ArtisanCMS: Handwerker-Webseite in 15 Minuten erstellen

Neues KI-gestütztes CMS aus Sachsen ermöglicht Handwerksbetrieben eine professionelle Webseite ohne Vorkenntnisse — ab 29 Euro im Monat

Radeberg, 02. April 2026

Mit ArtisanCMS geht eine neue Plattform an den Start, die speziell für deutsche Handwerksbetriebe entwickelt wurde. Das System ermöglicht es Handwerkern, in nur 15 Minuten eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Webseite zu erstellen – ohne technische Vorkenntnisse, ohne Agentur und ohne WordPress.

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Problem: Handwerker ohne digitale Sichtbarkeit

Studien zeigen, dass 60 bis 70 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe entweder keine Webseite besitzen oder mit stark veralteten Internetauftritten arbeiten. Gleichzeitig suchen immer mehr Kunden online nach regionalen Dienstleistern. Wer nicht gefunden wird, verliert Aufträge an die Konkurrenz. Klassische Webagenturen verlangen oft 3.000 bis 8.000 Euro für eine Handwerker-Webseite – ein Betrag, der für viele Einzelunternehmer und Kleinbetriebe nicht tragbar ist.

Die Lösung: KI-gestützte Webseite vom Smartphone aus

ArtisanCMS setzt auf künstliche Intelligenz, um den gesamten Erstellungsprozess radikal zu vereinfachen. Handwerker laden Fotos ihrer Projekte hoch, die KI generiert automatisch professionelle Texte, optimiert Inhalte für Google und erstellt eine mobilfähige Webseite. „Wer ein Foto mit dem Handy machen kann, kann seine Webseite erstellen“, fasst Gründer Leon Zeidler das Konzept zusammen.

Funktionen im Überblick

– Branchenspezifische Vorlagen für über 55 Gewerke (z. B. Elektriker, Dachdecker, Maler, SHK, Tischler)
– KI-Textgenerierung für Leistungsbeschreibungen, Projektberichte und FAQ
– Automatische SEO-Optimierung für lokale Auffindbarkeit
– Integrierter Terminkalender für Kundenanfragen
– Automatisierte Bewertungssammlung mit 5-Sterne-Anzeige
– DSGVO-konformes Impressum und Datenschutzerklärung per Knopfdruck
– Kontaktformular mit Fotoanhang-Funktion
– Analyse-Dashboard für Besucherzahlen und Anfragen

Faire Preise ohne Vertragsbindung

ArtisanCMS bietet drei Tarife an: Geselle (29 Euro/Monat), Meister (49 Euro/Monat) und Handwerksbetrieb (89 Euro/Monat). Alle Tarife sind monatlich kündbar. Eine 14-tägige kostenlose Testphase mit vollem Funktionsumfang steht ohne Kreditkarte zur Verfügung.

Daten in Deutschland, Support auf Deutsch

Alle Kundendaten werden auf deutschen Servern in Frankfurt gespeichert. Der Support erfolgt persönlich auf Deutsch per E-Mail und Telefon. „Wir sind kein anonymer Konzern, sondern ein kleines Team, das die Bedürfnisse von Handwerkern versteht“, so Zeidler, der zuvor mehrere Jahre als Webdesigner in den USA tätig war und dort beobachtete, wie selbstverständlich selbst kleine Handwerksbetriebe professionelle Webauftritte nutzen.

Verfügbarkeit

ArtisanCMS ist ab sofort unter artisancms.de verfügbar. Die Registrierung ist kostenlos, die Testphase startet ohne Zahlungsdaten.

ArtisanCMS ist ein SaaS-Unternehmen aus Radeberg bei Dresden, das eine spezialisierte Website-Plattform für deutsche Handwerksbetriebe entwickelt. Die Lösung kombiniert künstliche Intelligenz mit branchenspezifischen Vorlagen, um Handwerkern einen professionellen Internetauftritt ohne technische Vorkenntnisse zu ermöglichen. Gründer Leon Zeidler bringt internationale Erfahrung als Webdesigner mit und hat ArtisanCMS mit dem Ziel entwickelt, die digitale Lücke im deutschen Handwerk zu schließen. Software mit Handschlagqualität — Made in Germany.

Kontakt
ArtisanCMS
Leon Zeidler
Alter Dorfrand 50
01454 Radeberg
+49 174 194 1609
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https://artisancms.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • DSGVO (Wikipedia)
    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union.
  • Made in Germany (Wikipedia)
    Made in Germany (englisch für Hergestellt in Deutschland) ist eine Herkunftsbezeichnung. Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Schutz vor vermeintlich billiger und minderwertiger Importware im Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland eingeführt, gilt die Bezeichnung heute in den Augen vieler Verbraucher als Gütesiegel. Gemäß einer internationalen Studie von 2017 genießt Made in Germany ein hohes internationales Ansehen und liegt auf Platz 1 von 52 Ländern des Made-in-Country-Index. Einen Spitzenplatz konnte das Label auch 2025 bei einer internationalen Studie des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen erreichen. Bisher (2013) sind „Made in …“-Ursprungsbezeichnungen in der EU freiwillig. Auch sind die Hersteller relativ frei darin, ihre Erzeugnisse als „Made in Germany“ zu bezeichnen, obwohl sie zu einem großen Teil im Ausland gefertigt wurden. Am 17. Oktober 2013 hat sich der Binnenmarktausschuss im Europäischen Parlament dafür ausgesprochen, Hersteller und Importeure von Produkten zur Angabe des Herkunftslandes zu verpflichten. Sie sollen sich dabei an den EU-Zollregeln orientieren; dies dürfte es vielen deutschen Unternehmen erschweren oder unmöglich machen, teilweise im Ausland gefertigte Produkte noch als „Made in Germany“ zu verkaufen. Die EU-Kommission erwägt, den Zollkodex zu ändern. Dann wäre der größte wertsteigernde Teil des Herstellungsprozesses entscheidend – und der liegt bei vielen „Made in Germany“-Produkten zum Beispiel in China. In Kraft treten kann die geplante Änderung, wenn sich EU-Kommission und das Europäische Parlament auf eine gemeinsame Position geeinigt haben. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten. Die Hersteller begründen die Verwendung des Gütesiegels „Made in Germany“ bei Produkten, die ganz oder teilweise im Ausland gefertigt werden mit Forschung, Design und Qualitätssicherung, die in Deutschland angesiedelt sind und deutschen Wertvorstellungen entsprechen.
  • SaaS (Wikipedia)
    Software-as-a-Service – auch bekannt durch sein Akronym SaaS – bezeichnet auf Cloud-Computing basierende Dienstleistungspakete zur Bereitstellung von Anwendungssoftware, welche Unternehmen und Organisationen bei der Umsetzung ihrer internen Prozesse nutzen. Die mit der Bereitstellung verbundenen Dienstleistungen werden durch spezialisierte Anbieter über das Internet (auf der Grundlage bereits vorhandener Internet-Infrastruktur) offeriert und erbracht.
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