Aktuelle Daten aus dem Report zur Lage der physischen Sicherheit 2026 belegen: Die Hybrid-Cloud ist kein Kompromiss – sie ist die bewusste Entscheidung für Resilienz, Kontrolle und Zukunftsfähigkeit
Ob On-Prem, Cloud oder eine Kombination aus beidem: Unternehmen wollen bei der Modernisierung ihrer physischen Sicherheitsinfrastruktur selbst entscheiden, was wann und wo eingesetzt wird. Das zeigt der Genetec Inc-Report zur Lage der physischen Sicherheit 2026, für den weltweit mehr als 7.300 Fachleute befragt wurden. Die Ergebnisse sind eindeutig: Hybride Bereitstellungsmodelle, die On-Prem- und Cloud-Lösungen kombinieren, sind auf dem Vormarsch. 19 Prozent aller Befragten nennen den Wechsel zu einer Hybrid- oder Cloud-Bereitstellung als Hauptgrund für den Austausch von Altsystemen. 72 Prozent der Berater würden in den nächsten fünf Jahren hybride Implementierungen empfehlen, 71 Prozent der Vertriebspartner erwarten für 2026 eine Zunahme neuer Cloud-Systeme.
Ausfallsicherheit statt Einfachheit
Unternehmen gehen bei der Cloud-Einführung strategisch vor: Sie verfolgen einen schrittweisen Ansatz und setzen Cloud-Lösungen ein, wann und wo es ihren Geschäftsanforderungen entspricht. Eine Mischung aus lokalen und cloudbasierten Lösungen gibt ihnen die Freiheit, individuelle Standortanforderungen, -ziele und -richtlinien zu erfüllen. Besonders für größere Unternehmen sind Redundanz und Skalierbarkeit die wichtigsten Gründe für ein flexibles Hybridmodell. Der Zugang zu automatischen System-Updates und neuen Funktionen ist dabei der meistgenannte Vorteil der Cloud: 51 Prozent aller Befragten nennen ihn als wichtigen Grund für die Modernisierung von Altsystemen.
„Die richtige Bereitstellungsmethode hängt von der Größe des Unternehmens, der Sicherheitsumgebung und den jeweiligen Prioritäten ab“, erklärt Andreas Flemming, Channel Account Executive bei Genetec. „Genau deshalb ist Flexibilität bei der Wahl des Bereitstellungsmodells so entscheidend. Unternehmen, die heute auf ein hybrides Modell setzen, behalten die Kontrolle darüber, wie ihre Systeme eingesetzt werden und können jederzeit Anpassungen vornehmen, ohne von vorne anfangen zu müssen.“
Offene Plattform als Fundament
Grundlage dieses Ansatzes ist die offene Architektur des Genetec™ Security Center: Videomanagement, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung (ALPR) laufen in einer vereinheitlichten Oberfläche zusammen – herstellerunabhängig und bereitstellungsflexibel. Unternehmen können dabei Cloud-verwaltete Appliances als Brücke zur Cloud nutzen: Sie ermöglichen es, bestehende Edge-Kameras und Hardware weiterzubetreiben und gleichzeitig schrittweise Cloud-Services einzuführen – ohne bei null anfangen zu müssen. Cybersicherheit ist dabei kein Add-on, sondern Kernprinzip.
Laut Report legen 73 Prozent der Endnutzer bei der Anbieterwahl größten Wert auf langfristige Stabilität und Rentabilität des Herstellers – ein Kriterium, das Genetec als inhabergeführtes Unternehmen seit über 25 Jahren erfüllt.
Weitere Informationen
Den vollständigen Report zur Lage der physischen Sicherheit 2026 sowie weiterführende Informationen zu den Hybrid-Cloud-Lösungen von Genetec finden Sie unter: www.genetec.com/de/a/report-zur-lage-der-physischen-sicherheit
Den vollständigen Report zur Lage der physischen Sicherheit 2026 sowie weiterführende Informationen zu den Hybrid-Cloud-Lösungen von Genetec finden Sie unter: www.genetec.com/de/a/report-zur-lage-der-physischen-sicherheit
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- Flexibilität (Wikipedia)
Flexibilität (aus lat. flectere für „biegen“ oder „beugen“) bezeichnet: Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umstände in der Wirtschaft verschiedene Wachstumsstrukturen, siehe Flexibilisierung in der Mathematik eine Eigenschaft von Verknüpfungen, siehe Flexibilitätsgesetz Flexibilität (Betriebswirtschaft) Siehe auch: Akkommodation (Begriffsklärung) Anpassung (Begriffsklärung) Elastizität (Physik) Verformung flexibel Flexibilitätsmodell – als Kernmodell für die Systembeschreibung - Offene Plattform (Wikipedia)
Eine Computerplattform (auch -schicht oder -ebene, kurz Plattform) bezeichnet in der Informatik eine einheitliche Grundlage, auf der Computerprogramme ausgeführt und entwickelt werden können. Eine Plattform ist eine Komponente eines Rechnersystems und befindet sich im Verbund mit weiteren Komponenten. Dabei kann es sich um die Hardware oder das Betriebssystem (OS), sogar um einen Webbrowser und die zugehörigen Programmierschnittstellen oder andere zugrunde liegende Software handeln, solange das Computerprogramm damit ausgeführt wird. Für die betrachtete Plattform selbst sind die weiteren Komponenten des Rechnersystems, in dem sie arbeitet, nicht sichtbar. Eine Plattform kann aufgrund dieser Abstraktion auf unterschiedliche Rechnersysteme übertragen werden und arbeiten (siehe grafische Darstellung). Die interne Komplexität des Computersystems wird hierbei mit Hilfe von Softwaretechnik erhöht, was vereinfachte Nutzung durch menschliche Anwender zur Folge hat. Bestandteile bzw. Abstraktionsebenen einer typischen Plattform sind: Rechnerarchitektur, Softwarestack, Laufzeitumgebung, Programmiersprache. - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen)