Dirk Hector und Silva Mundi
Wer heute von „Premiumwandern“ spricht, meint oft mehr als sportliche Höhenmeter. Es geht um Entschleunigung, gute Gespräche, stimmige Unterkünfte – und um Abende, die kulinarisch genauso in Erinnerung bleiben wie der Blick vom Grat. Genau hier setzt Dirk Hector an: Der Gründer von Silva Mundi hat ein Reiseformat geschaffen, das Wandern, Genuss und Achtsamkeit in kleinen Gruppen zusammenbringt.
Ein positives Lebensgefühl
Dirk Hector hat beruflich lange in einer Welt gearbeitet, in der es selten um die schönen Seiten des Lebens ging. Nach rund 30 Jahren als Kriminalbeamter – unter anderem beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden – zog er für sich die Konsequenz: Er wollte mehr Positivität, mehr Natur, mehr Begegnung. 2024 gründete er Silva Mundi und machte damit seine Leidenschaft für Berge, Kulinarik und gemeinsames Unterwegssein zum Beruf.
Was „Genusswandern“ bei Silva Mundi bedeutet
Das Konzept richtet sich bewusst gegen „höher, schneller, weiter“. Genusswandern heißt: ein Tempo, das Raum lässt fürs Schauen, Durchatmen und Innehalten – und ein Tagesablauf, in dem Genuss nicht Beiwerk ist, sondern Ziel. Bei Silva Mundi gehören dazu nicht nur sorgfältig ausgewählte Wege, sondern auch Gastgeber, die regional verwurzelt sind und Kulinarik ernst nehmen. Das Unternehmen wirbt mit kleinen Gruppen (maximal 12 Personen), persönlichen Begegnungen und genussorientierten Etappen.
Damit das Erlebnis nicht nur „schön“, sondern auch professionell geführt ist, bringt Dirk Hector eine ganze Reihe an Qualifikationen mit: Er ist zertifizierter DWV-Wanderführer® sowie DWV-Gesundheitswanderführer® und zudem zertifizierter Kursleiter für Waldbaden und Achtsamkeit im Wald. Diese Elemente können – je nach Reise – als achtsame Naturpraxis in die Touren einfließen.
Regionen, die Wandern und Kulinarik verbinden
Silva Mundi setzt auf wenige, kuratierte Destinationen – jeweils mit einem klaren Profil aus Landschaft, Kultur und Küche. Aktuell werden unter anderem Wanderreisen in folgenden Regionen angeboten:
Südtirol: rund um Meran und Bozen sowie entlang der Südtiroler Weinstraße (u.a. mit Fokus auf Genuss und Wein)
– Ahrntal (Südtirol): ursprüngliche Bergwelt und „authentisches Südtirol“
– Kleinwalsertal (Österreich): Hochtal-Charakter, markante Gipfel und regionale Traditionen
– Rhön: sanftes Mittelgebirge, Biosphärenreservat und regionale Küche
– Kreta: mediterrane Natur, Schluchten und ursprüngliche Insel-Seiten abseits der Postkartenrouten
Für wen ist Genusswandern gemacht?
Das Format richtet sich vor allem an Reisende, die hochwertig wandern möchten, aber keine Lust auf Logistikstress haben: Routen sind geprüft, Alternativen bei Wetterumschwung eingeplant, Unterkünfte und kulinarische Stationen integriert. Gleichzeitig bleibt das Erlebnis persönlich, weil der Gründer selbst führt und die Gruppen klein gehalten werden.
Unterm Strich trifft Silva Mundi einen Nerv der Zeit: Reisen, die weniger „Programm“ sind – und mehr stimmige Auszeit. Wandern wird dabei nicht zur Leistungsschau, sondern zum Rahmen für Naturgenuss, gutes Essen und echte Begegnungen.
Dirk Hector ist zertifizierter Wander- und Gesundheitswanderführer und Gründer von Silva Mundi. Nach über 30 Jahren beim Bundeskriminalamt entschied er sich 2024 für einen beruflichen Neuanfang mit dem Ziel, Menschen für die Verbindung von Natur und Kulinarik in kleinen Gruppen zu begeistern. Seine individuell gestalteten Touren und engen Kontakte zu regionalen Gastgebern schaffen Erlebnisse, die Bewegung, Genuss und Begegnung harmonisch vereinen.
Kontakt
Silva Mundi
Dirk Hector
An den Schillergärten 3
6147 Kronberg im Taunus
0171-9288858

https://www.silva-mundi.com/
- Ahrntal (Wikipedia)
Das Ahrntal (italienisch Valle Aurina), auch kurz Ahrn genannt, ist das rund 35 Kilometer lange Tal des Oberlaufs der Ahr in Südtirol im äußersten Norden Italiens. - Deutschland (Wikipedia)
Deutschland (; Vollform des Staatsnamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Es besteht aus 16 Ländern und ist als freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat verfasst. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste Ausprägung des 1871 erstmals gegründeten deutschen Nationalstaats dar. Im Rahmen der Wiedervereinigung Deutschlands wurde Berlin 1990 Bundeshauptstadt und 1991 zum Parlaments- und Regierungssitz bestimmt. Das Land grenzt an neun Nachbarstaaten und liegt in der gemäßigten Klimazone zwischen Nord- und Ostsee im Norden sowie Bodensee und Alpen im Süden. Deutschland hat circa 83,5 Millionen Einwohner und zählt bei einer Fläche von 357.022 Quadratkilometern mit durchschnittlich 234 Einwohnern pro Quadratkilometer zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Die bevölkerungsreichste deutsche Stadt ist Berlin; weitere Metropolen mit mehr als einer Million Einwohnern sind Hamburg, München und Köln. Der größte Ballungsraum ist das Ruhrgebiet mit 5,1 Millionen Einwohnern. Funde des Homo heidelbergensis sowie zahlreicher prähistorischer Kunstwerke aus der späteren Altsteinzeit belegen, dass seit 600.000 Jahren Menschen auf dem Gebiet des heutigen Deutschland leben, einige Steinwerkzeuge wurden auf über 1,3 Millionen Jahre datiert. Während der Jungsteinzeit, um 5600 v. Chr., wanderten die ersten Bauern aus Vorderasien ein. Die Römer bezeichneten die Siedlungsgebiete der germanischen Stämme in der Antike als Germania magna. Durch die Eroberungen Karls des Großen wurden weite Teile des heutigen Deutschlands um 800 erstmals in einem Herrschaftsgebiet zusammengefasst. Infolge der Teilungen des Fränkischen Reichs unter Karls Enkeln entstand im 9. Jahrhundert das Ostfrankenreich, das ab dem 10. Jahrhundert auch als Regnum Teutonicum bezeichnet wurde und aus dem das bis 1806 bestehende Heilige Römische Reich Deutscher Nation hervorging. An dessen Stelle wiederum trat 1815 der Deutsche Bund, der sich aus lose miteinander verbundenen souveränen Staaten zusammensetzte. Nach der gescheiterten Märzrevolution von 1848 kam es erst 1871 zur Gründung eines deutschen Nationalstaats, des Deutschen Reichs. Die rasche … - Gasthaus (Wikipedia)
Gasthaus (ahd. Gasthus, auch Gaststätte) bezeichnet Gebäude, die im Unterschied zum Gasthof ursprünglich nur zur Bewirtung von Personen errichtet wurden. Dabei wird dieser Bautyp mit seiner einfacheren und geringeren Ausstattung vom Bautyp des Gasthofs und Hotels unterschieden, welch letztere sich ab dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte. Funktional sind manche der heutigen Gasthäuser aufgeteilt in einen öffentlich ausgerichteten Verpflegungsbereich und einen Beherbergungsbereich mit eher privatem Charakter. Dies lässt sich zumeist auch durch die Fassadengestaltung von außen ablesen. Nach Ernst Seidl sind sowohl die Fensteranordnung im Speisebereich und die Betonung des Eingangsbereiches als auch die Verwendung von Erkern oder Balkonen vor den Beherbergungsräumen charakteristisch. Der Duden definiert den Begriff als ein Haus mit Gaststätte und Zimmern zur Beherbergung von Gästen. - Genuss (Wikipedia)
Genuss ist eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen wird mindestens ein Sinnesorgan erregt. In etwa lassen sich kulinarische Genüsse, zum Beispiel als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie körperliche Genüsse, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage, unterscheiden. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet, aber auch mit dem Konsum von Tabak. Allgemein gelten Kaffee, Tee, Schokolade, Kakao, Tabakwaren und alkoholische Getränke als Genussmittel, bei denen psychotrope Substanzen mehr oder weniger stark am Zustandekommen des Genusserlebnisses beteiligt sind. Der kulinarische Genießer wird oft als Feinschmecker oder Gourmet bezeichnet. Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und damit individuell unterschiedlich. Voraussetzungen sind Genussfähigkeit und Hingabe. Dem Bejahen des Genusses durch den Genießer steht die Lebenshaltung der Askese entgegen, bei der es um Verzicht geht und Genuss gezielt vermieden wird. Obgleich der Genuss individuell erlebt wird, kann man dennoch kulturelle und soziale Unterschiede feststellen. Epikur gilt als Begründer einer Philosophie des Genusses, des Epikureismus, dessen Lebensziel ein „lustvolles Leben“ war. Ein Gegenbegriff zum „Genuss“ im Zusammenhang mit Essen ist Ekel. Was keinen Genuss bereitet, ohne abzustoßen, gilt z. B. als fade oder neutral. Als ungenießbar wird ein Nahrungsmittel bezeichnet, das dem Genuss so stark widerspricht, dass man es vermeidet. - Kleinwalsertal (Wikipedia)
Das Kleinwalsertal (auch: Kleines Walsertal; walserdeutsch nur Walsertal) liegt in den Allgäuer Alpen und gehört zum österreichischen Bundesland Vorarlberg. Das Hochtal liegt im Gemeindegebiet von Mittelberg und ist Teil des Bezirks Bregenz. Aufgrund der geographischen Lage mit seiner alpinen Geländestruktur hat das Kleinwalsertal keine direkte Verkehrsverbindung für Kraftfahrzeuge zum übrigen Vorarlberger Land. Das Tal ist nur von der Nachbargemeinde Oberstdorf in Bayern auf einer Straße zu erreichen. Für die Republik Österreich handelt es sich damit um eine funktionale Exklave innerhalb der Bundesrepublik Deutschland (vgl. auch Jungholz). Der Name des Tals kommt von den Walsern, die im 13. Jahrhundert aus dem Wallis hierher zogen (siehe auch Großwalsertal). Auch wenn die einzige Straßenverbindung über Oberstdorf führt, gehört das Kleinwalsertal nicht zum Allgäu. - Küche (Wikipedia)
Die Küche ist ein Raum innerhalb einer Wohnung, einer gastronomischen Einrichtung oder einer Einrichtung der Gemeinschaftsverpflegung, der vorwiegend zur Zubereitung und teilweise zur Lagerung von Speisen genutzt wird. Neben ihrer reinen Funktion als Ort der Zubereitung von Lebensmitteln ist die Küche im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte immer wieder ein bestimmendes Element der Entwicklung von Wohnformen und Abbild gesellschaftlicher Strukturen. Der Begriff Küche leitet sich vom Althochdeutschen chúchina ab, das wiederum auf das spätlateinische cocina/coquina, eine Ableitung von klassisch-lateinisch coquus „Koch“ zurückgeht. Mit dem Ausdruck Küche wird daneben heute auch die Kücheneinrichtung bezeichnet. Die Kücheneinrichtung umfasst diejenigen Schränke, Großgeräte (Gargeräte, Kühl- und Gefriergeräte), Lüftungs- und Wasserinstallationen, die einen Küchenraum erst zur Küche machen. - Kultur (Wikipedia)
Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alle Erscheinungsformen menschlichen Daseins, die auf bestimmten Wertvorstellungen und erlernten Verhaltensweisen beruhen und die sich wiederum in der dauerhaften Erzeugung und Erhaltung von Werten ausdrücken – als Gegenbegriff zu der nicht vom Menschen geschaffenen und nicht veränderten Natur. Wichtige Vordenker dieses Kulturbegriffs sind etwa Arthur Schopenhauer, Harald Høffding und Joseph Petzoldt. Es gibt – je nach Wissenschaft, Weltanschauung oder fachlichem Zusammenhang – eine Vielzahl enger gefasster Definitionen von Kultur. Über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus wird die Bezeichnung Kultur in der Kulturpolitik synonym auf die „Schönen Künste“ (Bildende Kunst, Musik, Literatur) beschränkt. Gemeinsprachlich steht die Bezeichnung häufig entweder für Kultiviertheit (Umgangsformen, Sittlichkeit, Wohnkultur, Esskultur u. ä.) oder in Abgrenzung der (als typisch angenommenen) Ausdrucks- und Verhaltensweisen – den Kulturstandards – der eigenen ethnischen Gruppe (z. B. Bayern, Deutsche, Europäer) im Vergleich mit sogenannten anderen Kulturen (etwa Chinesen, Lateinamerikaner, Indigene Völker). Kulturen im Plural wird nicht nur im öffentlich-politischen Diskurs, sondern auch in der Ethnologie (Völkerkunde), für archäologische Kulturen sowie in der kulturvergleichenden Sozialforschung benutzt, um Menschengruppen nach kulturellen Merkmalen voneinander abzugrenzen. Für Varianten innerhalb einer Kulturgruppe wird häufig die Bezeichnung Subkulturen verwendet. In der Ethnologie wird das Konzept der unterscheidbaren Kulturen aufgrund seines konstruierten Charakters (Festlegung von Grenzen, wo in der Realität fließende Übergänge sind) heute zunehmend problematisch gesehen. Der Begriff der Kultur ist im Lauf der Geschichte immer wieder von unterschiedlichen Seiten einer Bestimmung unterzogen worden. Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite der Bedeutungsinhalte ist entsprechend groß und … - österreich (Wikipedia)
Österreich [ˈøːstəʁaɪ̯ç] (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit über 9,2 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, die Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden sowie die Schweiz und Liechtenstein im Westen. Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle Republik. Seine großteils aus den historischen Kronländern hervorgegangenen neun Bundesländer sind das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Das Bundesland Wien ist zugleich Bundeshauptstadt und auch einwohnerstärkste Stadt des Landes. Weitere Bevölkerungszentren sind Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck. Österreich ist ein Gebirgsland, wobei die Ostalpen etwa zwei Drittel der Fläche einnehmen, weshalb der Staat auch als Alpenrepublik bezeichnet wird. Der höchste Berg des Landes ist der Großglockner, der in den Zentralalpen im Bereich der Hohen Tauern liegt. Die wichtigsten Siedlungs- und Wirtschaftsräume sind die Flach- und Hügelländer (Alpen- und Karpatenvorland, Wiener Becken, Grazer Becken). Die Bezeichnung Österreich ist in ihrer althochdeutschen Form „Ostarrichi“ erstmals aus dem Jahr 996 überliefert. Daneben war ab dem frühen Mittelalter die lateinische Bezeichnung Austria in Verwendung. Ursprünglich eine Grenzmark des Stammesherzogtums Baiern, wurde Österreich im Jahr 1156 zu einem im Heiligen Römischen Reich eigenständigen Herzogtum erhoben. Als älteste Stadt Österreichs bezeichnet sich nach einem Stadtrecht aus dem Jahr 1212 die Stadt Enns. Nach dem Aussterben des Geschlechts der Babenberger 1246 setzte sich das Haus Habsburg im Kampf um die Herrschaft in Österreich durch, das auch über Jahrhunderte die Kaiser des (Römisch-)Deutschen Reichs stellte. Mit der Zerschlagung des (Römisch-)Deutschen Reichs durch Napoleon konstituierte sich ab 1804 das Kaisertum Österreich. Im 1815 gegründeten Deutschen Bund war Österreich das führende Mitglied, wurde letztendlich jedoch durch das erstarkende Preußen 1866 im Deutschen Krieg aus dem deutschen Staatenbund verdrängt (wobei die süddeutschen Staaten im … - Premium (Wikipedia)
Premium steht für: Premiumsegment, das Marktsegment mit gehobenem Qualitätsniveau, oft auch Preisniveau Premium Aerotec Premium (Schiff), ägyptisches Flusskreuzfahrtschiff Renault Premium, französischer Lastkraftwagen - Reisen (Wikipedia)
Reisen steht für: Reise, Tätigkeit der Fortbewegung Orte: Reisen (Eitting), Ortsteil der Gemeinde Eitting, Landkreis Erding, Bayern Reisen (Birkenau), Ortsteil der südhessischen Gemeinde Birkenau, Landkreis Bergstraße Reisen, deutscher Name der Stadt Rydzyna in der Woiwodschaft Großpolen, Polen Personen: Abraham Reisen (1876–1953), jiddischer Schriftsteller Helmut Reisen (* 1950), deutscher Ökonom Kalman Reisen (1848–1921), jiddisch-hebräischer Schriftsteller Mark Ossipowitsch Reisen (1895–1992), sowjetischer Bass Raissa Romanowna Reisen (1888–1956), russische Schauspielerin Salman Reisen (1887–1941), jiddischer Publizist, Historiker und Übersetzer Sara Reisen (1885–1974), jiddische Schriftstellerin Siehe auch: Reißen Reisen & Caravan - Rhön (Wikipedia)
Die Rhön [ˈʁøːn] ist ein etwa 1500 km² großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 2433 km² großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön. - Südtirol (Wikipedia)
Südtirol (italienisch Alto Adige, Sudtirolo; ladinisch Südtirol), amtlich Autonome Provinz Bozen – Südtirol, ist die nördlichste Provinz Italiens und bildet zusammen mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol. Seit Inkrafttreten der erweiterten Autonomie im Jahr 1972 genießt Südtirol umfassende Selbstverwaltungsrechte und wird entsprechend als „autonome Provinz“ oder „Land“ bezeichnet. Das mitten in den Alpen gelegene Gebiet hat rund 530.000 Einwohner, seine Landeshauptstadt ist Bozen. Südtirol zählt zu jenen Gebieten Italiens mit einer starken Regionalkultur. Diese ist auf die alpenromanische und spätere bairische Besiedlung sowie auf die lange gemeinsame Geschichte Tirols zurückzuführen. Insbesondere mit dem nördlichen Nachbarland Österreich verbindet Südtirol eine gemeinsame Geschichte der Zugehörigkeit zu den Habsburgischen Erblanden (ab 1363) und später zur Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, die im Jahr 1918 aufgelöst wurde. Die europäische Einigungsbewegung ermöglichte eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den anderen Teilen der historischen Region Tirol, die seit Gründung der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino am Beginn einer institutionellen Verflechtung steht. Die Bevölkerung Südtirols setzt sich derzeit zu über 57 % aus Deutschsprachigen, zu rund 23 % aus Italienischsprachigen und zu knapp 4 % (hauptsächlich im Dolomitengebiet) aus Ladinischsprachigen zusammen. Inner- und außereuropäische Migration hat insbesondere seit den 1990er Jahren zu einer weiteren Diversifizierung der Bevölkerungszusammensetzung geführt. Das in weiten Teilen ländliche Südtirol zählt zu den wohlhabendsten Gebieten Italiens und der Europäischen Union. Wirtschaftlich war das an der Brenner-Transitroute gelegene Land lange Zeit in erster Linie landwirtschaftlich geprägt. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielen Dienstleistungsbereiche wie Handel, Verkehr und Tourismus eine herausragende Rolle. - tourismus (Wikipedia)
Der Tourismus (auch Touristik oder Fremdenverkehr) ist die temporäre Ortsveränderung durch Reisen von Personen in Destinationen, die sich außerhalb ihres üblichen Wohn- oder Arbeitsorts befinden. Die reisenden Personen werden Touristen genannt. - Waldbaden (Wikipedia)
Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Unter Waldtherapie versteht man den gezielten Einsatz des Waldbadens zur Linderung von Krankheitssymptomen (Sekundär- und Tertiärprävention). Als Synonym für Waldbaden und Waldtherapie wird in Deutschland häufig der japanische Begriff shinrin-yoku 森林浴 verwendet. Die Waldmedizin beschäftigt sich mit den medizinischen Wirkungen des Waldbadens und der Waldtherapie. Waldbaden ist nicht zu verwechseln mit einem Waldbad (einer Badeanstalt in Waldumgebung) und einem (teilbekleidet oder unbekleidet durchgeführten) Luftbad. - Wandern (Wikipedia)
Wandern ist eine Form weiten Gehens über mehrere Stunden. Bildete die Fortbewegung zu Fuß früher die normale Art des Reisens, stellt sie heute in entwickelten Ländern vorwiegend eine Freizeitbeschäftigung und eine Sportart dar. Wandern ist eine mit Naturerleben verbundene, gemäßigte Sportart und ein zentraler Wirtschaftsfaktor vorwiegend des Sommertourismus. In der kalten Jahreszeit ist das Schneeschuhwandern eine beliebte Wintersportart geworden. In Europa und Nordamerika sind reizvolle Regionen in der Natur durch Wanderwege gut erschlossen, die zu schönen landschaftlichen Stellen führen, aber auch besiedelte Gebiete durchqueren können. Zum Wandern kann man sich an die markierten Pfade halten oder auch geeignete Wege ohne regen Straßenverkehr benutzen. Viele Wanderwege führen zu Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten. Neben Wegstrecken, die sich für Tagesausflüge eignen, haben die Wanderorganisationen auch Weitwanderwege angelegt und markiert, die in mehrere Tagesetappen unterteilt sind. Eine besondere Kategorie dieser Strecken bilden Pilgerwege. Rund um den Wandertourismus hat sich eine vielseitige Infrastruktur entwickelt, die den Zugang zu den Wanderstrecken, die Ausrüstung mit dem Material und Literatur, die Verpflegung und Unterkunft sowie die Sicherheit und den Rettungsdienst ermöglicht.