Deutsche Wirtschaft steht auch 2026 vor Herausforderungen

Deutsche Wirtschaft steht auch 2026 vor Herausforderungen

„Zukunft heißt, im Heute zu handeln!“, sagt Mag.a Herbstrith-Lappe (Bildquelle: Nina Eschner)

Auch im Jahr 2026 wird die deutsche Wirtschaft nur langsam wachsen. Die führenden Konjunkturexperten erwarten lediglich ein Wachstum von knapp einem Prozent. Steigende Kosten und Bürokratie bremsen die Unternehmen aus, während das milliardenschwere Sondervermögen nach Ansicht der Gutachter bislang zu wenig in echte Zukunftsinvestitionen und zu sehr in Konsumausgaben fließt.

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Zwar dürfte die Wirtschaftsleistung nach Einschätzung der Konjunkturexperten im neuen Jahr leicht zulegen, insgesamt steckt Deutschland jedoch weiterhin in einer langanhaltenden Schwächephase. Diese wird vor allem auf strukturelle Probleme wie hohe Energiepreise, steigende Sozialabgaben und umfangreiche Bürokratie zurückgeführt. Die Fachleute empfehlen deshalb unter anderem eine Reform der Erbschaft- und Schenkungssteuer, um Vermögen gleichmäßiger zu besteuern. Sie kritisieren zudem die bisherige Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität: Anstatt vor allem bestehende Haushaltsausgaben umzuschichten, sollten die Mittel ihrer Meinung nach konsequent für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden, damit das Milliardenpaket nicht weitgehend wirkungslos verpufft. Die Physikerin und Zukunftsmanagerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe befasst sich mit den Themen Zukunft und Veränderung. Zwar sieht auch sie die Herausforderungen, doch ist sie sich sicher, dass wie so oft in der Geschichte die besten Lösungen mit Zuversicht gefunden werden.

Unsere Welt steckt mitten in einem tiefgreifenden Change. Globale Krisen und wachsende Ungewissheit erschweren den Blick nach vorn und eine sichere wirtschaftliche Planung. Genau hier setzt der Vortrag „Zukunft braucht Zuversicht“ der Keynote-Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe an. Sie zeigt, wie Menschen und Organisationen Veränderung nicht nur aushalten, sondern aktiv gestalten können, indem sie den Mut entwickeln, Chancen zu erkennen und zu nutzen. „Zukunft heißt, im Heute zu handeln!“ lautet eine ihrer zentralen Botschaften. Die Neurowissenschaftlerin und Physikerin verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Impulsen. Damit ermutigt sie ihr Publikum, Verantwortung zu übernehmen, statt sich von den Schwierigkeiten entmutigen zu lassen. Sie macht in ihrer Keynote deutlich, dass Humor und Motivation die Grundlage für widerstandsfähige Teams und eine zuversichtliche Haltung gegenüber der Zukunft bilden. Die auch als die „Möglichmacherin“ bekannte Rednerin lädt dazu ein, mit Klarheit, Zuversicht und innerer Stärke durch Zeiten der Veränderung zu navigieren – trotz der überall lauernden Unsicherheit.

In ihren Ausführungen zu Sinn und Zielsetzung in schwierigen Zeiten betont die Rednerin, dass sich viele Menschen die wirklich wichtigen Fragen erst in eben solchen Krisenzeiten stellen. Dabei ist es weitaus wirkungsvoller, in stabilen Phasen attraktive Ziele zu entwickeln. Solche Ziele geben uns in Perioden großer Veränderungen Motivation und Orientierung. Als Keynote-Speakerin, der Humor und Lebensfreude wichtig sind, verweist sie gerne auf Mark Twain: „Die zwei wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Genau darin sieht sie die Grundlage für einen zuversichtlichen Blick auf die Zukunft: Wer seinen persönlichen „Warum-Moment“ kennt, kann Herausforderungen mit mehr Gelassenheit und Tatkraft begegnen. „Zukunft braucht Zuversicht – und die wächst, wenn wir unsere Ziele mit einem Augenzwinkern statt mit verkrampftem Ernst verfolgen“, da ist die Zukunftsmanagerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe überzeugt.

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.

Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und im IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Weiterbildungsuniversität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI ein. Von 2021 bis 2023 Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 war sie als Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03
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https://vortrag-motivation-humor.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Motivation (Wikipedia)
    Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …
  • Zukunft (Wikipedia)
    Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.
  • Zuversicht (Wikipedia)
    Zuversicht ist laut Duden ein „festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Als positive Grundhaltung ist Zuversicht verwandt mit dem Optimismus.
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