Angstfrei.shop stellt Band 9 über „Die Angst vor Kontrollverlust“ in den Mittelpunkt – ein Thema, das derzeit viele Menschen bewegt

Wenn die Kontrolle zu entgleiten scheint

Wenn Nachrichten, wirtschaftliche Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen und persönliche Belastungen das Gefühl auslösen, immer weniger selbst steuern zu können, entsteht bei vielen Menschen eine stille innere Spannung. Genau hier setzt Band 9 der Reihe „Die versteckten Ängste“ an: „Die Angst vor Kontrollverlust“ steht im Angstfrei.shop derzeit besonders im Fokus.
Die digitale Plattform Angstfrei.shop bietet E-Books, Hörbücher und ergänzende Reflexionsmaterialien für Menschen, die sich mit Angst, innerer Unruhe, Sorgen, Selbstzweifeln oder wiederkehrenden belastenden Gedanken auseinandersetzen möchten. Dabei geht es nicht um schnelle Versprechen oder pauschale Lösungen, sondern um verständliche Impulse, die helfen können, innere Muster besser zu erkennen und neue Perspektiven auf belastende Gedanken zu entwickeln.
Gerade „Die Angst vor Kontrollverlust“ zeigt sich im Alltag oft nicht offensichtlich. Sie kann sich als ständiges Grübeln äußern, als übermäßiges Planen, als innerer Druck, alles absichern zu müssen, oder als Unruhe, sobald Dinge nicht vorhersehbar sind. In einer Zeit, in der viele Menschen mit Unsicherheit, Veränderung und Zukunftssorgen konfrontiert sind, gewinnt dieses Thema besondere Bedeutung.
„Viele Menschen verbinden Angst zunächst mit Panik oder akuten Krisenmomenten. Doch oft zeigt sie sich viel leiser: als innere Anspannung, Kontrollbedürfnis, Rückzug oder permanentes Grübeln“, sagt der Betreiber von Angstfrei.shop, Alexander Seelendank. „Mit Band 9 möchten wir einen achtsamen Zugang zu einem Thema schaffen, das sehr viele Menschen betrifft, ohne dass sie es sofort als Angst benennen würden.“
Die 12-teilige Reihe „Die versteckten Ängste“ widmet sich unterschiedlichen Formen von Angst, die im Alltag häufig unter der Oberfläche wirken. Dazu gehören unter anderem die Angst zu scheitern, die Angst, nicht dazuzugehören, die Angst, nicht gut genug zu sein, und die Angst vor Unsicherheit. Die Inhalte sind bewusst alltagsnah, ruhig und verständlich formuliert. Sie richten sich an Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten und einen seriösen Einstieg in Selbstreflexion und innere Orientierung suchen.
Ein zentrales Anliegen von Angstfrei.shop ist ein verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Themen. Die angebotenen Materialien ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Sie verstehen sich als reine Selbsthilfe-, Reflexions- und Begleitimpulse, die Orientierung geben können, ohne Heilversprechen zu machen.
Neben der Reihe „Die versteckten Ängste“ entstehen weitere digitale Formate, darunter kompakte Einstiegsprodukte, Reflexionshilfen und thematische Begleitmaterialien. 
Weitere Informationen zu Band 9 „Die Angst vor Kontrollverlust“:
https://angstfrei.shop/produkt/band-9-audio-die-angst-vor-kontrollverlust/
Weitere Informationen zur Plattform:
https://angstfrei.shop/

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Alexander Seelendank ist gesamtheilticher Lebensforscher, Autodidakt, Autor.

Firmenkontakt
believe + trust LLC
Alexander Seelendank
MOUNTAIN ROAD PL NE STE N 1209
87110 ALBUQUERQUE
+4982160080770
e83e5a617915a7a19d212b1d3571fba16d1da4e4
https://zukunftscode.info

Pressekontakt
believe + trust LLC
Alexander Seelendank
MOUNTAIN ROAD PL NE STE N 1209
87110 ALBUQUERQUE
+4982160080770
e83e5a617915a7a19d212b1d3571fba16d1da4e4
https://seelendank.com/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • achtsamkeit (Wikipedia)
    Achtsamkeit steht für: Achtsamkeit (Geistesgegenwart), ein Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand Achtsamkeit (Care), Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer Menschen Siehe auch:
  • angst (Wikipedia)
    Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen in Form einer Besorgnis und unlustbetonten Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete oder unerwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Krankhaft übersteigerte oder nicht rational begründbare Angst wird als Angststörung bezeichnet.
  • Grübeln (Wikipedia)
    Das Grübeln (neudeutsch „Overthinking“, häufiges Grübeln wird als Rumination auch Repetives negatives Denken (englisch: repetitive negative thinking (RNT)) bezeichnet) ist eine Form des Nachdenkens, bei dem die Gedanken um mehrere Themen oder ein spezielles Problem kreisen, ohne dabei zu einer Lösung zu gelangen. Beim Grübeln geht es oft um abstrakte, unkonkrete und vage Themen: negativ besetzte philosophische oder pseudophilosophische Fragestellungen, einen Konflikt oder ein Problem, für das keine Lösung vorhanden zu sein scheint. Eine einfache, naheliegende Lösung wird angezweifelt, im Grübelvorgang per Definition nicht gesucht; eine Entscheidung zwischen einer Vielzahl von Lösungen wird als schwierig wahrgenommen, krampfhaftes Suchen nach Lösungen verhindert die Lösung. Der Mensch kann in seinen Gedankenkreisen gefangen sein und keinen Weg heraus finden, wobei anhaltendes sorgenvolles Grübeln ein Anzeichen für Krankheit ist. Bevorzugte Themen des Grübelns beziehen sich auf Entscheidungen, Konflikte, eigene Leistung, vermutete Einschätzung der eigenen Person durch andere, Zukunft, Vergangenheit oder den Sinn des Lebens. Grübeln ist eine Suche ins Leere, die trotz möglicher Lösungsmöglichkeiten fortgesetzt wird. Die wissenschaftliche Untersuchung des Grübelns (auch Rumination, von lat. wiederkäuen) begann in den 1980er Jahren. In der klinischen Psychologie und Psychopathologie kann unterschieden werden zwischen der Beschäftigung mit vergangenheitsbezogenen (Grübeln) und zukunftsbezogenen (Sorgen) Themen. Beides, Grübeln bzw. Sorgen, wird in der Regel von negativen Emotionen begleitet, wobei das Grübeln mit eher depressiven, das Sorgen mit eher angstvollen Gefühlen einhergeht.
  • Kontrollverlust (Wikipedia)
    Kontrollverlust ist ein Symptom der Abhängigkeit von psychotropen Substanzen, der häufig im Zusammenhang von Alkoholabhängigkeit beschrieben wird, jedoch auch in der Diagnostik der Sucht nach anderen Drogen und Prozessen (wie Glücksspielstörung) verwendet wird. Inzwischen wird der Begriff manchmal durch die weniger absolute Bezeichnung Kontrollminderung ersetzt.
  • mentale Gesundheit (Wikipedia)
    Psychische Gesundheit (auch seelische, geistige, oder mentale Gesundheit; englisch Mental Health) ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann. Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Lebensbewältigung und soziale Teilhabe. In angelsächsischen Ländern wird mental health auch damit assoziiert, dass sich ein Mensch produktiv in seine Gemeinschaft einbringen, also erfolgreich für sich und sein Gemeinwesen oder seine Gemeinschaft agieren kann. Umgekehrt wird dort auch betont (und ist empirisch belegt), wie wichtig die Gemeinschaft und das Gefühl von Dazugehörigkeit für die psychische Gesundheit sind. Dadurch wird die Bedeutung sozialer gemeindebasierter Interventionen zum Erhalt der psychischen Gesundheit im Vergleich zu rein psychiatrischen Interventionen deutlich.
  • psychische Belastung (Wikipedia)
    Psychische Belastung ist nach der Norm EN ISO 10075 „die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken.“ Auch gemäß Arbeitsschutzgesetz (siehe auch Norm EN ISO 9241) ergibt sich für Arbeitsplätze die Pflicht des Arbeitgebers, psychomentale Belastungen zu ermitteln und zu beurteilen. Im Unterschied zur psychischen Belastung ist psychische Beanspruchung „die unmittelbare (nicht die langfristige) Auswirkung der psychischen Belastung im Individuum in Abhängigkeit von seinen jeweiligen überdauernden und augenblicklichen Voraussetzungen, einschließlich der individuellen Bewältigungsstrategien“. Es existieren viele (psycho-)physiologische Messverfahren, welche mehr oder weniger gut mit der psychischen Belastung (mental oder emotional) korrelieren und somit als möglicher Indikator genutzt werden. Alleine im physiologischen Bereich der Okulomotorik stehen mehrere adäquate Reaktionen im Verdacht, unterschiedliche Beanspruchungssituationen personenbezogen und objektiv – also nicht mittels einer subjektiven Erhebung (u. a. einer Befragung) – zu detektieren. Zum Beispiel über die Augenbewegung und dem Blickverhalten, über das Pupillenverhalten sowie über den Lidschlag. Gemäß EN ISO 10075 kann auch von mentaler Belastung gesprochen werden. Gegenstand der Norm ist also nicht irgendeine Art von individuellem psychischem Defizit einer Person, sondern die Belastung von Geist und Seele. Psychomentale Belastung ist dafür der treffende Begriff. Psychosoziale Belastung ist ein weiterer Begriff, der in der Diskussion zum Thema der psychischen Belastung verwendet wird. Psychische Belastungen wirken ausgehend von einer Situation auf den Menschen. Sie beanspruchen seine Ressourcen. Der Begriff der Belastung beschreibt also eine Eigenschaft von Situationen und nicht Eigenschaften von Personen. Im Unterschied zum Begriff der Belastung bezeichnet der Begriff Stress „die unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Form von Belastung“. Eine psychische Belastung, die Stress auslöst, wird Stressor genannt. In Abhängigkeit von der Art der Belastung und den individuellen psychischen Voraussetzungen kann eine Belastung – und …
  • Resilienz (Wikipedia)
    Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen)
  • Selbsthilfe (Wikipedia)
    Selbsthilfe oder Eigenhilfe steht für: Selbsthilfe (Recht), Durchsetzung des (vermeintlichen) „Rechts auf eigene Faust“ Selbsthilfe (Partei), Samopomitsch, politische Partei in der Ukraine Siehe auch: Selbsthilfegruppe (selbstorganisierte Zusammenschlüsse) bauliche Selbsthilfe (Gruppenselbsthilfe) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Selbsthilfe beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Selbsthilfe enthält Selbstpflege (Theorie 1971) Selbsthilfeliteratur
  • Selbstreflexion (Wikipedia)
    Selbstreflexion bezeichnet die Tätigkeit, über sich selbst nachzudenken. Das bedeutet, sein Denken, Fühlen und Handeln zu analysieren und zu hinterfragen mit dem Ziel, mehr über sich selbst herauszufinden. Dabei können wir uns nicht nur selbst als individuelle Person hinterfragen, sondern auch als Teil eines Systems, zum Beispiel als Teil einer Familie oder eines Teams.
  • Sorgen (Wikipedia)
    Sorgen steht für Starost (Třebeň), Wüstung in der Gemeinde Třebeň (Trebendorf), Okres Cheb (Bezirk Eger) sowie für Harvey Sorgen, US-amerikanischer Musiker
  • Stressbewältigung (Wikipedia)
    Stressmanagement oder Stressbewältigung ist ein Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Stressmanagementmethoden können hilfreich sein, wenn Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht ausreichen.
  • Unsicherheit (Wikipedia)
    Als Unsicherheit bezeichnet man einen bewusst wahrgenommenen Mangel an Sicherheit oder (im wissenschaftlichen Kontext) an Reliabilität und Validität.
Werbung
connektar.de