E-Mobilität: Neue Prämien für E-Autos und Regeln für Scooter

ARAG Experte Jan Lukas Kemperdiek über Förderung und Haftungsfragen

E-Mobilität: Neue Prämien für E-Autos und Regeln für Scooter

ARAG Experte Jan Lukas Kemperdiek über Förderung und Haftungsfragen

Ab Mai 2026 soll die staatliche Förderung für E Autos wieder anlaufen, gleichzeitig wächst der Markt für günstige Stadtroller. Doch nicht alles, was elektrisch fährt, bewegt sich rechtlich auf sicherem Terrain. ARAG Experte Jan Lukas Kemperdiek erklärt, was bei Kauf, Nutzung und Versicherung zu beachten ist.

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Welche E-Auto-Förderung gilt ab Mai 2026 und wer profitiert davon?
Jan Lukas Kemperdiek: Nach aktuellem Stand plant die Bundesregierung, die Kaufprämie für Elektroautos ab Mai 2026 wieder einzuführen. Anders als frühere Umweltboni soll die Förderung diesmal stärker auf private Käufer ausgerichtet sein, die ein reines Elektrofahrzeug anschaffen. Laut Bundesumweltministerium sind Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro, abhängig vom Kaufpreis und der elektrischen Reichweite des Fahrzeugs, möglich. Wichtig ist, dass die Förderung erst ab Antragstellung gilt. Wer ein E-Auto bereits vorher bestellt oder gekauft hat, kann in der Regel nicht rückwirkend profitieren. Verbraucher sollten außerdem beachten, dass die Lieferzeit entscheidend sein kann. Erst wenn das Fahrzeug zugelassen ist, besteht Anspruch auf eine Auszahlung.

Worauf sollten Käufer vor der Antragstellung achten?
Jan Lukas Kemperdiek: Viele Fehler passieren im Vorfeld. Wer beispielsweise ein Fahrzeug wählt, das nicht auf der offiziellen Förderliste steht, geht leer aus. Auch der Kaufvertrag muss bestimmte Angaben enthalten, etwa zur Netto-Kaufpreisgrenze. Wichtig ist außerdem die Frage, ob das Auto geleast oder gekauft wird. Bei Leasingfahrzeugen gelten häufig strengere Vorgaben zur Mindestlaufzeit. Ich empfehle, das Modell vor Vertragsabschluss auf Förderungsanspruch zu prüfen und alle Unterlagen auf Vollständigkeit zu kontrollieren. So lässt sich vermeiden, dass der Antrag später abgelehnt wird.

Welche Besonderheiten gelten beim Laden zu Hause?
Jan Lukas Kemperdiek: Eine Wallbox darf nicht einfach angebracht werden, ohne vorher die technischen Voraussetzungen zu prüfen. In Mietwohnungen ist außerdem die Zustimmung des Vermieters erforderlich. Seit einer Gesetzesänderung haben Mieter zwar grundsätzlich Anspruch auf eine private Lademöglichkeit, aber die Umsetzung muss abgestimmt werden. Wichtig ist zudem, auf die elektrische Absicherung zu achten. Eine falsch installierte Wallbox kann im Ernstfall zu Schäden führen, für die der Betreiber haftet. Viele Versicherer verlangen deshalb eine fachgerechte Installation durch einen zertifizierten Betrieb.

Warum geraten E-Scooter immer wieder in die Kritik?
Jan Lukas Kemperdiek: E-Scooter sind praktisch, führen aber immer wieder zu Unsicherheiten im Straßenverkehr. Einige Fahrer nutzen sie verbotenerweise auf Gehwegen oder fahren zu zweit. Hinzu kommt, dass viele Roller unsachgemäß abgestellt werden und dadurch Behinderungen oder sogar Gefährdungen entstehen. Besonders problematisch ist, dass Verstöße häufig nicht eindeutig einem Nutzer zugeordnet werden können. Viele Anbieter erfassen zwar Mietzeit und Standort, aber nicht, wer den Roller tatsächlich gefahren hat oder ob er zwischendurch weitergegeben wurde. Dass dies rechtliche Folgen haben kann, zeigen mehrere Entscheidungen. So hat das Amtsgericht Stuttgart klargestellt, dass E Scooter als Kraftfahrzeuge gelten und der Anbieter als Halter haftbar gemacht werden kann, wenn der verantwortliche Fahrer nicht feststellbar ist (Az. 20 OWi 1497/23). Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat zudem entschieden, dass eine Verleihfirma die Kosten für das Umsetzen eines Scooters tragen muss, wenn dieser ein Blindenleitsystem blockiert und kein Verursacher ermittelt werden kann (Az. 12 K 138/24.F). Für die Verkehrssicherheit bedeutet das, dass manche Regelverstöße ohne Konsequenzen für die Fahrer bleiben, die Verantwortung aber bei den Verleihfirmen landet.

Was sollten Nutzer über die Versicherung wissen?
Jan Lukas Kemperdiek: Jeder E Scooter benötigt eine gültige Versicherungsplakette. Fehlt sie, drohen Bußgelder und im schlimmsten Fall strafrechtliche Konsequenzen. Bei privaten Scootern gilt: Wer technische Veränderungen vornimmt, etwa die Geschwindigkeit erhöht, verliert den Versicherungsschutz.

Die Bundesregierung plant eine verschärfte Haftung bei Unfällen mit E-Scootern. Was gilt künftig?
Jan Lukas Kemperdiek: Die Zahl der Unfallbeteiligten mit Elektro-Rollern steigt enorm. Innerhalb von vier Jahren hat sich die Zahl verdoppelt. Die Bundesregierung will es den Unfallopfern deshalb erleichtern, Schadensersatz zu bekommen. Dazu sollen Hal-ter, wie unter anderem die großen Scooter-Verleiher, bei Unfällen haften, egal, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das nennt sich dann Haftung für vermutetes Ver-schulden und bedeutet, dass E-Roller-Fahrer haften, wenn sie sich nicht entlasten können. Für Unfälle mit E-Scootern sollen künftig die gleichen Haftungsregeln gelten wie für Unfälle mit anderen Kraftfahrzeugen, wie zum Beispiel Autos.

Neben Bußgeldern können bald also schnell weitere fahrrechtliche Maßnahmen bis hin zu Fahrverboten folgen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal an die Promillegrenze erinnern: Für E Scooter gilt dieselbe Grenze wie für Autofahrer, also 0,5 Promille.

Gibt es typische Fehler, die E-Scooter-Fahrer vermeiden sollten?
Jan Lukas Kemperdiek: Für E Scooter gibt es zwar keine gesetzliche Helmpflicht, aber ein Helm ist aus Sicherheitsgründen in jedem Fall sinnvoll. Vor jeder Fahrt sollten Nutzer prüfen, ob der Roller verkehrssicher ist. Defekte Bremsen, ein wackeliges Lenkrad oder eine unzureichende Beleuchtung können nicht nur gefährlich werden, sondern auch zu bereits erwähnten Haftungsproblemen führen. Daher ist eine regelmäßige Wartung vom Fachmann genauso wichtig wie bei Autos. Viele unterschätzen zudem, dass E Scooter leicht ins Schlingern geraten, wenn man mit einer Hand fährt oder während der Fahrt aufs Handy schaut. Auch Bordsteinkanten oder nasse Straßen stellen ein erhöhtes Risiko dar, weil kleine Räder schneller wegrutschen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • ARAG (Wikipedia)
    ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent
  • elektrisch (Wikipedia)
    Elektrizität (von altgriechisch ἤλεκτρον ēlektron, deutsch ‚Bernstein‘) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben. Dies umfasst viele aus dem Alltag bekannte Phänomene wie Blitze oder die Kraftwirkung des Magnetismus. Der Begriff der Elektrizität ist in der Naturwissenschaft nicht streng abgegrenzt, es werden aber bestimmte Eigenschaften zum Kernbereich der Elektrizität gezählt: Die elektrische Ladung. Sie ist eine Eigenschaft bestimmter atomarer Teilchen wie der negativ geladenen Elektronen und der positiv geladenen Protonen, die als Ladungsträger bezeichnet werden, und wird in der Einheit Coulomb gemessen. Die Bezeichnung positiv bzw. negativ ist willkürlich gewählt. Wesentliche Eigenschaft ist, dass sich gleichnamige elektrische Ladungen abstoßen, während sich ungleiche Ladungen anziehen. Der elektrische Strom. Er beschreibt eine Bewegung von elektrischen Ladungsträgern, wird in der Einheit Ampere gemessen und ist unter anderem Ursache von magnetischen Feldern. Durch bewegte elektrische Ladungen werden Magnetfelder erzeugt. Elektromagnetische Felder, die im Bereich der Elektrodynamik beschrieben werden, können sich unabhängig von elektrischen Leitern im Raum ausbreiten. Das elektrische Feld beschreibt die von elektrischen Ladungen hervorgerufenen Zustandsgrößen des Raumes, die man als elektrische Feldstärke und elektrisches Potential bezeichnet. Die als Potentialdifferenz definierte elektrische Spannung wird üblicherweise in der Einheit Volt gemessen. Vorgänge, bei denen keine zeitliche oder keine wesentliche zeitliche Änderung auftritt, werden der Elektrostatik zugeordnet. Vorgänge, bei denen die zeitliche Änderung einen wesentlichen Einfluss hat, werden zur Elektrodynamik gezählt. Die Elektrizität ist ein Teilgebiet des Elektromagnetismus. Die zugrundeliegende Grundkraft heißt elektromagnetische Wechselwirkung.
  • experte (Wikipedia)
    Ein Experte (auch Fachexperte oder Sachkundiger oder Spezialist) ist eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt. Neben dem theoretischen Wissen kann dessen kompetente Anwendung, also praktisches Handlungswissen, für einen Experten kennzeichnend sein. Experten sind auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens imstande, „Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen“. Schlüsselbegriffe der Fachkompetenz sind danach Zielorientierung, Sachgerechtheit (Gegenstandsbezogenheit), Methodenkompetenz, Selbständigkeit und die Fähigkeit zu situationsgerechter Anwendung und Ergebnisbeurteilung.
  • Fahrzeug (Wikipedia)
    Fahrzeug ist ein Oberbegriff für mobile Verkehrs- und Transportmittel, die dem Transport von Personen (Personenverkehr), Tieren (Tiertransport) und/oder Gütern (Güterverkehr) dienen.
  • förderung (Wikipedia)
    Förderung steht für: finanzielle Unterstützung, siehe Subvention finanzielle Fördermittel, Geld oder Bürgschaften staatlicher Institutionen Forschungsförderung, Finanzierung in Forschung und Entwicklung Kulturförderung, finanzielle Unterstützung von Bildungseinrichtungen und Kunst Unterstützung von Personen im Sinn einer Ermutigung, siehe Mentoring Finanzhilfe in der Ausbildung, siehe Stipendium Benachteiligtenförderung, berufspädagogische Maßnahmen individuelle Förderung, schulpädagogisches Konzept Begabtenförderung, Unterstützung bei der Entwicklung von Fähigkeiten Hochbegabter Unterstützung bei der Beseitigung von Lern- und Bildungsschwächen, siehe Nachhilfe Rohstoffförderung, wie Gas- und Ölförderung, siehe Erdölgewinnung Siehe auch: Förde Förder Fördern Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Förderung enthält
  • Haftung (Wikipedia)
    Haftung steht für: die rechtliche Belangbarkeit, siehe Haftung (Recht) das flächige Anhaften im Gegensatz zum Ablösen, siehe Adhäsion das Haften im Gegensatz zum Gleiten, siehe Haftreibung Siehe auch: Haeften
  • Kaufprämie (Wikipedia)
    Der Umweltbonus (auch Elektrobonus, Kaufprämie o. ä. genannt) war ein staatliches Förderprogramm für Elektroautos und Plug-in-Hybriden in Deutschland in Form einer Prämienauszahlung von zunächst 2000 € nach erfolgter Neuzulassung. Voraussetzung war, dass der Hersteller eine von der BAFA anerkannte Kaufpreisreduktion in mind. derselben Höhe ausgewiesen hat, was als Nebeneffekt zudem eine verringerte Mehrwertsteuerlast ergab. Die Förderung konnte für Fahrzeuge beantragt werden, die ab dem 18. Mai 2016 zugelassen wurden. Die Förderung wurde in mehreren Schritten erhöht und zum 17. Dezember 2023 nahezu fristlos beendet.
  • Reichweite (Wikipedia)
    Reichweite steht für: Effektive Reichweite (Waffe), Distanz zum Ziel, bis zu der eine Schusswaffe eingesetzt werden kann Reichweite (Rakete), maximale Flugdistanz militärischer Raketen Reichweite (Funktechnik), maximale Entfernung zwischen Sender und Empfänger bei einer Funkverbindung Reichweite (Geostatistik), maximaler Abstand zwischen zwei georeferenzierten Datenpunkten, bei dem sich noch ein statistischer Zusammenhang feststellen lässt Reichweite (Logistik), gibt die rechnerische Reichweite des Bestandes in Tagen, Wochen oder Monaten an. Anteil der Zielpersonen, die durch einen Werbeträger erreicht werden, siehe Medienreichweite Technische Reichweite, Anteil der Zielpersonen, die technisch durch einen Werbeträger erreicht werden könnten Reichweite (Teilchenstrahlung), Weg, den ein schnelles geladenes Teilchen beim Durchgang durch Materie zurücklegt, bis seine Energie auf Null gesunken ist Reichweite (Wechselwirkung), ein Längenparameter, der die Abnahme der Kraft zwischen zwei Körpern mit zunehmendem Abstand charakterisiert. Reichweite (Transportwesen), Wegstrecke oder Distanz, die mit einer bestimmten Menge von Treibstoff (in der Regel Tankinhalt) zurückgelegt werden kann Reichweite (Rohstoff) (statisch / dynamisch), die Zeitspanne, die ein Rohstoff unter Zugrundelegung der bekannten weltweiten Reserven und dem aktuellen Verbrauch noch zur Verfügung stehen wird Reichweite (Hydrogeologie), Größe des Einflussbereiches einer Wasserentnahmestelle Siehe auch:
  • Scooter (Wikipedia)
    Scooter (englisch to scoot „sich rasch bewegen, sausen“) bezeichnet folgende Fortbewegungsmittel: Motorroller, ein kleines motorisiertes Zweirad mit freiem Durchstieg zwischen Lenker und Sattel Elektromotorroller, ein Motorroller mit Elektroantrieb E-Tretroller, ein von einem Elektromotor unterstützter Tretroller Tretroller #Microscooter und Stuntscooter, einen kleinen, oft zusammenklappbaren, Tretroller Autoscooter, ein Fahrgeschäft mit kleinen Elektroautos auf Volksfesten und Vergnügungsparks Elektromobil, ein einsitziges Motorfahrzeug für ältere oder gehbehinderte Personen Streetscooter, Hersteller eines seit 2014 gebauten Elektrotransporters für die Deutsche Post Konzeptfahrzeuge von VW #1986: VW Scooter, ein 1986 von VW vorgestelltes Konzeptfahrzeug Tauchscooter, einen Unterwasser-Scooter für Taucher AquaScooter, einen Überwasser-Scooter für Schwimmer Wasserscooter, alternative Bezeichnung für einen Jetski Scooter steht auch für: Scooter (Band), 1993 gegründete deutsche Dance-Band Die Muppet Show #Scooter, Figur aus der Muppet Show Scooter – Super-Spezialagent, Titelfigur einer TV-Serie den Spitznamen des US-amerikanischen Politikers Lewis Libby Neptun (Planet) #Scooter, Sturm auf dem Planeten Neptun
  • Versicherung (Wikipedia)
    Versicherung steht für: Versicherung (Kollektiv), das Prinzip der Risikoabsicherung durch Einbringung des Risikos in ein Kollektiv Versicherungsvertrag, ein Vertrag, der die Gewährung von Versicherungsschutz zum Gegenstand hat Versicherungsverhältnis, ein Rechtsverhältnis zwischen Parteien, das in der Gewährung von Versicherungsschutz besteht Versicherer, die Partei eines Versicherungsvertrages bzw. das Unternehmen, die Versicherungsschutz gewährt Versicherung an Eides statt, eine Rechtsform der Wahrheitsgemäßheit Siehe auch:
  • Wallbox (Wikipedia)
    Als Wandladestation oder Wallbox (Scheinanglizismus von englisch wall box ‚Wandkasten‘) wird eine Ladestation für Elektroautos bezeichnet, die für die Befestigung an einer Wand oder Säule vorgesehen ist. Die Wandladestation stellt die Verbindung des Fahrzeugs zum Stromnetz bereit, übernimmt die Kommunikation in Richtung Bordladegerät zur verfügbaren Stromstärke und kann auch weitere Funktionen zur Verfügung stellen. Der Begriff der Wandladestation bzw. Wallbox ist in keiner Norm definiert und umfasst Ausführungen von der einfachen Anschlussvariante wie etwa einer Drehstromsteckdose bis hin zum vernetzten Ladeanschluss, der mehrere Ladepunkte koordiniert und mit der Hausinstallation (z. B. Photovoltaikanlage, Batteriespeicher) kommuniziert. Im allgemeinen Sprachgebrauch stellt eine Wandladestation heute eine Anschlussmöglichkeit nach IEC 62196 zum Laden von Elektrofahrzeugen bereit. Wallbox ist zudem die Firma eines spanischen Herstellers von Wandladestationen und die Marke seiner Produkte.
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