CORONA TRANSITION: PCR-Test birgt Manipulationspotential

Das Schweizer Magazin CORONA TRANSITION hat informelle Gespräche mit mehreren PCR-Labors geführt – und beschreibt in einem Exklusivreport die Ergebnisse.

Danach sind die PCR-Tests, mit denen die Covid-19 Fallzahlen erhoben werden, nicht geeicht. Auch unterscheiden sie nicht, ob ein krankheitserregendes Virus vorliegt, oder bloss inaktive Bruchstücke von SARS-CoV-2, die sich bereits seit Wochen im Körper befinden können.

Ein weiterer Schwachpunkt sei die Zahl der durchlaufenen Zyklen.

„Das Fehlen eines verbindlichen Standards kann auf zwei Arten missbräuchlich eingesetzt werden“, heißt es im Report, und:

„Eine Erhöhung der Zyklen steigert die Anzahl der positiven Testergebnisse, eine Reduktion senkt sie. Es besteht denn auch der Verdacht, dass in China Letzteres getan wurde, weil die Anzahl positiver Testergebnisse plötzlich rapide zurückging, was das erwünschte politische Signal aussandte: Wir haben die Lage im Griff. Das umgekehrte Vorgehen, also mehr Vervielfältigungen, würde dann zu einer Erhöhung der Fallzahlen und einer politischen Rechtfertigung für gewisse Massnahmen führen“.

Mangels Eichung und validierter Standards habe der PCR-Test ein grosses Manipulationspotential, resümiert CORONA TRANSITION.

Weitere Informationen: https://corona-transition.org

Originalartikel:

Was der PCR-Test kann und was nicht:
https://corona-transition.org/was-der-pcr-test-kann-und-was-nicht

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