Neue Umfrage zeigt große Lücken zwischen Wissen und Verhalten
Immobilieneigentümer fürchten Feuchte- und Schimmelschäden. Denn diese können die Gesundheit der Bewohner ebenso wie den Wert, die Nutzbarkeit und die Bausubstanz der Immobilie gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts „heute und morgen“ im Auftrag des Sanierungsunternehmens ISOTEC. Im Schadensfall zeigt sich aber eine deutliche Diskrepanz zwischen Problembewusstsein und Handeln. Auch bei der Prävention besteht noch erheblicher Optimierungsbedarf.
Für die Studie zum Thema „Feuchteschäden und Schimmel“ wurden 2.000 Personen im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt. Schimmel im Wohnraum bewerten 98 Prozent der Teilnehmer als ernstzunehmendes Risiko, Feuchteschäden im Keller, an Balkonen und Terrassen sowie in der Garage ebenfalls über 90 Prozent. „Dabei löst Schimmel im Wohnraum die stärksten Reaktionen aus: Er wird als peinlich, gesundheitsgefährdend und lebensqualitätsmindernd empfunden“, erläutern die Studienleiter von „heute und morgen“ in ihrer Auswertung.
Mehr als jeder Zweite betroffen
58 Prozent der Befragten waren in den letzten fünf Jahren selbst von Feuchteschäden oder Schimmelbefall betroffen. Am häufigsten traten bei ihnen Feuchteschäden im Keller auf, gefolgt von Schimmel im Wohnraum, der sich insbesondere in Schlaf- und Wohnzimmern, Bädern und Küche bildete. Weitere Schadensorte waren Balkone und Terrassen sowie Garagen.
Do-it-yourself-Maßnahmen trotz besseren Wissens
Rund vier Fünftel der Befragten sind überzeugt, dass Feuchte- und Schimmelschäden grundsätzlich ein Fall für Fachbetriebe sind. Je nach Schadensart erwarten 68 bis 86 Prozent von einer professionellen Sanierung die höchste Wirksamkeit. Zudem geben mehr als die Hälfte an, aus Gründen des Werterhalts und der Qualität selbst für kleinste Reparaturen immer einen Fachmann zu beauftragen. Die Praxis sieht jedoch ganz anders aus: Bei dem am meisten gefürchteten Schimmelbefall setzen 72 Prozent auf Eigenleistung und nur 19 Prozent beauftragen einen Profi. Auch bei Feuchteschäden im Keller liegt die Do-it-yourself-Quote mit 51 Prozent deutlich über der Beauftragung von Fachbetrieben (29 Prozent). Bei Feuchteproblemen in der Garage legen 47 Prozent selbst Hand an und nur 21 Prozent beauftragen einen Fachmann. Bei Feuchteschäden an Terrassen und Balkonen trauen sich 44 Prozent eine Sanierung in Eigenregie zu, während 36 Prozent dafür ein Fachunternehmen engagieren. Als Hauptgründe für dieses widersprüchliche Handeln werden Ängste vor hohen Sanierungskosten sowie vor einem Wiederauftreten des Feuchte- oder Schimmelschadens genannt.
Vorbeugen und beseitigen: Wissen und Aufklärungsbedarf
Nahezu alle Befragten wissen, dass Schimmelbefall gesundheitsgefährdend ist, Überstreichen keine Lösung darstellt und Möbel immer mit ausreichend Abstand zu Außenwänden aufgestellt werden müssen. Aber nur etwas mehr als ein Drittel weiß, dass Essig den Schimmel nicht beseitigt, sondern sein Wachstum sogar noch fördern kann. Auch beim Nutzerverhalten zeigt sich noch deutliches Optimierungspotenzial, um Feuchte- und Schimmelschäden zu vermeiden. Zwar kennen 93 Prozent der Befragungsteilnehmer die Grundregel, drei- bis viermal täglich für circa fünf Minuten mit vollständig geöffneten Fenstern zu lüften, doch nur 41 Prozent setzen es auch um. Außerdem heizt nur die Hälfte der Bevölkerung durchgängig mit konstanter Temperatur von 20 bis 22 Grad und damit im Sinne der Prävention. Jeder Vierte schaltet jedoch die Heizung nachts oder bei Abwesenheit von mehr als sechs Stunden vollständig aus und begünstigt damit die Entstehung von Feuchte- und Schimmelschäden.
Profilösungen mit Sicherheitspaket
Um Betroffenen die Entscheidung für professionelle Sanierungen zu erleichtern und ihnen die Ängste vor hohen Kosten sowie einer möglichen Rückkehr des Schadens zu nehmen, empfiehlt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter von ISOTEC, bei der Wahl eines Fachbetriebs genau hinzuschauen. „Persönliche Beratung, eine fundierte Vor-Ort-Analyse, transparente Festpreise und 10 Jahre statt nur 5 Jahre Gewährleistung schaffen Vertrauen und geben Betroffenen die Sicherheit, die sie brauchen.“ Denn nur von Profis mit zielgenauen Verfahren ließen sich Feuchte- und Schimmelprobleme dauerhaft lösen. „Fachgerechte Sanierungen, kombiniert mit dem richtigen Nutzerverhalten beim Lüften und Heizen, sorgen dafür, dass Feuchte- und Schimmelschäden dauerhaft der Vergangenheit angehören“, betont Dipl.-Ing. Thomas Molitor.
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ISOTEC GmbH – Seit 1990 sind wir Spezialisten im Kampf gegen Feuchte- und Schimmelschäden an Gebäuden. Gemeinsam mit anerkannten Wissenschaftlern, Sachverständigen und über 85 ISOTEC-Fachbetrieben haben wir einen Erfahrungsschatz sammeln können, der in über 120.000 fachgerechten und erfolgreichen Sanierungen seinen Ausdruck findet. Unsere rund 1.200 Mitarbeiter sorgen an 150 Standorten, mit den ISOTEC-Systemlösungen nachhaltig für trockene Gebäude, die nach der Sanierung vor Feuchte- und Schimmelschäden geschützt sind.
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- Altbau (Wikipedia)
Als Altbau wird ein Wohngebäude überwiegend aufgrund seiner Beschaffenheit und der während bestimmter Zeitperioden üblichen Bauweise bezeichnet. Hiermit ist im Wesentlichen die bis zum Zweiten Weltkrieg übliche Bauweise im Wohnungsbau gemeint, bei der typischerweise Mauerwerkswände, Holzbalkendecken und Kastenfenster verwendet wurden. Der Beginn der Bauausführung von Betonwänden und -decken sowie Verbund- und Isolierglasfenstern markiert deshalb allgemein das Ende der Altbauära. Der Begriff steht im Gegensatz zum Begriff des Neubaues. Mischbauformen werden gelegentlich als Altneubauten bezeichnet. Es gibt auch neue Gebäude, die vollständig in der soliden Bauweise im Stile von Altbauten errichtet werden, was sich häufig auch durch entsprechend klassische Architektur äußert. Mittlerweile sind jedoch auch die meisten Altbauten saniert und daher mit Zentralheizung, Isolierglasfenstern und Bädern innerhalb der Wohnung ausgestattet. Daher assoziiert man mit dem Begriff Altbau auf dem Wohnungsmarkt oftmals die für Bauten aus der industriellen Revolution und Gründerzeit typischen Wohnelemente wie großzügige Raumhöhen und Fenstergrößen, Ornamentik, Stuck sowie Parkett- bzw. Dielenböden. Doch auch deutlich ältere Gebäude werden als Altbau bezeichnet. Stilistisch können mit dem Begriff also Bauten von der Gotik über den Barock bis zum Historismus und teils Expressionismus abgedeckt werden. Viele dieser Bauten sind geschützte Baudenkmale. Für die Verwendung des Begriffs Altbau für ein zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits vorhandenes Bauwerk im Unterschied zu einem neu zu errichtenden Neubau siehe Bestand (Bauwesen). - eigenheim (Wikipedia)
Ein Einfamilienhaus, auch Einfamilienwohnhaus oder Familienhaus, ist ein Gebäude, das als Wohnhaus für eine Familie dient (allgemeiner: für eine überschaubare Gruppe von Menschen, die einen gemeinsamen Haushalt führen, wie Wohngemeinschaften oder Paare) und eine Wohneinheit enthält. Es gehört zu den Gebäuden mit nur einer „Nutzungseinheit“ – im Gegensatz zum Mehrfamilienwohnhaus. Einfamilienhäuser stehen in der Regel im Eigentum des Nutzers und werden dann Eigenheim genannt. Ein Eigenheim stellt eine Variante des Wohneigentums dar. Laut Statistischem Bundesamt besaßen 2018 30,7 % der Haushalte in Deutschland ein Einfamilienhaus. Seltener werden Einfamilienhäuser vom Eigentümer an einen anderen Nutzer vermietet. 2022 standen in Deutschland 13 Millionen Einfamilienhäuser. Das sind 31 % aller Wohnungen in Wohngebäuden. 3,2 Millionen waren Zweifamilienhäuser (15,2 % aller Wohnungen) und 3,3 Millionen waren Mehrfamilienhäuser (52,5 % aller Wohnungen). Somit waren 66,7 % aller Wohngebäude in Deutschland Einfamilienhäuser, zusammen mit den Zweifamilienhäusern waren es 83 %. - Ene (Wikipedia)
Ene steht für: Río Ene, Fluss in Peru Ene ist der Familienname folgender Personen: Alexandru Ene (1928–2011), auch Ene I, rumänischer Fußballspieler Ana Ene (1944–2022), rumänische Fechterin; siehe Ana Pascu Cristina Ene (* 1995), rumänische Tennisspielerin Gheorghe Ene (Fußballspieler) (Ene II; 1937–2009), rumänischer Fußballspieler und -trainer Gheorghe Ene (Schriftsteller) (1950–2011), rumänischer Schriftsteller Marius Ene (* 1972), rumänischer Biathlet Roxana Ene (* 1995), rumänische Sprinterin ENE steht als Abkürzung für: Eastnortheast, siehe Himmelsrichtung #Systematik der Benennung Empresa Nacional de Electricidade, ehemaliger staatlicher Stromversorger in Angola Englische Sprache, historischer Ethnologue-Code Flughafen H. Hasan Aroeboesman (IATA-Code), auf Flores, Indonesien - Gebäudeabdichtung (Wikipedia)
Eine Bauwerksabdichtung ist jede Maßnahme, die eine schädigende Wassereinwirkung auf die Bausubstanz und die Nutzung von Gebäuden verhindern soll. Sie geschieht mit Abdichtmitteln und wird von Maurern, Stahlbetonbauern, Dachdeckern, Holz- und Bautenschützern oder Bauwerksabdichtern ausgeführt. Zur Abgrenzung von der Dachabdichtung wird auch der Begriff erdberührte Bauwerksabdichtung verwendet. Umgangssprachlich wird häufig von Isolierung gesprochen, fachlich korrekt ist in Deutschland der Begriff Abdichtung. Spezielle Verfahren der Bauwerksabdichtung werden zur Mauerwerkstrockenlegung im Rahmen der Altbausanierung angewendet. Bauwerksabdichtungen spielen eine wichtige Rolle bei Neubau und Sanierung von Kellern und Tiefgeschossen sowie bei Tunnel- und Brückenbauwerken. Einige der für erdberührte Bauteile eingesetzten Abdichtungsprodukte können auch zur Abdichtung von Flachdächern, Terrassen und Balkonen sowie als Innenabdichtungen und in Nassräumen (gewerbliche Sanitärräume und Schwimmbäder) eingesetzt werden. - heizen (Wikipedia)
Heizen steht: in Physik und Prozesstechnik allgemein für die Zufuhr thermischer Energie in Form von Wärme in der Wirtschaft und Bautechnik für die Temperierung von Gebäuden und Anlagen, siehe Gebäudeheizung in der Umgangssprache für (mit einem Kraftfahrzeug) sehr schnell fahren. - Keller (Wikipedia)
Ein Keller (von lateinisch cellarium; auch „Kellergeschoss“, „Untergeschoss“ oder „Souterrain“ genannt) ist ein geschlossenes Gebäudebauteil, das sich ganz oder zumindest überwiegend unterhalb der Erdoberfläche befindet. Zweck des Kellers war ursprünglich die Lagerung von Lebensmitteln in kühler Umgebung, da ein Keller eine gleichmäßigere Temperatur aufweist als ein oberirdisches Bauwerk. Durch die Fortschritte in der Entwicklung der Kältetechnik ist diese Bedeutung des Kellers jedoch in den Hintergrund getreten. - lüften (Wikipedia)
Lüften steht für: das Zuführen von Frischluft, siehe Lüftung Lüften (Eichstätt), Ortsteil von Eichstätt, Landkreis Eichstätt, Bayern - Studie (Wikipedia)
Studie steht für: Entwurf für eine künstlerische Arbeit, siehe Skizze Studie (Schach), Form der Schachkomposition wissenschaftlich, als Kurzform: Studie, Erforschung eines Untersuchungsgegenstandes, siehe Wissenschaftliche Publikation Fallstudie, Unterrichtsmethode oder sozialwissenschaftliche Forschungsmethode Feldstudie, systematische Beobachtung unter natürlichen Bedingungen Laborstudie, Testen einer Arbeitshypothese mithilfe Laborexperimenten klinische Studie, Erhebungsform in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung Siehe auch: Studie I (Stockhausen), Studie II (Stockhausen) (Musikkompositionen) Designstudie (Konzeptstudie) Metastudie (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Studie enthält - Wohnraum (Wikipedia)
Wohnraum ist ein in vielen Fachgebieten verwendeter Begriff, unter dem man allgemein einen Raum versteht, der als Wohnung genutzt wird. Gegensatz ist der Geschäftsraum.