VR-Radio WLAN-Internetradio-Receiver IRS-825

Radiosender weltweit empfangen und Musik aus nahezu jeder Audioquelle abspielen

VR-Radio WLAN-Internetradio-Receiver IRS-825

VR-Radio WLAN-Internetradio-Receiver IRS-825, DAB+/UKW, CD, Bluetooth, 200 Watt, www.pearl.de

– Internetradio-Empfänger, DAB+/UKW-Radio, CD-Player, Mediaplayer, Bluetooth
– Integrierter Stereo-Verstärker mit 200 Watt Spitzenleistung (RMS 100 Watt)
– Dualband-WLAN IEEE 802.11a/b/g/n (2,4 GHz + 5 GHz), Bluetooth 5.2
– Je 30 Senderspeicher für UKB & DAB+, optischer Digital-Eingang und AUX-Eingang
– Kostenlose App für Musik-Streaming und zum Erstellen von Wiedergabelisten
– Übersichtliches TFT-Farbdisplay mit 3,2″ / 8,1 cm Diagonale

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Klarer Klang, grenzenlose Auswahl: Der WLAN-Internetradio-Receiver von VR-Radio vereint DAB+, UKW, CD-Player und Bluetooth in einem Gerät. Radiosender, Streaming-Inhalte und CDs lassen sich mühelos kombinieren – ganz ohne Gerätewechsel.

Starke Leistung für jeden Raum: Mit 200 Watt Ausgangs-Spitzenleistung füllt das Gerät auch größere Räume mit sattem, detailreichem Klang. Steuerung und Auswahl erfolgen bequem über das farbige TFT-Display oder per Fernbedienung – ob im Wohnzimmer, der Küche oder im Büro.

Kabellose Freiheit per Bluetooth: Per Bluetooth lassen sich Smartphone oder Tablet in Sekunden verbinden – ohne komplizierte Einrichtung. Playlists, Hörbücher oder Online-Inhalte werden direkt auf das Gerät gestreamt.

Elegantes Design mit durchdachter Bedienung: Das silberne Gehäuse fügt sich harmonisch in jede Wohnumgebung ein. Das farbige Display zeigt Sender, Albumtitel und Uhrzeit übersichtlich an – auch bei wechselnden Lichtverhältnissen gut ablesbar.

Vielseitige Anschlüsse und moderne Ausstattung: Ein USB-Anschluss ermöglicht die Musikwiedergabe von externen Speichermedien und das gleichzeitige Aufladen von Smartphones. Ergänzt durch WLAN und Bluetooth bietet das Gerät flexible Verbindungsmöglichkeiten für unterschiedliche Audioquellen.

– Audio-Receiver zum Anschluss an eine HiFi- oder Stereo-Anlage
– Radio-Empfang per Internet, DAB+ und UKW
– Je 30 Speicherplätze für DAB+- und UKW-Sender
– Bluetooth 5.2 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone, Tablet-PC und Bluetooth-fähigen Audiogeräten, bis zu 10 m Reichweite
– Integrierter CD-Player: unterstützt CD, CR-R/RW
– Musik-Wiedergabe von USB-Speicher bis 32 GB (bitte dazu bestellen), unterstützte Formate: MP3, WMA
– Übersichtliches TFT-Farb-Display mit 8,1 cm / 3,2″ Diagonale
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n/ac (2,4/5 GHz)
– Kostenlose App für iOS und Android: für Musik-Streaming, zum Erstellen von Favoriten, Wiedergabelisten und mehr
– 360° ausrichtbare WLAN-Antenne
– Ausziehbare und um 360° ausrichtbare DAB+/FM-Antenne
– 6 Equalizer Voreinstellungen: Normal, Flat, Jazz, Rock, Classic, Pop
– USB-Anschluss mit Ladefunktion für Mobilgeräte: 5 Volt / 0,5 A
– Wecker mit 2 Weckzeiten und Schlummer-Funktion: Wecken per Summer, Internetradio, DAB, UKW, CD oder USB
– Schlaf-Timer: schaltet Radio automatisch aus
– Einfache Bedienung direkt am Gerät und per Fernbedienung
– Ausgangsleistung (RMS): 2x 50 Watt, Musik-Spitzenleistung: 200 Watt
– Eingänge: AUX-In (Cinch), optischer Eingang (Toslink), USB-A
– Ausgänge: 3,5-mm-Klinke (Kopfhörer), Digital-Out (Coax), Subwoofer (Coax), 2x Lautsprecher (Schraubanschlüsse)
– Stromverbrauch: Stand-by: 0,752 Watt, Netzwerk-Stand-by: 0,956 Watt
– Stromversorgung Receiver: 230 Volt, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (enthalten)
– Farbe: silbern
– Maße Receiver: 43,5 x 27 x 6,5 cm, Gewicht: ca. 2,28 kg
– WLAN-HiFi-Receiver IRS-825 inklusive Fernbedienung mit Batterien, ausziehbarer DAB/FM-Antenne, WLAN-/Bluetooth-Antenne, Audio-Kabel RCA (Cinch) auf 3,5-mm-Klinke, Anschlusskabel, Montagewerkzeug für Teleskop-Antenne und deutscher Anleitung

Der VR-Radio WLAN-Internetradio-Receiver IRS-825, DAB+/UKW, CD, Bluetooth, 200 Watt, silber ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3969-625 zum Preis von 199,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Variante in schwarz:
VR-Radio WLAN-Internetradio-Receiver IRS-825, DAB+/UKW, CD, Bluetooth, 200 Watt, schwarz
Preis: 189,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-3966-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/Y2n65onqrmFfe2K

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bluetooth (Wikipedia)
    Bluetooth [ˈbluːtuːθ] ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (dänisch Harald Blåtand, englisch Harold Bluetooth) ab, der Teile von Norwegen und Dänemark unter seiner Herrschaft vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen ᚼ (H wie Hagalaz) und ᛒ (B wie Berkano). Die Funkverfahren für Bluetooth wurden ursprünglich in wesentlichen Teilen durch den Niederländer Jaap Haartsen und den Schweden Sven Mattisson für Ericsson entwickelt. Andere Teile wurden vor allem von Nokia und Intel ergänzt. Bluetooth bildet eine Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Sollen zwei Geräte über Bluetooth verbunden werden, muss dies auf mindestens einem der Geräte aktiv durch einen Nutzer angestoßen werden, wozu es in der Praxis – unter anderem abhängig von den Gerätetypen – unterschiedliche Verfahren gibt. Der Prozess des Verbindens heißt Koppeln oder Pairing (engl.), die Geräte sind nach dessen Erfolg gekoppelt.
  • CD (Wikipedia)
    Die Compact Disc (kurz CD, englisch für kompakte Scheibe) ist ein Optischer Datenspeicher, der 1982 als erster digitaler Tonträger von Philips/Polygram und Sony in Zusammenarbeit mit dem Chemiekonzern Bayer in den Tonträgermarkt eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte. Von den frühen 1990er Jahren bis in die früheren 2010er Jahre war die Compact Disc einer der meistgenutzten Ton- und Datenträger. Später wurde sie durch DVDs, USB-Sticks, MP3-Player und Cloudspeicher zunehmend abgelöst. Bei Einführung einfach als CD bezeichnet, kamen mit jeder weiteren Nutzungsmöglichkeit neue Bezeichnungen hinzu (z. B. CD-ROM, VCD, CD-i, CD-R), wobei dem originären Tonträger zur Klarstellung die Bezeichnung CD-DA bzw. Audio-CD zugeteilt wurde. Im allgemeinen Sprachgebrauch setzte sich mit der Zeit die kurze Urbezeichnung CD für alle Formate durch.
  • Cinch (Wikipedia)
    Cinch [ˈsɪn(t)ʃ] (im Deutschen – abweichend von der Aussprache des englischen Herkunftswortes – vielfach auch [ˈtʃɪntʃ] ausgesprochen) ist im Bereich der Unterhaltungselektronik ein Industriestandard für koaxiale Steckverbinder. Er wird verwendet für die Signalübertragung, zur Stromversorgung oder zum Anschluss von Lautsprechern. Es können darüber Gleich- oder Wechselströme, Niederfrequenzsignale (Audio), Hochfrequenzsignale (Video und Digital-Ton) oder Antennensignale (Radio und TV) übertragen werden. Die elektrische Belastbarkeit wird üblicherweise auf 30 VAC / 0,5 A ausgelegt, wobei auch Hochlast-Varianten bis 250 VAC / 10 A bei einer Durchschlagsfestigkeit von 1 kV angeboten werden. Die amerikanischen Bezeichnungen sind RCA connector (oder kurz RCA von Radio Corporation of America), phono connector (von phonograph „Plattenspieler“) und Cinch connector.
  • DAB (Wikipedia)
    DAB steht für: Medizin, Naturwissenschaft Deutsches Architektenblatt, Fachzeitschrift der Bundesarchitektenkammer Deutsches Arzneibuch oder Deutsches Arzneimittelbuch, siehe Arzneibuch #Deutsches Arzneibuch Diaminobenzidin, eine organische chemische Verbindung, siehe 3,3′-Diaminobenzidin Ductus arteriosus Botalli, im vorgeburtlichen Kreislaufsystem die Verbindung zwischen Aorta und Arteria pulmonalis Technik Digital Audio Broadcasting, ein digitaler Hörfunk-Übertragungsstandard Digitaler Aushang für Baukommunikation der DB InfraGO, Information der Reisenden über geplante Abweichungen vom Fahrplan Dansk Automobil Byggeri, ehemaliger dänischer Autobushersteller Daytona Beach International Airport (IATA-Code) Distributeur Automatique de Billets, siehe Geldautomat Dümmster anzunehmender Benutzer, ein Ausdruck aus der Informationstechnik; siehe Dümmster anzunehmender User Bünde, Verbände und Organisationen Deutscher Aikido-Bund Deutscher Akademikerinnenbund Deutscher Apitherapie Bund Deutscher Athletenbund, ein 1949 gegründeter deutscher Sportverband Democratic Alliance for the Betterment and Progress of Hong Kong, eine Partei in Hongkong Diözesanarchiv Berlin, Aktenarchivierungseinrichtung des Erzbistums Berlin Industrie, Banken und Finanzwesen Da Afghanistan Bank, die Zentralbank von Afghanistan DAB BNP Paribas, deutsche Marke der französischen Großbank BNP Paribas Deutsch-Asiatische Bank, ehemalige Handelsbank (1988 in der Deutschen Bank aufgegangen) Dortmunder Actien-Brauerei Militär Détachement d’armée de Belgique, französische Militärabteilung im Belgien des Ersten Weltkriegs Dienst an Bord, Bestimmungen für den Dienst an Bord (Marinedienstvorschriften), siehe Dienstvorschriften der Bundeswehr Dab steht für: Dab (Tanzfigur), eine Tanzfigur Siehe auch: DÄB Dąb DAP DABB
  • FM (Wikipedia)
    FM bezeichnet: Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco (ital. Ferrovia Mesolcinese), eine meterspurige Schmalspurbahn in der Schweiz Frequenzmodulation, ein Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik Digitale Frequenzmodulation, Speicherverfahren auf magnetischen Datenträgern in der Informationstechnik FM-Synthese, Klangerzeugung mittels Frequenzmodulation FM-Zeitschrift, deutsche Zeitschrift für SS-Fördermitglieder Facilitymanagement, eine Managementdisziplin Factory Mutual, eine Zertifizierungsorganisation für die USA Sammelbegriff für Feuerwehrmänner und -frauen sowie alle Dienstgrade, siehe Dienstgrade der Feuerwehr FIDE-Meister, Auszeichnung für Schachspieler Fußball Manager, Computerspiel Financial Mail, eine wöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitung in Südafrika Finanzminister oder Finanzministerium Football Manager, Fußballmanager-Simulationen verschiedener Hersteller Föderierte Staaten von Mikronesien (ISO-3166-Ländercode) Freestyle Motocross Fremdzündungs-Mittenkugel-Verfahren, ein Gemischbildungsverfahren für Verbrennungsmotoren Frenti-Mudança, eine osttimoresische Partei Frequenz Modulation, auf Radiogeräten als Synonym für UKW-Rundfunk Frischmasse (z. B. mg/kg FM), Einheit für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse Fruktosemalabsorption, Stoffwechselstörung Chargenamt des Fuchsmajors in einer Studentenverbindung Fundasaun Mahein, eine osttimoresische Nichtregierungsorganisation Funny Movies, von ProSieben gezeigte parodierende Komödien Futtermittel General Motors FM, eine Version des Jagdflugzeugs Grumman F4F Komoren, nach dem ICAO-Code Réunion und Madagaskar, nach dem ICAO-Code Flight Model (Flugmodell), Begriff in der Luft- und Raumfahrttechnik, siehe Assembly, Integration and Verification#Modellphilosophie FM als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Nottingham Italien: Provinz Fermo Portugal: Botschaftspersonal Schweden: Das Diplomatenkennzeichen für Aserbaidschan, siehe Kfz-Kennzeichen (Schweden)#Diplomatenkennzeichen Tschechien: Frýdek-Místek, deutsch: Friedeck-Mistek (auslaufend) Fm bezeichnet: Fermium, ein chemisches Element f-Moll, die Tonart in der musikalischen Akkordsymbolik Festmeter, war in Deutschland bis …
  • HiFi (Wikipedia)
    High Fidelity [ˌhaɪ̯fɪˈdɛləti:] (engl. ‚hohe (Klang-)Treue‘, kurz Hi-Fi [ˈhaɪ̯fɪ], auch [ˈhaɪ̯ˌfaɪ̯] ) ist ein Qualitätsstandard in der Tontechnik. 1934: Nach Einführung der „High Fidelity“ (HiFi) erstreckte sich die Bandbreite der aufgenommenen Frequenzen jetzt von 30 bis 8000 Hz. Ursprünglich wurden die Richtlinien in den 1960er Jahren in der DIN 45500 bzw. in der TGL 28660 festgelegt. Diese DIN-Norm wurde 1996 durch die EN 61305 ersetzt, die nur noch Verfahren zur Messung und Angabe der Leistungskennwerte, aber keine Mindestanforderungen mehr enthält, da die einst genormten Anforderungen inzwischen nicht mehr als technische Herausforderung gesehen werden. Mit der Einführung digitaler Musikaufnahme, -Speicherung und -Wiedergabe sowie digitaler Musikverbreitung (DAB, Streamen und Download) hat dieser Standard aus Zeiten der analogen Tonträgerwelt an Bedeutung verloren. Insbesondere der Standard der Compact Disc und der darüber hinausgehende Standard High Resolution Audio (HiRes) bestimmen heute die technische Entwicklung und Diskussion.
  • Internetradio (Wikipedia)
    Als Internetradio (auch Webradio) bezeichnet man ein Internet-basiertes Angebot an Hörfunksendungen. Die Übertragung geschieht in der Regel als Streaming Audio; zur Nutzung sind entsprechende Streaming-Clients erforderlich.
  • Klinke (Wikipedia)
    Klinke (von oberdeutsch klinken = „sich anklammern“) steht für: Türklinke, Türhebel Klinke (Maschinenteil), Hebel, der die Weiterbewegung eines Maschinenteils hemmen soll kurz für Klinkenstecker, elektrischer Steckverbinder Klinke ist der Name folgender geographischer Objekte: Klinke (Bismark), Ortsteil von Bismark (Altmark), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt Klinke (Fluss), Fluss in Magdeburg Klinke (Biggesee), ehemalige Siedlung am Grund des Biggesees Klinke ist der Familienname folgender Personen: Arthur Klinke (1887–1942), deutscher Schachkomponist Carl Klinke (1840–1864), deutscher Soldat Erhard D. Klinke (1934–2007), deutscher Beamter und Universitätspräsident Hans Peter Klinke (1908–1943), deutscher Architekt Heinz Klinke (1925–2010), deutscher Politiker (SPD) Heinz-Hermann Reichenbach-Klinke (1914–1995), deutscher Hochschullehrer für Fischereibiologie und Fischkrankheiten Iwajla Klinke (* 1976), deutsche Fotokünstlerin Johnny Klinke (* 1950), deutscher Theaterdirektor Joseph Klinke (1869–1932), Domherr von Posen und Abgeordneter der deutschen Minderheit im polnischen Sejm Karl Franz Klinke (1897–1972), deutscher Kinderarzt und Hochschullehrer Kurt Klinke (1910–1944), deutscher Widerstandskämpfer Leonie Klinke (* 1997), deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin Rainer Klinke (1936–2008), deutscher Mediziner und Neurophysiologe Robert Klinke (* 1960), deutscher Diplomat Siehe auch: Klinke-Hütte, Schutzhütte in den Gesäusebergen, Steiermark Klinke & Co. Klink (Begriffsklärung) Klinge (Begriffsklärung)
  • Lautsprecher (Wikipedia)
    Lautsprecher sind Schallwandler, die aus einem elektrischen Eingangssignal Schall erzeugen. Sie dienen meist der Wiedergabe von Sprache oder Musik als Luftschall und sind daher auf Frequenzen im Hörbereich des Menschen ausgerichtet (20 Hz bis 20 kHz). Spezielle Bauformen erzeugen jedoch auch Schall in Festkörpern oder Fluiden (etwa unter Wasser) oder außerhalb des menschlichen Hörbereichs (Ultraschall). Die typische Größe variiert zwischen sehr kleinen Formen von 0,5″ (1,3 cm) bis hin zu 32″ (81 cm) großen Basstreibern für PA-Anlagen. Das größte derzeit hergestellte Chassis ist ein 50″-Chassis (127 cm), dass kleinste ein 0,4″-Chassis (1 cm).
  • Player (Wikipedia)
    Player steht für: Player (Band), eine US-amerikanische Pop-Rock-Band umgangssprachlich ein Marktteilnehmer, siehe Global Player Mediaplayer, ein Computerprogramm zur Medienwiedergabe MP3-Player, ein Gerät zur Wiedergabe von Audiodateien Player ist der Familienname folgender Personen: Gary Player (* 1935), südafrikanischer Golfspieler Ian Player († 2014), südafrikanischer Umweltschützer John Player, englischer Cembalobauer John Player (1839–1884), britischer Unternehmer Scott Player (* 1969), US-amerikanischer American-Football-Spieler Siehe auch: Players
  • Receiver (Wikipedia)
    Receiver ([ʀiˈsiːvɐ], aus dem Englischen; wörtlich „Empfänger“) ist: allgemeine Bezeichnung für ein Empfangsgerät in der Unterhaltungselektronik eine Kombination aus den Komponenten Verstärker und Tuner, siehe Tuner (Empfang)#Receiver ein Mehrkanal-Hi-Fi-Verstärker für Audio- und Videoquellen, siehe AV-Receiver in der Fernsehtechnik die Kurzform für Satellitenfernsehempfänger für Digitalreceiver gelegentlich wird jede Set-Top-Box als Receiver bezeichnet in der Solartechnik das zentrale Absorptionselement für die Sonnenstrahlen, siehe Sonnenwärmekraftwerk im American Football der Passempfänger, siehe Wide Receiver der Titel eines Computerspiels von 2012, siehe Receiver (Computerspiel) Siehe auch:
  • schwarz (Wikipedia)
    Schwarz ist die dunkelste aller Farben und gehört wie Weiß und Grau zu den unbunten Farben. Die Farb- und Helligkeitsempfindung von Schwärze entsteht beim Fehlen eines visuellen Reizes, also wenn die Netzhaut keine Lichtwellen oder nur Lichtwellen geringer Intensität im sichtbaren Spektrum wahrnimmt. Ein physikalischer Körper hat die „Körperfarbe“ Schwarz, wenn er bei Beleuchtung mit allen Frequenzen des Lichts (fast) kein Licht zurückwirft; als Lichtfarbe ist Schwarz das Nicht-Aussenden jeglicher Lichtfrequenz.
  • Silber (Wikipedia)
    Silber (in der Pharmazie auch lateinisch Argentum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47. Es zählt zu den Übergangsmetallen. Im Periodensystem steht es in der 5. Periode und der 1. Nebengruppe (Gruppe 11) oder Kupfergruppe. Das Elementsymbol Ag leitet sich vom lateinischen Wort argentum für „Silber“ ab. Silber gehört zu den Edelmetallen. Es ist ein hellgraues, weiches, edles, eher ungiftiges sowie gut verformbares (duktiles) Schwermetall mit der höchsten elektrischen Leitfähigkeit aller Elemente im unmodifizierten Zustand (Kohlenstoff in der Form von Graphen besitzt nochmals eine höhere Leitfähigkeit) und der höchsten thermischen Leitfähigkeit aller Metalle. Lediglich Supraflüssigkeiten und ungestörte kristalline Ausprägungen des Kohlenstoffs (Diamant, Graphen und graphennaher Graphit, Kohlenstoffnanoröhren) und des Bornitrids weisen eine bessere thermische Leitfähigkeit auf. Silber reflektiert zudem das Licht besser als jedes andere Metall. Silber war bereits vor der Antike bekannt. Es wird unter anderem für Legierungen und Katalysatoren verwendet, doch es gibt auch einige medizinische sowie hygienische Anwendungen. Früher wurde Silber oft auch als Metall für Besteck und Münzen verwendet (heutzutage nur in einem begrenzten Maße). Das meiste Silber wird in Mexiko produziert. Reines Silber kommt in der Natur vor.
  • Stereoanlage (Wikipedia)
    Der Begriff Stereoanlage (vom Verfahren Stereofonie, seltener auch HiFi-Anlage, vom engl. High Fidelity für „hohe Klangtreue“) bezeichnet eine Zusammenstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik zur Schallreproduktion von Medien wie der Compact Disc und anderen, meist digitalen Medien. Bis zur weiten Verbreitung der CD in den 1980er Jahren wurden als Quellmedien ausschließlich analoge Medien wie die Vinylschallplatte, Kassetten und Tonband eingesetzt. Der Begriff ist gerechtfertigt, wenn zwei gleichzeitige, aber getrennte Schallsignale (Kanäle) zum Zweck binaural-räumlichen Hörens verarbeitet und wiedergegeben werden, was auch als Stereofonie bezeichnet wird. Umgangssprachlich wird der Begriff heute allgemeiner für Geräte zur höherqualitativen, mehrkanaligen Schallreproduktion im Privatbereich verwendet. Bei Anlagen für die öffentliche Stereo-Reproduktion bzw. die Schallreproduktion überhaupt (auf Konzerten, in Diskotheken etc.) spricht man dagegen von Beschallungsanlagen. Bei tragbaren Pendants von Stereoanlagen spricht man von einem Stereo-Radiorekorder. Zunehmend werden klassische Stereoanlagen in Haushalten durch sogenannte Heimkino-Anlagen ersetzt, die ursprünglich für die Wiedergabe der von DVD und Blu-ray Disc gelieferten Mehrkanal-Tonformate entwickelt wurden. Eine Stereoanlage besteht heute typischerweise aus mindestens einem Abspiel- bzw. Quellgerät, z. B. einem CD-/DVD- oder MP3-Player, einer Verstärkerkomponente sowie mindestens zwei räumlich getrennt aufstellbaren Lautsprecherboxen.
  • Toslink (Wikipedia)
    TOSLINK (Abkürzung für TOShiba-LINK) ist ein ursprünglich von Toshiba entwickeltes, standardisiertes Lichtwellenleiter-Verbindungssystem für optische Signalübertragungen im Bereich bis etwa 20 Mbit/s. Weite Verbreitung hat es durch die Benutzung bei der digitalen Übertragung von Audiosignalen bei Konsumgütern gefunden, wo es zum Beispiel zur Übertragung zwischen Komponenten wie CD- und DVD-Spielern und Audioverstärkern oder D/A-Wandlern benutzt wird. Der Leitungscode und die übertragenen Datenformate sind weitgehend identisch mit den elektrischen Signalen bei S/PDIF, so dass einfache Wandler zur Konvertierung verwendet werden können.
  • Tuner (Wikipedia)
    Tuner bezeichnet: ein Empfangsteil für Rundfunk- und Fernsehgeräte, siehe Tuner (Empfang) in der Elektrotechnik allgemein ein Anpassungsnetzwerk ein elektronisches Gerät zum Stimmen von Instrumenten, siehe Stimmgerät eine Person, die ein Fahrzeugtuning durchführt den friesischen Namen der dänischen Stadt Tønder. Siehe auch:
  • UKW (Wikipedia)
    Als Ultrakurzwellen (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen zehn Metern und einem Meter. Sie werden entsprechend auch als Meterwellen bezeichnet und liegen zwischen den Kurzwellen (die länger sind als Ultrakurzwellen) und den Dezimeterwellen (die kürzer sind).
  • USB-A (Wikipedia)
    USBA steht für folgende Abkürzungen: United States Badminton Association United States Billiard Association United States Boxing Association, Vorgänger der International Boxing Federation
  • WLAN (Wikipedia)
    Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (englisch für drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN [ˈweːlaːn] – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Technisch bezeichnen WLAN und Wi-Fi zwei verschiedene Dinge: WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die Wi-Fi Alliance anhand des IEEE-802.11-Standards. Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten im Allgemeinen höhere Datenübertragungsraten. WLANs stellen Anpassungen der Schicht 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar, wohingegen in WPANs z. B. über eine im Netzwerkprotokoll vorgesehene Emulation der seriellen Schnittstelle und PPP beziehungsweise SLIP eine Netzverbindung aufgebaut wird. Bei WLAN wird heute meist das Modulationsverfahren OFDM verwendet. In diesem Artikel werden vorrangig die lizenzfreien Standards und Frequenzbänder behandelt.
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