Du bist richtig. Über psychologische Sicherheit als Grundhaltung

Psychologische Sicherheit ist das Führungsthema der Stunde. Sascha Büttner zeigt, warum sie mit einer Grundhaltung beginnt – und was das für Führungskräfte bedeutet.

BildPsychological Safety hat sich als Führungsthema etabliert. Googles Project Aristotle identifizierte das Phänomen 2012 als den entscheidenden Faktor für Teamleistung – wichtiger als individuelle Fähigkeiten, Seniorität oder Teamzusammensetzung. Über 180 Teams wurden analysiert; das Ergebnis war eindeutig. McKinsey zählt psychologische Sicherheit zu den verlässlichsten Prädiktoren für Produktivität, Qualität und Innovation. Gartner führt sie regelmäßig unter den Top-Prioritäten für Führungskräfteentwicklung.

Die Befunde sind konsistent: Teams, in denen Fehler besprochen werden können, Fragen willkommen sind und Widerspruch gehört wird, erbringen messbar bessere Ergebnisse. Nur 26 Prozent der Führungskräfte zeigen laut McKinsey Verhaltensweisen, die psychologische Sicherheit aktiv fördern. Das Thema verdient Aufmerksamkeit.

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Psychologische Sicherheit hat eine Wurzel, die in der Haltung liegt. Sie entsteht dort, wo der Gesprächspartner spürt: Hier bin ich richtig. Hier muss ich mich nicht erst beweisen. Diese Erfahrung hängt an der Art, wie eine Führungsperson einem anderen Menschen begegnet – an Präsenz, Aufmerksamkeit, Grundvertrauen.

Sascha Büttner, systemisch-daoistischer Coach und Gründer von Sascha Büttner Coaching in Limburg an der Lahn, arbeitet seit fast drei Jahrzehnten mit Führungskräften aus diesem Grundverständnis heraus. Seine Haltung – „Du bist richtig“ – gründet auf einer einfachen Überzeugung: Menschen verfügen über die Ressourcen, die sie für die gewünschte Veränderung brauchen. Sascha Büttner gestaltet und begleitet sie durch diesen Prozess.

In seinem Buch _Im Fragen wohnen_ entwickelt Büttner eine Praxis, die auf maieutischen Fragen basiert. Die Wirkung entfaltet sich im Raum zwischen Frage und Antwort – dort, wo etwas aufgeht, das vorher verborgen war. Das Buch ist erhältlich unter saschabuettner.com/buecher.

„Psychologische Sicherheit beginnt mit der Grundhaltung, mit der ich einem Menschen begegne. Das lässt sich erleben – und lernen“, sagt Büttner.

Weitere Informationen und Gesprächsangebot: www.saschabuettner.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sascha Büttner Coaching
Sascha Büttner
Egenolfstraße 10
Limburg Limburg
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Sascha Büttner arbeitet seit fast dreißig Jahren als Coach, vorwiegend mit Führungskräften, Unternehmern und Entscheidern. Sein Ansatz verbindet systemisches Coaching mit östlicher Philosophie und der maieutischen Methode – der Kunst, durch Fragen Erkenntnis ans Licht zu bringen. Er ist Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching (DFC) und Autor mehrerer Bücher zum Thema Coaching und Lebensführung.

Pressekontakt:

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Herr Sascha Büttner
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
    Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.
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