunden sein können.

Gegen Stigmatisierung und einfache AntwortenAdipositas wird gesellschaftlich noch immer häufig auf Ernährung, Bewegung oder vermeintlich fehlende Disziplin reduziert. Sabrina Thaden zeigt dagegen, dass Entstehung und Behandlung von Adipositas von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden.

Das Buch beschäftigt sich deshalb auch mit Stigmatisierung und gesellschaftlichen Vorstellungen über Körpergewicht. Es lädt dazu ein, vereinfachende Zuschreibungen zu hinterfragen und Adipositas differenzierter zu betrachten.

Mit der Veröffentlichung als E-Book steht „Neues Leben, neues Ich“ nun auch digital zur Verfügung – für alle, die sich unabhängig von Ort und Format mit den Hintergründen von Adipositas, Gewichtsmanagement und nachhaltiger Veränderung beschäftigen möchten.

Über die Autorin

Sabrina Thaden beschäftigt sich seit ihrer Jugend intensiv mit Ernährung und Stoffwechselprozessen. Ihre fachliche Laufbahn führte sie in die Ökotrophologie und schließlich in die Ernährungstherapie.

In ihrer Arbeit mit Adipositas-Betroffenen verbindet sie Fachwissen mit praktischer Erfahrung und einem besonderen Blick auf die Herausforderungen, die langfristige Verhaltensänderungen mit sich bringen. Mit „Neues Leben, neues Ich“ möchte sie Betroffenen Orientierung geben und dazu beitragen, die Lücke zwischen Wissen und tatsächlicher Umsetzung im Alltag zu schließen.

Bibliografische Angaben zur PrintausgabeSabrina ThadenNeues Leben, neues IchDer Schlüssel zum Erfolg für Adipositas-Betroffene

Telemach Verlag / Mentoren-Media-VerlagsgruppeKlappenbroschur288 Seiten20,00 EuroISBN 978-3-98641-181-7Print-Erstausgabe: 2. Juni 2025

E-Book: ab August 2026 erhältlich

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Adipositas (Wikipedia)
    Die Adipositas (von lateinisch adeps „Fett“), auch Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas genannt, ist eine chronische Ernährungs- und Stoffwechselstörung mit Krankheitswert, die durch starkes Übergewicht und positive Energiebilanz gekennzeichnet ist. Nach der WHO-Definition liegt eine Adipositas bei Menschen ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 kg/m² vor. Dabei wird in drei über den BMI voneinander abgegrenzte Schweregrade unterschieden, die mit unterschiedlichen gesundheitlichen Folgen einhergehen können. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis. Adipositas gilt als Risikofaktor für diverse Krankheiten, darunter Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und psychische Störungen.
  • ernährung (Wikipedia)
    Ernährung (von mittelhochdeutsch ernern, von althochdeutsch neren/nerian „genesen machen, heilen, retten, am Leben erhalten“) oder Nutrition (spätlateinisch nutritio ‚Ernährung‘, von lateinisch nutrire ‚nähren‘) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen durch Lebewesen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen. Mit Hilfe dieser Stoffe wird die Körpersubstanz der Lebewesen aufgebaut oder erneuert und der für alle Lebensvorgänge notwendige Energiebedarf gedeckt. Die Ernährung für Lebewesen lässt sich aufteilen in Ernährung des Menschen, Tierernährung und Pflanzenernährung sowie Ernährung der Pilze.
  • Ernährungstherapie (Wikipedia)
    Die Ernährungsmedizin ist eine fächerübergreifende medizinische Disziplin, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Ernährung zur Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten nutzt. Die Ernährungsmedizin beschäftigt sich mit Erforschung ernährungsphysiologischer Erkenntnisse, der Entwicklung ernährungstherapeutischer Anwendungen (Ernährungstherapie) und der Etablierung dieser Erkenntnisse in allen Teilgebieten der Medizin. Sie bezieht sich ausdrücklich auch auf Gesunde. Dabei wird Ernährung einerseits als Versorgung des Menschen mit Makro- (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) und Mikronährstoffen (Vitamine und Spurenelemente), anderseits auch als Ernährungsintervention, also therapeutischer Eingriff, verstanden. Letzteres bezieht sich als Klinische Ernährung (englisch: Clinical Nutrition) nur auf erkrankte Personen, die ärztlich oder pflegerisch versorgt werden.
  • Gewichtsabnahme (Wikipedia)
    Gewichtsreduktion – auch Gewichtsabnahme (umgangssprachlich Abnehmen) oder Gewichtsverlust genannt – ist die Verringerung von Körpergewicht (Körpermasse) bei Menschen oder Tieren. Grundsätzlich kommt es zu einer Gewichtsreduktion, wenn dem Körper beim Stoffwechsel weniger Energie in Form von Nahrung und Getränken zugeführt wird als durch Grundumsatz und körperliche Aktivität verbraucht werden und dadurch eine negative Energiebilanz entsteht.
  • Magenbypass (Wikipedia)
    Der Roux-en-Y-Magenbypass, kurz Magenbypass (englisch Gastric Bypass, auch RYGB), ist das Ergebnis eines operativen Eingriffs der Adipositaschirurgie, bei dem die Nahrungspassage durch den Magen-Darm-Trakt durch zwei künstlich geschaffene Verbindungen (Anastomosen) so umgeleitet wird, dass große Teile des Magens und Teile des Dünndarms umgangen werden. Die Verkleinerung des Magens begrenzt die aufnehmbare Nahrungsmenge, gleichzeitig führt die Verkürzung der Darmpassage zu einer gewollten Malabsorption. Bei stark adipösen Personen erzielt der Eingriff in der Regel eine längerfristig stabile Gewichtsreduktion. In vielen Fällen kommt es auch zur Remission eines als Begleiterkrankung der Adipositas auftretenden Diabetes mellitus. Der Roux-en-Y-Magenbypass und der Schlauchmagen sind aktuell die beiden häufigsten Verfahren der Adipositaschirurgie. Im Jahr 2014 wurde in Deutschland in 4083 Fällen ein Magenbypass bei Adipositaspatienten gelegt. Der Eingriff ist benannt nach dem Schweizer Chirurgen César Roux (1857–1934), der als erster eine Y-förmige Anastomose anlegte, wie sie beim Roux-en-Y-Magenbypass im Bereich des Leerdarms geschaffen wird.
  • mentale Gesundheit (Wikipedia)
    Psychische Gesundheit (auch seelische, geistige, oder mentale Gesundheit; englisch Mental Health) ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann. Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Lebensbewältigung und soziale Teilhabe. In angelsächsischen Ländern wird mental health auch damit assoziiert, dass sich ein Mensch produktiv in seine Gemeinschaft einbringen, also erfolgreich für sich und sein Gemeinwesen oder seine Gemeinschaft agieren kann. Umgekehrt wird dort auch betont (und ist empirisch belegt), wie wichtig die Gemeinschaft und das Gefühl von Dazugehörigkeit für die psychische Gesundheit sind. Dadurch wird die Bedeutung sozialer gemeindebasierter Interventionen zum Erhalt der psychischen Gesundheit im Vergleich zu rein psychiatrischen Interventionen deutlich.
  • Schlauchmagen (Wikipedia)
    Unter einem Schlauchmagen oder auch einer Schlauchmagenbildung (englisch: Sleeve Gastrectomy) versteht man eine Operationstechnik aus dem Spektrum der Adipositaschirurgie, die einer Verkleinerung des Magenvolumens dient. Gemäß S3-Leitlinie „Chirurgie der Adipositas“ gehört der Schlauchmagen zu den anerkannten Standardtechniken und kommt entsprechend nur bei ausgeschöpften konservativen Therapiemöglichkeiten in Frage.
  • stoffwechsel (Wikipedia)
    Als Stoffwechsel oder Metabolismus (altgriechisch μεταβολισμός metabolismós „[System einer] Veränderung“, hier sinngemäß: „Stoffwechsel“, von μεταβολή metabolé „Umsetzen, Umstellen, Veränderung“ und -ismus) bezeichnet man alle chemischen Umwandlungen von Stoffen im Körper von Lebewesen, beispielsweise die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte. Werden von außen aufgenommene fremde Stoffe umgesetzt, spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus. Der Umbau organismenfremder Stoffe in organismeneigene Stoffe wird Assimilation genannt. Das Gegenteil ist die Dissimilation (Abbau organismuseigener Stoffe). Zum Stoffwechsel gehört auch die Umwandlung schädlicher Stoffe in ausscheidbare Stoffe (Biotransformation). Stoffwechselvorgänge werden vor allem in der Biochemie erforscht. In der Medizin und Physiologie sind sie von großer Bedeutung (siehe auch Stoffwechselstörung). Sie können aber auch physikalisch gedeutet werden, als Austausch von freier Energie gegen „Ordnung“: Lebewesen erhöhen in sich die „Ordnung“ und verbrauchen dabei Energie. Im Organismus nimmt die Entropie („Unordnung“) ab, in der Umgebung nimmt sie zu.
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