Komfort für alle Generationen
Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.
Barrierefreiheit bedeutet nicht Verzicht, sondern Mehrwert. Bodengleiche Duschen, rutschhemmende Oberflächen und Bewegungsfreiheit bieten Sicherheit und Komfort für Kinder, Erwachsene und ältere Menschen gleichermaßen. Ein durchdachtes Raumkonzept erleichtert den Alltag – von morgendlichen Turbulenzen mit Kindern bis zur langfristigen Nutzung im Alter.
Ob Sanierung, Renovierung oder Neubau: Bei aktuellen Bauvorhaben werden Duschen nicht nur größer, sondern auch moderner gedacht – und das bedeutet vor allem benutzerfreundlicher. Von Duschwannen mit einer Innentiefe von 10 cm haben sich auch Bauträger längst verabschiedet. Und bei einem eher kleinen Bad wird eine bessere Raumwirkung durch eine durchweg geflieste Dusche oder eine bodenebene Duschtassen erzielt. „So flach wie möglich, das ist bei allen Generationen im Trend“, sagt Monika Reber, stellvertretende Ausstellungsleiterin bei REISSER in Böblingen. Das Unternehmen hat sich seit mehr als 150 Jahren im Sanitärbereich etabliert und bietet in seinen 35 Designbadausstellungen das passende Angebot für alle Bedürfnisse und Wünsche.
Wie bodengleich eine Dusche gebaut werden kann, hängt wesentlich von den baulichen Gegebenheiten ab. Befindet sich beispielsweise in einem Haus ein Wasch- oder Kellerraum unter dem Bad, lässt sich eine Duschwanne direkt am Boden mit senkrechtem Ablauf einbauen. Manche Hersteller bieten Produkte an, die ohne Füße direkt aufgeklebt werden. Im Neubau lässt sich durch die passenden Wasserabläufe im Bodenaufbau die barrierefreie Dusche ohnehin problemlos gestalten.
Barrierefreiheit neu gedacht: universell statt altersbezogen
Ein barrierefreies Bad ist eine Investition in Selbstständigkeit und Wohnkomfort. Es unterstützt Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen – nach einer Verletzung, mit Kids oder im fortgeschrittenen Alter. Gleichzeitig steigert es den Immobilienwert und macht Wohnräume langfristig nutzbar. Für Verbraucher zählt neben der Funktion vor allem das Gefühl: ein Bad, das Sicherheit gibt, Bewegungsfreiheit schafft und ästhetisch überzeugt. Für das SHK-Handwerk bedeutet das eine klare Positionierung als kompetenter Partner für nachhaltige Badkonzepte.
Den vorhandenen Raum bestmöglich nutzen, das gilt gerade im Duschbereich. Ob alters- oder familiengerecht: der Wunsch geht hin zur Großzügigkeit. Eine Größe von 120×120 cm ist sogar passend für Rollstuhlfahrer. Auch für Menschen mit Handicap, solche mit einem Rollator oder jene, die Hilfe benötigen und ein Familienmitglied oder Pfleger mit hantiert, eignet sich eine weitläufige barrierefreie Dusche. „Damit dieser Komfort gelingt, sind kluge Planungen und durchdachte Lösungen für eine praktische Handhabung gefragt – genau darauf achten wir bei der Badberatung“, erklärt Reber.
Für Fachbetriebe ist die ganzheitliche Planung entscheidend: Ergonomie, Design und Funktion müssen zusammen gedacht werden. Kunden erwarten Lösungen, die nicht nach einer Waschzelle im Krankenhaus oder Pflegeheim aussehen, sondern nach modernem Wohnraum – und dennoch relevante Merkmale beinhalten. Wird eine Dusche idealerweise mit einer faltbaren Duschwand kombiniert, ist die Abtrennung flexibel nutzbar und lässt genug Abstand zur restlichen Sanitäreinrichtung. Gemauerte Trenn- oder Sichtschutzwände sind alles andere als zeitgemäß. Reber unterstreicht: „Handwerker planen oft eine Festverglasung. Die ist zwar ästhetisch, doch mitunter auch beengend. In der Badberatung weisen wir auf den Mehrwert einer Faltlösung oder eines Eckeinstiegs hin. Gerade wenn es um Bewegungsfreiheit oder Laufwege geht, sind feststehende Wände und aufgemauerte Abtrennungen ein echtes Hindernis.“ Besser eignen sich mehrteilige Faltwände und Türen, die sich sowohl nach innen als auch außen öffnen lassen. Auch Walk-in-Duschen mit Schiebetür vergrößern den Durchgang.
Wichtig ist die individuelle Beratung. Nicht jede Lösung passt zu jedem Haushalt. Fachhandwerker punkten mit maßgeschneiderten Konzepten, die aktuelle Bedürfnisse berücksichtigen und gleichzeitig Reserven für die Zukunft schaffen. Daher sind Vorrichtungen immer mehr im Kommen: Wer heute sein Bad einrichtet, denkt besser schon an morgen – und an Alterstauglichkeit. Beliebt sind Brausestangen und Duschhandläufe, die sich gut zum Festhalten eignen, ohne an Designaspekten einzubüßen. Später lassen sich daran extra Griffe montieren oder ein Sitz einhängen. „Bei Umbauten an Verstärkungen in der Wand gedacht? So lassen sich im Nachgang dann beispielsweise auch Stützklappgriffe neben dem WC oder ein Klappsitz in der Dusche anschrauben.“
Technik trifft Design: intelligente Lösungen für den Alltag
Moderne Optik und ansprechendes Design anstatt Anleihen an Pflegebedürftigkeit: Neueste Klappsitze und Haltegriffe zeigen sich in ästhetischen Formen. Groß und griffig, aber eben nicht klobig oder wuchtig sind die Stützklappgriffe, die das Aufstehen erleichtern, falls keine Griffmöglichkeit an der Wand vorhanden ist. Es gibt diese Hilfsmittel, in die sogar Funkauslösung oder Fernbedienung integrierbar sind, in verschiedenen Längen und Farben. Die massiven und stabil verschraubten „Accessoires“ bieten neben der hohen Funktionalität eine hochwertige Haptik. Ansprechende Materialien wie gebürsteter Edelstahl oder Metalloptiken mit Farbkombinationen punkten.
Ein Unfall, der einen körperlich plötzlich eingeschränkt: Diese Erfahrung machte eine junge Mutter nach ihrem Beinbruch. In der Zeit, in der sie gehandicapt war, wurde die stabile Brausestange der REISSER Eigenmarke Golf Care als Haltestange (im wahrsten Sinne des Wortes) zum Glücksgriff, berichtet Reber. Barrierefreiheit ist nicht nur für Senioren relevant, mehr denn je ist es ein Familienthema. Gerade kleine Kinder rutschen zwischen Seife und Spielzeug schnell aus. Fliesen in rutschhemmenden Klassen oder Duschwannen inklusive Antirutschbeschichtung haben längst die unschönen und unhygienischen Duschmatten abgelöst. Rutschsicherheit, ideale Platzverhältnisse und integrierte Sitzflächen sind für Familien und bei der Pflege von Kindern jedes Alters relevant. Genügend Nischen, Stauraum und Ablagen für diverse Dinge wie Duschgel, Schwämme, Abwischer und Spielsachen sind gefragter denn je. Also werden sie bei der Planung rechtzeitig berücksichtigt – um auf Einhängekörbe zu verzichten.
Auch das Dusch-WC etabliert sich immer mehr als generationsübergreifendes Zubehör. Während junge Familien eher zu den einfacheren Modellen tendieren, setzen ältere Menschen auf Premium-Modelle mit Föhn, Nachtlicht, Sitzheizung und Lady Dusche. Wer weniger agil oder beweglich ist, gönnt sich bestimmte Extras bei der Ausstattung für die tägliche Hygiene. Die Funktionen lassen sich individuell programmieren und speichern, per Fernbedienung oder App steuern. Dank selbstreinigenden Düsen sind die Geräte bedienungsfreundlich und wartungsarm. Und die automatische Deckelöffnung ist gerade für Rollstuhlfahrer hilfreich.
Moderne barrierefreie Bäder setzen auf clevere Technik: gut erreichbare Ablagen und optionale Sitzmöglichkeiten in der Dusche zählen ebenso dazu wie leichtgängige oder ausziehbare Armaturen, für Rollstuhlfahrer mit verlängertem, auch nachrüstbarem Griff. Bei der Badausstattung wird auf harte Kanten verzichtet. Bei den Armaturen und der Keramik kommen runde Formen und Soft-Edge-Kanten zum Tragen – falls einer Person schwindelig wird, ist somit die Verletzungsgefahr verringert. Ergänzt durch gute Beleuchtung und kontrastreiche Gestaltung entsteht ein Bad, das Orientierung und Sicherheit bietet.
Mehr Lebensqualität durch vorausschauende Planung
Waschbecken sind inzwischen wahre Verwandlungskünstler: Clever vorgedacht, lässt sich ein Unterschrank beim passenden Modell später entfernen, so dass der Nutzer den Waschtisch mit einem Rollstuhl unterfahren oder mit einem Hocker bequem davor sitzen kann. Die Badberater achten sowohl auf Beckentiefe und Befestigungsart als auch Unterputz- und Raumsparsiphons. Hersteller bieten Waschbecken mit seitlichen Ausbuchtungen oder integrierten Haltegriffen an. „Während die Handwerker das ganze Bauvorhaben im Blick haben, schauen wir auch auf die Details“, betont Reber. Daher freut sie sich, wenn Installateure ihre Kunden in die Badausstellung begleiten oder sich sogar auf das Thema spezialisiert haben. Denn Barrierefreiheit ist kein Nischenthema, sondern ein Qualitätsmerkmal moderner Badplanung. „Wer heute generationenübergreifend plant, schafft Räume, die Menschen ein Leben lang begleiten.
REISSER wurde 1871 in Stuttgart-Untertürkheim gegründet. Fünf Tochtergesellschaften formen heute zusammen die REISSER Gruppe. Das Unternehmen mit heutigem Stammsitz in Böblingen ist spezialisiert auf Bad- und Sanitärausstattung, Installations- und Heizungstechnik. REISSER deckt somit das gesamte Leistungsspektrum der Haustechnik ab. Die REISSER AG ist ein klassisches Familienunternehmen und arbeitet in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit mehr als 10.000 Fachhandwerkern. Der Großhändler beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten hauptsächlich im Südwesten Deutschlands. Seit mehr als 150 Jahren ist REISSER als zuverlässiger und starker Partner der Industrie und des Fachhandwerks etabliert und zählt zu den führenden Fachhandelsunternehmen der Sanitär- und Heizungsbranche im deutschen Raum.
Firmenkontakt
REISSER AG
Dominik Rathgeb
Hanns-Klemm-Straße 21
71034 Böblingen
07031/666 5 – 582

http://www.reisser.de
Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182

http://www.titania-pr.de
- Bad (Wikipedia)
Bad (mittelhochdeutsch/althochdeutsch bat/bad, „Bad“‚ von ahd. badōn, „wärmen, [warm] baden“) steht für: allgemein Aufenthalt in Wasser zur Heilung oder zur Reinigung, siehe Badekultur Badehaus, ein Gebäude für die Körperpflege, vor allem im Mittelalter Badezimmer, umgangssprachlich Schwimmbad Tauchbad, Flüssigkeit zur Oberflächenbehandlung, siehe Tauchen (Verfahren) Wasserbad, Gerät zum Temperieren in Küche, Haushalt, Chemie und Handwerk therapeutisches Bad („Heilbad“, Kräuterbad, Schwitzbad) oder heilkundliche Bademethode, siehe Hydrotherapie Orte: Bad (Kurort), ein amtlicher Beiname zu Orten mit Heilbädern Bad (Neustadt an der Rems), ein Wohnplatz des Stadtteiles Neustadt an der Rems der Stadt Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg Salzgitter-Bad, Stadtteil von Salzgitter, Niedersachsen Personen: Jira Bulahi Bad (* 1965), sahrauische Ingenieurin, Politikerin und Aktivistin bad (englisch ‚schlimm, böse‘, slang ‚In-Sein‘): Bad (Album), ein Album von Michael Jackson Bad (Michael-Jackson-Lied), ein Lied von Michael Jackson Bad (U2-Lied), ein Lied von U2 BAD bzw. Bad steht als Abkürzung für: BAD Design, britischer Automobilhersteller BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH (eigentlich B·A·D) Banco Africano de Desenvolvimento (portugiesisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Banque Africaine de Développement (französisch), die Afrikanische Entwicklungsbank Barksdale Air Force Base (IATA-Code), ein Luftwaffenstützpunkt im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death, ein pro-apoptotisches Protein BAD als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Baden-Baden Bad. bzw. bad. steht als Abkürzung für: in Baden gesprochene Mundarten, siehe Dialekte in Baden Badische Küche, regionaler Kochstil und kulinarische Spezialitäten Badens Siehe auch: BÄD Bäderrennen Badlands Baad Badt (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bad beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bad enthält - Barrierefrei (Wikipedia)
Barrierefreiheit bezeichnet die Gestaltung der Umwelt, die es allen Menschen ermöglicht, ohne Hindernisse mit ihrer Umgebung zu interagieren. Insbesondere Menschen mit Behinderung können so bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen, Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche ohne besondere Schwierigkeiten und ohne fremde Hilfe nutzen. - Behinderung (Wikipedia)
Als Behinderung bezeichnet man eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw. Teilnahme einer Person. Verursacht wird diese durch die Wechselwirkung ungünstiger sozialer oder anderer Umweltfaktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der Betroffenen, welche die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen. Behinderung wird demnach nicht als „Krankheit“ betrachtet: Behindernd wirken in der Umwelt des Menschen sowohl Alltagsgegenstände und Einrichtungen – oder das Fehlen solcher Einrichtungen – (physikalische Faktoren) als auch die Einstellung anderer Menschen (soziale Faktoren). Gegenständliche Barrieren erhalten ihre behindernde Eigenschaft oft durch mangelnde Verbreitung von universellem Design, das nicht nur Bedürfnisse zahlenmäßig großer oder einflussreicher Bevölkerungsgruppen berücksichtigt. Das Partizip behindert, von dem die Personenbezeichnung Behinderte abgeleitet ist, kann abhängig vom eigenen Blickwinkel oder Standpunkt benutzt werden: als Vorgangspassiv (jemand wird behindert) aus Sicht der Gesellschaft („Soziales Modell von Behinderung“), als Zustandspassiv (jemand ist behindert) aus medizinischer Sicht („Medizinisches Modell von Behinderung“). Diese im deutschsprachigen Raum verbreitete Zweiteilung der Erklärungsansätze wird international überwiegend als unterkomplex bewertet. Zum einen gibt es Ansätze, beide Modelle in einer Theorie der Behinderung zu vereinigen. Zum anderen weist Sophie Mitra (Fordham University in New York) darauf hin, dass es mindestens neun verschiedene Varianten des sozialen Modells der Behinderung gebe. - Design (Wikipedia)
Design [dɪˈzaɪn] steht im Englischen für den Entwurf und das Entwerfen in einem sehr umfassenden Sinn. Im Deutschen wird unter dem Begriff im Allgemeinen die äußerliche Form- und Farbgestaltung verstanden (→ Formgebung), insbesondere die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Je nach Kontext wird unter dem Begriff Entwurf Unterschiedliches verstanden, im Englischen etwa auch die Gestaltung von Prozessen und Konzepten bis hin zu planvollem Handeln ganz allgemein. Wie das deutsche Entwerfen kann sich der Begriff ebenso auf die architektonische Gestaltung von Gebäuden wie auf den ingenieurtechnischen Aspekt des Konstruierens beziehen. Auch beim Objektdesign umfasst die Tätigkeit des Designers häufig nicht nur die äußerliche Formgebung, sondern auch die Auseinandersetzung mit der technischen Funktion eines Objekts sowie mit dessen Interaktion mit einem Benutzer (Interfacedesign). Im Design-Prozess kann Einfluss auf die Funktion, Bedienbarkeit und Lebensdauer eines Objekts genommen werden, was insbesondere beim Produktdesign relevant ist. Man spricht heute auch von Software-Design, wobei allerdings der Entwurf von Algorithmen und nicht der gegenständlicher Formen gemeint ist. - Familien (Wikipedia)
Familien ist ein Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort. Der vom WDR produzierte Beitrag wurde am 6. Mai 2018 im Ersten ausgestrahlt. In dieser 1057. Tatort-Folge ermitteln die Kölner Kommissare Ballauf und Schenk ihren 73. Fall. - Kinder (Wikipedia)
Kinder steht für: die Mehrzahl von Kind, siehe Kindheit eine Verwandtschaft, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Kinder Kinder (Lied), Lied von Bettina Wegner (1976, Sind so kleine Hände) Kinder (Zeitschrift), deutsches Elternmagazin Straßenverkehrszeichen gemäß österreichischer StVO §50 Z.12 Kinder (Louisiana), Ort im Allen Parish, Louisiana, Vereinigte Staaten eine Süßwarenmarke der Firma Ferrero Kinder ist der Familienname folgender Personen: Arvid Kinder (* 1980), deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler Christian Kinder (1897–1972), deutscher Jurist Claude William Kinder (1852–1936), britischer Ingenieur Ernst Kinder (1910–1970), deutscher Theologe und Hochschullehrer Hannes Kinder (* 1985), deutscher Musiker und Komponist Hans Kinder (1900–1986), deutscher Maler und Grafiker Hermann Kinder (1944–2021), deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Horst Kinder (1919–2011), deutscher Brigadegeneral Johannes Kinder (Heimatforscher) (1843–1914), deutscher Jurist, Heimatforscher und Politiker Johannes Kinder (Kriegsverbrecher) (1912–1976), deutscher Kriegsverbrecher und Stasi-Spitzel Manfred Kinder (* 1938), deutscher Leichtathlet Nino Kinder (* 2001), deutscher Eishockeyspieler Peter Kinder (* 1954), US-amerikanischer Politiker Ralf Kinder (* 1966), deutscher Drehbuchautor Rudolf Kinder (1881–1944), deutsch-litauischer Politiker Sebastian Kinder (* 1974), deutscher Wirtschaftsgeograph Vladimír Kinder (* 1969), slowakischer Fußballspieler Siehe auch: Die Kinder Kinder, Kinder, Comedyserie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kinder Scout, Berg in Derbyshire, Großbritannien - Komfort (Wikipedia)
Komfort (französisch confort, „Behaglichkeit“, aus lateinisch confortare, „stärken“) ist die Bequemlichkeit, die auf der Präsenz von bestimmten Anlagen, Empfindungen, Gefühlen, Gegenständen, Geräten, Maschinen oder Situationen beruht. Eine Einrichtung ist auf Grund ihrer Möglichkeiten und ihrer Ausstattung mit Gegenständen komfortabel, wenn sie dem Menschen das Arbeitsleid oder den Disstress verringert und ihm Behaglichkeit oder Entspannung bietet. - Reisser (Wikipedia)
Reißer steht für: ein Gartenwerkzeug, siehe Krail ein nervenaufreibender oder nervenzerreißender Film, siehe Thriller Reißer oder Reisser ist der Familienname folgender Personen: Christoph Reisser (1836–1892), österreichischer Buchdrucker Dirk Reißer (* 1968), deutscher Tänzer und Choreograf Dora Reisser (* 1942), britische Schauspielerin Emil Reisser (1878–1943), deutscher Bauingenieur, Denkmalpfleger und Archäologe Hans Reisser (1896–1976), österreichischer Verleger und Entomologe Mirko Reisser (* 1971), deutscher Graffiti-Writing-Künstler, siehe DAIM Paul Reißer (1843–1927), württembergischer Pionier der Elektrotechnik Rafael Reißer (* 1958), deutscher Politiker (CDU) Reißer oder Reisser ist der Name folgender Wirtschaftsunternehmen: Reisser AG, Großhandelsunternehmen für Sanitärtechnik Siehe auch: Christoph Reisser’s Söhne Reiser - Rollstuhl (Wikipedia)
Der Rollstuhl, kurz Rolli, auch Fahrstuhl oder Krankenfahrstuhl, ist ein Hilfsmittel für Menschen, die in der Fähigkeit zum Gehen beeinträchtigt sind. Der Rollstuhl ermöglicht es diesen Menschen, mobil zu sein. Er ist kein Therapiegerät. In Deutschland gibt es 1,56 Millionen Rollstuhlfahrer. - senioren (Wikipedia)
Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler. Ferner wird ein Ältester in einem Kreis, Kollegium oder Ähnlichem als Senior bezeichnet. Als gesellschaftliche Gruppe sind Senioren unter anderem als Zielgruppe des Marketings relevant, die mit Schlagworten wie Best Ager belegt werden. Auf kommunaler Ebene werden Senioren von Seniorenvertretungen, einem Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte, vertreten. Als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen ermöglichen und sichern sie die Teilhabe älterer Menschen an gesellschaftlichen Aktivitäten. - SHK (Wikipedia)
SHK ist eine Abkürzung für: Schwedische Handelskammer Schweizerische Hochschulkonferenz Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Branche SHK AG, Verbundgruppe in der SHK-Branche SHK (Messe) / SHK Essen, Fachmesse für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, seit 2024 SHK+E Essen Schöninghsdorf-Hoogeveen-Kanal Stichodactyla-Toxin (Seeanemonengift; Gegenstand pharmazeutisch-medizinischer Forschung) Strategisches Handlungskonzept, ein Verfahren zur Erkundung und Sanierung von Altlasten St. Hedwig-Krankenhaus Berlin Stronghold (Computerspielreihe)#Stronghold Kingdoms (2012) (MMO-Strategiespiel) Studentische Hilfskraft Statens havarikommisjon, norwegische Unfalluntersuchungsstelle Statens haverikommission, die schwedische ständige Untersuchungskommission für Großunfälle Sun Hung Kai Properties, ein Immobilienentwickler in Hongkong SHK ist eine Musterbezeichnung für ein Segelflugzeug: Schempp-Hirth SHK SHK als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Saale-Holzland-Kreis - Sicherheit (Wikipedia)
Sicherheit bezeichnet allgemein den Zustand, der für Individuen, Gemeinschaften sowie andere Lebewesen, Objekte und Systeme frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Für Individuen und Gemeinschaften bezeichnet Sicherheit den Zustand des Nicht-bedroht-Seins der Freiheit ihrer ungestörten Eigenentwicklung in zweierlei Hinsicht: im Sinne des tatsächlichen (objektiven) Nichtvorhandenseins von Gefährdung – als Sicherheit im objektiven Sinne, sowie im Sinne der Abwesenheit von (subjektiver) Furcht vor Gefährdung – als Sicherheit im subjektiven Sinne. Der Begriff „Sicherheit“ umfasst innere wie äußere Sicherheit von Gemeinschaften und schließt – insbesondere im Fall von Staaten – die politische, militärische, ökonomische, soziale, rechtliche, kulturelle, ökologische, technische u. a. Sicherheiten in sich ein.