Aktion „Heizungszuschuss neue Brennwerttherme“ läuft bis zum 31. Dezember 2026

Rheingas-Heizungszuschuss: Finanzielle Unterstützung für moderne Brennwerttechnik

Brühl, 06.07.2026

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Propan Rheingas unterstützt Kundinnen und Kunden weiterhin bei der Modernisierung ihrer Heizungsanlage: Mit der Aktion „Heizungszuschuss neue Brennwerttherme“ können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer beim Austausch ihrer alten Therme von einem finanziellen Zuschuss profitieren. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2026.

Die Aktion richtet sich an Kundinnen und Kunden, die ihre alte Therme durch eine neue Flüssiggas-Brennwerttherme ersetzen möchten. Nach Abschluss der Installation erhalten die Teilnehmenden den Zuschuss direkt von Rheingas. Sie profitieren damit gleich mehrfach: durch finanzielle Entlastung, moderne Heiztechnik, eine effizientere Nutzung der eingesetzten Energie und eine verlässliche Wärmeversorgung – gerade auch im ländlichen Raum.

Der Zuschuss bietet einen konkreten Mehrwert für alle, die ihre alte Heizungsanlage ersetzen und ihre Wärmeversorgung effizienter aufstellen möchten. Eine moderne Flüssiggas-Brennwerttherme kann – abhängig vom Zustand der bisherigen Anlage, dem Gebäude und dem individuellen Verbrauchsverhalten – dazu beitragen, den Energieverbrauch effizienter zu gestalten und Heizkosten zu reduzieren. Gleichzeitig bleibt die Wärmeversorgung zuverlässig, flexibel und unabhängig von einem Erdgas- oder Wärmenetz.

Besonders attraktiv für Kundinnen und Kunden: Der Rheingas-Heizungszuschuss kann nach Maßgabe der Teilnahmebedingungen zusätzlich zu anderen möglichen Förderungen genutzt werden, sofern deren jeweilige Voraussetzungen dies zulassen. Damit schafft Rheingas einen direkten finanziellen Vorteil und erleichtert die Entscheidung für eine moderne Heizlösung.

„Viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer möchten ihre Heizung modernisieren, wünschen sich dabei aber eine Lösung, die bezahlbar, zuverlässig und unkompliziert ist. Genau hier setzt unser Heizungszuschuss an: Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden konkret beim Heizungstausch und geben ihnen zusätzliche Planungssicherheit“, erklärt Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter der Propan Rheingas.

Die Teilnahme ist bewusst einfach gehalten. Interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können über die Service-Hotline oder das Online-Formular auf der Website Kontakt zu Rheingas aufnehmen. Im Anschluss beraten die Expertinnen und Experten von Rheingas zur passenden Heizlösung. Die Installation der neuen Brennwerttherme erfolgt durch einen Rheingas-Fachbetrieb oder einen qualifizierten Fachpartner. Nach Abschluss der Installation und Vorlage der Rechnung der neuen Brennwerttherme erhalten die Teilnehmenden den Zuschuss direkt von Rheingas.

Weitere Informationen zur Aktion „Heizungszuschuss neue Brennwerttherme“ sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Website von Rheingas

Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG

Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl und mehreren Vertriebsstandorten in Deutschland sowie in Polen und den Niederlanden.
Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas ein etablierter Anbieter für Flüssiggas, Wärmepumpen, Erdgas, Strom, Photovoltaik und Energietechnik. Bundesweit werden über 30.000 Privat- und Geschäftskunden mit Energie beliefert. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiter.
Rheingas bündelt Energietechnik und Energieeffizienz, Heizungsbau sowie Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Wasserstoff, Erdgas, Strom und bietet seinen Kunden Komplettlösungen an.

Rheingas legt den Fokus auf dezentrale Energieträger und Technologien mit erprobter Infrastruktur, verlässlichen Beschaffungswegen und hoher Praxistauglichkeit – insbesondere für Gebäude und Regionen, in denen leitungs-gebundene Lösungen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.

Für Rückfragen, Bildmaterial oder eine Besichtigung vor Ort steht Ihnen die Pressestelle von Rheingas gerne zur Verfügung.

Medienkontakt
Pressesprecherin Rheingas
Evelyn Höller
Tel: 02232 7079 1126
Mobil: 0151 40466790
evelyn.hoeller@rheingas.de

Kontakt
Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Evelyn Höller
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http://www.rheingas.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Brennwerttherme (Wikipedia)
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasseranlagen, der zumeist als Gas- oder Ölkessel konzipiert ist. Die Heizflächen sind so ausgelegt, dass das Abgas auf einem geringen Temperaturgradienten (Grädigkeit) bis auf die Vorlauftemperatur des Heizungswassers abgekühlt wird. Bei hinreichend geringen Temperaturen wird auch ein Teil der Kondensationsenthalpie des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes für den Wärmeübergang zum Heizungswasser genutzt. Niedertemperaturkessel bilden die technische Generation von Heizkesseln vor der Markteinführung von Brennwertkesseln. Diese sind so ausgelegt, dass keine Kondensation von Wasserdampf in dem Abgassystem und Schornstein auftritt. Der Brennwert ho eines Brennstoffes entspricht dem Heizwert hu zuzüglich der Kondensationsenthalpie. Der Begriff Brennwert wurde daher für die Heizkessel verwendet, die die Kondensation für die Wärmeerzeugung ausnutzen. Der Anteil der Kondensationenthalpie am Brennwert nimmt mit steigendem Wasserstoffgehalt des Brennstoffes zu; er beträgt bei der Verbrennung von Wasserstoff 18 %, Erdgas 11 % und Heizöl EL 6 %. Da das Abgas nicht unter die Außentemperatur abgesenkt wird und alle an sich trockenen Gase im Abgas einen Teil der Verbrennungswärme (über ihre Wärmespeicherkapazität) abführen, kann nur die Kondensationswärme aller kondensierbaren Stoffe (Wasserdampf, entstandene schwefelhaltige Säuren, Teerstoffe bei Holzverbrennung oder -vergasung) für den Wärmetausch genutzt werden. Feuchte im Brennstoff wird zwar verdampft (und kann dabei die Flammentemperatur unerwünscht senken) und kann bei der Brennwertnutzung ohne Wärmeverlust (aber auch ohne Wärmegewinn) kondensiert werden, ein „Zuviel“ kann aber Verdampfungswärme binden ohne wiedergewinnbar zu sein. Der Feuerungswirkungsgrad von Heizkesseln wird auf den Heizwert bezogen. Daher können Feuerungswirkungsgrade von über 100 % erzielt werden, wenn die Kondensation mit genutzt wird.
  • Dezentrale Energieversorgung (Wikipedia)
    Bei einer dezentralen Stromerzeugung wird elektrische Energie verbrauchernah erzeugt, z. B. innerhalb oder in der Nähe von Wohngebieten und Industrieanlagen mittels Kleinkraftwerken. Die Leistungsfähigkeit der Stromerzeugungsanlagen ist in der Regel nur auf die Deckung des Energiebedarfs der unmittelbar oder in der näheren Umgebung angeschlossenen Stromverbraucher ausgelegt. Auch Inselnetze, d. h. die Zusammenschaltung kleiner, weniger Stromerzeuger und -verbraucher an abgelegenen Orten, die nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, zählt man zur dezentralen Stromerzeugung. Auch Windparks, Solarparks und Wasserkraftwerke werden oft der dezentralen Stromerzeugung zugerechnet, obwohl dies nur dann stimmt, wenn deren Energie regional vor Ort verbraucht werden kann.
  • Energieeffizienz (Wikipedia)
    Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende.
  • Flüssiggas (Wikipedia)
    Als Flüssiggas (LPG, englisch Liquified Petroleum Gas) werden durch Kühlung oder Kompression verflüssigte Gase bezeichnet, die entweder bei Normaldruck aufgrund der Verdampfungsenthalpie bei entsprechender Wärmeisolation kalt und flüssig bleiben (zum Beispiel Sauerstoff und Stickstoff in entsprechenden Gasflaschen oder -tanks) oder, um flüssig zu bleiben, unter Druck stehen (zum Beispiel Propan und Butan in Feuerzeugen, Camping-Gasflaschen oder größeren Vorratstanks von Heizungsanlagen). Flüssiggas (LPG) fällt bei der Erdölraffinierung und bei der Förderung von Erdöl und Erdgas an und ist damit ein fossiler Energieträger. Außer zum Heizen und Kochen dient es als Treibstoff für Fahrzeuge mit Ottomotor. Das Mischgas wird daher auch Campinggas bzw. Autogas genannt. Flüssiggas findet zudem als echtes Treibgas für Sprühdosen Verwendung. Speziell aufbereitet dient es auch als FCKW-freies Kältemittel in Kühlschränken und Klimaanlagen. Flüssiggas (LPG) wird nicht durch Pipelines transportiert, sondern mit großen Seeschiffen, kleinen Binnenschiffen, Bahnkesselwagen und über Straßentankwagen zum Händler oder auch zum Flüssiggastank des Endverbrauchers oder der Autogastankstelle. Diese vielseitigen Transportmöglichkeiten ergeben sich daraus, dass Propan und Butan bei Umgebungstemperatur und vergleichsweise geringem Überdruck flüssig bleiben.
  • Heizungstausch (Wikipedia)
    Die Wärmewende (englisch energy transition in heating) ist neben der Stromwende und der Verkehrswende eine der drei Säulen der Energiewende. Ziel der Energiewende ist es, den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch zu reduzieren oder im Idealfall auf Null zu senken, also Klimaneutralität zu erreichen. Damit soll der mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern verbundene Ausstoß von Treibhausgasen beendet und somit die weitere Erderwärmung verhindert werden. Da der Gebäudesektor eine erhebliche Quelle für Treibhausgasemissionen ist, ist aus Klimaschutzgründen eine Umstellung der Wärmeversorgung nötig. Diese „Wärmewende“ basiert dabei auf zwei grundlegenden Strategien, die sich gegenseitig ergänzen müssen: dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Steigerung der Energieeffizienz. Die Wärmewende ist ein sozialer Prozess und kann – wie viele andere soziale Prozesse auch – durch politische Entscheidungen beeinflusst werden.
  • ländlicher Raum (Wikipedia)
    Der ländliche Raum ist eine Raumkategorie, die nach dem deutschen Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in ländliche Kreise höherer Bevölkerungsdichte und ländliche Kreise geringerer Dichte unterteilt wird und den verstädterten Räumen sowie den Agglomerationsräumen gegenübersteht.
  • Modernisierung (Wikipedia)
    Modernisierung steht für: Modernisierung (Soziologie), sozialer Wandel von Gesellschaften Modernisierung (Mietrecht), bauliche Maßnahmen zur Wertsteigerung einer Immobilie als Rechtsbegriff Modernisierung, Einbau zeitgemäßer Ausstattung in ein Gebäude, siehe Sanierung (Bauwesen) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Modernisierung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Modernisierung enthält Althaus modernisieren (Zeitschrift) Modernismus (Begriffsklärung) Moderne (Begriffsklärung) Modern (Begriffsklärung)
  • Wärmeversorgung (Wikipedia)
    Energieversorgung bezeichnet die Versorgung von Endkunden mit Strom, Gas und Fernwärme. Traditionell handelt es sich um einen Aufgabenbereich kommunaler Unternehmen.
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