Microsoft Vulnerabilities Report 2026

Weniger Microsoft-Schwachstellen, aber mehr kritische Sicherheitslücken

Microsoft Vulnerabilities Report 2026

Neuer Microsoft Vulnerabilities Report zeigt eine deutliche Verlagerung bei den Sicherheitsrisiken. (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, marktführender Cybersicherheitsanbieter beim Schutz privilegierter Zugriffswege, hat seinen neuesten Microsoft Vulnerabilities Report veröffentlicht. Die diesjährigen Zahlen zeigen eine deutliche Verlagerung bei den ermittelten Sicherheitsrisiken: Einerseits hat sich die Gesamtzahl identifizierter Schwachstellen stabilisiert, aber andererseits haben die kritischen Anfälligkeiten stark zugenommen, wodurch Schweregrad und Auswirkungen der Sicherheitslücken rapide steigen.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Insgesamt gibt es 2025 ein verändertes Risikoprofil, das durch KI-beschleunigte Schwachstellenerkennung, eine wachsende Cloud-Akzeptanz und immer ausgefeiltere Angriffsstrategien beim Missbrauch digitaler Identitäten und privilegierter Zugriffsrechte gekennzeichnet ist. Der jährlich vorgelegte Sicherheitsreport erscheint zum dreizehnten Mal und schlüsselt Microsoft-Schwachstellen nach Produkt sowie Kategorie auf.

Die wichtigsten Trends
Auf den ersten Blick deutet der Rückgang bei den erfassten Schwachstellen auf eine allgemeine Verbesserung der Sicherheitslage hin. Microsofts hohe Sicherheitsinvestitionen scheinen sich auszuzahlen und eine schnell wachsende Angriffsfläche unter Kontrolle zu halten. Weitere Analysen und Beobachtungen werden jedoch zeigen müssen, ob die klassische Schwachstellenbehebung die aktuelle Sicherheitslage noch vollständig abbildet. Insbesondere KI-gesteuerte Systeme, maschinelle Identitäten (Non-Human Identities, NHIs) und komplexe Cloud-Architekturen ziehen verschiedene Risiken nach sich, die nicht bedingungslos über CVE-Listen (Common Vulnerabilities and Exposures) darstellbar sind.

So verändern neue KI-Technologien beispielsweise die Bemühungen gegen IT-Sicherheitslücken und beschleunigen ihre Entdeckung. Der Einsatz künstlicher Intelligenz ermöglicht es Angreifern aber auch, ausgelieferte Patches schneller als zuvor analysieren, Reverse Engineering der Fehler durchführen und Exploits aktiv ausnutzen zu können. Hier gibt es ein immer härteres Wettrennen zwischen der Meldung von Schwachstellen und ihrer realen Ausnutzung. Organisationen sehen sich dabei unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt, wenn ihre bisherigen Verteidigungsmechanismen zu spät greifen.

Wichtige Erkenntnisse im Überblick:

– Die Gesamtzahl der Schwachstellen beläuft sich 2025 auf 1.273 Anfälligkeiten – ein Rückgang von sechs Prozent im Vergleich zur Rekordzahl von 1.360 Sicherheitslücken im Jahr 2024.
– Die Schwachstellenkategorie „Erhöhung von Berechtigungen“ betraf 40 Prozent (509) aller gemeldeten Anfälligkeiten. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung, denn Angreifer versuchen so, ihre Zugriffsrechte auszuweiten, Seitwärtsbewegungen im Unternehmensnetz durchzuführen und kritische Systeme zu kompromittieren.
– Die Zahl der kritischen Anfälligkeiten insgesamt hat sich 2025 im Jahresvergleich von 78 auf 157 verdoppelt und beendet damit einen mehrjährigen Abwärtstrend.
– Bei Microsoft Azure und Dynamics 365 haben sich die kritischen Schwachstellen von 4 auf 37 sogar verneunfacht.
– Die Schwachstellen bei Microsoft Edge sanken 2025 deutlich auf insgesamt 50 – ein Rückgang von 83 Prozent im Jahresvergleich.
– Für Microsoft Office hat sich die Schwachstellenzahl auf 157 erhöht und damit im Jahresvergleich mehr als verdreifacht. Die kritischen Office-Anfälligkeiten haben sich verzehnfacht – ein deutlich erhöhtes Risiko für die weit verbreiteten Produktivitätstools.

Methodik und Prognosen
Auf Basis der vorgelegten Sicherheitsbulletins wertet die jährliche Studie von BeyondTrust alle gemeldeten Microsoft-Schwachstellen aus und zeigt wichtige Veränderungen und Trends auf. Auf diese Weise hilft der Microsoft Vulnerabilities Report 2026 Unternehmen dabei, veränderte Risiken für eigene Netzwerke und IT-Systeme besser zu verstehen und durch angepasste IT-Sicherheitsstrategien zu beheben. Zugleich liefert die Datenanalyse wertvolle Informationen über Sicherheitsrisikotrends und eine sich weiterentwickelnde Bedrohungslandschaft, damit Organisationen die Risiken in ihren Microsoft-Ökosystemen besser verstehen, identifizieren und beheben können.

Wichtige Sicherheitserkenntnisse für Unternehmen:

– Schnellstmögliche Installation von Patches, aber Vorsicht: Kompromittierungen sind weiterhin möglich.
– Durchsetzung des Least-Privilege-Prinzips zur Begrenzung der Auswirkungen eines Angriffs und zur angemessenen Reaktion.
– Umsetzung identitätsorientierter Sicherheitsstrategien zum Schutz aller digitalen Identitäten, menschlich oder maschinell.
– Konzentration auf den Schutz der Zugriffspfade und nicht nur auf individuelle Schwachstellen.

Microsoft gruppiert Sicherheitsanfälligkeiten betroffener Produkte in folgende Hauptkategorien: Remotecodeausführung (RCE), Erhöhung von Berechtigungen, Umgehung von Sicherheitsfunktionen, Manipulation, Offenlegung von Informationen und Denial-of-Service und Spoofing. Die Analyse der wichtigsten CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) des Jahres 2025 dokumentiert, wie Angreifer bekannte Sicherheitslücken ausnutzen und welche Gegenmaßnahmen getroffen werden sollten.

„Der numerische Rückgang der Schwachstellen insgesamt suggeriert eine Entschärfung der Sicherheitslage. Im gleichen Zeitraum hat sich aber die Anzahl kritischer Schwachstellen verdoppelt. Das ist eine ernstzunehmende Warnung, dass die Risiken nicht abnehmen, sondern sich vor allem auf identitätsbezogene Zugriffswege konzentrieren“, kommentierte James Maude, Field Chief Technology Officer bei BeyondTrust. „Die Erhöhung von Berechtigungen betraf erneut 40 Prozent aller Schwachstellen, denn Angreifer benötigen sie zur Kompromittierung kritischer Systeme. Auch die neunfache Zunahme der kritischen Schwachstellen von Azure und Dynamics 365 dokumentiert eine weiterhin angespannte Gefahrenlage.“

Der vollständige Microsoft Vulnerabilities Report 2026 ist hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/resources/whitepapers/microsoft-vulnerability-report .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management (PAM) und ermöglicht Organisationen eine umfassende Absicherung aller Nutzerprivilegien. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in klassischen, hybriden und Cloud-Umgebungen verkleinern.
BeyondTrusts ganzheitlicher Ansatz für Universal Privilege Management vereint Lösungen zu Privileged Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust sichert und schützt privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme, Passwörter und Endpunkte, um Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle zur Reduzierung von Risiken und Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu verschaffen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 70 Prozent der Fortune-500-Unternehmen zählen.

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  • Microsoft (Wikipedia)
    Die Microsoft Corporation [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft] ist ein US-amerikanischer international tätiger Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Sitz in Redmond, einer Stadt im Großraum Seattle im US-Bundesstaat Washington. Mit etwa 221.000 Mitarbeitern (Stand: 2023) und einem Umsatz von 221 Milliarden US-Dollar (Stand: 2023) ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller und eines der größten Unternehmen überhaupt. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für sein Betriebssystem Windows, das Büro-Softwarepaket Office, die Tablet-PC-Familie Microsoft Surface und die Videospiel-Marke Xbox. Microsoft wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen in Albuquerque (New Mexico) gegründet. Das Unternehmen zog am 1. Januar 1979 nach Bellevue (Washington) um. Am 26. Februar 1986 zog das Unternehmen auf den heutigen Platz, den Firmencampus in Redmond (Washington). Als Nachfolger von Gates war Steve Ballmer von 2000 bis 2014 CEO. Das Wort Microsoft ist ein Kofferwort aus englisch microcomputer und software. Nach anfänglichen Erfolgen mit Microsoft BASIC, einem BASIC-Interpreter, der ab Ende der 1970er Jahre auch als Betriebssystem für 8-Bit-Heimcomputer eingesetzt wurde, stellte das Unternehmen 1981 sein Betriebssystem MS-DOS vor, das im Auftrag von IBM entwickelt worden war. Der IBM PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Softwarepaket Office Marktführer im Bereich der Personal Computer. Von der Einführung des iPhones und dem darauf folgenden Boom von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets wurde Microsoft überrascht. In diesem Segment, wie auch mit einem eigenen MP3-Player, blieb Microsoft weitestgehend ohne Erfolge, während der PC-Markt schrumpfte. Mit der Einführung von Windows Azure baute Microsoft sein Segment im Cloud Computing aus.
  • PAM (Wikipedia)
    PAM steht für: MAP Linhas Aéreas (ICAO-Code), brasilianische Fluggesellschaft Palestine Archaeological Museum, abgekürzt vor Inventarnummern des Museums Parlamentarische Versammlung der Mittelmeeranrainer (englisch: Parliamentary Assembly of the Mediterranean) Partei der Authentizität und Modernität, Marokko Partitioning Around Medoids, ein Algorithmus zur Partitionierung eines Datenbestandes Patient Administration Management, ein Integrationsprofil innerhalb der IHE-Initiative. Patriotikó Antidiktatorikó Métopo, auf Griechisch: Πατριωτικό Αντιδικτατορικό Μέτωπο, 1967 u. a. von Mikis Theodorakis gegründete Widerstandsorganisation gegen die Militärdiktatur Payload Assist Module, eine US-amerikanische Raketenstufe Percent Accepted Mutations oder Point Accepted Mutations gibt die Prozentzahl akzeptierter Mutationen beim Pairwise Alignment an, siehe Substitutionsmatrix Personenaufnahmemittel, in Vorschriften verwendeter Oberbegriff für Einrichtung zum Aufnahmen von Personen, z. B. Personenförderkörbe, Arbeitsbühnen. Planetare Arbeitsmaschine, Begriff für die gegenwärtige Wirtschaftsweise in der Utopie bolo’bolo von Hans Widmer Plant-Asset-Management, die Verwaltung von Vermögenswerten in Form von Anlagegütern eines Unternehmens, die speziell für die Produktion eingesetzt werden Pluggable Authentication Modules, eine Softwarebibliothek für Authentifizierungsdienste Point Accepted Mutation Matrix, eine mit PAM-Werten gefüllte Substitutionsmatrix, die in der Bioinformatik verwendet wird Policy Analysis Market Polyacrylamid, ein Polymer von Acrylamid Pomorska Akademia Medyczna w Szczecinie, siehe Pommersche Medizinische Universität Stettin Portable Art Museum Precision Attack Munition, siehe Non-Line-of-Sight Launch System Primäre Amöben-Meningoenzephalitis, siehe Meningitis Primärer Atemmechanismus, ein Grundbegriff aus der Cranio-Sacral-Therapie Presidente Autoridade Município, Präsident der Verwaltung einer Gemeinde in Osttimor Privileged Access Management, Bestandteil der Sicherheitslösung von Microsofts Active Directory Privileged Account Management, ein Verfahren, welches spezielle Benutzerkonten im Rahmen von Identity Management verwaltet. Projekt Absolute …
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    Das Berichtswesen (englisch Reporting) umfasst alle Einrichtungen, Mittel und Maßnahmen eines Unternehmens oder einer Behörde zur Erarbeitung, Weiterleitung, Verarbeitung und Speicherung von Informationen über einen Betrieb und seine Umwelt in Form von Berichten. Dies wird beispielsweise auch im Rahmen von Insolvenzverfahren zur Abwicklung oder Fortführung eines Unternehmens verwendet.
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