„Hier und Da, Überall und Nirgendwo“ – Ein vielstimmiger Lyrik- und Textband von Ralph Michael Roth
Zug, 12. Januar 2026 – Mit „Hier und Da, Überall und Nirgendwo – Gedichte, Texte, Ansichten und Einsichten“ legt Ralph Michael Roth einen vielschichtigen literarischen Band vor, der zeitgenössische Lyrik mit essayistischen und reflektierenden Textformen verbindet.
In seinen Gedichten und Prosaminiaturen widmet sich Roth existenziellen Fragen des Menschseins: Erinnerung und Vergänglichkeit, Nähe und Verlust, gesellschaftliche Brüche, Sinnsuche, Liebe und Abschied. Persönliche Erfahrungen stehen dabei gleichberechtigt neben Beobachtungen des Zeitgeschehens. Die Texte bewegen sich zwischen Nachdenklichkeit, leiser Melancholie und behutsamer Hoffnung – stets getragen von einer klaren, zugänglichen Sprache.
Der Band versteht sich nicht als klassischer Gedichtzyklus, sondern als literarischer Resonanzraum: Texte, Gedanken und Bilder treten in einen offenen Dialog mit den Leserinnen und Lesern. Dabei werden philosophische, kulturelle und literarische Bezüge ebenso aufgegriffen wie autobiografische Spuren, die dem Buch eine besondere Authentizität verleihen.
Ralph Michael Roth blickt auf ein vielschichtiges Berufsleben zurück, unter anderem in den Bereichen Text, Kommunikation, Beratung und psychosoziale Arbeit. Diese Erfahrungen fließen spürbar in seine literarische Arbeit ein und verleihen den Texten eine besondere Tiefe und Empathie.
„Hier und Da, Überall und Nirgendwo“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die zeitgenössische Lyrik, literarische Reflexionen und philosophisch geprägte Texte schätzen. Das Buch eignet sich gleichermaßen für den literarischen Buchhandel wie für Bibliotheken und kulturelle Einrichtungen.
Bibliografische Angaben:
Titel: Hier und Da, Überall und Nirgendwo – Gedichte, Texte, Ansichten und Einsichten
Autor: Ralph Michael Roth
Verlag: Deutsche Literaturgesellschaft
(Imprint der Europäischen Verlagsgesellschaften GmbH)
ISBN: 817525766-0
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- Gedichtband (Wikipedia)
Ein Gedichtzyklus ist eine mehrere Gedichte zu einer übergeordneten Einheit zusammenfassende literarische Großform, die von einem gesteigerten künstlerischen Bau- und Formwillen zeugt. Das einzelne Gedicht erhält, über seine Eigenständigkeit hinaus, im Kontext des Zyklus betrachtet eine neue Funktion und unter Umständen eine neue Bedeutung bzw. zusätzliche Deutungsaspekte. - lyrik (Wikipedia)
Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt. - poesie (Wikipedia)
Als Poesie (von altgriechisch ποίησις poíesis „Erschaffung“) bezeichnet man erstens einen Textbereich, dessen Produktion traditionell nach den poetischen Gattungen geteilt wird. Nach Aristotelischer Poetik (so das Wort für die Theorie der Poesie) sind dies Drama, Epos und kleinere lyrische Gattungen. Im Deutschen wird seit dem 19. Jahrhundert eher von Literatur und literarischen Gattungen gesprochen. Allenfalls kurze Gedichte behielten das Wort, so etwa im Falle des Poesiealbums. Der Begriff bedeutet im übertragenen Sinn ferner eine bestimmte Qualität. So spricht man etwa von der „Poesie eines Moments“ oder einem „poetischen Film“ und meint damit in der Regel, dass von dem Bezeichneten eine sich der Sprache entziehende oder über sie hinausgehende Wirkung ausgeht, etwas Stilles, ähnlich wie von einem Gedicht, das eine sich der Alltagssprache entziehende Wirkung entfaltet. Gemeinhin wird als Gegensatz die Prosa angesehen. - Vergänglichkeit (Wikipedia)
Vergänglichkeit bezeichnet die besondere Eigenheit von etwas Existierendem, welches nicht die Qualitäten eines ewigen Schöpfers besitzt, vergehen zu müssen. Das bedeutet, dass das besagte Existierende nicht „bis in alle Ewigkeit“ fortexistieren kann, dass vielmehr dessen Sein endet. Als Eigenschaft der materiellen oder auch aller Dinge ist die Vergänglichkeit ein wichtiges Motiv und Thema in Kunst, Philosophie und Religion. So zum Beispiel in der dialektischen Logik als Aspekt des Werdens, in der jüdisch-christlichen Tradition, siehe Vanitas, memento mori, sic transit gloria mundi, im Buddhismus, siehe Anicca, in der japanischen Ästhetik, siehe Mono no aware, in der modernen Kunst, siehe Performance (Kunst). Der Gegenbegriff zur Vergänglichkeit ist die Ewigkeit. - zeitgenössische Literatur (Wikipedia)
Gegenwartsliteratur ist ein uneinheitlicher Begriff, der in der Literaturwissenschaft und der Literaturkritik verwendet wird. Er bezeichnet die Gesamtheit der zum jeweiligen Zeitpunkt auf dem Markt angebotenen, zeitgenössischen Belletristik und Lyrik, aber auch zeitgenössische Theaterdramen oder andere Veröffentlichungen (wie Essays oder Poetikvorlesungen) lebender Autoren. Dabei kann der Begriff Gegenwartsliteratur sowohl die Literaturproduktion, -publikation (Verlage, Zeitschriften, Websites, Lesungen, Theateraufführungen) als auch -kritik und -rezeption beschreiben.