Das Koch- und Backbuch liefert Rezepte für jeden Anlass und alle Ausprägungsarten der Histaminintoleranz und gibt zu Beginn und zu den Rezepten interessante Tipps!
Wortwörtlich von morgens bis abends Schlemmen für alle – nicht nur, aber auch zu Ostern:
Brot, Brötchen, Brezeln, Kräuter-Dip, Obazda, Zucchiniaufstrich, Pfannen- und Ofenpizza oder als Tasche, Lasagne vegetarisch mit Sahne/Joghurt oder ganz vegan, Pasta mit Pesto, Gemüse-Schaschlik, Romana-Roulade, Reis-Karotten-Burger, Klöße mit Soße, Salate – erfrischend oder saftig, diverse Kartoffelspeisen, Kuchen – rustikal oder süß sowie Kekse, Pudding, Karamellcreme, Eis, usw.
Erwähnenswert ist, dass bei den variablen und kreativ kombinierbaren Rezepten die verschiedenen Formen der Histaminintoleranz berücksichtigt werden. Überdies sind die vegetarischen Rezepte zu mehr als 50 % bereits vegan oder vegan ausführbar sowie für alle – ebenfalls für Kinder – ansprechend und in den Alltag gut zu integrieren. Mit der Auswahl des praktischen Ringbuchformats und eines robusten Fotopapiers bei authentischer Bebilderung wurde auch bei der Buchgestaltung Wert auf Qualität gelegt.
Zunächst hat die Autorin Silke Haas das Sach- und Ratgeberbuch „Histaminintoleranz: ohne Befund und Komma – Keine reine Nahrungsmittelunverträglichkeit“ geschrieben, daraufhin „66 x vegetarisch und vegan kochen und backen bei Histaminintoleranz – Für 3 Grade der Unverträglichkeit“. Hier legt die Ärztin das Augenmerk darauf, Mahlzeiten entsprechend der Histaminintoleranz zu gestalten, dabei aber nichts zu verlieren, sondern zu gewinnen – Geld und Zeit, da die Rezepte „Überflüssiges“ beiseitelassen und mit 2-9 Zutaten auskommen.
Die Ärztin hat ihre weitreichenden Kenntnisse als Allgemein- und Notfallmedizinerin sowie ihre intensive Beschäftigung mit der Histaminintoleranz eingebracht und somit Rezepte für unterschiedliche Schweregrade der Unverträglichkeit erstellt, selbst gekocht/gebacken, bildlich dargestellt und in die Kategorien Frühstücks- und Abendbrotideen, Mittag- und Abendessen sowie Zwischenmahlzeiten, Desserts und Gebäck einsortiert.
Auf YouTube ist eine Lesung der Autorin zu hören: Koch und Backbuch für Histaminintoleranz-Betroffene und auch alle Veganer und Vegetarier
Auf BoD ist das Cover mit Leseprobe zu sehen: 66 x vegetarisch und vegan kochen und backen bei Histaminintoleranz!
Alle Bücher der Autorin auf: Bücher über Histaminintoleranz + Kinder-Gesundheitsbuch
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24 c/o Autore
36037 Fulda
Deutschland
fon ..: 017650793616
web ..: https://www.histaminintoleranzbuch.de
email : haas-silke@mail.de
Silke Haas ist Fachärztin für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Die Ärztin hat es sich im Rahmen ihrer publizistischen Tätigkeit zur Aufgabe gemacht, über die Histaminintoleranz und benachbarte Bereiche (Darmflora, andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.) sowie Ernährung gut verständlich und außerordentlich facettenreich Wissen zu vermitteln, um allen Betroffenen zur Meisterung dieser komplexen Situation eine praxisnahe Orientierungshilfe anzubieten, wie in ihrem Buch „Histaminintoleranz: ohne Befund und Komma – Keine reine Nahrungsmittelunverträglichkeit“ zu sehen. In dem Koch- und Backbuch „66 x vegetarisch und vegan kochen und backen bei Histaminintoleranz – Für 3 Grade der Unverträglichkeit“ konzentriert sich die Autorin im Rahmen der Entwicklung von einfach strukturierten Rezepten auf die praktische Anwendung und den Spaß am Essen.
Dann widmete sich die Autorin in ihrem Gesundheitsbuch für Kinder dem spielerischen Erklären von Krankheit, Gesundheit und das Gesundwerden in Einbindung von Natur- und Tiergeschichten.
Hintergrundinformation: Bei Histaminintoleranz handelt es sich um eine Funktionsstörung im Stoffwechsel (bzgl. des Histaminabbaus und der körpereigenen Histaminfreisetzung), welche sich überwiegend, aber nicht ausschließlich in Form einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zeigt und sämtliche Personen- und Altersgruppen sowie besonders oft Frauen um das 40. Lebensjahr betreffen kann. Die Histaminintoleranz ist keine seltene, aber häufig nicht diagnostizierte Nahrungsmittelunverträglichkeit. Es ist nicht leicht, diese zu erkennen, da auf den ersten Blick der Zusammenhang nicht klar ist sowie die Symptome „ohne Punkt und Komma“ vorliegen können, wie u.a. Magen- und Bauchschmerzen, Herz-, Kreislauf- und Atemsymptomatik, vielerlei Hautbefunde, Juckreiz und Kopfschmerzen. Diese werden bei mangelnden Untersuchungsbefunden im ungünstigen Fall als Zeichen einer psychosomatischen Erkrankung fehlgedeutet, wodurch die richtige und frühzeitige Behandlung erschwert wird.
Pressekontakt:
Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24
36037 Fulda
fon ..: 017650793616
email : haas-silke@mail.de
- Mode, Trends, Lifestyle (Wikipedia)
Mode (aus französisch mode; lateinisch modus ‚Maß‘ bzw. ‚Art‘, eigentlich ‚Gemessenes‘ bzw. ‚Erfasstes‘) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu gestalten, zu tragen oder zu konsumieren, die sich mit den Ansprüchen der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Moden sind Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also in der Regel eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert. Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker. Ganz kurzlebige Moden, die sich oft nur um ein individuelles Produkt drehen, bezeichnet man englisch als Fads. Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster. Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu. „Mode“ wird umgangssprachlich häufig synonym mit „Kleidung“ als Verkürzung des Begriffs „Kleidermode“ verwendet. Das Adjektiv zu Mode ist modisch („der Mode entsprechend“), im Unterschied zu „modern“, dem Adjektiv zu Moderne. Umgangssprachlich wird der Begriff „modern“ oft im Sinne von „modisch“ verwandt. Beispiele für die Etablierung neuer Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster wären etwa die stetige Verkürzung der Rocklängen bei Frauen seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts, das Verhalten, immer mehr Haut zu zeigen bei Badekleidung und dessen gesellschaftliche Akzeptanz oder bei Männern des westlichen Kulturkreises etwa das Tragen eines Hemdes außerhalb der Hose (was früher als Schlampigkeit gedeutet wurde und heutzutage als ungezwungene Lässigkeit). Der Begriff „Mode“ beinhaltet folgende Bedeutungsaspekte: etwas, das dem gerade vorherrschenden bevorzugten Geschmack oder den vorherrschenden Überzeugungen entspricht. etwas, was gerade üblich ist: Sitte, Brauch, Gewohnheit. etwas, was einem ständigen Wandlungsprozess unterzogen ist, einem Wandlungsprozess bzgl. dessen, was in einem gesellschaftlichen Kontext als üblich, vorherrschend oder als dem Zeitgeschmack entsprechend angesehen wird. etwas, was die Auswahl einengt