Die neue alangu-Lösung ermöglicht es Unternehmen, komplexe Inhalte in Deutscher Gebärdensprache bereitzustellen – sofort integrierbar für E-Commerce-Plattformen und Unternehmens-Websites
Köln, 24. März 2026: Der Kölner Software-Anbieter alangu erweitert sein Angebot für E-Commerce-Betreiber und Unternehmen mit digitalen Services: Mit dem sofort verfügbaren Gebärdensprach-Avatar-Baukasten sowie maßgeschneiderten Integrationen für Online-Shops, Homepages, Apps und Service-Terminals können Unternehmen digitale Inhalte schnell, skalierbar und datenschutzkonform in Deutscher Gebärdensprache (DGS) bereitstellen. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit, ihre digitalen Services nicht nur gesetzeskonform, sondern darüber hinaus deutlich barrierefreier zu gestalten.
Da digitale Teilhabe ein gesellschaftliches Thema ist, das alle angeht, wurde im Barrierefreiheits-Stärkungsgesetz (BFSG) definiert, dass ab dem 28. Juni 2025 Unternehmen ihre digitalen Services barrierefrei umsetzen müssen. Die Umsetzung erfolgt derzeit noch zögerlich, doch eine neue Bundesüberwachungsstelle könnte für mehr Tempo bei der Umsetzung des BFSG sowie der Einführung der Gebärdensprache sorgen. Denn allein in Deutschland gibt es über 80.000 Gehörlose und über 250.000 Bürger, die Gebärdensprache nutzen. Etwa 80 Prozent von ihnen verstehen komplexe Schriftsprache nicht wie Hörende. Die deutsche Schriftsprache ist für sie wie eine Fremdsprache. Jederzeit verfügbare, realistische Gebärdensprach-Videos sind also entscheidend für echte digitale Teilhabe von Gehörlosen.
Dies gilt insbesondere für digitale Dienstleistungen wie Webseiten, Online-Shops und Apps. Hier ist ab sofort sicherzustellen, dass etwa Bestellprozesse von Menschen mit Behinderungen ohne zusätzliche Hürden nutzbar sind – und zwar von der Produktrecherche über FAQs zur Lieferung bis zum Vertragsabschluss oder Umtausch.
Touchpoints der Buyer Journey und warum Barrierefreiheit hier entscheidend ist
Die neue Lösung von alangu deckt alle wesentlichen Stationen der Käuferreise ab und stellt sicher, dass sich diese konsequent barrierefrei gestalten lassen. Schon auf der Startseite erleichtert eine klar strukturierte Navigation, ergänzt durch Gebärdensprach-Erklärungen, den Einstieg in den Shop. Auch in Produktlisten und bei Filterfunktionen sorgt die DGS-Unterstützung dafür, dass gehörlose Nutzerinnen und Nutzer die Logik der Sortierung und Auswahl intuitiv nachvollziehen können.
Auf den Produktdetailseiten, einem zentralen Punkt für Kaufentscheidungen, lassen sich sämtliche relevanten Informationen – von Merkmalen über Varianten bis hin zu Lieferbedingungen – in DGS darstellen. Besonders im Warenkorb und Checkout, also dort, wo rechtlich bindende Entscheidungen getroffen werden, ist Barrierefreiheit unerlässlich. Mit alangu lassen sich Widerrufsbelehrungen, Datenschutzinformationen, Zahlungsarten sowie Versand- und Retourenprozesse klar und verständlich vermitteln. Auch nach dem Kauf unterstützt die Lösung eine barrierefreie Kommunikation, etwa durch verständliche Erklärungen zu Bestellstatus oder Retourenabläufen.
„Viele gehörlose Menschen erleben im Internet noch immer Barrieren. Unser Baukasten zeigt, dass digitale Services auch von Anfang an inklusiv gedacht werden können,“ erklärt Carsten Schmidt, gehörloser Gebärdensprach-Experte und verantwortlicher Qualitätsmanager bei alangu.
Avatar-Baukasten: In drei Schritten zum DGS-Video – ohne Vorkenntnisse
Um die umfangreichen Anforderungen effizient zu erfüllen, bietet alangu einen technisch ausgereiften Gebärdensprach-Avatar-Baukasten, mit dem Unternehmen oder Behörden in wenigen Schritten DGS-Inhalte erzeugen. Die Plattform führt Nutzende durch die Auswahl eines branchenspezifischen Themas, etwa für E Commerce Workflows, Corporate Services oder Behördenkommunikation. Individuell kombinierbare Textbausteine mit frei definierbaren Zusatzinformationen generieren daraus automatisch ein DGS-Video mit einem KI-basierten 3D-Avatar, das sich sofort in Webseiten, mobile Anwendungen oder Shop-Frontend-Strukturen und CMS-Systeme – wie etwa Drupal, HTML / JS, Joomla, Magento, Shopify, Shopware, Typo3 und WordPress – einbinden lässt. Die Lösung läuft DSGVO-konform auf deutschen Servern und wird bereits von über 200 Kunden genutzt.
Für den E-Commerce-Bereich stellt alangu spezialisierte Funktionsmodule bereit, die unter anderem Produktdetails, Warenkorb, Bezahlvorgang, Versandinformationen, Retourenabwicklung, Zahlungsmethoden, Widerrufsrechte, FAQ und Datenschutzangaben abdecken. Ein weiterer Pluspunkt: Die Software aktualisiert die Videos automatisch, sobald sich Inhalte, Qualitäten und Funktionen ändern.
Schon bald verfügbar: Neue Avatare und KI-Personas für individuelle Markenwelten
Neben dem klassischen Avatar-Baukasten mit dem Avatar Livian erweitert alangu sein Angebot um weitere KI Personas, eine neue Generation fotorealistischer Gebärdensprach-Avatare, die digitale Inhalte noch natürlicher, präziser und vielseitiger darstellen. Die KI-Personas ermöglichen es Unternehmen, ihre barrierefreien Inhalte visuell mit nur wenigen Klicks an die eigene Markenwelt anzupassen. Die Anwender können dafür aus zahlreichen vordefinierten Charakteren wählen, die sich bezüglich Erscheinungsbild, Stil und Ausdrucksweise unterscheiden – vom Service-Mitarbeiter, über Maskottchen bis hin zu historischen Figuren. Auf Basis der bestehenden KI-Avatar-Technologie werden die Inhalte anschließend automatisch in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und als lebensechte, animierte KI-Personas dargestellt.
Die E-Commerce-Lösung von alangu ist sofort verfügbar und steht Interessenten während einer 14-tägigen Testphase kostenlos zur Verfügung.
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Über alangu
Die alangu GmbH, ein Software-Anbieter mit Sitz in Köln, wurde 2013 Spin-Out des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts AVASAG gegründet. Das Unternehmen hat eine mehrfach preisgekrönte Software entwickelt, mit der sich anhand von KI-basierten 3D-Avataren Text in Echtzeit in die Deutsche Gebärdensprache übersetzen lässt. Mit enger Einbindung der Gehörlosen-Community und „Made in Germany“-Qualität steht alangu für echte digitale Inklusion – und macht digitale Produkte sowie Services für gehörlose Menschen barrierefrei nutzbar. Rund 200 Kunden aus dem kommunalen und Corporate-Bereich setzen bereits auf den KI-gestützten Übersetzungsavatar für Gebärdensprache von alangu. Weitere Informationen unter: www. alangu.de
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- Barrierefreiheit (Wikipedia)
Barrierefreiheit bezeichnet die Gestaltung der Umwelt, die es allen Menschen ermöglicht, ohne Hindernisse mit ihrer Umgebung zu interagieren. Insbesondere Menschen mit Behinderung können so bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen, Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche ohne besondere Schwierigkeiten und ohne fremde Hilfe nutzen. - BFSG (Wikipedia)
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist ein Gesetz, das die Barrierefreiheit von digitalen Angeboten und digitalen Produkten in Deutschland regelt. Es dient zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen und zur Änderung anderer Gesetze. Es wurde am 16. Juli 2021 erlassen und ist zum 28. Juni 2025 in Kraft getreten. - DGS (Wikipedia)
DGS steht als Abkürzung für: Deutsche Gebärdensprache, die visuell-manuelle Sprache, in der gehörlose und schwerhörige Personen in Deutschland untereinander kommunizieren Deutsche Gesellschaft für Säugetierkunde, eine gemeinnützige, wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Erforschung und zum Schutz von Säugetieren Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin Deutsche Gesellschaft für Senologie Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie Deutsche Gesellschaft für Soziologie Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik Deutsche Gesellschaft für Stereoskopie Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention DGS Druckguss Systeme Direcção-Geral de Estatística, Vorgänger des Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste, Behörde für Statistik von Osttimor Direção-Geral de Segurança (Generaldirektion Sicherheit), portugiesische Geheimpolizei 1969–1974 Direction générale de la Santé, französische Gesundheitsbehörde Direction Générale de la Statistique, staatliche Statistikbehörde von Gabun Dynamische-Geometrie-Software, siehe dynamische Geometrie - E-Commerce (Wikipedia)
Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten. - Gebärdensprache (Wikipedia)
Eine Gebärdensprache ist eine visuell wahrnehmbare Form von Sprache, die insbesondere von gehörlosen und schwerhörigen Menschen zur Kommunikation genutzt wird. Kommuniziert wird mit einer Verbindung von Gestik, Gesichtsmimik, dem Mundbild von lautlos gesprochenen Wörtern und Wechsel der Körperhaltung. Diese Elemente werden zu Sätzen und Satzfolgen kombiniert. Gebärdensprachen sind voll ausgebildete natürliche Sprachen von derselben Komplexität wie Lautsprachen. Sprachtypologisch können sie mit den stark flektierenden oder polysynthetischen Sprachen verglichen werden: Wie ein Wort in solchen Sprachen, kann eine Gebärde mehrere bedeutungstragende Bestandteile (Morpheme) zugleich enthalten. Für taubblinde Menschen gibt es eine Variante von Gebärdensprache, bei der Gebärden (Handbewegungen und Handformen) durch Berührung mitgeteilt und mit dem Tastsinn wahrgenommen werden. Daneben gibt es bestimmte Kulturen, in denen nicht-gehörlose Menschen ebenfalls eine Gebärdensprache benutzen oder benutzten, z. B. die weiblichen Mitglieder des australischen Warlpiri-Volksstammes und die indigenen Völker in Nordamerika. Von Gebärdensprachen abzugrenzen sind manuelle Kodierungssysteme (Gebärdenzeichen), die von Menschen eingesetzt werden, die aufgrund einer anderen Beeinträchtigung Schwierigkeiten mit Lautsprache haben, wie unterstützt Kommunizierende und Menschen mit Mutismus oder Autismus. Es ist nicht sicher, wie viele Gebärdensprachen es weltweit gibt. Die Ausgabe des Jahres 2013 der Zeitschrift Ethnologue nennt 137 Gebärdensprachen. Dialekte sind in dieser Auflistung nicht berücksichtigt. Aktuell sind dort 159 Gebärdensprachen gelistet. Glottolog listet aktuell 227 Gebärdensprachen (in 116 Sprachfamilien bzw. Untersprachfamilien) auf. Diese wurden von ihren Entdeckern selbst zu den bereits bekannten Gebärdensprachen eingeordnet. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der …