Kostenfreier Zoom-Infoabend beleuchtet Ausbildung und die Kraft lokaler Vernetzung

Zukunftsberuf Senioren-Assistenz im Fokus

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INFOABEND ÜBER DAS BERUFSBILD SENIOREN-ASSISTENZ

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Der gesellschaftliche Bedarf an qualifizierter und empathischer Begleitung für Senioren, die im eigenen zu Hause wohnen bleiben wollen, wächst stetig. Für die Unterstützung älterer Menschen im Alltag wurde 2007 der Beruf Senioren-Assistenz geschaffen. Wie der Einstieg in diesen erfüllenden Beruf gelingt und warum ein starkes berufliches Netzwerk in der Selbstständigkeit von unschätzbarem Wert ist, zeigt ein interaktiver Online-Infoabend von Büchmann Seminare am 20. Mai ab 18:30 Uhr über Zoom. Die Teilnahme an der virtuellen Veranstaltung ist kostenfrei. Alle weiteren Details zum Ablauf und einen Anmeldebutton finden Interessierte unter ANMELDUNG ZUM INFOABEND

WAS IST SENIOREN-ASSISTENZ?

An diesem Abend wird die erfahrene Berliner Senioren-Assistentin Anja Mikulla durch die Veranstaltung führen. Als Seminarleiterin der Berliner Seminare gibt sie zudem umfassende Einblicke in das vielseitige Berufsbild. Professionelle Senioren-Assistenten unterstützen ältere Menschen dabei, möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben – sei es durch die Begleitung zu Ärzten, gemeinsame Freizeitgestaltung, Hilfe bei der Alltagsorganisation oder gezielte Gedächtnisaktivierung. Neben Details zur fundierten Ausbildung beleuchtet Mikulla ein weiteres, zentrales Erfolgskriterium der täglichen Arbeit: die professionelle Vernetzung der Senioren-Assistenten.

VERNETZUNG DER SENIOREN-ASSISTENTEN AM BEISPIEL BERLIN

Am Beispiel der engagierten Regionalgruppe Berlin-Brandenburg demonstriert die Referentin, wie gelebte Kollegialität den Arbeitsalltag bereichert und vor allem der älteren Generation direkt zugutekommt. Insbesondere in Berlin haben sich rund 50 Senioren-Assistenten zu einem dichten, tragfähigen Netzwerk zusammengeschlossen. Diese enge Kooperation ermöglicht es, sich bei Kapazitätsengpässen oder im Krankheitsfall zuverlässig gegenseitig zu vertreten, fachliches Know-how auszutauschen und gemeinsame Initiativen für mehr Lebensqualität im Alter auf die Beine zu stellen. Die Berliner Gruppe beweist eindrucksvoll: Senioren-Assistenz ist keine Einzelkämpfer-Disziplin. Der lokale Zusammenschluss schafft ein verlässliches Auffangnetz, das der Vereinsamung im Quartier wirkungsvoll entgegenwirkt und gleichzeitig den Assistenten einen starken kollegialen Rückhalt bietet.

DIE AUSBILDUNG SENIOREN-ASSISTENZ/PLÖNER MODELL

Büchmann Seminare steht als staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung für höchste Ausbildungsstandards. Die fundierte, 120-stündige Ausbildung zur Senioren-Assistenz wird dabei in Präsenz nicht nur in Berlin, sondern auch in Kiel, Hamburg und Nürnberg durchgeführt. Das Institut unterstützt die ausgebildeten Senioren-Assistenten durch das Vermittlungsportal www.die-senioren-assistenten.de bei der Kundengewinnung und fördert die Vernetzung untereinander. Der anstehende kostenfreie Infoabend bietet Interessierten die ideale Gelegenheit, unverbindlich in dieses zukunftsweisende Berufsfeld hineinzuschnuppern.

Büchmann Seminare KG war der erste Weiterbildungsanbieter in Deutschland, der lebenserfahrene Menschen auf die professionelle Senioren-Assistenz vorbereitet und damit auf ein Berufsbild, das in unserer Gesellschaft dringend benötigt wird. Die 120-stündigen Seminare finden in Präsenz in Kiel, Hamburg, Berlin und Nürnberg statt. 2026 begeht Büchmann Seminare sein 20-jähriges Bestehen.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Einsteinstraße 1 1
24118 Kiel
017661633636
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http://www.senioren-assistentin.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Alltagsbegleiter (Wikipedia)
    Ein Alltagsbegleiter oder Betreuungsassistent (in der deutschen Betreuungskräfte-Richtlinie als „zusätzliche Betreuungskraft“ und ansonsten mitunter auch als „Präsenzkraft“ bezeichnet) ist in der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in Pflegeeinrichtungen beschäftigt. Dieser umfassende Bezug auf alle in voll- und teilstationären Einrichtungen lebenden Pflegebedürftigen wurde in Deutschland mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz zum 1. Januar 2015 gültig. Vorher kamen ausschließlich Personen mit demenz­bedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in den Genuss der zusätzlichen Betreuungsleistungen. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Gesundheits- und Pflegeassistenten.
  • Existenzgründung (Wikipedia)
    Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbständigkeit bezeichnet. Im wirtschaftlichen Sinne bedeutet es eine Unternehmensgründung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt die Existenzgründung bei gewerblichen Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und Freiberuflern zunächst häufig in der Form von Einzelunternehmen. Als Start-up-Unternehmen wird hingegen ein junges, innovatives Unternehmen bezeichnet, das auf die Erweiterungsfähigkeit (Skalierbarkeit) und Wiederholbarkeit seines Geschäftsmodells hin angelegt wird (Geschäftsfeldentwicklung) und innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit Absatzmärkte erschließen will. Diese Unternehmen werden häufig im Bereich der Spitzentechnologie gegründet. Unter dem Begriff Unternehmertum bzw. „Entrepreneurship“ wird das Geschehen rund um die Gründung und Gründungspersönlichkeiten betrachtet, was auch als eigenes Wissenschaftsfeld betrachtet wird. In Deutschland wurde im März 2025 die Neugründung von 56.115 Unternehmen erfasst.
  • Selbständig (Wikipedia)
    Selbständigkeit (auch Selbstständigkeit oder Eigenständigkeit) steht für: Autarkie, die Umweltunabhängigkeit einer Gruppe oder eines Individuums Autonomie, die Selbstbestimmung bzw. Eigengesetzlichkeit Selbständigkeit (beruflich), Berufstätigkeit auf eigenes finanzielles und soziales Risiko das Unterscheidungskriterium von einem Berg und einem Nebengipfel, siehe Berg #Kriterien für die Eigenständigkeit für Selbstständigkeit als Erziehungsziel siehe Erziehung zur Selbstständigkeit Siehe auch: Einkünfte aus selbständiger Arbeit Eigenverantwortung Self-reliance Unabhängigkeit
  • Weiterbildung (Wikipedia)
    Erwachsenenbildung und Weiterbildung sind nach dem Deutschen Bildungsrat die „Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase“. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung, Aktualisierung oder dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten (Kompetenzen) sowie Fertigkeiten von Menschen, die eine erste Bildungsphase abgeschlossen haben und in der Regel erwerbstätig sind oder waren beziehungsweise in der Familie gearbeitet haben. Zur Erwachsenenbildung zählt auch der Erwerb von weiterführenden allgemeinen Schulabschlüssen auf dem Zweiten Bildungsweg, die berufliche Weiterbildung sowie die politische Bildung. Die Erwachsenen- und Weiterbildung ist durch eine Vielfalt von Trägern unterschiedlicher Wertorientierungen, Inhalten, Methoden und Arbeitsformen gekennzeichnet. Bildungsträger sind die öffentlichen Träger (staatliche und kommunale), freie Träger, Betriebe sowie privatgewerbliche Träger. Die in der Erwachsenenbildung beruflich tätigen Personen werden in der Regel als Erwachsenenbildner/-in, Dozent/-in oder Bildungsreferent/-in bezeichnet.
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