ARAG Experten erklären, wie eine Tanne korrekt und stressfrei entsorgt wird
Knapp die Hälfte aller Deutschen hat sich dieses Jahr einen echten Weihnachtsbaum zugelegt. Rund ein Drittel bevorzugt einen künstlichen Christbaum, ein weiteres Drittel verzichtet ganz darauf. Und kaum sind die Feiertage vorbei, verliert zumindest die echte Variante rapide an Glanz – und an Nadeln. Spätestens dann stellt sich die alljährliche Frage: Wohin mit der Tanne? Die ARAG Experten beruhigen: In den meisten Fällen ist die Entsorgung einfach, kostenlos und umweltfreundlich, sofern man ein paar grundlegende Regeln beachtet.
Entsorgung an Sammelstellen
Der bequemste Weg ist die kommunale Abholung. Fast alle Städte und Gemeinden bieten feste Sammeltermine an, die im Abfallkalender oder online veröffentlicht werden. Der Baum wird gebührenfrei mitgenommen, wenn er vollständig abgeschmückt ist und eine Länge von meist maximal 2,50 Metern nicht überschreitet. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Lametta, Kunstschnee, Draht, Haken oder Lichterketten restlos entfernt werden müssen. Schon kleine Fremdstoffe können die Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen erheblich stören. Je nach Wohnort gibt es Unterschiede: Während in Städten meist feste Abholstellen eingerichtet sind, wird der Baum in ländlichen Regionen häufig direkt vor dem Grundstück eingesammelt.
Der nachhaltige Weihnachtsbaum
Noch besser als bequem ist nachhaltig. Wer Platz und einen grünen Daumen hat, kann sich für einen Weihnachtsbaum mit Wurzelballen entscheiden. Dieser lässt sich nach den Feiertagen auspflanzen und mit etwas Glück im nächsten Jahr erneut schmücken. Doch auch gefällte Bäume müssen nicht sofort zum Abfall werden. Die ARAG Experten raten, Zweige als Frostschutz für Beete oder Kübelpflanzen zu nutzen. Der Stamm kann zu Brennholz verarbeitet werden, sollte allerdings mehrere Jahre trocknen, bevor er im Kamin landet.
Weihnachtsbaum als Snack
Eine originelle und tierfreundliche Alternative ist die Weitergabe an Zoos oder Tierparks. Ungespritzte Weihnachtsbäume sind dort sehr gefragt: Elefanten, Kamele, Giraffen oder Ziegen knabbern gerne an den aromatischen Nadeln, während Affen die Tannen als Spiel- und Kletterobjekte nutzen. Die ARAG Experten raten allerdings, vorab nachzufragen, denn viele Tiergärten sind nach den Feiertagen bereits gut versorgt.
Entsorgung im Wald?
Leider keine gute Idee: den Weihnachtsbaum einfach in der Natur zu entsorgen. Weder im Wald noch auf Wiesen, Feldern oder am Wegesrand haben ausgediente Tannen etwas verloren. Sie zersetzen sich nur sehr langsam und wirken in dieser Zeit wie Müll, der das ökologische Gleichgewicht stört. Wer dabei erwischt wird, muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen. Je nach Kommune können laut ARAG Experten mehrere hundert Euro fällig werden. Auch das Verbrennen des Baumes im eigenen Garten ist verboten. Erlaubt sind lediglich offiziell organisierte Weihnachtsbaumfeuer, etwa durch die Feuerwehr oder Vereine.
Abholtermin verpasst?
Und was tun, wenn der Abholtermin verpasst wurde? Oder weil der Baum traditionsbewusst erst nach Maria Lichtmess am 2. Februar rausfliegt? Dann bleibt der Weg zum Recycling- oder Wertstoffhof. Dort werden Weihnachtsbäume in der Regel kostenlos angenommen. In manchen Gemeinden dürfen laut ARAG Experten zerkleinerte Bäume auch über die Biotonne entsorgt werden, sofern sie vollständig frei von Fremdmaterialien sind. Selbst der Restmüll ist theoretisch erlaubt, aber wenig empfehlenswert, da hier nach Volumen bezahlt wird und alle anderen Entsorgungswege meist kostenfrei sind.
Besitzer künstlicher Weihnachtsbäume sollten wissen: Plastikbäume gehören nach jahrelanger Nutzung nicht in den Gelben Sack, sondern in den Restmüll oder auf den Wertstoffhof. Ökologisch sinnvoller sind sie nur, wenn sie über viele Jahre hinweg genutzt werden.
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- ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Baum (Wikipedia)
Als Baum (von westgermanisch mittelhochdeutsch, althochdeutsch boum, Herkunft ungeklärt, Teil der Swadesh-Liste) wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine verholzte Pflanze verstanden, die aus einer Wurzel, einem daraus emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten oder benadelten Krone besteht. Die Botanik definiert Bäume als ausdauernde und verholzende Samenpflanzen, die eine dominierende Sprossachse aufweisen, die durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt. Diese Merkmale unterscheiden einen Baum von Sträuchern, Farnen, Palmen und anderen verholzenden Pflanzen. Im Gegensatz zu ihren entwicklungsgeschichtlichen Vorläufern verfügen die meisten Bäume zudem über wesentlich differenziertere Blattorgane, die mehrfach verzweigten Seitentrieben (Lang- und Kurztrieben) entspringen. Stamm, Äste und Zweige verlängern sich jedes Jahr durch Austreiben von End- und Seitenknospen, verholzen dabei und nehmen kontinuierlich an Umfang zu. Im Gegensatz zum Strauch ist es besonderes Merkmal der Bäume, dass die Endknospen über die Seitenknospen dominieren (Apikaldominanz) und sich dadurch ein vorherrschender Haupttrieb herausbildet (Akrotonie). - Christbaum (Wikipedia)
Ein Weihnachtsbaum, Christbaum (vor allem im oberdeutschen Sprachraum, im Rheinland häufig) oder Tannenbaum ist ein geschmückter Nadelbaum, der zur Weihnachtszeit in einem Gebäude oder im Freien aufgestellt wird. Traditionelle Aufstellorte sind Kirchen und Wohnungen. Als Baumschmuck dienen meist Lichterketten, Kerzen, Christbaumkugeln, Lametta, Engels- oder andere Figuren. Auch die Christbaumständer und drumherum sind mitunter dekorativ gestaltet in Form von Miniatur-Weihnachtsdörfchen. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert vom deutschsprachigen Raum aus über die ganze Welt. - draht (Wikipedia)
Draht ist in der Regel ein dünn und lang geformtes, biegsames Metall mit oft kreisförmigem Querschnitt. Weitere Querschnittsformen zeigen Flach-, Vierkant- oder Profildrähte. Feiner Draht wird in der Regel auf Rollen (Spulen, Haspeln, Spindeln) gewickelt, stärkerer wird in Bunden gehalten. Selten wird der Begriff „Kunststoffdraht“ auch für stärkere Kunststoff-Filamente verwendet. Einzelne Drähte können in einer Drahtweberei zu einem Drahtseil miteinander verflochten werden, um eine höhere Zugfestigkeit zu erreichen. Metalle, die in der Drahtherstellung oft genutzt werden, sind Eisen, Kupfer, Messing, Aluminium, Silber, Gold, Titan und rostfreier Stahl sowie unterschiedlichste Kupferlegierungen. In kleineren Mengen wird mittlerweile auch Magnesium zu Drähten verarbeitet und findet Anwendung als Biomaterial oder in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Fülldraht wird Metalldraht mit einer Seele aus Flussmittel genannt. Meist handelt es sich um Messingdraht zum Hartlöten, dessen C-Profil-Schenkel durch verpressendes Walzen das Flussmittelpulver relativ fest umschließt, seltener um Schweißdraht. Drahtförmiges Lötzinn, in dem ein, selten mehrere Kanäle mit Flussmittelfüllung verlaufen, wird nur sehr selten Fülldraht genannt. Auch Polymer-Monofil mit einer gewissen Steife kann als Draht bezeichnet werden. Nylondraht wird in der Dekoration und zum Fädeln von Schmuckketten verwendet, PE-Draht als Keder, Schweißdraht aus PVC zum Verbinden von Bodenfliesen aus PVC. - Entsorgung (Wikipedia)
Abfallentsorgung ist der Oberbegriff für alle Verfahren und Tätigkeiten der Abfallwirtschaft, die der Verwertung oder Beseitigung von Abfällen dienen. Unter Abfallbeseitigung versteht man dabei die Abgabe des Abfalls an die Umwelt – unter Einhaltung vorgeschriebener Grenzwerte durch Überführung auf eine Deponie oder in ein Endlager. Eine Form der Abfallentsorgung ist die thermische Verwertung in der Müllverbrennung. Die Abfallentsorgung gilt als Ursache für eines der größten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts, insbesondere wegen der großen Mengen des anfallenden Abfalls: weltweit werden etwa ein Viertel der Siedlungsabfälle nicht eingesammelt und ein weiteres Viertel schlecht verwaltet – etwa in offenen und unkontrollierten Feuern verbrannt. - Feiertage (Wikipedia)
Unter einem Feiertag (ahd. fîra aus lateinisch fēria ‚Festtag‘, ‚der religiösen Feier gewidmeter, arbeitsfreier Tag‘; dazu feiern, ursprünglich ‚die Arbeit ruhen lassen‘, ahd. fîrôn von lateinisch fēriāri; vgl. Feierabend, Ferien) oder Festtag (lateinisch dies fēstus, ‚ein der [öffentlichen] religiösen Feier gewidmeter Tag‘; vgl. Fest) wird im deutschen Sprachraum allgemein ein arbeitsfreier Tag mit besonderer Feiertagsruhe verstanden. Alle Kulturen und Völker feiern regelmäßig bestimmte Ereignisse von gesellschaftlichem oder religiösem Rang. Diese sind oft durch die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten besonders geschützt. Man spricht im deutschen Sprachraum dann von gesetzlichen Feiertagen. - Kunstschnee (Wikipedia)
Die Begriffe Kunstschnee und künstlicher Schnee bezeichnen aus gefrorenem Wasser bestehender Schnee aus einer Schneekanone aus anderen Stoffen gewonnener, nicht schmelzender Kunstschnee - Lametta (Wikipedia)
Lametta (Verkleinerungsform von italienisch lama „Metallblatt“) besteht aus schmalen, dünnen, glitzernden Metallstreifen und ist ebenso wie Rauschgold ein traditioneller Weihnachtsschmuck für den Christbaum. Lametta wurde 1610 in Nürnberg erfunden und symbolisiert am Weihnachtsbaum Eiszapfen. - Lichterkette (Wikipedia)
Lichterkette steht für: Lichterkette (Beleuchtung), elektrische Beleuchtung Lichterkette (Demonstration), Demonstrationsform Münchner Lichterkette, Großdemonstration gegen Fremdenfeindlichkeit in München 1992 - Nadeln (Wikipedia)
Nadel steht für: Nadel, Gegenstand, Werkzeug oder Instrument mit einem spitzen Ende, z. B. Stecknadel, Häkelnadel, Injektionsnadel Nadel, Blätter von Nadelbäumen Nadel, Teil eines Plattenspielersystems; siehe Tonabnehmer Nadel, eine turnerische Übung im Voltigiersport; siehe Standwaage Nadel, Einzelelement eines Nadelwehrs für die Wasserstands und Strömungsgeschwindigkeitsregulierung Nadel steht im weiteren Sinn oder als Kurzform für: Felsnadel, einzeln und isoliert von anderen Felsen oder Felsengruppen stehender Fels, der eine spitze Form aufweist. Seenadeln, Familie relativ kleiner und gut getarnter, schlanker Knochenfische den Wälzkörper in einem Nadellager Nadel ist der Familienname folgender Personen: Arno Nadel (1878–1943), deutsch-jüdischer Dichter, Übersetzer, bildender Künstler, Komponist und Dirigent Arthur G. Nadel (Arthur Geoffrey Nadel; 1933–2012), US-amerikanischer Hedgefonds-Manager, Philanthrop und verurteilter Anlagebetrüger Arthur H. Nadel (Arthur Howard Nadel; 1921–1990), US-amerikanischer Regisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Filmeditor Barbara Nadel, britische Schriftstellerin Lynn Nadel (* 1942), US-amerikanischer Neurowissenschaftler Nicole Nadel (* 2000), israelische Tennisspielerin Siegfried Ferdinand Nadel (1903–1956; auch Siegfried Frederick Nadel oder Fred Nadel), britischer Musikwissenschaftler, Psychologe und Sozialanthropologe Siehe auch: Die Nadel Nadelstich Naddel - Sammelstelle (Wikipedia)
Eine Sammelstelle hat mehrere Bedeutungen: im Organisatorischen Brandschutz von Betrieben und Behörden: festgelegte(r) Treffpunkt(e) bei Räumung des Betriebes wegen Brand oder Gefahr – Sammelplatz (Brandschutz) bei der Polizei, beim Rettungsdienst, bei der Feuerwehr und beim Katastrophenschutz Stätten (Plätze/Räume), bei denen sich Einsatzkräfte sammeln – Kräftesammelstelle oder auch Bereitstellungsraum (Katastrophenschutz) bei denen sich (mutmaßliche) Zeugen auf Weisung der Polizei sammeln – Zeugensammelstelle bei der Sammlung von Stoffen beispielsweise Recyclinghof Siehe auch: Sammelplatz Sammelpunkt - Stamm (Wikipedia)
Stamm steht für: Stamm (Familienname) – siehe dort zu Namensträgern Stamm (Gesellschaftswissenschaften), auch Volksstamm, eine Gruppe von Menschen Stamm (Pfadfinder), Organisationseinheit der Pfadfinder Stammbesatzung, die Stammcrew auf Schiffen Stamm (Biologie), hierarchische Rangstufe der Taxonomie Baumstamm, als Kurzform: Schaft von Holzgewächsen, siehe Baum #Aufbau des Baumstammes Stamm einer Pflanze, siehe Sprossachse Stamm, in der Humanmedizin fachsprachlich für Rumpf (Anatomie) Wortstamm, als Kurzform: grammatischer Teil eines Wortes Verb-Stamm oder Verbalstamm, besonders in semitischen Sprachen, siehe Semitische Sprachen #Abgeleitete Stämme Stämme steht für: Die Stämme, Browserspiel (2003) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Stamm beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Stämme enthält Stamme (Begriffsklärung) Stam (Begriffsklärung) - Tanne (Wikipedia)
Tanne steht für: einen Nadelbaum aus der Gattung der Tannen, siehe Tannen kurz für Tannenholz Tanne (Harz), einen Ortsteil der Stadt Oberharz am Brocken, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt Werk Tanne, eine ehemalige Sprengstofffabrik bei Clausthal-Zellerfeld Tanne (Blaichach), einen Ortsteil der Gemeinde Blaichach, Landkreis Oberallgäu, Bayern Tanne (Radevormwald), einen Ortsteil der Stadt Radevormwald im Oberbergischen Kreis, Nordrhein-Westfalen Tanne (Heraldik), eine gemeine Figur in der Heraldik Tanne (Schleuse), einen Zufluss des Flusses Schleuse an der Talsperre Schönbrunn Tanne ist der Familienname folgender Personen: von Tanne, ursprünglicher Name des jüngeren Hauses Waldburg Fritz Tanne, Schriftsteller, der in den 1840er Jahren in Nordthüringen wirkte Heinrich von Tanne (um 1190–1248), Fürstbischof von Konstanz Ulrich von Tanne († 1191), Propst des Klosters Weißenau Wilhelm Heinrich von der Tanne (1710–1790), preußischer Oberst, Kommandeur eines Grenadier-Bataillons sowie Tanne Kankena († 1461), ostfriesischer Häuptling Tanne ist der Spitzname folgender Personen: Klaus Fichtel (* 1944), deutscher Fußballspieler Siehe auch: Hohe Tanne Gemeine Fichte (Rot-Tanne) - umweltfreundlich (Wikipedia)
Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht. Der Umweltbegriff ist zu unterscheiden vom Begriff der Umgebung, der räumlich (und nicht kausal) definiert ist. - Weihnachtsbaum (Wikipedia)
Ein Weihnachtsbaum, Christbaum (vor allem im oberdeutschen Sprachraum, im Rheinland häufig) oder Tannenbaum ist ein geschmückter Nadelbaum, der zur Weihnachtszeit in einem Gebäude oder im Freien aufgestellt wird. Traditionelle Aufstellorte sind Kirchen und Wohnungen. Als Baumschmuck dienen meist Lichterketten, Kerzen, Christbaumkugeln, Lametta, Engels- oder andere Figuren. Auch die Christbaumständer und drumherum sind mitunter dekorativ gestaltet in Form von Miniatur-Weihnachtsdörfchen. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert vom deutschsprachigen Raum aus über die ganze Welt.