Die deutschen Unternehmen starten mit einer defensiven Strategie ins neue Jahr: Laut Umfragen wird es für 2026 bei vielen von ihnen weniger Investitionen und mehr Stellenabbau geben – insbesondere in der Industrie. Von einem Aufschwung ist nichts zu spüren. Trotz staatlicher Milliardenhilfen bleibt die Stimmung getrübt und die Produktionserwartungen sind negativ. Hohe Energie- und Lohnnebenkosten, Regulierungsdruck und geopolitische Risiken schmälern die Wettbewerbsfähigkeit. Die viel zitierte Trendwende bleibt vorerst Wunschdenken.
Laut einer aktuellen Umfrage wollen viele Firmen weniger investieren und stellen sich zudem auf weiteren Personalabbau ein. Besonders in der Industrie erwarten deutlich mehr Betriebe eine geringere Produktion und keine Zuwächse. Ein spürbarer Aufschwung ist nicht in Sicht: Nur etwa ein Viertel der Unternehmen rechnet mit einem höheren Output als 2025, während nahezu ein Drittel einen niedrigeren voraussieht. Als Gründe werden anhaltende Belastungen durch hohe Energie-, Regulierungs- und Arbeitskosten, geopolitische Risiken sowie unsichere Rohstoff- und Lieferketten genannt. „Der Umgang mit Unsicherheiten erfordert die Fähigkeit, das Ungewisse auszuhalten und Entscheidungen nicht reflexartig, sondern reflektiert zu treffen. Diese Haltung wird bei der Planung in Zeiten des Wandels immer wichtiger. Genau das trainieren Piloten – gemäß dem Motto: Expect the Unexpected““, sagt der Schweizer Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler.
Aus seinen Erfahrungen im Cockpit leitet Bruno Dobler klare Prinzipien für das Management in der Wirtschaft ab. In jedem Flug sind Turbulenzen normal, weshalb Vorbereitung, präzise Planung und Agilität so wichtig sind. Das gilt auch für Projekte und eine vorausschauende Jahresplanung in der Wirtschaft. Damit aber der Kurswechsel unter Druck sicher gelingen und Veränderung nicht zur Gefahr, sondern im Gegenteil zur Chance wird, sind Vertrauen im Team und in die Systeme entscheidend. In seinen Coachings, Seminaren und Workshops sowie in seinem Vortrag „Ready for Take-off – Vertrauen schafft Sicherheit“ zeigt der Schweizer Keynote-Speaker, wie Piloten Risiken früh erkennen, in kritischen Momenten besonnen handeln und so für Sicherheit sorgen. Seine Quintessenz für Unternehmen: Offene Kommunikation auf Augenhöhe, klare Entscheidungen auf Basis aller verfügbaren Fakten und geübte Abläufe, um Veränderung souverän zu gestalten.
Piloten beherrschen nicht nur komplexe Technik, sondern auch klare Kommunikation und Koordination innerhalb ihrer Crew. Das ist besonders wichtig, wenn sich unter Druck der Plan ändert. „Angst ist bei unerwarteten Veränderungen kein guter Ratgeber. Strukturiertes Training lehrt, Unsicherheit wirksam zu managen“, betont der Schweizer. In der Wirtschaft fehlt ein solches Mentoring häufig, was zu Fehlentscheidungen und unklarer Kommunikation führt. Umso wichtiger ist eine gut durchdachte Jahresplanung: Sie schafft in unsicheren Zeiten Orientierung, priorisiert Ressourcen, definiert Entscheidungswege und legt Reaktionsszenarien fest. „Ein konsequentes, praxisnahes Führungstraining nach Vorbild der Luftfahrt gibt Sicherheit bei der Planung, erhöht die Veränderungskompetenz – und das zahlt sich letztlich in Form von Vertrauen in der Organisation aus. Gerade für den Start in ein neues Geschäftsjahr ist das von Bedeutung“, so Unternehmenscoach und Keynote Speaker Bruno Dobler.
Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie etwa als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.
Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe wirtschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.
Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.
Kontakt
Bruno Dobler – Keynote Speaker & Coach
Bruno Dobler
Gotthardstraße 22
6490 Andermatt
+41 (0) 79 / 725 51 98

https://www.dobler.ch
- Agilität (Wikipedia)
Agilität steht für: Agilität (Management), Merkmal einer Organisation Agility, selten verwendete deutsche Übersetzung der Hundesportart agil (von lateinisch agilis „flink, beweglich“) bezieht sich auf: Agiles Marketing, Vorgehensweise in der Vermarktung agile Softwareentwicklung, Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung agiles Lernen, Anwendung agiler Werte, Prinzipien und Methoden auf Lernprozesse agiles Testen, Prüfung von Software im Rahmen eines Entwicklungsprojekts Siehe auch: AGIL-Schema (systemtheoretisches Modell) AGIL Volley Novara (Frauen-Volleyballverein) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit agil beginnt Vitalität (Lebensfähigkeit) - Change (Wikipedia)
Change (englisch „Veränderung“) steht für: Change (Sugababes-Album), Album der Sugababes Change (Yvonne-Catterfeld-Album), Album der deutschen Sängerin Yvonne Catterfeld Change (In the House of Flies), Lied der US-amerikanischen Alternative-Metal-Band Deftones (2000) Change (Band), italienisch-amerikanisches Musikprojekt Change (Magazin), eine Publikation der Bertelsmann Stiftung Change (Theaterstück), Theaterstück von Wolfgang Bauer Change (Film), österreichisch-deutsche Verfilmung des Theaterstücks The Change (Kletterroute), Kletterroute bei Flatanger, Norwegen im Jazz die Harmoniewechsel eines Stückes, die die Grundlage für die Improvisation bilden, siehe Harmonik das englische Wort für Kleingeld in der Organisationsentwicklung eine Veränderung bzw. ein Veränderungsprozess in der IT die Änderung eines Produktes oder Services, siehe Change Management (ITIL) dänisches Unterwäschemarke, siehe Change of Scandinavia Geographie: Le Change, französische Gemeinde im Département Dordogne Change (Saône-et-Loire), eine französische Gemeinde Siehe auch: The Change Changé Chang’e (Begriffsklärung) Changes Change.org Monument to Change as it Changes - Planung (Wikipedia)
Die Planung beschreibt die menschliche Fähigkeit oder Tätigkeit zur gedanklichen Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen. Dabei entsteht ein Plan, gemeinhin als eine zeitlich geordnete Menge von Daten. - Unsicherheit (Wikipedia)
Als Unsicherheit bezeichnet man einen bewusst wahrgenommenen Mangel an Sicherheit oder (im wissenschaftlichen Kontext) an Reliabilität und Validität. - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären.