enviaM und MITGAS sind Zukunfts-Champions

enviaM und MITGAS sind Zukunfts-Champions

(Bildquelle: enviaM-Gruppe)

Sowohl enviaM als auch MITGAS haben sich strategisch gut auf ihre Zukunftsfähigkeit ausgerichtet und gehören deshalb zu den „Zukunfts-Champions 2026“. Die gleichnamige Studie der WELT in Zusammenarbeit mit der Kölner Rating- und Rankingagentur ServiceValue zeichnete die führenden Ostdeutschen Energiedienstleister als „sehr zukunftsorientiert“ aus.

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Für dieses neue Ranking untersuchten die Marktforschungsexperten zum ersten Mal, welche Unternehmen in den Augen der Verbraucherinnen und Verbraucher den Herausforderungen der Zukunft in besonderem Maße gewachsen sind. MITGAS und enviaM überzeugten hier und konnten sich im Wettbewerb und in der Branche behaupten.

Manuela Künzel, Bereichsleiterin Vertrieb Privatkunden bei enviaM und MITGAS, freut sich über die Auszeichnung: „Wir investieren täglich viel Zeit und Ressourcen in die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen. Innovationen für unsere Kunden stehen dabei genauso im Fokus wie die Weiterentwicklung unserer Belegschaft. Dass unser Engagement bei den Verbrauchern ankommt, motiviert uns sehr.“

Im Rahmen der Analyse wurden zwischen Februar und März 2026 über 300.000 Verbraucherurteile zu 1.423 Unternehmen aus insgesamt 74 Branchen erfasst und ausgewertet. Auf Basis der Antworten über das Online- Access-Panel ermittelte ServiceValue den sogenannten „Future-Awareness-Score“. Hier schnitten enviaM und MITGAS im Vergleich der Energieversorger mit überdurchschnittlichen Werten ab.

Die WELT veröffentlichte die Studie in Print und online.

Die enviaM-Gruppe ist einer der führenden regionalen Infrastruktur- und Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt rund 1,1 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 4.300 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Anteilseigner von enviaM sind mehrheitlich die E.ON SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH handelt mit Erdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Anteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,4 Prozent und die VNG AG mit 24,6 Prozent.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Cornelia Sommerfeld
Industriestr. 10
06184 Kabelsketal
0345 216 2075
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https://www.enviam.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • enviaM (Wikipedia)
    Die enviaM-Gruppe ist ein regionaler Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,1 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zum Unternehmensverbund gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) in Chemnitz und weitere Gesellschaften. Die Stammgesellschaft enviaM ist eine Holding mit Beteiligungen an verschiedenen Gesellschaften. Die E.ON Verwaltungs GmbH, Essen, die mittelbar zu 100 % zur E.ON SE, Essen, gehört, sowie deren mittelbare Beteiligungsgesellschaften E.ON Vermögensverwaltungs GmbH und enviaM Beteiligungsgesellschaft mbH sind mit insgesamt 57,90 % mehrheitlich an enviaM beteiligt. Die verbleibenden Anteile in Höhe von 42,10 % befinden sich in kommunaler Hand.
  • MITGAS (Wikipedia)
    Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH ist ein regionaler Gasversorger in den neuen Bundesländern mit Sitz in Kabelsketal. MITGAS versorgt ihre Kunden mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist das Unternehmen Vorlieferant für Stadtwerke. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, westliche Sachsen und Teile von Thüringen. Im Zuge der Liberalisierung des Gasmarktes agiert MITGAS als Energieanbieter deutschlandweit.
  • Zukunftsfähigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
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