Neues Kinderbuch setzt ein starkes Zeichen für Vielfalt und Freundschaft

„Der kleine Zombie Hirsegrün“ – eine warmherzige Bilderbuchgeschichte über Anderssein, Mut und Zusammenhalt

Neues Kinderbuch setzt ein starkes Zeichen für Vielfalt und Freundschaft

Oblinger, Zombie Hirsegrün

Zug, 12. Januar 2026 – Mit dem liebevoll illustrierten Bilderbuch „Der kleine Zombie Hirsegrün“ veröffentlicht die Autorin Caren Oblinger gemeinsam mit der Illustratorin Sandrina Fuchs eine berührende Geschichte für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, die wichtige gesellschaftliche Themen kindgerecht aufgreift.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Im Mittelpunkt steht der kleine Zombie Hirsegrün, der mit seiner Familie aus der Zombie- in die Menschenwelt zieht. Dort merkt er schnell, dass Anderssein nicht immer sofort akzeptiert wird. Misstrauen, Vorurteile und Ausgrenzung begegnen ihm ebenso wie Neugier, Mut und schließlich echte Freundschaft. Besonders die Begegnung mit dem Menschenjungen Anton zeigt, wie Vorbehalte überwunden und Vertrauen aufgebaut werden können.

Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt „Der kleine Zombie Hirsegrün“ von:
-Vielfalt und Toleranz
-dem Umgang mit Vorurteilen
-Freundschaft über Unterschiede hinweg
-Empathie und gegenseitigem Helfen

Die farbenfrohen, detailreichen Illustrationen von Sandrina Fuchs unterstützen die Geschichte auf visuell ansprechende Weise und machen das Buch sowohl zum idealen Vorlesebuch als auch zur ersten eigenen Lektüre.

Das Buch eignet sich besonders für:
-Familien mit Kindern ab ca. 4 Jahren
-Kindergärten, Schulen und Bibliotheken
-Vorlesestunden, Bilderbuchkinos und pädagogische Projekte

Bibliografische Angaben:
Titel: Der kleine Zombie Hirsegrün
Autorin: Caren Oblinger
Illustrationen: Sandrina Fuchs
ISBN: 978-3-03831-340-3
Erscheinungsjahr: 2025
Verlag: Deutsche Literaturgesellschaft
Erscheinungsort: Zug

Weitere Informationen zum Buch und zum Verlag finden Sie unter:
www.deutsche-literaturgesellschaft.de

Self-Publishing mit Verlags-Know How: Die Deutsche Literaturgesellschaft veröffentlicht ausgewählte Werke von Autoren und sorgt dafür, dass diese im richtigen Umfeld wahrgenommen werden. Die Bücher der Deutschen Literaturgesellschaft werden unter anderem in den ehrwürdigen Bibliotheken von Cambridge, Oxford und der Sorbonne archiviert. Über die Autoren der Deutschen Literaturgesellschaft und ihre Bücher haben mehrfach große Medien berichtet, darunter die BILD, SÜDDEUTSCHE, FAZ, SPIEGEL, ZDF, ARD, RTL, VOX, SAT1, PRO7, SRF, ORF u.v.a.m. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bibliothek (Wikipedia)
    Eine Bibliothek oder Bücherei ist eine Dienstleistungseinrichtung, die ihren Benutzern Zugang zu Information vermittelt. Im Hinblick auf die Vielfalt der von Bibliotheken gesammelten Inhalte kann eine Bibliothek im weitesten Sinn als Sammlung veröffentlichter Informationen definiert werden.
  • Bilderbuch (Wikipedia)
    Das Bilderbuch ist ein Buch, das hauptsächlich Bilder enthält. Es ist meist ein Medium der Kinderliteratur, das Texte aus verschiedenen literarischen Gattungen und Genres vermittelt. Die Definition und die Geschichte des Bilderbuches sind eng mit den sich verändernden gesellschaftlichen Vorstellungen verbunden. Ursprünglich wurde der Begriff für jedes Buch, das mit Illustrationen ausgestattet war, verwendet. Heutzutage versteht man darunter meist ein speziell für Kinder, die noch nicht lesen können oder sich im frühen Lesealter befinden, entworfenes Buch. Die Bilder nehmen darin eine führende Rolle ein, obgleich eine enge Wechselbeziehung zwischen Bild und Text besteht. Die Bilderbücher haben meist einen geringen Umfang (im Allgemeinen bis zu 30 Buchseiten) und kommen in allen Formaten vor. Das großformatige Buch ist die am häufigsten verwendete Form. Das Alter berücksichtigend, wird das Bilderbuch oft aus Pappe, reißfestem Papier oder auch aus Folie hergestellt.
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    Ein Bilderbuchkino (Bilderbuch-Kino) ist eine Form des Vorlesens und der Präsentation von Bilderbüchern. Bei einer Bilderbuchkino-Veranstaltung betrachten Kinder die Bilder eines Bilderbuchs auf einer Leinwand, während ihnen der Text des Buches dazu vorgelesen wird. Als Bilderbuchkino wird auch die dabei eingesetzte Medienkombination aus Buch und zugehöriger Dia-Serie oder einem anderen Medium bezeichnet.
  • Empathie (Wikipedia)
    Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Lebewesens zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist Einfühlungsvermögen. Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen gezählt, zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl. Die neuere Hirnforschung legt allerdings eine deutliche Unterscheidbarkeit des empathischen Vermögens vom Mitgefühl nahe. Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung – je offener eine Person für ihre eigenen Emotionen ist, desto besser kann sie auch die Gefühle anderer deuten – sowie die Selbsttranszendenz, um egozentrische Geisteshaltungen überwinden zu können. Empathie spielt in vielen Wissenschaften und Anwendungsbereichen (z. B. in der Musik) eine fundamentale Rolle, von der Kriminalistik über die Friedens- und Konfliktforschung, Psychotherapie, Psychologie, Physiologie, Physiotherapie, Pflegewissenschaft, Pädagogik, Philosophie, Sprachwissenschaft, Medizin und Psychiatrie bis hin zum Management oder auch Marketing.
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    Grundschule bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland die Schulen, die Kinder der Klassen 1 bis 4 (nur in den Ländern Berlin und Brandenburg Klassen 1 bis 6) besuchen. Sie sind in der Regel etwa sechs bis elf (bzw. sechs bis dreizehn) Jahre alt. Ab Ende der 1960er Jahre ging die Grundschule aus den unteren Klassen der Volksschule hervor, während die eigenständige Hauptschule mit den Klassen 5 bis 9 von ihr organisatorisch abgetrennt wurde. Anders als der nicht verpflichtende Besuch des Kindergartens oder einer Vorschule gilt für die Grundschule die allgemeine Schulpflicht. Im Schuljahr 2023/2024 gab es in Deutschland 15.531 Grundschulen.
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    Kinder- und Jugendliteratur (kurz KJL) ist Literatur, die an junge Menschen vom ersten Vor-Lesealter bis zur Adoleszenz gerichtet ist. Sie umfasst sowohl fiktionale Literatur (Belletristik) als auch Sachliteratur, darunter Druckerzeugnisse und elektronische Texte ebenso wie Hörbücher.
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  • Leseförderung (Wikipedia)
    Unter Leseförderung versteht man in der Pädagogik alle Maßnahmen, die darauf abzielen, einer Zielgruppe, die vor allem aus Kindern und Jugendlichen besteht, nicht nur Lesefähigkeit, sondern auch Motivation, Interesse und langfristige Freude am Lesen und an der Literatur zu vermitteln.
  • neuerscheinung (Wikipedia)
    In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen.
  • Toleranz (Wikipedia)
    Toleranz, auch Duldsamkeit, bezeichnet als philosophischer und sozialethischer Begriff ein Gewährenlassen und Geltenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Umgangssprachlich meint man damit häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung, die aber über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht. In der Antike bezeichnete der Begriff der Toleranz (lat. tolerantia) ursprünglich eine individuelle Tapferkeitstugend. Er bezeichnete das geduldige Ertragen von körperlichen Leiden, Schmerzen bis hin zum Ertragen des eigenen Schicksals. Das zugrundeliegende Verb tolerieren wurde im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt. Das Adjektiv tolerant in der Bedeutung „duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig“ ist seit dem 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, belegt, ebenso die Gegenbildung intolerant, als „unduldsam, keine andere Meinung oder Weltanschauung gelten lassend als die eigene“. Der Gegenbegriff zu Toleranz ist die Intoleranz, in der Bedeutung „Unduldsamkeit“ im 18. Jahrhundert aus dem französischen intolérance entlehnt. Als Steigerung der Toleranz gilt die Akzeptanz, die gutheißende, zustimmende Haltung gegenüber einer anderen Person oder ihrem Verhalten, aber auch gegenüber sich selbst.
  • Vielfalt (Wikipedia)
    Vielfalt steht für: biologische Vielfalt, Biodiversität kulturelle Vielfalt, Soziodiversität (soziale/gesellschaftliche) Vielfalt im Allgemeinen, siehe Diversität (Soziologie) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Vielfalt enthält Vielfalt tut gut (Programm gegen Rechtsextremismus) Biotopvielfalt (Landschaftsbewertung) Diversität (Begriffsklärung) Vielfaltsmanagement (Begriffsklärung)
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